Einladung: „Die Kunst der osmanischen Fayence“

Die Deutsch-Türkische Gesellschaft e V. Bonn

 

Die Südosteuropa-Gesellschaft e. V., Zweigstelle Köln/Bonn

 

    laden zu einem kultur- und kunstgeschichtlichen Vortrag mit Bildpräsentation ein

 

   Kai Jes, M. A.:

     „İstanbul, İznik und Kütahya –

        Die Kunst der osmanischen Fayence“

 

      am Dienstag, 22. November 2011, 19.30 Uhr, Akademisches Kunstmuseum, Bonn, am Hofgarten 21

 

Die Pracht osmanischer Moscheen und Paläste in Istanbul und anderen Städten der Türkei verdankt sich nicht zuletzt ihrem reichen Fliesenschmuck. Produziert wurde die exklusive Architekturkeramik

von Hofwerkstätten in den westanatolischen Städten İznik und Kütahya, die den Serail auch mit kostbarem Tafelgeschirr versorgten. Die osmanische Quarzfrittenkeramik des 15. – 17. Jahrhunderts, auch Fayence genannt, gilt als eines der Glanzlichter islamischer Keramikkunst. Nach blau-weißen, vom China-Porzellan beeinflussten Anfängen zeichnet sie sich durch farbenfrohe Blumenkompositionen aus – wahre Paradiesgärten in leuchtenden Blau-, Rot- und Grüntönen unter einer glänzenden Transparenzglasur. Die Manufakturen von Kütahya bestanden nach dem Ende der Produktion in İznik weiter und liefern bis heute eine an traditionellen Vorbildern geschulte Keramik von mitunter beachtlicher Qualität. Der Vortrag zeichnet die Kulturgeschichte und die stilistische Entwicklung der osmanischen Fayencekunst anhand von ausgewählten Meisterwerken nach.

 

Herr Kai Jes, M. A., ist ausgebildeter Klassischer Archäologe und war u. a. von 1996 bis 2000 Mitarbeiter am Deutschen Archäologischen Institut in İstanbul. Er arbeitete auf den Ausgrabungen von Aizanoi bei Kütahya mit. Seit Jahren betätigt er sich als freier  Kulturvermittler mit dem Schwerpunkt „Kulturgeschichte der Türkei“. Im November 2010 hatte er am selben Ort einen mit viel Beifall bedachten Bildvortrag über „Kappadokien – Felsklöster und Feenkamine im zentralasiatischen Hochland“ gehalten. Die Veranstalter freuen sich, dass sie Herrn Kai Jes erneut zu einem Vortrag mit einem solch attraktiven Thema gewinnen konnten.

 

Im Anschluss laden die Veranstalter im Foyer zu einem Glas Wein und türkischem Gebäck ein.

Dort wird auch erneut unser Bücherbazar mit äußerst preiswerten gebrauchten Büchern zur Türkei-Thematik, diesmal vor allem mit prachtvollen Bildbänden, aufgebaut. Der Erlös kommt dem schmalen Budget der Deutsch-Türkischen Gesellschaft zugute. Greifen Sie zu!

 

Und schauen Sie auch einmal wieder auf unsere informative Homepage www.dtgbonn.de mit vielen interessanten Informationen, Pressestimmen, Hinweisen auf Neuerscheinungen des Büchermarkts etc.

 

‚Fachkräftemangel und Migration’

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

hiermit möchten wir Sie ganz herzlich zum 17. FORUM MIGRATION einladen. Das Forum findet am Donnerstag, den 10. November 2011 in Bonn, in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland statt. Diskutiert wird das Thema

‚Fachkräftemangel und Migration’

 

Inhalt:

In den Diskussionen um einen Fachkräftemangel in der deutschen Wirtschaft spielen Aspekte, die Fragen der Migration und Integration berühren, eine wesentliche Rolle. Dabei werden unterschiedliche Standpunkte und Lösungsansätze mit ihren jeweiligen Folgen für die gesellschaftliche Entwicklung diskutiert.

Das 17. FORUM MIGRATON der Otto Benecke Stiftung e.V. stellt Fakten, Konzepte und mögliche Handlungsstrategien vor und erörtert Fragen, die insbesondere vor dem Hintergrund des demographischen Wandels in Deutschland von besonderer Bedeutung sind. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Verwaltung, Politik und Praxis informieren über Fakten, berichten über ihre Erfahrungen, bewerten die gegenwärtige Lage und stellen Szenarien möglicher Entwicklungen dar. Sie diskutieren gemeinsam mit dem Publikum die daraus resultierenden Aufgaben des Bildungs- und Ausbildungssystems, der sozialen Arbeit und des Personalmanagements der Betriebe.

 

Allgemeines:

–          die Tagung findet von 10:30 Uhr bis 17:30 Uhr statt

–          Tagungsgebühren werden nicht erhoben

–          Mittagessen wird gereicht

–          Anmeldungen sind per Fax, Post oder online bis zum 3.11.2011 möglich

 

Den Flyer mit dem Programm der Veranstaltung können Sie dem Anhang dieser Mail entnehmen.

