Lehrerausbildung_I_Programm
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Lehrerausbildung für Zazaki (Kırmancki-Dersim Dialekt)1

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Lehrerausbildung für Zazaki (Kırmancki-Dersim Dialekt)1

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Einladung zu Hizir Cem bei der Dersim Stiftung

Rezension
Schoor, Peter, 2010: Im Auge des Terrors. Wie viel Islam verträgt Europa? 190 S. Ueberreuter, Wien, ISBN 978-3-8000-7490-7.
Wer aus Sicht eines Sicherheitsberaters die aktuelle sicherheitspolitische Lage erfahren möchte, sollte das aktuelle Werk von Peter Schoor lesen. Es ist keine wissenschaftliche Analyse, jedoch sehr leicht und gut verständlich geschrieben. Das Ziel seines Beitrages ist es, eine Diskussion um die sicherheitsrelevanten aktuellen Themengebiete wie Islam, Islamismus, Terrorismus, staatliche Gewalt, Nachrichtendienste zu entfachen.
Als Sicherheitsexperte geht er auf das Dilemma zwischen Freiheit und Sicherheit ein. Das Spannungsverhältnis verdeutlicht sich seiner Ansicht nach, in der Zunahme staatlicher Macht gegenüber dem Sicherheitsbedürfnis und dem Schutz- und das Freiheitsbedürfnis des Bürgers. Dabei geht er der Frage nach, warum sich das Schutzbedürfnis vergrößert, in dem er die Islamisierung Österreichs als Einstiegsbeispiel anführt. Dies erfolgt insbesondere durch Geburtenrate und statistische Zahlen und Belege zur Untermauerung seiner These . Obwohl der Islam in Österreich seit dem Jahre 1912 eine gesetzlich anerkannte Religion ist, verzeichne sie gerade in den letzten 40 Jahren den stärksten Zuwachs aller Religionsgemeinschaften.
Die Islamisierung Europas belegt er u.a. mit den Worten Oberst Muammar al-Gaddafis, den“Revolutionsführer“ aus dem Jahre 2008 an: „Es gibt Anzeichen, dass Allah dem Islam den Sieg in Europa gewährt, ohne Schwerter; ohne Eroberung, ohne Gewehre. Wir brauchen keine Terroristen und keine Selbstmörder. Die mehr als 50 Millionen Moslems werden Europa in nur wenigen Jahrzehnten zu einem muslimischen Kontinent machen.“
Wenn die Gefahr der Islamisierung nun fokussiert wird auf die Geburtenrate, sollten Politikwissenschaftler führenden Staatspräsidenten anraten, diese Form der gesellschaftspolitischen „Unterwanderung“ auch im Irak oder in Afghanistan anzuwenden, anstatt mit Militärgewalt einzumarschieren. Scheint zumindest friedlicher. Die Ansiedlung von geburtenwilligen Christen in mehrheitlich islamischen Ländern könnte eine ähnliche Terrorangst verbreiten. Zumindest diese Art der Gefahrenabwehr sollte in ernstgemeinten sicherheitsrelevanten Schriften und beratenden Tätigkeiten zukünftig genauso in Betracht gezogen werden, wie es scheinbar die Islamisten mit der Geburtenrate in den europäisch-christlichen Gemeinschaften anwenden.
Askim Müller-Bozkurt, Kerpen

Urteil 08. Februar 2011- 14:18 h
Türkei wegen Verstöße gegen Menschenrechte verurteilt
Die Türkei ist in zwei Fällen vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt worden. Die Richter in Straßburg sprachen einer Klägerin rund 16.000 Euro Schmerzensgeld zu.
Die Frau wurde vor zehn Jahren bei Protesten in einem Hochsicherheitsgefängnisses verletzt. Das Gericht urteilte, die Polizei habe gegen das Misshandlungsverbot und die Versammlungsfreiheit verstoßen. Auch ein türkischer Verleger bekam Recht. Er klagte in Straßburg den finanziellen Verlust seiner in den 90er Jahren beschlagnahmten Bücher ein.


