Ein kleines Ferienprogramm des Jugendmigrationsdienstes!

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Ein kleines Ferienprogramm des JMD!

Anmeldungen sind ab sofort möglich
Jugendmigrationsdienst Düren-Heinsberg
Fon:   02421 9538-25 oder 2843-140                                      
Fax:   02421 9538-28
Mail:  [email protected] <mailto:[email protected]>                                    
Sprechstunde: montags 15.00-18.00 Uhr     
www.jugendmigrationsdienst.de (bundesweites Portal))  
www.jmd4you.de (Onlineberatung)  
www.integra-netz.de (Integrationsseite für Düren)

 

 

 

 


Theaterprojekte in den Sommerferien Düren, den 08.07.11 Düren.

In Zusammenarbeit mit der Landesarbeitsgemeinschaft Spiel und Theater e.V. bietet der 
Spielpädagogische Dienst des Jugendamtes der Stadt Düren folgende Projekte an:

Es waren einmal ...

Die Kinder tauchen in eine fabelhafte Welt ein und können ihr eigenes Märchen erfinden - 
sei es, gegen Drachen zu kämpfen, eine böse Hexe auszutricksen oder einen Prinzen oder 
eine Prinzessin zu retten. Dabei werden sie von ausgebildeten Theaterpädagogen unterstützt.  
Das Projekt findet in der zweiten Sommerferienwoche vom 1. bis 5. August 2011 von 10 bis 16 Uhr 
auf dem Abenteuerspielplatz der Stadt Düren, verlängerte Heinrich-Dauer-Straße, statt.  
Eingeladen sind alle Jungen und Mädchen zwischen sechs und zehn Jahren. Die Teilnahmekosten 
betragen 40 Euro.


Märchenhaftes Abenteuer
Zusammen mit ausgebildeten Theaterpädagogen erfinden die Kinder ihre eigenen Abenteuergeschichten, 
in denen sie zum Beispiel ein Zauberlehrling sind, gegen einen Räuber kämpfen oder einen Geist 
aus einer Wunderlampe befreien. Das Projekt findet in der dritten Sommerferienwoche vom 
8. bis 12. August 2011 von 10 bis 16 Uhr auf dem Abenteuerspielplatz in Düren, verlängerte 
Heinrich-Dauer-Straße, statt.  Es richtet sich an Kinder zwischen elf und 14 Jahren. Die Kosten 
belaufen sich auf 40 Euro pro Kind.


In Zusammenarbeit mit der "Theaterpädagogik Düren" wird folgendes Projekt angeboten:

Robin Hood
Im zweitägigen Theaterprojekt erforschen die Kinder zusammen mit der Theaterpädagogin Marion 
Kaeseler das Schloß Burgau und den Burgauer Wald und wandeln diese in den Nottingham Forest um. 
Sie schlüpfen in die Rollen von Robin Hood, seine Räuberbande, den Sheriff von Nottingham und 
Lady Marian.  Außerdem werden Spiele und Theaterübungen angeboten, in denen die Kinder sich mit 
den zentralen Themen wie Freundschaft, Gerechtigkeit und Heldentum beschäftigen.  Spaß steht 
wie immer an erster Stelle! Das Projekt findet am 22. und 23. August 2011 statt und richtet 
sich an Kinder zwischen acht und elf Jahren. Die Teilnahme kostet 30 Euro pro Kind.

Da es nur eine begrenzte Teilnehmerzahl für die verschiedenen Projekte gibt, sollten sich 
alle Interessierten umgehend telefonisch unter 02421 25-2112 (Anrufbeantworter) melden, um 
weitere Informationen zu erhalten oder sich ggf. schon anzumelden.