 

Weitere Informationen – wie Anmeldung, Anfahrtsweg, etc. – können der Homepage der OBS entnommen werden:

www.obs-ev.de

www.obs-ev.de/forum-migration/

Fachtagung: Alltägliche Diskriminierung und seelische Gesundheit, Bonn 10.11.2011

Fachtagung: Alltägliche Diskriminierung und seelische Gesundheit, Bonn 10.11.2011

http://www.nrwgegendiskriminierung.de/files/pdf/Flyer_Fachtagung.pdf

 

The Band of Izmir Metropolitan Municipality

Deutsch-Türkische Gesellschaft  e. V. Bonn

Jazz am Rhein e. V.

mit freundlicher Unterstützung durch das

Türkische Generalkonsulat Düsseldorf

 

laden ein zu einem Konzert

am Samstag, 24. September 2011, 20.00 Uhr,

im LVR LandesMuseum Bonn, Colmantstraße 14 – 18

 

The Band of Izmir Metropolitan Municipality

Diese 1943 in Izmir mit kulturpolitischem Auftrag gegründete Musikgruppe hat sich im Lauf der Jahre zu einer renommierten Band entwickelt, die Musik älterer türkischer Komponisten sowie Volksmusik in neuen jazzigen Arrangements sowie aktuelle Kompositionen vorträgt. Bemerkenswert auch in instrumenteller Hinsicht ist die Besetzung mit  Hasan Telkiviran  (Saxophon, Flöte), Ilkay Telkiviran und Bayram Işik (Saxophone), Bayer Tunali (Posane), Suudi Kunduz (Bass) und Engin Tansel (Schlagzeug). Das Konzert verspricht eine von der traditionellen türkischen Folklore oder gar dem ‚Türkpop’ völlig abweichende, melodisch gefühlvolle und rhythmisch mitreißende Melange, wie sie hierzulande kaum zu hören ist.

In bewährter Kooperation präsentieren die Deutsch-Türkische Gesellschaft e. V. Bonn und Jazz am Rhein e. V. zum vierten Mal ein Konzert im LVR-LandesMuseum Bonn, diesmal mit freundlicher Unterstützung des Türkischen Generalkonsulats Düsseldorf.

Eintritt: 12 €, erm. 8 €

Memoiren einer streitbaren Frau: Halide Edip Adıvar

Einladung zu einer Lesung von
Ute Birgi-Knellessen, Luzern,
aus den

Memoiren einer streitbaren Frau: Halide Edip Adıvar
– Kampfgefährtin Atatürks und Vorkämpferin der Emanzipation –

am Donnerstag, 15. September 2010, 19.30 Uhr, im „Haus an der Redoute“,
Bonn-Bad Godesberg, Kurfürstenallee 1 a

Halide Edip Adıvar (1884 – 1964), Autorin, Frauenrechtlerin, Revolutionärin, Soldatin, Lehrerin, Professorin, Politikerin, gilt als eine der bedeutendsten türkischen Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Sie wurde auch in Deutschland als Prototyp der emanzipierten „neuen türkischen Frau“ bekannt. Ihr Roman „Yeni Turan“ erschien 1916 unter dem Titel „Das neue Turan – ein türkisches Frauenschicksal“ übersetzt in der „Deutschen Orientbücherei“. Sie beteiligte sich aktiv an der jungtürkischen Bewegung sowie als Krankenschwester und Offizierin am nationalen Befreiungskrieg. Sie zählte gemeinsam mit ihrem Mann Adnan Adıvar zu den engsten politischen Gefährten Mustafa Kemals. Doch kam es Mitte der zwanziger Jahre zu einem ernsthaften Zerwürfnis. Das Ehepaar ließ sich in England nieder. Dort schrieb Halide Edip ihre weithin beachteten Memoiren in englischer Sprache. Erst 1962/63 erschienen die beiden Bände in der Türkei, in die sie 1939 zurückgekehrt war.

Ute Birgi-Knellessen, renommierte Übersetzerin türkischer Literatur, hat aus den englischen wie den türkischen Ausgaben der beiden Teile eine Auswahl getroffen und sie aus beiden Sprachen übertragen, so dass nun eine auch für deutschsprachige Leser fesselnde Fassung der Autobiographie einer der faszinierendsten Frauengestalten der modernen Türkei vorliegt: Halide Edip Adıvar: Mein Weg durchs Feuer, Unionsverlag Zürich, 800 S., € 39.90

In einer Einführung wird Rosemarie Kuper, Stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Türkischen Gesellschaft Bonn, außer biographischen Verweisen besonders auch auf Halide Edips Roman „Sinekli Bakkal“ eingehen, der unter dem Titel „Die Tochter des Schattenspielers“ 2008 im Manesse Verlag erschienen ist.

Hier noch ein Hinweis auf unseren Bücherbazar ab 18.00 Uhr, auf dem wir erneut gebrauchte Bücher mit Türkei-Thematik anbieten, vom Taschenbuch bis zum aufwendigen Bildband, zu Preisen zwischen 1 und 10 €. Der Erlös kommt unserem schmalen Budget zugute. Greifen Sie zu!

Und schauen Sie auch einmal wieder auf unsere neu gestaltete Homepage www.dtgbonn.de mit vielen interessanten Informationen!

