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Türkei: Warum Istanbul ein Paradies für Straßenkatzen ist

Andere Länder, andere Sitten: In Deutschland haben viele Familien Haustiere, in der Türkei ist das weitaus seltener der Fall. Dafür kümmern sie sich um die Straßentiere, als wären es ihre eigenen. Von Boris Kalnoky

© picture alliance/Rainer Hackenbe Tierlieb: Manche Istanbuler, wie dieser Teppichhändler, spielen mit den Katzen wie Kinder

Morgens gegen neun Uhr, wenn die Ladenbesitzer in der Galip-Dede-Gasse ihre Läden aufschließen, kommen Dutzende Katzen wer weiß woher. Sie wissen, dass es gleich Frühstück gibt. Noch nicht sofort, denn die Männer fuhrwerken erst einmal in den Regalen rum, packen Kisten aus, checken die Kasse.

Aber dann stellen sie den Katzen, die bis dahin geduldig und aufmerksam gewartet haben, Wasser auf den Gehweg und verstreuen großzügig Trockenfutter. Danach trinken sie ihren Morgentee, vor ihren Läden stehend, und plaudern miteinander über die schmale Kopfsteinpflasterstraße hinweg. Manchmal spielen sie wie Kinder mit den Tieren, necken sie, streicheln sie.

Es ist die Tageszeit, da ich meine Tochter schon in die Schule gebracht, auf der Istiklal-Straße einen Kaffee getrunken und die Zeitungen gelesen habe und langsam nach Hause schlendere. Immer wieder staune ich über die tierliebe Kultur der Istanbuler – und über die vielen Straßenkatzen.

Vor einigen Sommern war es extrem heiß, in ganz Istanbul lief eine Kampagne an, über Radio und Internet: Jeder möge für die Tiere Wasser vor die Haustür stellen. Viele Tausend Menschen nahmen sich den Appell zu Herzen, überall stand tatsächlich Wasser an den Straßen, in Plastikschalen oder Joghurtbechern.

Die Istanbuler mögen die vielen Katzen auf ihren Straßen

Touristen lieben die Moscheekatzen

Andere Länder, andere Sitten: In Deutschland haben viele Familien Haustiere, in der Türkei weitaus seltener. Dafür kümmern sie sich um die Straßentiere, als wären es ihre eigenen.

Besonders vor manchen Moscheen. In der Galip Dede (die Straße ist eine der beliebtesten Spazierrouten in der Innenstadt) sind die Moscheekatzen inzwischen zu einer regelrechten Attraktion geworden, massenhaft gestreichelt und fotografiert von Touristen.

Dieses Jahr haben die Istanbuler ihren Straßenkatzen zum ersten Mal richtige Kuschelkisten für Katzenbabys hingestellt, darin ziehen die Straßenkatzenmamis ihre Kleinen groß, und die Menschenkinder haben ihre Freude daran, laufen vom Spielplatz herüber und knuddeln die kleinen Wollknäuel.

Vom Metzger gibt es Futter

Es sind nicht nur Katzen, die ihre Fans unter Anwohnern und Touristen haben. Am Galataturm, der Mittelpunkt meiner persönlichen kleinen Welt enger Gassen und alter Häuser, hat neben den Katzen auch ein Hunderudel sein Revier.

Jeden Morgen wirft ihnen der Metzger nebenan einen riesigen Rinderknochen hin, daran mühen sie sich dann stundenlang ab. Danach liegen sie träge herum und lassen sich nicht stören, wenn man über sie steigt oder fotografiert.

Es ist eigentlich für alle Beteiligten eine angenehme Lösung: Die Menschen können das tun, wozu man sich Haustiere hält, nämlich sich um sie sorgen und den Alltag mit allerlei Schabernack etwas lustiger und freundlicher machen. Und die Tiere haben genug zu essen, sie wissen, zu wem sie gehen können.

Aber sie haben sehr viel mehr Freiheit und vielleicht ein sehr viel interessanteres, wenngleich wohl auch etwas härteres Leben, als wenn sie in eine kleine Wohnung oder einen Vorgarten gesperrt wären, wie bei uns in Deutschland.

via Türkei: Warum Istanbul ein Paradies für Straßenkatzen ist – Nachrichten Reise – Städtereisen – DIE WELT.

Karriere beim Bund mit und ohne Migrationshintergrund

 

www.wir-sind-bund.de
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Istanbul plant neuen Flughafen

Der neue Airport soll größer werden als die beiden jetzigen zusammen: Istanbul will bis 2016 einen neuen Flughafen in Betrieb nehmen. Der Bau soll vier Milliarden Euro kosten – auch weitere Großinvestitionen in der Stadt sind geplant.