 

 

 

Einladung für Kinder: Sommerferienprogramm, Düren

Liebe Helfer, Unterstützer und Sponsoren,
wir haben noch viel Platz im Sommerferienprogramm.
Vielleicht kennt Ihr / kennen Sie Kinder die in den Sommerferien noch nicht verplant sind und Lust haben bei uns im PJH mit zu machen.
Das würde uns sehr freuen ! Wir haben den Flyer angehangen und hoffen, daß es ein schönes Programm ist !?
Wenn es Schwierigkeiten bei der Finanzierung gibt, sind wir gerne dabei behilflich Anträge usw. auszufüllen.
Auch bei der neuen Unterstützung aus dem Bildungs- und Teilhabepaket können wir gerne helfen.
Herzlichen Dank für die Unterstützung,
liebe Grüße,
Martina Schütz-Berg


Pfarre St. Lukas
Gemeinde St. Anna
Papst-Johannes-Haus
Annaplatz 10
52349 Düren
Tel: (0 24 21) 12 39 – 15
Fax: (0 24 21) 12 39 . 20

 

 

 

 

 

Fotowettbewerb für den Interkulturellen Kalender

 

 

 

In Kooperation mit der Evangelischen Gemeinde in Düren, dem Islamforum Düren und der Kirche im Bistum Aachen

 

Fotowettbewerb DU-ICH-WIR_ Düren 2011 Ausschreibungstext

Handzettel Fotowettbewerb5

Ich-Du-Wir: Düren

Fotowettbewerb für den Interkulturellen Kalender

2000 Exemplare des Interkulturellen Kalenders 2011 hängen in Schulen, Kitas und Privathaushalten in und um Düren. Viele Menschen informieren sich so über die Feste und religiösen Traditionen der in Düren vertretenen Religionsgemeinschaften.

„Wir möchten die Erfolgsgeschichte fortschreiben und vor allem mehr junge Menschen für das Projekt begeistern,“ begründen Monika Ollig und Birgit Strack vom Herausgeberteam die aktuelle Initiative der Evangelischen Gemeinde zu Düren, der Katholiken in der Region Düren und des Islam-Forums.

Unter dem Motto „Ich-DU-WIR: Düren“ laden sie Interessierte zu einem Fotowettbewerb ein. Er richtet sich vor allem, aber nicht ausschließlich an Jugendliche in Stadt und Kreis Düren. Weitere Stichworte für den Fotowettbewerb sind: Migration – Integration; Verbindendes – Trennendes; Fremd sein – vertraut sein. Mit den Siegerfotos soll der nächste Interkulturelle Kalender gestaltet werden.

„Wir suchen Fotos und fotografierte Kunstwerke, die das Motto umsetzen und Denkanstöße liefern,“ erläutert Dr. Halabi vom Islamforum die Wettbewerbsbedingungen. Damit die Fotos im Kalender richtig wirken können, müssen sie im Querformat sein, digital vorliegen und eine Dateigröße von mindestens 2,5 MB haben.

Bis zum 25. Juli haben die fleißigen Fotografinnen und Fotografen Zeit. „Wir haben alle weiterführenden Schulen, Jugendheime und weitere Interessierte angeschrieben, um möglichst viele junge Menschen zur Teilnahme zu motivieren,“ schildert Strack die bisherigen Aktivitäten. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage der Evangelischen Gemeinde www.evangelische-gemeinde-dueren.de und unter [email protected]

Dankbar sind die Initiatoren der Sparkasse Düren. Diese unterstützt großzügig den Wettbewerb und stellt ihre Räumlichkeiten für die Ausstellung der Siegerfotos zur Verfügung. Die Eröffnung der Ausstellung ist für den 20. September geplant.

 

Dr. M.S. Halabi, Birgit Strack, Monika Ollig, Hans-Otto von Danwitz, Dr. Dirk Chr. Siedler

Einladung zur Premiere des Theaterstückes „Hartz Fear TV – Die Jensen-Show“

2011-03 Flyer_HartzFearTV

Einladung zur Premiere des Theaterstückes „Hartz Fear TV – Die Jensen-Show“

Nach der ersten Aufführung in Aachen (nur noch Restkarten) geht die Theatergruppe auf Tournee :

Am Donnerstag, 19. Mai 2011, 19.30 Uhr ist „Hartz Fear TV – Die Jensen-Show“ im Haus der Stadt, Düren, Stefan-Schwer-Str. 4 zu Gast.