„Wohin steuert Erdogan?“

Die Deutsch-Türkische Gesellschaft e. V. Bonn

Die Südosteuropa-Gesellschaft e. V., Zweigstelle Köln/Bonn

laden ein zu einer Diskussionsveranstaltung zum Thema

„Wohin steuert Erdogan?

Innen- und außenpolitische Herausforderungen für die Türkei“

Mit den Referenten:

Dr. Günter Seufert, Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin

Baha Güngör, Deutsche Welle, Bonn

Moderation: Dietrich Schlegel, Deutsch-Türkische Gesellschaft Bonn

Am Dienstag, 6. September 2011, 18.30 Uhr,

Deutsche Welle, Kurt-Schumacher-Straße 3, Bonn, Raum „Nauen“

Dr. Günter Seufert, geb. 1955 in Schweinfurt, Soziologe, war von 1996 bis 2001 Referent und akademischer Leiter des Orient-Instituts in Istanbul. Danach arbeitete er in Istanbul  als freier Journalist und Autor und berichtete regelmäßig über die -Türkei und Zypern u. a. für die „Berliner Zeitung“ und „Die Zeit“, unterbrochen von einer Gastprofessur an der Cyprus University in Nikosia von 2004 bis 2007. Seit Ende 2010 wirkt er als wissenschaftlicher Mitarbeiter mit dem Forschungsschwerpunkt Türkei und Zypern bei der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin (www.swp-berlin.org).  Er veröffentlichte u. a. die Bücher: „Café Istanbul – Alltag, Religion und Politik in der modernen Türkei“, C.H.Beck, München 1999²; (mit Christopher Kubaseck): „Die Türkei – Politik, Geschichte, Kultur“, Becksche Reihe, 2006².

 

Baha Güngör, geb. 1950 in Istanbul, erhielt seine journalistische Ausbildung bei der „Kölnischen Rundschau“ und arbeitete bei Reuters und dem Bonner „General-Anzeiger“. Seit 1999 leitet er die Türkische Redaktion der Deutschen Welle (www.dw-world.de/turkish).  Zuvor war er Korrespondent des Griechenland-Türkei-Pools der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung und danach Türkei-Korrespondent der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Ein breites Echo fand sein Buch „Die Angst der Deutschen vor den Türken und ihrem Beitritt zur EU“, Hugendubel, Kreuzlingen 2004. Er erhielt 2006 den Medienpreis der Deutsch-Türkischen Freundschaftsföderation.

 

BITTE BEACHTEN SIE AUCH UNSERE HOMEPAGE www.dtgbonn.de

„Poetry-Polis“

Quelle: www.poetry-polis.de

 

„Poetry-Polis“

„Poetry-Polis“ beginnt am 12. August 2011 um 19 Uhr mit „Ein Gefühl in deiner Sprache“ im „MIGRApolis – Haus der Vielfalt“, Brüdergasse 16-18 in 53111 Bonn.

In maximal vier Minuten sollen in möglichst vielen verschiedenen Sprachen Texte zum Thema „Wut“ dargebracht werden.

Um den Verlauf des Abends gestalten zu können, müssen etwaige Beiträge bis zum 5. August eingereicht werden. Näheres finden Sie auf der Internetseite von MIGRApolis (www.migrapolis-deutschland.de) oder unter www.poetry-polis.de.

Einladung zum Vortrag von Prof. Udo Steinbach

11-05-31_Einladung Arabische Revolution

Einladung zum Vortrag von Prof. Dr. Udo Steinbach
zum Thema:
Die arabische Revolution und der „türkische Entwicklungsgang“ –
Gemeinsames und Trennendes in historischer und aktueller
Perspektive.

Moderation: Baha Güngör

Wir freuen uns, Sie dort begrüßen zu dürfen.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihre DTG Bonn.

Israel-Studienreise für junge Nachwuchsjournalisten/innen

Israel-Studienreise für junge Nachwuchsjournalisten/innen
In der Zeit vom 10. bis 22. September 2011 führt die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb eine Israel-Studienreise für junge Nachwuchsjournalisten/innen unter dem Titel „Jenseits der Schlagzeilen – Medien und demokratische Gesellschaft in Israel“ durch. Auf dieses Angebot möchten wir Sie sehr gerne aufmerksam machen.

Sich aus erster Hand über die wichtigsten politischen und gesellschaftlichen Themen der israelischen Gegenwart informieren – diese Gelegenheit bietet die Studienreise jungen Nachwuchsjournalisten/innen aus TV, Hörfunk, Print und Online-Medien.

Diskussionen mit Repräsentanten/innen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Armee und Kultur dienen ebenso dazu wie Exkursionen, die einen intensiven Einblick in den israelischen Alltag ermöglichen. In Begegnungen mit israelischen Journalisten/innen s owie deutschen Korrespondenten/innen lernen die Teilnehmer/innen die israelische Medienlandschaft sowie ihre Rolle in der israelischen Demokratie kennen und tauschen sich über deutsch-israelische Medienbilder aus. Nicht zuletzt stellt sich die Frage nach der Rolle der Medien – hier wie dort – in der Berichterstattung über den israelisch-palästinensischen Konflikt.