Stadtansicht von Istanbul: Die Metropole baut ihre Infrastruktur massiv ausZur Großansicht

REUTERS

Stadtansicht von Istanbul: Die Metropole baut ihre Infrastruktur massiv aus

Istanbul – Die türkische Metropole Istanbul soll in den kommenden Jahren einen neuen Flughafen mit einer jährlichen Kapazität von 120 Millionen Passagieren erhalten. Damit werde der neue Airport größer sein als die beiden bestehenden Flughäfen zusammen, berichtete die regierungsnahe Zeitung „Zaman“ am Mittwoch. Das Projekt im Norden der Stadt in der Nähe des Schwarzen Meeres soll demnach im kommenden Jahr ausgeschrieben und bis zum Jahr 2016 fertiggestellt sein. Laut Verkehrsministerium wird der neue Flughafen rund fünf Milliarden Dollar (vier Milliarden Euro) kosten.

Istanbul hat bisher einen Flughafen auf der europäischen Seite der 15-Millionen-Stadt und einen weiteren auf der asiatischen Seite. Die beiden Airports fertigen zusammen rund 50 Millionen Passagiere im Jahr ab, stoßen aber wegen der wachsenden Bedeutung Istanbuls als internationales Drehkreuz immer mehr an ihre Kapazitätsgrenzen.

Der neue Flughafen ist Teil einer ehrgeizigen Zukunftsplanung für die bevölkerungsreichste Stadt des Landes, zu der auch der Bau einer dritten Autobahnbrücke über den Bosporus und die Errichtung einer neuen Millionenstadt und eines Olympia-Komplexes am Schwarzen Meer gehören; Istanbul bewirbt sich wie Tokio und Madrid um die Ausrichtung der Spiele im Jahr 2020. Zudem plant die Regierung den Bau eines neuen Kanals zwischen Marmara-Meer und Schwarzem Meer. Der Kanal soll die Bosporus-Meerenge entlasten, die zu den am meisten befahrenen Wasserstraßen der Welt zählt.

via Istanbul (Türkei) plant neuen Flughafen – SPIEGEL ONLINE.

Frühstücken und Kontakte knüpfen am 16. März 2012 um 9:30 in Aachen

Frühstücken und Kontakte knüpfen am 16. März 2012 um 9:30 in Aachen

 

Veranstaltungsort:

Café Opera | Theaterplatz 7 | 52062 Aachen 

 

 

Liebe Mitglieder,

liebe Netzwerker|innen,

 

PETEK ist eine Plattform für den Erfahrungsaustausch und die Anbahnung von neuen Geschäftskontakten für Unternehmerinnen und Führungsfrauen mit

Zuwanderungsgeschichte. Um dies in einer entspannten Atmosphäre umzusetzen, möchten wir Sie gemeinsam mit der Regionalagentur Aachen und Competentia NRW

gerne zu unserem Business Breakfast am Freitag, den 16. März 2012 um 9:30 Uhr in Aachen einladen.

 

Wir freuen uns, wenn Sie die Gelegenheit nutzen

Âlockere Gespräche in unkomplizierter Umgebung zu führen

Âinteressante Gesprächspartnerinnen kennen zu lernen

Âum andere Unternehmerinnen und Führungsfrauen mit/ohne

Migrationshintergrund zu treffen

ÂKontakte zu festigen bzw. neue zu schaffen

 

Wir haben als vortragende Gäste eingeladen:

Gerti Steffens, Kompetenzzentrum Frau und Beruf, informiert über grundsätzliche Fördermöglichkeiten bei der Existenzgründung und -festigung, aber auch bei Investitions- oder Betriebsmittelbedarf in späteren Unternehmensphasen.

Gabriele Steffens, Standortleiterin von TÜV-Nord Bildung, wird uns über ihre Tagesarbeit berichten.