Hürriyet-Logo
(nicht im nachfolgenden Artikel)
Es gibt noch zu wenige Türken unter den Facharbeitern in Deutschland
Integration | 08.02.2011
Türkische Werbung für deutsche Ausbildung
Beruflicher Erfolg hat in der deutsche Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Nun wollen türkische Medien für bessere Jobs in Deutschland werben und damit die Integration von jungen Türken verbessern.
Die „Hürriyet“ liegt auf dem Wohnzimmertisch, im Fernsehen läuft TRT und im Auto „Radyo Metropol FM“. Wer will, kann sich in Deutschland von türkischen Medien durch den Alltag begleiten lassen. In einer Umfrage hat das Essener Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung (ZfTI) herausgefunden, dass mehr als 90 Prozent der türkisch-stämmigen Migranten in Deutschland regelmäßig türkischsprachige Medien nutzen.
(…)

Mittwoch 02. Februar 2011
Migrantische oder deutsche Sitzbänke?
Kerpen – Wie sich „Apartheid-Politik“ der FDP in Kerpen manifestiert – „Ich werde die Sitzbänke in mehrheitlich migrantischen Gegenden anders behandeln als in deutschen Wohngegenden“, in diesem Sinne äußerte sich Axel Fell, Vorsitzender des Integ-rationsausschusses im Rat der Stadt Kerpen, am 19.1.2011, als es um die Frage der Be-handlung von Anträgen betreffend der Verwaltung und des Ausschusses ging. Dies wirft eine Frage auf, ob die FDP womöglich der Ansicht ist, dass es in Kerpen – ähnlich wie bei Apartheid – tatsächlich Deutsche und migrantische Sitzbänke gibt?
Besteht die Politik der FDP zu verdeutlichen, dass alles, was die Migranten betrifft etwas anderes ist, als das, was die Deutschen betrifft?
Bedeutet Integration nicht das Erkennen der Andersartigkeit und der Suche nach gemein-samen Lösungen für offene und herausfordernde Fragen? Nach gemeinsamer Gestaltung der Zukunft unter Wahrung der Unterschiedlichkeit?
Diese Art der Definition von Integration ist etwas anderes, als das Hervorheben der Unter-schiedlichkeit im Sinne sogar der Sitzbänke. Hier ist eine politische Linie erkennbar, die we-der im Interesse der Migranten, noch der der Deutschen ist. Wenn wir sogar in Sachgegen-ständen Unterschiede zu erkennen glauben, dann sind wir selbst dem Apartheid-Denken verfallen.
Dies manifestiert sich auch in der Unterstützung durch Nicht-Entegegentreten von Äußerun-gen von Scharping, wonach die Bürgermeisterin Marlies Sieburg Anträge von Migranten als lästig empfinde. Auch hier werden Unterstellungen bei Personen öffentlichen Rechts vorge-nommen, die sachlich und inhaltlich nicht haltbar sind. Der Verweis auf formal richtige Vor-gehensweise bei Anträgen zum einen betreffend der Verwaltung und betreffend der Politik wird zugunsten politischer Zurschaustellung verworfen. Das kann nicht der politischen de-mokratischen Willensbildung dienen.
gez. Askim Müller-Bozkurt (s. Foto)
Zusatz der SPD-Fraktion:
Diese Darstellung unserer Stadtverordneten Askim Müller-Bozkurt gibt nach Überzeugung der SPD-Fraktion Anlass zur Sorge bezüglich einer Fehlentwicklung im Integrationsaus-schuss. Gerade in diesem Ausschuss sollte Parteipolitik sowie Stimmungs- und Meinungs-mache von Stadtverordneten der im Rat vertretenen Parteien keine bestimmende Verhaltensweise sein.
gez. Ingpeer Meyer
(Quellen/Foto: SPD-Fraktion)