Weitere Informationen sowie eine Möglichkeit zur Online-Bewerbung für diese Studienreise finden Sie unter: http://www.bpb.de/israel/schlagzeilen.

Die Auswahl der Teilnehmenden aus allen vorliegenden Bewerbungen erfolgt etwa Mitte Juni 2011.

Über Ihr Interesse an dieser Israel-Studienreise würden wir uns sehr freuen! Gerne können Sie Diese Information auch an Ihre Netzwerke weiterleiten.

Kontakt für Rückfragen:
Bundeszentrale für politische Bildung
Waltraud Arenz
Fachbereich Veranstaltungen
Internationale Studienreisen -Israel-
Tel: +49 (0) 228 99 515 524
[email protected]

Bildungsreise nach Dersim/Tunceli

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Bildungsreise nach Dersim/Tunceli

in Kooperation mit dem Bonner Institut für Migrationsforschung und Interkulturelles Lernen (BIM) e.V., Dersimstiftung für akademischen Austausch in Europa , Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn/

Integrationsagentur (EMFA)

 

 

30. Mai – 6. Juni 2011

Gesamtkosten der Bildungsreise betragen ca. 750 – 800,00€ (Flugkosten/Unterbringung in DZ in einem 4 Sterne Hotel, Verpflegung, Transfer und Fahrkosten während der ganzen Reise). Anzahlung: 500,00 € auf das Konto BIM e.V, Kto-Nr. 56382 bei der Sparkasse KölnBonn (370 501 98)

Ihre Anmeldung/Teilnahme wird durch die Überweisung der Anzahlung verbindlich.

 

Anmeldung unter:

 

Bonner Institut für Migrationsforschung
und Interkulturelles Lernen (BIM) e.V.
Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn
Tel: 0228 – 338 339 0; Fax: 0228 – 969 137 6

 

Einladung: „Das Engagement der Deutsch-Türkischen Gesellschaften…“, Bonn u

 

Einladung zu einem Vortrag von

 

Frau Wiebke Hohberger, M.A., Hamburg:

 

„Das Engagement der Deutsch-Türkischen

Gesellschaften Bonn und Münster zur Förderung

der bilateralen Beziehungen nach 1945“

am Dienstag, 17. Mai 2011, 19.30 Uhr, im „Haus an der Redoute“,

Bonn-Bad Godesberg, Kurfürstenallee 1a

 

Dieser Vortrag verspricht einen interessanten Rückblick auf die Geschichte unserer Gesellschaft, wie sie nur den älteren Mitgliedern bekannt sein dürfte. Der DTG Bonn gehörten seit ihrer Gründung im Jahre 1953 bekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens an, darunter Politiker, Wissenschaftler und Pädagogen, die entweder während der NS-Zeit Zuflucht in der Türkei gefunden hatten und/oder die sich in der Nachkriegszeit besonders für die Wiederanknüpfung der deutsch-türkischen Beziehungen engagierten. Die DTG Bonn gab auch eine wegen ihrer prominenten Autoren und inhaltsreichen Aufsätze viel beachtete Zeitschrift heraus. Während sich die DTG Bonn mit ihren Aktivitäten überwiegend im politischen Raum bewegte, war die bereits 1916 begründete DTG Münster vor allem historisch-kulturell ausgerichtet. Beide Gesellschaften, die von 1956 bis 1991 durch eine Fusion verbunden waren, füllten eine ganz spezifische Funktion bei der Förderung der Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei aus. Seit sie wieder eigenständige Gesellschaften sind, stehen sie durch ihre Vorstände in enger freundschaftlicher Kooperation und  regem Gedankenaustausch.

Wiebke Hohberger, geboren 1985 in Mainz, studierte an der Universität Münster Geschichte im Hauptfach und Politik- und Islamwissenschaft als Nebenfächer. Von September 2007 bis März 2008 studierte sie Internationale Beziehungen in Istanbul. Im Juli 2010 bestand sie an der Universität Münster ihr Magisterexamen mit der Note „Sehr gut“. Ihre Abschlussarbeit hatte die Entwicklung der deutsch-türkischen Beziehungen nach 1945 zum Thema. Einer ihrer Ansatzpunkte dabei waren die für die Entwicklung bedeutenden Aktivitäten der Deutsch-Türkischen Gesellschaften Bonn und Münster.

Seit August 2010 promoviert Frau Hohberger am Historischen Seminar der Universität Hamburg in Kooperation mit dem „TürkeiEuropaZentrum Hamburg“ über die verschiedenen Wahrnehmungen der Türkei bezüglich ihrer europäischen Identität innerhalb des Europarats seit 1949.

Ein besonderer Hinweis auf unseren Bücherbazar am 17. Mai 2010, ab 18.00 Uhr, im „Haus an der Redoute“. Wir bieten mehr als 40 gebrauchte Bücher aus dem weiten Bereich der Türkei-Thematik an – vom Taschenbuch bis zum repräsentativen Bildband, zu Preisen zwischen 1 und 10 €. Die Bücher sind eine Stiftung unseres langjährigen Mitglieds Frau Beril Hofmann aus dem Nachlass ihres Mannes Gerhard Hofmann. Der – hoffentlich beträchtliche – Erlös aus dem Verkauf kommt unserem schmalen Budget zugute.