Bei einer Vorstellungsrunde kann jede Unternehmerin sich und ihr Unternehmen vorstellen. Visitenkarten und Werbematerial sind an diesem Vormittag ausdrücklich erwünscht. Die Teilnahme am Business Breakfast kostet  6,90 € inkl. Frühstücksbuffet und Kaffee/Tee. Bei Interesse bitten wir um eine Anmeldung bis zum  12. März 2012  per E-Mail an info@petekweb.de

Wir freuen uns auf einen interessanten Vormittag und wünschen Ihnen schöne Tage bis dahin.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

Programm:

 9:30 Uhr             Get together und Begrüßung

 9:40 Uhr             Vorstellungsrunde Gäste

10:00 Uhr        Impulsvorträge

10:30 Uhr        Gedankenaustausch und Kontaktgespräche beim Frühstück

Sommerferiencamps für Kinder und Jugendliche vom 09.07. bis 27.07.2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf ein multikulturelles Angebot von music4everyboy! E.V. möchte ich Sie aufmerksam machen:

o „Sommerferiencamps für Kinder und Jugendliche vom 09.07. bis 27.07.2012“

Malen, basteln und gemeinsam Musik machen – beim Sommerferienprogramm des Vereins „music4everybody“ in der Villa Musica in Frechen-Bachem ist für jede und jeden aus jeder Kultur etwas dabei. In den großen Räumen der romantischen Jugendstilvilla lässt sich allerlei phantasievolles aushecken, im Atelier wird gebastelt und gemeinsam gegessen. Auch die sonnigen Musikräume und das Tonstudio stehen für die Ferienkinder bereit. Im Ferienworkshop „Camp Rock“ können musikbegeisterte Kids zwischen sechs und 13 Jahren gemeinsam rocken, tanzen und mit einer eigenen Band spielen und singen. Für junge Kreative zwischen vier und 13 Jahren bietet die „Creativ Werkstatt“ ein abwechslungsreiches Programm: Hier können angehende Künstler/-innen bunte Pappmachéfiguren, sogenannte „Nanas“, bauen, Aquarelle malen oder Theater im Schuhkarton basteln.

Die Ferienkurse in der Villa Musica an der Rudolfstraße 141 werden in der Zeit vom 09.07. bis 27.07.2012 jeweils von Montag bis Freitag von 9:00 bis 16:00 Uhr angeboten und kosten pro Woche 150 Euro einschließlich Verpflegung. Auf Wunsch sind auch ein Frühstück und eine Frühbetreuung von 7:30 bis 9:00 Uhr möglich. Die Kosten hierfür betragen 35 Euro pro Woche.

Nähere Informationen: www.music4everybody.com
Adresse:
music4everybody! e.V.,
Rudolfstr. 141, 50223 Frechen,
Telefon: 02234 – 4300230.

Anmeldeformulare gibt es in der Villa Musica oder auf der Homepage www.music4everybody.com zum Herunterladen. Ansprechpartnerin ist Stephi Siebert.

Der Welt erste Tempel: Göbekli Tepe in Südostanatolien

Die Deutsch-Türkische Gesellschaft e V. Bonn

 

Die Südosteuropa-Gesellschaft e. V., Zweigstelle Köln/Bonn

 

              laden zu einem Vortrag mit Bildpräsentation ein

 

Prof. Dr. Klaus Schmidt:

 

  Der Welt erste Tempel

            Göbekli Tepe in Südostanatolien – Neue Grabungsergebnisse

 

      Am Dienstag, 28. Februar 2012, 19.30 Uhr, Akademisches Kunstmuseum, Bonn, Am Hofgarten 21

 

Fünfzehn Kilometer nordöstlich der südostanatolischen Stadt Şanlıurfa liegt in einer weitläufigen kargen Hügellandschaft Göbekli Tepe mit den ältesten bekannten Tempelanlagen der Welt. Sie  wurden vor ca. 11.500 Jahren, zu Beginn des Neolithikums, errichtet. Vier dieser Kultstätten sind bereits weitgehend freigelegt, insgesamt zwanzig werden im gewaltigen Ruinenhügel noch vermutet.

Prof. Dr. Klaus Schmidt studierte Ur- und Frühgeschichte an den Universitäten Erlangen-Nürnberg  und Heidelberg (dort Promotion; Habilitation dann wieder in Erlangen). In Zusammenhang mit seiner Habilitationsschrift  entdeckte er 1994 auch die Tempelanlagen des Göbekli Tepe, die er seitdem im Auftrag des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) und des Museums von Şanlıurfa ausgräbt und erforscht. Prof. Schmidt, der hier sein Lebenswerk gefunden hat, ist überzeugt, dass diese Kultanlagen und die dort vorgefundenen Spuren der damaligen Flora und Fauna in enger Verbindung mit den Anfängen unserer Zivilisation stehen, die im Wesentlichen auf einer sesshaften, bäuerlichen Lebensweise mit domestizierten Pflanzen und Tieren beruht. Es waren große Feste, welche die Menschen zum Göbekli Tepe brachten und deren Überreste wir dort finden, und nur durch die so versammelte große Kopfzahl waren die damaligen Menschen in der Lage, solch monumentale Tempelanlagen zu errichten.