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde des KulturForum,
auf die folgenden Termine in Köln, Istanbul und München möchten wir Sie gerne aufmerksam machen:
Unter dem Motto „Freiheit geht nur gemeinsam“ findet am 5. Februar um 19 Uhr in der Alten Feuerwache
in Köln ein Abend mit Dogan Akhanli, der türkischen Soziologin Pinar Selek und Murat Cakir,
Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen, statt; das Gespräch wird moderiert von dem Journalisten Albrecht Kieser.
Der Prozess gegen Pinar Selek wird am 9. Februar in Istanbul fortgesetzt. In Berlin findet am 7. Februar in den Räumen der Heinrich-Böll-Stiftung hierzu eine Pressekonferenz statt. Der Kölner Autor Günter Wallraff wird an der Pressekonferenz teilnehmen und als Prozessbeobachter nach Istanbul reisen.
Am 7. Februar wird der Prozess im Mordfall Hrant Dink in Istanbul fortgesetzt. Im Januar hatten mehrere tausend Menschen in Istanbul des vor vier Jahren ermordeten armenisch-türkischen Journalisten Hrant Dink gedacht und eine rückhaltlose Aufklärung des Verbrechens gefordert. Zu Gedenkveranstaltungen in Köln und Berlin kamen mehrere hundert Menschen.
Vom 7.-11. Februar finden an der Ludwig-Maximilians-Universität in München zum zweiten Mal Armenische Tage statt – mit Diskussionen, einem Oral History Project und Filmvorführungen.
Mehr Informationen unter: www.das-kulturforum.de
Mit herzlichen Grüßen
Ihr KulturForum-Team

27. Januar 2011
Türkei begeht Holocaust-Gedenktag erstmals
… in der Türkei (wurde) der Holocaust-Gedenktag erstmals mit einem offiziellen Akt begangen. Zu der Feierstunde am Donnerstag wurde unter anderen der Gouverneur von Istanbul, Avni Mutlu, erwartet. Die Regierung in Ankara erklärte, die Türkei werde weiterhin der Opfer des Nationalsozialismus gedenken. Es gelte, Lehren aus dem Holocaust zu ziehen und Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus zu bekämpfen.
Seit Monaten sind die Beziehungen zwischen der Türkei und Israel wegen des israelischen Angriffs auf eine Gaza-Hilfsflotte angespannt. Elitesoldaten der israelischen Marine hatten am 31. Mai 2010 neun Aktivisten an Bord der „Mavi Marmara“ getötet, nachdem diese sich geweigert hatten, das türkische Schiff in internationalen Gewässern zu übergeben. Ende Dezember hatte die türkische Regierung allerdings erklärt, mit Israel Frieden schließen zu wollen.
Zuvor müsse sich die Regierung in Jerusalem allerdings für den Angriff entschuldigen und eine Entschädigung anbieten. Die Entscheidung Ankaras, den Holocaust-Gedenktag ausgerechnet dieses Jahr erstmals mit einem offiziellen Akt zu begehen, dürfte als weiterer Schritt gewertet werden, um die Spannungen zu überwinden.

Hat noch keine Altersfreigabe für deutsche Kinos: „Tal der Wölfe – Palästina“. © Pera Film
Kino : „Tal der Wölfe“ und andere türkische Filme erobern Kinos in Deutschland
Film, 26.01.2011, Mona Contzen
Essen. Immer mehr türkische Kassenschlager schaffen es auch in die deutschen Kinos. Nicht nur der umstrittene „Tal der Wölfe“-Film, der am Donnerstag nun doch nicht startet, wirft dabei Fragen nach Integration und Identität auf
(…)

Von Menschen, Kirchen und Moscheen –
Christen und Muslime im Gespräch
Studientag Dialog 12.02.2011 J*lich