 

 

 

Einladung: „Die türkische Wirtschaft – Rückblicke, Einblicke und Prognosen“

Die Deutsch-Türkische Gesellschaft e. V. Bonn

Die Südosteuropa-Gesellschaft e. V., Zweigstelle Köln/Bonn

laden ein zu einem Vortrag von

Hakan Okay, Istanbul

„Die türkische Wirtschaft –
Rückblicke, Einblicke und Prognosen“

am Dienstag, 5. April 2011, 19.30 Uhr, im LVR-LandesMuseum Bonn, Colmantstraße 14-16

Hakan Okay wird in seinem Vortrag in deutscher Sprache einen Überblick über die Entwicklung der türkischen Volkswirtschaft seit den fünfziger Jahren bis in die Gegenwart geben und darüber hinaus Ausblicke in die Zukunft wagen, und zwar aus der Perspektive eines Marketing-Managers. Dabei zieht er auch die Außenwirtschaftsbeziehungen der Türkei zu Europa im Hinblick auf ihren EU-Beitrittsantrag in Betracht.

Herr Okay, 1960 in Istanbul geboren, studierte nach einem ersten Studium der Germanistik als zweites Fach Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Istanbul. Er ist seit 1985 im Bereich FMCG (Fast Moving Consumer Goods) tätig und leitet seit 2003 die Marketing-Abteilung eines großen türkischen Konzerns für Kosmetik und Produkte der Körperpflege. Das Interesse des diplomierten Betriebswirts gilt dem Verkaufs- und Marketing-Management im lokalen, regionalen und internationalen Kontext. Über diesen Bereich hat er zwei Fachbücher und zahlreiche wissenschaftliche Artikel in Wirtschaftszeitschriften veröffentlicht. Seit 2006 hält Herr Okay in seinem Spezialgebiet Gastvorträge, Seminare und Kurse an verschiedenen türkischen Universitäten und bei Firmen. Er ist Herausgeber und Autor der Wirtschafts- und Marketing website www.pazarlama.diyalogo.com.

Für unsere türkischen Mitglieder und unsere des Türkischen mächtige Gäste hält Herr Okay Handouts in türkischer Sprache bereit. Auch bietet er seine Bücher zum Vorzugspreis an.

Hinweis: Bitte beachten Sie auch die Informationen und Links auf unserer website www.dtgbonn.de

DTG-Einladung: „Die Frauen im türkischen Exil“

Die Deutsch-Türkische Gesellschaft e. V. Bonn
Die Synagogen-Gemeinde Bonn

laden ein zu einem Vortrag von

Regine Erichsen:

„Die Frauen im türkischen Exil
und ihr Beitrag zur türkischen Hochschulreform“

am Mittwoch, 16. März 2011, 19.30 Uhr, im Vortragssaal der Synagogen-Gemeinde, Tempelstraße 2—4

(da es an der Synagoge keine Parkplätze gibt, empfiehlt sich die Benutzung der U-Bahn Linien 16,63,66 bis zur Haltestelle „Museum König“.

Deutsche und österreichische Wissenschaftlerinnen, Ärztinnen, Technikerinnen und Künstlerinnen emigrierten in den dreißiger und vierziger Jahren aus Gründen rassistischer und politischer Verfolgung durch die Nationalsozialisten in die Türkei. Dort fanden sie nicht nur Zuflucht, sondern sie erfüllten in einem groß angelegten Projekt der türkischen Wissenschaftsreform ab 1933 eine besondere Vermittlerfunktion und bildeten ein unverzichtbares Element der Wissenschaftsemigration in die Türkei. Es waren vor allem junge Akademikerinnen und Technikerinnen, die im türkischen Exil die entsprechende Pionierarbeit im Aufbau moderner Forschung und Lehre geleistet haben. Für einige Frauen bedeutete die Emigration dabei den Abbruch der wissenschaftlichen Karriere daheim oder zumindest eine Veränderung ihres beruflichen Profils. Für andere war die Türkei eine erfahrungsreiche Zwischenstation ihrer dann in den USA fortgesetzten Laufbahn. Wie auch immer der individuelle Emigrationsweg verlief – die Beteiligung am Projekt der türkischen Bildungs- und Wissenschaftsreform gab diesen Frauen die Chance zur positiven Ausgestaltung ihres Emigrationsschicksals. Die Referentin wird diesen breiten, in der Exilforschung bisher vernachlässigten Themenkreis mit der Schilderung einzelner, zum Teil auch sehr bewegender Biographien aufhellen.

Regine Erichsen verbrachte einen Teil ihrer Jugend in der Türkei und besuchte einige Jahre das Alman Lisesi in İstanbul. Nach dem Studium der Sozialwissenschaften an der Bonner Universität widmete sie sich der modernen sozialwissenschaftlichen Türkei-Forschung. Aus einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekt zur deutsch-türkischen Wissenschaftsgeschichte und der „Medizin-Emigration“ in die Türkei nach 1933 gingen zahlreiche Publikationen hervor. Eine Liste stellt Frau Erichsen Interessenten Zuhörern gern zur Verfügung. Ihren am 24. Juni 2008 bei der DTG und der Synagogen-Gemeinde gehaltenen Vortrag „Zur Wirkungsgeschichte der deutschsprachigen akademischen Emigration nach 1933“ findet sich auf der DTG-Homepage www.dtgbonn.de, die wir ohnehin Ihrer Beachtung empfehlen.