Seit 2001 ist Prof. Schmidt Referent für prähistorische Archäologie Vorderasiens bei der Orient-Abteilung des DAI. Seit 2002 leitet er das Aqaba-Projekt des DAI (Chalkolithikum, frühe Kupfermetallurgie). 2006 wurde er zum korrespondierenden Mitglied des DAI und 2007 zum außerplanmäßigen Professor an der Universität Erlangen-Nürnberg ernannt.

Eine Liste der wichtigsten Publikationen von Prof. Schmidt sowie Hinweise auf einige andere Publikationen zu diesem Thema werden im Rahmen der Veranstaltung verteilt.

 

Im Anschluss an den Vortrag laden die Veranstalter im Foyer zu einem Glas Wein und türkischem Gebäck ein. Und schauen Sie auch einmal wieder auf unsere informative Homepage www.dtgbonn.de mit vielen interessanten Informationen, Pressestimmen, Hinweisen auf Neuerscheinungen auf dem Büchermarkt etc.

 

SONDERTOUREN 2012

Wir bitten um Aushang und weitere Empfehlung unseres Programms, sowie frühzeitige Anmeldung für die Fahrten wegen begrenzter Plätze!

SONDERTOUREN 2012

Spezielles Jahresprogramm geplant mit MEHMET TAS, dem besonderen Wander- u. Fremdenführer

Osterferien : NORDZYPERN
Insel der Liebe – Afroditen- und Sonneninsel – unberührte Natur und unzählige Kulturschätze
Nord-Zypern ist der vom großen Tourismus verschont gebliebene Teil der Insel Zypern.
Entdeckung der ganz anderen und kaum bekannten Seite der Mittelmeer-Insel Zypern: den türkischen Nordteil
Orchideen und Blütenpracht im Frühling
Einzigartige Landschaft und mildes Klima.
Außergewöhnliche Rundreise mit täglichen Busfahrten
Besichtigungen und gelegentliche Wandermöglichkeiten
Sehenswürdigkeiten: Naturschuzgebiet Karpaz, antike Stadt Salamis, Kloster d. Hl. Barnabas, Abtei von Bellapais
Burganlage St. Hilarion u. Kantara, antikes Soli u. Vinu Palast, osmanische Karawanserei, Selimiye Moschee u. a.
Die Städte: Kyrenia, Nicosia (auch der griechische Teil), Famagusta, Güzelyurt

Reisedauer: 1 Woche, 31.03. – 07.04.2012 HP / 729,- € (Inkl. Flughafengebühren und aller Steuern)

Fronleichnam: Kurztrip ISTANBUL
Beliebte und einzige Weltstadt auf zwei Kontinenten
Die Stadt bietet so viele Möglichkeiten wie kaum ein anderer Teil der Türkei: Asiatische Seite, antikes Hippodrom, Blaue Moschee, Hagia-Sophia, Topkapi-Palast, Schifffahrt am Bosporus, Bazar, freie Verfügung, Fischessen u. a.

Reisedauer: 5 Tage, 06.06. – 10.06.2012

1.Tag: 06.06.12, Mi. Anreise: Nachmittag Flug um 15:45 Uhr ab KÖLN
5.Tag: 10.06.12, So. Zurück : Nachmittag ca.15:00 Uhr wieder in KÖLN

Flug mit Linienfluggesellschaft Turkish Airlines,
Stadtorientierungsfahrt, Besichtigungen der weltberühmten Sehenswürdigkeiten, fachkundige Fremdenführung
4* Sterne Hotel im Zentrum ÜF / 560,- € (Inkl. Flughafengebühren und aller Steuern)

Herbstferien : SÜD / WEST-ANATOLIEN
Sonderreise Türkei / Spezial-Rundreise
Das Gebiet mit reichen antiken Städten und eindrucksvollen Landschaften –
Lykische Küstenentdeckungsfahrt – Auf den Spuren des heiligen Nikolaus – Reizvolle Naturschutzgebiete –
Weltberühmte Sehenswürdigkeiten
Ausführliche Informationen über Land und Leute, Vergangenheit und Heute, sowie Schulen und Schulsysteme.