In der Anlage finden Sie den Flyer.

Bitte helfen Sie uns bei der Planung. Wenn Sie sich zum Theaterbesuch entschieden haben, geben Sie uns per Mail ([email protected] ) kurz Nachricht. Das erleichtert unsere Vorbereitungen.

Bei Rückfragen: Heinz Liedgens

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Behinderte Menschen – Menschen wie Du und ich

Die Caritas-Kampagne 2011 www.kein-mensch-ist-perfekt.de

Caritasverband für das Bistum Aachen e.V. Facharbeit und Sozialpolitik Postfach 10 05 52 52005 Aachen Haus-Lieferanschrift: Kapitelstr. 3 52066 Aachen Telefon: + 49(0)241/431-124 Telefax: + 49(0)241/431-2984 E-Mail: mailto: [email protected] Internet: http://www.caritas-ac.de

„Lostenstelle Jugend stärkten – aktiv in der Region“

„Lostenstelle Jugend stärkten – aktiv in der Region“

In Jülich gibt es eine neue Unterstützung für arbeitslose Jugendliche.
Insbesondere diejenigen, die nicht Kunden der job-com sind und die schon
so lange aus der Schule heraus sind, das sie von den Schulprojekten auch
nicht mehr erreicht werden.

Jugendliche, die Hilfe bei der Ausbildungsplatzsuche
benötigen und in der Nordhälfte des Kreises Düren (Jülich, Linnich,
Titz, Aldenhoven, Inden) wohnen, können sich gerne an folgende Adresse wenden:

„Lostenstelle Jugend stärkten – aktiv in der Region“
Roncalli-Haus
Stiftsherrenstr. 19, Jülich

Tel.. 02461-340 88 99,

Offene Sprechstunden:
Mo-Fr. 8.00 – 10.00 Uhr und Di 14.00 – 17.00 Uhr

Ansprechpartner/innen:
Julia Nöfer [email protected]
Stefan Theißen [email protected]

 

Infromationen von der:

Kreisverwaltung Düren
Stabsstelle für Migrationsangelegenheiten
RAA
Raum 63 (HausA)
Bismarckstr. 16
52351Düren

Tel.: 0049-2421-22-2150
Fax: 0049-2421-22-2586
Handy: 0160-97265026
Email: [email protected]
www.kreis-dueren.de
www.integra-netz.de

Betin Günes konzertiert mit dem *Turkish Chamber Orchestra*

Bildquelle: www.betingunes.de

Do, 9. Dez. 2010
Integration gibt den Ton an
Betin Günes konzertiert mit dem *Turkish Chamber Orchestra*
Düren.

Orientalische und okzidentale Klänge werden bald im Haus der Stadt ertönen. Unter Leitung des Pianisten, Komponisten und Dirigenten Betin Günes werden mit dem *Turkish Chamber Orchestra* sinfonische Stücke türkischer Komponisten wie Cemal Resit Rey und Betin Günes selbst sowie Stücke bekannter Vertreter der westlichen Klassik, darunter Wolfgang Amadeus Mozart, gespielt. Als Solistin an der Flöte wird Stephanie Gokus zu hören sein, die Baglama, ein türkisches Seiteninstrument, wird von Süleyman Akkas gespielt. Das Zusammenbringen orientalischer und westlicher Harmonien soll getreu dem Motto *Musik verbindet* auch der Völkerverständigung dienen. *Bei den meisten Veranstaltungen zur Integration steht die Religiösität im Vordergrund*, erklärt Saffet Akkas vom Integrationsausschuss. Dadurch setze man sich zu wenig mit der Kultur des jeweils anderen ausein-ander. Das Konzert soll ein erster Schritt sein, dies zu ändern. Saffet Akkas hatte als Besucher ähnlicher Konzerte gute Erfahrungen gemacht und wollte dies den Dürenern nicht vorenthalten. Mit dem türkischen Generalkonsulat, der Sparkasse Düren, dem Dürener Konzertforum Cappella Villa Duria, Stadt und Kreis Düren, der Kulturinitiative des Kreises Düren, der Ditib-Moschee und dem Eltern-, Sozial- und Kulturverein setzte er die Idee in die Tat um. Das Ergebnis kann sich am 17. Dezember um 19 Uhr im Haus der Stadt hören lassen. Der Eintritt kostet zwölf und 15 Euro, ermäßigt zehn Euro. Karten sind an der Theaterkasse im Haus der Stadt und im Bürgerbüro erhältlich. (bri)