Hinweis: Wegen der leider noch notwendigen Sicherheitsvorkehrungen wird um pünktliches Erscheinen gebeten. Bitte bringen Sie keine großen Taschen mit.

„Gehört die Türkei in die EU?“

Bild: Ruprecht Polenz

Die Deutsch-Türkische Gesellschaft e. V. Bonn

Die Südosteuropa-Gesellschaft e. V., Zweigstelle Köln/Bonn

laden ein zu einer Diskussionsveranstaltung zum Thema

„Gehört die Türkei in die EU?“

Ruprecht Polenz, MdB, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages

Prof. Dr. Heinz-Jürgen Axt, Jean-Monnet-Lehrstuhl für Europäische Integration und Europa-Politik an der Universität Duisburg-Essen

Moderation: Baha Güngör, Leiter der Türkischen Redaktion der Deutschen Welle

am Donnerstag, 3. Februar 2011, 18.00 Uhr,
Deutsche Welle, Kurt-Schumacher-Straße 3, Bonn, Gremiensaal

Ruprecht Polenz, CDU-Abgeordneter im Deutschen Bundestag, seit 2005 Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses, gilt über seine Partei hinaus als einer der profiliertesten deutschen Außenpolitiker. Das Interesse des studierten Juristen gilt außer allen Europa-Fragen vor allem dem Nahen und Mittleren Osten, namentlich der Türkei und dem Iran sowie der politischen Dimension des Islam. Er ist u. a. Vorsitzender der Christlich-Muslimischen Friedensinitiative. Er wird die Thesen aus seinem viel beachteten Buch „Besser für beide – Die Türkei gehört in die EU“, edition Körber-Stiftung, Hamburg 2010, zur Diskussion stellen. www.Ruprecht-Polenz.de

Prof. Dr. Heinz-Jürgen Axt befasst sich innerhalb seines Forschungsgebiets Europa als Schwerpunkt auch mit der Region Türkei-Griechenland-Zypern, über die er mehrere Bücher und wissenschaftliche Studien verfasst hat und Vorträge hält. Er ist u. a. Vizepräsident der Südosteuropa-Gesellschaft und Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des Kölner Forums für Internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik e. V. www.uni-due.de/politik/axt.php

Baha Güngör leitet seit 1999 die Türkische Redaktion der Deutschen Welle. Zuvor war er Türkei-Korrespondent des Griechenland-Türkei-Pools der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung und danach Türkei-Korrespondent der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Ein breites Echo fand sein Buch „Die Angst der Deutschen vor den Türken und ihrem Beitritt zur EU“, München 2004. www.dw-world.de/turkish

Vortrags-Einladung: Zwischen Herat, Täbris und Istanbul

Die Deutsch-Türkische Gesellschaft

und die

Die Deutsch-Iranische Gesellschaft

laden ein zu einem Vortrag über Miniaturmalerei

Dr. habil. Martina Müller-Wiener:
„Zwischen Herat, Täbris und Istanbul –
Die Bilderwelt des Romans ‚Rot ist mein Name’ von Orhan Pamuk“

am Donnerstag, 9. Dezember 2010, 19.30 Uhr, im „Haus an der Redoute“,
Bonn-Bad Godesberg, Kürfürstenallee 1 a

Vor neun Jahren erregte der Roman „Rot ist mein Name“ von Orhan Pamuk in Deutschland großes Aufsehen. Die Rezenten zollten ihm übereinstimmend großes Lob. Zugleich Kriminal- und Liebesgeschichte mit theologischem Beiwerk ist das opulente Werk des türkischen Literatur-Nobelpreisträgers vor allem auch ein Künstlerroman, „ein Hohelied auf die osmanische Buchmalerei“ (FAZ vom 10.11.2001). „Was neben dem kompositorischen Verstand des Autors die drei Stränge (der Handlung) zusammenhält, ist eine Farbe: Rot. ‚In rot getaucht’ scheint dem Leser bisweilen der ganze Roman, und kaum eine Seite gibt es, auf der die Farbe nicht beim Namen genannt wäre: Rot, Farbe des Blutes, der Liebe und jener Bleiverbindung (minimum oder&Isquor; ‚Mennigfarbe’), die der Miniaturmalerei ihren Namen gegeben hat.“ (Süddeutsche Zeitung vom 25.09.2001). In einer kunsthistorischen Betrachtung begibt sich unsere Referentin auf der Suche nach den Bildern in Orhan Pamuks gewaltigem Opus, das im Winter 1591 in Istanbul spielt und am Beispiel der Buchmalerei Auseinandersetzung und Wechselbeziehungen zwischen Tradition und Neuerung, aber auch zwischen Orient und Okzident schildert.