„Warum unsere Kinder Tyrannen werden. Oder: Die Abschaffung der Kindheit“
Veranstaltung im ´Haus der Stadt` in Düren am 08. Februar 2011 ab 19 Uhr
Der Jugendpsychiater und Buchautor Dr. Michael Winterhoff hat mit dem Bestseller „Warum unsere Kinder Tyrannen werden. Oder: Die Abschaffung der Kindheit“ eine gesellschaftliche Debatte losgetreten. Er hat die These entwickelt, dass sich immer mehr Erwachsene in Beziehungsstörungen mit ihren Kindern befinden. Als Folge weisen Kinder und Jugendliche Defizite in grundlegenden sozialen Kompetenzen auf und scheitern an der Integration zunächst in den schulischen Klassenverband, später in das Arbeitsleben. Daher stellt Winterhoff die Frage: „Wie hat man sich Ausbildungschancen von Jugendlichen vorzustellen, die Fremdbestimmung nicht aushalten und unvermeidliche Frustrationen nicht verarbeiten können?“ Im Anschluss an seinen Vortrag können Fragen gestellt werden.
Karten im Vorverkauf 3,-€, an der Abendkasse 5,-€.
Informationen unter 02421/252177

173 Einladung_Integrationspolitik in den NL
Einladung
An alle interessierten Personen
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir laden Sie herzlich ein:
Integrationspolitik in den Niederlanden – Konflikte und Perspektiven des Zusammenlebens
Prof. Paul Scheffer, Sozialwissenschaftler und Publizist der Niederlande , Universität Amsterdam
Montag, den 7. Februar 2011 um 18 Uhr
Eintritt frei
Ort: Rathaus, Saal Westfalia, Friedensplatz 1, 44135 Dortmund
Zuwanderer verändern unsere Gesellschaft. Der niederländische Sozialwissenschaftler Paul Scheffer hat im Jahr 2000 mit seinem Artikel „Das multikulturelle Drama“ die Diskussion um die Zuwanderer in den Niederlanden angestoßen. Heute stehen die Niederlande, einst gefeiert für ihren toleranten Umgang mit Minderheiten, vor dem Scherbenhaufen ihrer Integrationspolitik. Rechte Populisten wie Geert Wilders punkten bei den Wählern vor allem mit ihrem Hass und ihrer Kritik an den muslimischen Zuwanderern.
Wie geht die niederländische Gesellschaft heute mit Zuwanderung und Integration um? Welche Konflikte haben sich entwickelt? Was lief schief? Und wie kann das Zusammenleben besser organisiert werden?
Paul Scheffer (Jahrgang 1954) ist einer der einflussreichsten Sozialwissenschaftler und Publizisten der Niederlande. Seit 2003 ist er Inhaber des Wibaut-Lehrstuhls für Probleme der Großstadt an der Universität von Amsterdam. Auf Deutsch erschien von ihm zuletzt „Die Eingewanderten. Toleranz in einer grenzenlosen Welt“ (Hanser).
In der Reihe „Nordrhein-Westfälische Migrationsgespräche“
Eine Veranstaltung der Auslandsgesellschaft NRW in Kooperation mit dem Integrationsrat der Stadt Dortmund und dem Rat der muslimischen Gemeinden in Dortmund.
Anmeldung erbeten: [email protected], mit beigelegtem Antwortbogen per Fax (0231) 838 00 56, Tel.0231 838 00 41
Über Ihren Besuch würden wir uns sehr freuen.

Flyer Fachtagung
Fachtagung 15.02.2011
14.00 – 18.00 Uhr
Schloss Burgau
von-Aue-Straße – 52355 Düren
Monetarisierung im freiwilligen Engagement
Übungsleiterpauschale? Niedriglohn? Missbrauch oder Möglichkeit?
Ehrenamtlich tätig – gegen Bares?
Spätestens bei der Aufwandsentschädigung für Mandatsträger und der Übungsleiterpauschale für jugendliche Betreuer im Sportverein wissen wir: das ist kein Widerspruch.
Doch widerspricht das nicht dem Charakter des freiwilligen, des ehrenamtlichen Engagements?
Gibt es das überhaupt noch, das Ehrenamt für , Gottes Lohn‘? Und wie verändern Geldzahlungen die Haltung bürgerschaftlich engagierter Menschen?
Fragen über Fragen.
Das FWZ Düren möchte zum Beginn des europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit Antworten geben, aber auch Hinweise auf mögliche Probleme und Grauzonen.
Vertreter der Landesregierung, der Bertelsmann Stiftung und der Organisationen vor Ort nehmen Stellung, zeigen Trends auf und berichten aus der Praxis.