Quelle: Dürener Zeitung

Einladung zur „DüDakta“

DueDakta flyer

Einladung zur „DüDakta“

Innovationen in der multikulturellen Bildungsarbeit
16. November 2010
12.00 Uhr – 17.30 Uhr
Kreisverwaltung Düren

Sehr geehrte Damen und Herren,

zur DüDakta“ am 16. November, 12.00 – 17.30 Uhr im Kreishaus Düren lade ich Sie herzlich ein. Es erwarten Sie Fachliteratur und didaktisches Material zu den Themen „Mehrsprachigkeit“ und „Arbeit in multikulturellen und heterogenen Gruppen“ und Workshops zur Weiterentwicklung Ihrer pädagogischen Arbeit.

Nachmittags ab 16.00 Uhr wird Frau Prof. Dr. Katja Francesca Cantone von der Universität Essen einen Vortrag zum Thema: „Mehrsprachigkeit und Schule“ halten.

Bitte geben Sie die Information an andere Interessierte weiter, insbesondere an Erzieher/innen, Lehrer/innen und andere pädagogische Fachkräfte, gern auch an die Lehrer/innen und Erzieher/innen Ihrer Kinder, Enkel, Freunde etc.

Mit freundlichen Grüßen

Sybille Haußmann

Kreisverwaltung Düren
Stabsstelle für Migrationsangelegenheiten Raum 63 (HausA)
Bismarckstr. 16
52351Düren
Tel.: 0049-2421-22-2150
Fax: 0049-2421-22-2586
Handy: 0160-97265026
Email: [email protected]

Ausstellungsverlage:
Folgende Verlage stellen ihr didaktisches Material zu den Themen „Mehrsprachigkeit“ und „Arbeit in multikulturellen und heterogenen Gruppen“ vor.
Anadolu Verlag
Bildungsmedien Service GmbH
Cornelsen Verlag E&Z Verlag
Ernst Klett Sprachen GmbH
Finken Verlag
Önel Verlag
Verband Binationaler Familien und Partnerschaften (iaf)

Nur auf den Menschen kommt es an

Sa, 4. Sep. 2010
Dürener Nachrichten / Lokales / Seite 15

Nur auf den Menschen kommt es an

Familie Eren aus der Türkei lebt über 35 Jahre in Deutschland und fühlt sich wohl. Integration ist in Düren auf einem guten Weg.

Von Sandra Kinkel
Düren. „Der Glaube oder die Hautfarbe eines Menschen ist erst die zweite Frage. Mensch ist Mensch, egal, wo er herkommt.“ Für Ziya Eren (52) ist dieser Satz genau so selbstverständlich wie für seine Frau Ayren (57) und seine Tochter Yeliz Ciloglu (30). Die Familie stammt aus der Türkei, Ziya Eren ist seit 1973 in Deutschland. Sein Vater kam als Gastarbeiter nach hier. Seit 1974 lebt Ziya Eren in Kreuzau. Drove, sagt der dreifache Familienvater, sei seine Heimat. Hier hat die Familie ein Haus und einen Nutzgarten. Zum letzten Mal in der Türkei waren die Erens vor sieben Jahren.