Dr. habil. Martina Müller-Wiener, Kunsthistorikerin, Privatdozentin, wurde 1960 in Istanbul geboren. Sie studierte Islamkunde, Islamische Philologie, Kunstgeschichte und Ethnologie in Frankfurt am Main und Mainz. 1991 promovierte sie in Mainz im Fach Islamkunde („Eine Stadtgeschichte Alexandrias von 564/1169 bis in die Mitte des 9./15. Jahrhunderts“). 1991 bis 1998 war sie in der Islamischen Abteilung des Museums für Kunsthandwerk in Frankfurt tätig, wo sie mehrere Ausstellungen kuratierte und einen Bestandskatalog der Islamischen Keramik erstellte. Von 1998 bis 2010 wirkte sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin und ab 2008 (Habilitation 2009) mit einer Lehrstuhlvertretung am Seminar für Orientalische Kunstgeschichte der Universität Bonn. Mit einem ihrer Schwerpunkte, der Islamischen Keramik, beteiligt sie sich seit 1998 an archäologischen Ausgrabungen in Syrien und Afghanistan.
Ausgewählte Publikationen: „Islamische Keramik“, Museum für Kunsthandwerk, Frankfurt a. M. 1996; „Türkisch-Osmanische Keramik“, Traunstein 2004; „Von Istanbul bis Mogulindien – Meisterwerke aus der Sammlung des Museums für Angewandte Kunst Frankfurt a. M., 2008.

Orhan Pamuk: „Rot ist mein Name“, Aus dem Türkischen von Ingrid Iren, Carl Hanser Verlag, München 2001, 560 S., geb. 27.90 €; Fischer Taschenbuch 2003, 9.95 € (Originalausgabe „Benim Adim Kirmizi“, Istanbul 1998)

Bitte beachten Sie auch die Homepages www.dtgbonn.de und www.deutsch-iranische-gesellschaft.de

Einladung der Deutsch-Türkischen Gesellschaft in Bonn

Die Deutsch-Türkische Gesellschaft e. V. Bonn

Die Südosteuropa-Gesellschaft e. V., Zweigstelle Köln/Bonn

laden ein zu einem kulturpolitischen Vortrag mit Bildpräsentation von

Kai Jes, M.A.:
„Kappadokien – Felsklöster und Feenkamine
im zentralasiatischen Hochland“

am Dienstag, 23. November 2010, 19.30 Uhr, Akademisches Kunstmuseum, Bonn, Am Hofgarten 21

Herr Kai Jes, Hennef-Bröl, ausgebildet als Klassischer Archäologe, war u. a. von 1996 bis 2000 Mitarbeiter am Archäologischen Institut in Istanbul und an mehreren Ausgrabungen in Anatolien beteiligt. Er betätigt sich als freier Kulturvermittler mit dem Schwerpunkt „Kulturgeschichte der Türkei“.

Hinweise auf die nächsten Veranstaltungen der Deutsch-Türkischen Gesellschaft:

Frau Dr. Lale Akgün liest am Donnerstag, 2. Dezember 2010, 19.30 Uhr, im „Haus an der Redoute“, Bonn-Bad Godesberg, Kurfürstenallee 1 a, aus ihrem neuen Buch „Der getürkte Reichstag – Tante Semras Sippe macht Politik“. Nach ihrem Bestseller „Tante Semra im Leberkäseland“ erzählt die Autorin, die zwei Wahlperioden lang Bundestagsabgeordnete war, „neue heitere, komische und liebevolle Geschichten aus der türkisch-deutschen Welt“. Die Lesung wird In Zusammenarbeit mit der Zweigstelle Köln/Bonn der Südosteuropa-Gesellschaft veranstaltet. Die Park-Buchhandlung Bad Godesberg wird mit einem Büchertisch vertreten sein.

Frau Dr. habil. Martina Müller-Wiener, Universität Bonn, referiert am Donnerstag, 9. Dezember 2010, 19.30 Uhr, im „Haus an der Redoute“, Bonn-Bad Godesberg, Kurfürstenallee 1 a, über das Thema „Zwischen Herat, Täbris und Istanbul – Die Bilderwelt des Romans ‚Rot ist meine Farbe’ von Orhan Pamuk“. Diese kunsthistorische Vorlesung wird gemeinsam mit der Deutsch-Iranischen Gesellschaft veranstaltet.

Zu beiden Abenden ergehen noch besondere Einladungen. Nach den Veranstaltungen wird zu zwanglosem Gespräch bei einem Glas Wein eingeladen.

Bitte beachten Sie auch die interessanten Informationen und Links auf unserer Homepage www.dtgbonn.de!

In der Hoffnung auf zahlreiche Besucher grüßt Sie
mit freundlicher Empfehlung
Der Vorstand der Deutsch-Türkischen Gesellschaft e. V. Bonn

Die 6. Bonner Woche der Kulturen

Flyer Bonner Woche 2010

Die 6. Bonner Woche der Kulturen

|Forum für interkulturelle Begegnung in Bonn
Offenheit und Akzeptanz sind die Grundlage dafür, dass sich Bonner Bürgerinnen und Bürger, wie auch die vielen internationalen Gäste aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Medien, in unserer Stadt zu Hause fühlen.
Gelungenes Zusammenleben, bei dem die Neugier auf Unbekanntes die Angst vor Fremdem übertrifft, braucht Räume der Begegnung, in denen Interkulturalität gelebt und erfahren werden kann.
Die sechste Bonner Woche der Kulturen will solche Räume schaffen und lädt Sie zur Interkulturellen Begegnung ein.
Wir laden Sie besonders herzlich ein zur Eröffnungs- veranstaltung am 18. November 2010 um 18.00 Uhr im Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und freuen uns auf spannende Gespräche, eine Lesung und musikalische Untermalung.
Um eine Anmeldung für die Veranstaltung per Fax oder E- Mail wird gebeten.
Dr. Hidir Çelik
Ev. Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn / Integrationsagentur
Bonner Institut für Migrationsforschung und Interkulturelles Lernen (BIM) e.V.