!!!Bitte beachten! Der nächste Kurs startet am 08. Februar 2011!!!
Am 1. August 2009 wurde die neue Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO) in Kraft gesetzt. Ab sofort müssen Ausbilderinnen und Ausbilder im gewerblich-technischen, handwerklichen und kaufmännischen -/ IT-Bereich zum Nachweis ihrer Eignung wieder eine Prüfung vor der Kammer ablegen. Für Menschen mit Migrationshintergrund stellt die Ausbilder-Eignungsprüfung häufig eine besondere Hürde im Hinblick auf Sprache und Kenntnisse des deutschen Berufsbildungssystems dar. Daher fördert JOBSTARTER mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds die Teilnahme von Personen mit Zuwanderungshintergrund an entsprechenden Qualifizierungsmaßnahmen.
Zukünftige Ausbilderinnen und Ausbilder mit Migrationshintergrund können sich bei uns seit März diesen Jahres in speziellen Kursen auf die Prüfung nach der Ausbildereignungsverordnung (AEVO) vorbereiten. Dieses Angebot richtet sich an Menschen mit Zuwanderungshintergrund (Selbstständige oder Arbeitnehmer/innen), die über einschlägige Berufserfahrung im technisch-gewerblichen sowie kaufmänni¬schen oder Dienstleistungsbereich verfügen. Das Vorliegen eines Facharbeiterbriefes ist nicht zwingend erforderlich. Das Projekt richtet sich auch an Menschen, die in der deutschen Sprache noch Defizite aufweisen. Für den Ennepe-Ruhr-Kreis und das (südliche) Ruhrgebiet werden im Jahr 2010 für 45 Teilnehmerinnen und Teilnehmer entsprechende Fortbildungen angeboten, die besondere Stütz- und Hilfsangebote in den Kursverlauf integrieren.
Die Teilnahme an der Qualifizierung ist für Sie kostenfrei. Übernommen werden müssen von Ihnen bzw. Ihrem Arbeitgeber lediglich die IHK-Prüfungsgebühren von derzeit € 170,00.
Verantwortlich für Organisation und Durchführung ist die IQR Innovation & Qualifikation Ruhr GmbH in Hattingen in Kooperation mit der IHK Bochum.
Nähere Informationen erhalten Sie unter der Tel.-Nr.: 02324-918 0
IQR Innovation & Qualifikation Ruhr GmbH
Ruhrallee 19
Eingang: Am Walzwerk 17
45527 Hattingen

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
Nr. 0001, 19.01.2011
BAMF-Newsletter Nr. 01/2011
Neues aus dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
Schwerpunkt Asyl, Migration Migrationsbericht 2009 gibt Auskunft zum Wanderungsgeschehen[BILD] Deutschland ist im europäischen Vergleich weiterhin ein Hauptzielland von Migration. Zu diesem Ergebnis kommt der durch die Bundesregierung veröffentlichte und durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erstellte Migrationsbericht für das Jahr 2009. Der Bericht soll durch die Bereitstellung möglichst aktueller, umfassender und ausreichend detaillierter statistischer Daten über Migration Grundlagen für die Entscheidungsfindung von Politik und Verwaltung im Bereich der Migrationspolitik zur Verfügung stellen. Zudem dient er der Öffentlichkeit als Informationsquelle über das Wanderungsgeschehen.