
Bonn: 2. Friedensmarsch am 23.6.2012
Saloua Mohammed ruft auf zum 2. Friedensmarsch in Bonn
Zeit: 23.6.2001, 15-18 Uhr
Ort: Treffen am Konrad-Adenauer-Platz in Bonn-Beuel, Marsch und Menschenkette über die Kennedy-Brücke über den Rhein und Weitermarsch zum Münsterplatz
-> Hier finden Sie das Plakat.
Lesen Sie dazu auch die Berichte über den 1. Friedensmarsch in Bonn am 20.5.2012
und die Gedanken über Meinungsfreiheit und Schutz Religiöser Gefühle.
Saloua Mohammad schreibt dazu:
Liebe Freunde,
liebe Menschengeschwister!
Frieden zu zerstören, gelingt auf Anhieb. Diesen jedoch aufzubauen, eine Herausforderung. Und diese nehmen wir an! Wir, Menschen aus allen Kulturen, Religionen und mit unterschiedlichen Auffassungen haben unsere Differenzen, jedoch vereint uns der FRIEDENSMARSCH zum MENSCHSEIN, um endlich ein Zeichen der Gewaltlosigkeit zu setzen! Als Menschenkette über die Kennedybrücke wollen wir unseren gewaltfreien Widerstand gegen Krieg, Waffenhandel/?Atomwaffen, Gewalt, Hetze, Rassismus und Unterdrückung symbolisieren! Jeder Mensch, der FÜR den Frieden und GEGEN die Gewalt ein Zeichen setzen will, ist am 23. Juni willkommen!
Der Erfolg des FRIEDENSMARSCH PART I ist all den freiwilligen UnterstützerInnen zu verdanken:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/bonn/bad-godesberg/142-Demonstranten-setzten-ein-Zeichen-gegen-Extremismus-article766664.html
http://www.migrapolis-deutschland.de/index.php?id=2244
Bitte nehmen Sie sich diese zwei-drei Stunden, motivieren Sie andere Menschen diesem freien, unabhängigen und aufrichtigen Friedensmarsch folge zu leisten. NUR gemeinsam können wir ein Zeichen Setzen! Vorallem SCHULEN und JUGENDZENTREN können durch diesen Friedensmarsch die Generation von Morgen zu einem ein humanen und gewaltlosen Leben motivieren!!
JEDER MENSCH, DER SICH GEGEN KRIEG UND GEWALT AUF DIE KENNEDYBRÜCKE IN BONN AUFSTELLEN WIRD, IST EIN GEWALTLOSER MUTIGER UND MENSCH DER EINSATZ ZEIGT UND DER GEWALT NICHT NUR IN UNSEREM LAND, SONDERN AUF DER GANZEN WELT DIE STIRN BIETET!
Herzliche Grüße!
Saloua Mohammed
Menschenrechts- und Friedensaktivistin
(veröffentlicht in Migrapolis – am 07.06.2012.)
In Verbindung stehende Artikel
18. Januar 2012 -- BiBB-Report 16/11
BiBB-Report 16/11
Quelle: http://www.bibb.de/dokumente/pdf/BIBBreport_16_11_final_de.pdf
________
Artikel dazu von Süleyman Kosar:
Die Suche nach einer Ausbildungsstelle ist für junge Migranten ist schwierig.
Türken und Araber sind besonders betroffen. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung.
Dass die Suche nach einer Ausbildungsstelle für Jugendliche aus Familien mit einer Migrationsgeschichte viel schwieriger ist als für ...
13. Juli 2011 -- Interkulturelle Begegnung auf den Spuren armenisch-deutsch-griechisch-türkischer Beziehungsgeschichten • Berlin, 22.-27.Oktober 2011
flyer programm 110617es
Interkulturelle Begegnung auf den Spuren armenisch-deutsch-griechisch-türkischer Beziehungsgeschichten • Berlin, 22.-27.Oktober 2011
Armenier, Deutsche, Griechen, Türken: In unserer Einwanderungsgesellschaft gibt es vielfältige Geschichten, denen Menschen sich zugehörig fühlen. Die Geschichten sind miteinander verwo- ben, sie erzählen von guten und schlechten Zeiten, von guten und schlechten Beziehungen.
Das Programm „Erinnerung – Konflikt – (An-)Erkennung...
16. September 2011 -- Fachtagung: Alltägliche Diskriminierung und seelische Gesundheit, Bonn 10.11.2011
Fachtagung: Alltägliche Diskriminierung und seelische Gesundheit, Bonn 10.11.2011
http://www.nrwgegendiskriminierung.de/files/pdf/Flyer_Fachtagung.pdf
18. Januar 2012 -- Zweiter Integrationsindikatorenbericht
Zweiter Integrationsindikatorenbericht
Quelle: http://www.bundesregierung.de/Content/DE/_Anlagen/2012/01/2012-01-12-integrationsbericht.pdf?__blob=publicationFile
27. Januar 2011 -- Bundestag gedenkt der Holocaust-Opfer
Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Zoni Weisz (r.) mit Kanzlerin Merkel und Bundestagspräsident Lammert
27.01.2011
Bundestag gedenkt der Holocaust-Opfer
Am internationalen Holocaust-Gedenktag hat der Bundestag an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert. Mit dem Holocaust-Überlebenden Zoni Weisz war erstmals ein Vertreter der Sinti und Roma als Gastredner geladen.
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,14798775,00.html?maca=de-newsletter_de_themen-2076-html-nl