Veranstaltung für Eltern zu „Schule und Erziehung“

Veranstaltung für Eltern zu „Schule und Erziehung“

Nicht interreligiös im engeren, aber sehr wohl im grundsätzlichen Sinne ist die Veranstaltung zu der Hülya Dogan einlädt:

Veranstaltung für Eltern zu „Schule und Erziehung“
1. Termin: Thema „Erziehungskompetenzen stärken / Erziehung in der Familie“
• Wie erziehe ich mein Kind?
• Worauf muss ich dabei achten?
• Erziehungsziele und -werte in der Familie
• Erziehungsprinzipien und –methoden

2. Termin: Thema „Erfolg in der Schule“
• Wie begünstige ich den Schulerfolg meines Kindes?
• Informationen über das deutsche Schulsystem
• Elternabende und Mitwirkungsmöglichkeiten von Eltern in der Schule
• Unterstützung bei den Hausaufgaben

Referentin: Ayse Uygun-Altunbas Pädagogin und Soziologin (M.A.)

Veranstaltungsort: Interessierte können entweder in Bonn – Auerberg oder in Bad Godesberg
an diesen Veranstaltungen teilnehmen:

In Bonn – Auerberg: Ev. Lukaskirchengemeinde Bonn, Fachbereich Kinder- und Jugendarbeit
Helsinki Str. 4, 53117 Bonn
1.Termin: 09.11.2010, 9.00 – 13.00 Uhr
2.Termin: 25.11.2010, 14.30 – 17.30 Uhr

In Bad Godesberg: Jugendzentrum K7, Mallwitzstrasse 9-11, 53177 Bonn-Bad Godesberg (im
Sportpark Pennenfeld), Buslinie 614 (Haltestelle Sportpark Süd), www.k7-godesberg.de
1.Termin: 02.11.2010, 9.00 – 13.00 Uhr
2.Termin: 02.12.2010, 14.30 – 17.30 Uhr

Eine Anmeldung ist verbindlich für beide Termine erforderlich. Die Teilnahme ist
begrenzt! Die Veranstaltung ist kostenlos und wird in deutscher Sprache stattfinden.

Ansprechperson:
Hülya Dogan,1.Vorsitzende FIBEr e.V., www.fiber-bonn.de
Tel: 01797421276, E Mail: [email protected]

18.11.2010: Beginn der Bonner Woche der Kulturen

18.11.2010: Beginn der Bonner Woche der Kulturen

Am 18.11.2010 beginnt die diesjährige Bonner Woche der Kulturen. Das Programm ist in der Mache, die Eröffnungsveranstaltung findet jedenfalls am 18.11. ab 18 Uhr im Haus der Geschichte statt. Außer den obligatorischen Begrüßungsreden von allerlei Honoratioren wird es schöne Musik dabei geben. Wir konnten Katy Sedna & Anubhab dazu gewinnen:

Katy Sedna & Anubhab

Weltmusik ist der beste musikalische Ausdruck einer multikulturellen Gesellschaft. Die Deutsch-Amerikanerin Katy Sedna und die deutsch-indische Formation Anubhab präsentieren eine ganz besondere Art weltmusikalischer Fusion. Sedna, die viele Jahre ihrer Jugend in Afrika lebte, singt zur Gitarre mit einer zarten und doch durchdringenden Stimme amerikanische Folkssongs, portugiesische Fados und Lieder aus afrikanischen Traditionen, die sie zusammen mit dem indischen Sänger und Harmoniumspieler Asish und einem Tablaspieler mit indischen Liedern auf eine Art verbindet, bei der die unterschiedlichen Wurzeln der Musikstile klar erkennbar bleiben, sich aber zu mitreißenden Duetts vereinen. Diese Musik macht Mut, es trotz aller Integrationsdebatten doch immer wieder mit dem interkulturellen Dialog zu versuchen.

Kommen Sie also dazu, der Eintritt ist frei, un jet ze müffele jit et auch.

Herzliche und herbstliche Grüße in die Runde!

Ihr/Euer Michael A. Schmiedel

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Michael A. Schmiedel
Tel.: 0160-2448038
http://www.michael.a.schmiedel.de.vu
http://www.migrapolis-deutschland.de/index.php?id=michaelaschmiedel

Religionswissenschaftler, M.A.

Projektkoordinator bei MIGRApolis-Deutschland:
http://www.migrapolis-deutschland.de

Redakteur für Verlosungen beim Folker:
http://www.folker.de

Leiter von Religions for Peace Bonn/Köln:
http://www.religionsforpeace.de