Familie Eren ist angekommen, sie fühlen sich in Düren integriert. Ziya Eren arbeitet in einer großen Fabrik, engagiert sich im Moscheeverein. Seine drei Töchter sind alle hier geboren, sprechen genau wie die Eltern fließend Deutsch. „Anfangs war es sehr schwer“, sagt Eren. „Aber heute kann ich mir eigentlich nicht mehr vorstellen, in die Türkei zurück zu gehen.“

Ziya Eren kennt die Vorwürfe, dass viele Muslime in Deutschland sich in eigenen Stadtvierteln zusammenrotten, er kennt den Begriff Parallelgesellschaften. „Ich glaube nicht, dass die Muslime in Düren absichtlich im Nordteil der Stadt eine eigene City gebildet haben. Es war einfach so, dass wir anfangs nirgendwo anders Wohnungen bekommen haben. Und viele Leute sind dann einfach geblieben. Dass sich dann auch türkische Geschäfte angesiedelt haben, ist doch logisch.“

Ähnlich sieht das auch Dr. Suheer Halabi, Vorsitzender des Dürener Islamforums, der seit 17 Jahren an der Rur lebt. „Es hat historische Gründe, dass in Nord-Düren viele Muslime leben. Und nicht den Grund, dass diese Menschen unter sich sein wollen. Im Gegenteil: Immer mehr versuchen, auch anderswo Fuß zu fassen.“

Gabi Freitag, Vorsitzende des Integrationsausschusses, glaubt, dass Düren in Sachen Integration auf einem guten Weg ist. „Wir leben hier friedlich miteinander, aber leider manchmal auch nebeneinander.“

Sicher, so Freitag weiter, gebe es in Düren Parallelgesellschaften, die könne man allerdings nicht auf Nord-Düren beschränken. „Gerade hier in diesem Stadtteil hat sich sehr viel getan“, so die stellvertretende Bürgermeisterin. ¸ Um noch mehr Teil ihrer neuen Heimat zu werden haben die Muslime heute alle Dürener zum Fastenbrechen auf den Ahrweilerplatz (siehe Kasten) eingeladen. „Wir wollen aufeinander zugehen“, sagt Dr. Suheer Halabi. „Vorurteile abbauen. Auch was unsere Religion angeht. Denn unser Glaube bedeutet, in Frieden miteinander zu leben. Und wer etwas anderes denkt, der irrt.“ „Es gibt in jedem Volk solche und solche“, ergänzt Ziya Eren. „Bei den Muslimen gibt es Extremisten und in Düren sitzt ein NPD-Mitglied im Stadtrat. Das ist traurig. Aber jeder darf seine Meinung äußern, so lange er keine Gewalt anwendet. Das ist Demokratie.“

Ziya Eren hofft, beim Ramadan¬abend mit vielen ins Gespräch zu kommen. „Mit Menschen“, sagt er. „Egal, was für eine Hautfarbe oder welchen Glauben sie haben. Einfach mit Menschen.“

Weit über 7000 Muslime leben in Düren

Sa, 4. Sep. 2010
Dürener Nachrichten / Lokales / Seite 15
Weit über 7000 Muslime leben in Düren


In Düren leben weit über 7000 Muslimen. Es gibt zwei große Moscheen an der Veldener und an der Kölner Landstraße sowie etliche kleinere Gebetsräume im Stadtgebiet.

Darüber hinaus haben sich an der Rur verschiedene muslimische Vereine etabliert. Das sind unter anderem Eltern-, Sport- und Kulturvereine.

Das Islamforum, das vor sieben Jahren in Düren gegründet wurde, bietet den Muslimen in Düren die Gelegenheit, mit anderen Gruppen der Stadt ins Gespräch zu kommen. Es setzt sich unter anderem außerdem für ein friedliches Zusammenleben von allen Bürgern in Düren ein.

Der Fastenmonat Ramadan der Muslime hat am 11. August begonnen. Mit ihrem Ramadanfest am heutigen Samstag, 4. September, ab 16 Uhr auf dem Ahrweilerplatz möchten die Dürener Muslime ihre Mitbürger zum gemeinsamen Fastenbrechen und Abendessen einladen. Es wird außerdem ein abwechslungsreiches Kulturprogramm geboten.