Vorgesehen sind: Gebiet DALAMAN – Naturschutzgebiet DALYAN / Kaunus Felsengräber – FETHIYE / Kas / Kalkan –
Orte des Hl. Nikolaus MYRA u. Patara – Phaselis bei ANTALYA – Naturwunder PAMUKKALE – Afrodisias – Dorf Sirince-
Haus der Hl. Maria – weltberühmtes EPHESUS bei Kusadasi Nähe von IZMIR, evtl. Milet, Priene, Dydima u. a.,
sowie gelegentliche gemütliche Wanderstrecken

Direktflug ab Köln mit Partner-Fluggesellschaft Turkish Airlines Flug: Dalaman / Izmir

Reisedauer: 9 Tage, 08./09.10. – 17.10.2012 HP / 896, – € (Inkl. Flughafengebühren und aller Steuern)
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Mai bis Okt. möglich BLAUE REISE Türkei von der schönsten Seite
1 Woche Yachttour mit Holzboot an den Küsten der westlichen Süd-Türkei. Die genaue Zeit wird später bekannt gegeben.
Eine Organisation für Gruppen ab 10 Pers. Ist immer möglich.

Leistungen für Rundreisen mit Flug:
– Hin- u. Rückflüge ab/bis Köln oder Düsseldorf Veranstalter:
– Transfer Flughafen- Hotel- Flughafen Zypern: NLT / Nordzypern Travel – Kyrneia
– Rundreisen mit modernen und klimatisierten Reisebussen Türkei: Larenta /Avangart Turizm-Antalya
– Ausgesuchte Hotels von guter bis hochgehobener Klasse
der Landeskategorie mit entsprechender Verpflegung Organisation: DTI: Deut.- Türk. Interessengrp. für
– Deutschsprechende Reisebegleitung bzw. Reiseleitung multikultl. Begegn. Köln, c/o Ali INANCI (türk.Lehrer)
– Vorbereitungstreffen m. Infomaterialien u. organisatorischen Hinweisen
Auskunft / Anmeldung :
DTI – Ali INANCI
Leistungen für BLAUE REISE / Yachttour: Mainzer Str. 20 , 50678 KÖLN
– Ausgesuchte Holzboote/ Motorsegler meist mit 6-8 Doppelkabinen Tel. : 0221 / 331 82 63, Fax: 0221/ 304 99 12
– 3 Personenmannschaft an Bord u. Verpflegung mit Vollpension/ VP Mobil : 0172 / 986 83 83
Email: aliinanci@aol.com
Wichtig zu wissen: oder
– Preisangabe immer p. P. in DZ / DK (EZ mit Zuschlag möglich) Auskunft / Anmeldung :
– Flughafensteuern u. alle Gebühren (ca. 75,-€) im Reisepreis inklusive Monika KLEIN (Lehrerin)
– Eintrittsgelder für Besichtigungen sind nicht im Preis enthalten Füssenichstr. 18, 50126 BERGHEIM
– Es gelten die Reisebedingungen des jeweiligen Reiseveranstalters Tel. : 02271 / 83 94 26, Mobil: 0163 / 818 41 38
– Flug, Zeit- u. Programm- Änderungen vorbehalten Email: monikaklein@gmx.de

BiBB-Report 16/11

BiBB-Report 16/11

Quelle: http://www.bibb.de/dokumente/pdf/BIBBreport_16_11_final_de.pdf

 

 

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Artikel dazu von Süleyman Kosar:

Die Suche nach einer Ausbildungsstelle ist für junge Migranten ist schwierig.
Türken und Araber sind besonders betroffen. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung.

Dass die Suche nach einer Ausbildungsstelle für Jugendliche aus Familien mit einer Migrationsgeschichte viel schwieriger ist als für Jugendliche ohne Migrationshintergrund, ist bekannt; dass es aber auch innerhalb der Gruppe der jungen Migranten noch einmal große Unterschiede je nach ihrer Herkunftsregion gibt, zeigt eine aktuelle Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). So ist es insbesondere für Jugendliche, deren Familien aus der Türkei oder arabischen Staaten stammen, deutlich schwerer, einen Ausbildungsplatz zu finden, als für Jugendliche anderer Herkunftsregionen – auch wenn sie über die gleichen Schulabschlüsse verfügen.
Diese Ergebnisse decken sich mit den Auswertungen der Studie „Muslimisches Leben in NRW“ des nordrhein-westfälischen Arbeits- und Integrationsministeriums. Danach sind Muslime, von denen die meisten aus der Türkei oder aus dem arabischen Raum stammen, umso häufiger auf staatliche Transferleistungen angewiesen, je höher ihr Bildungsabschluss ist. So beziehen 17,8 % aller Muslime ohne Schulabschluss Transferleistungen. Muslime mit Hauptschulabschluss weisen eine Quote von 13,9 % auf und Muslime mit mittlerer Reife nur noch 9,3 %. Bei Abiturienten hingegen liegt diese Quote bei über 20 %.
Die Untersuchung des BIBB beruht auf der Befragung ausbildungsreifer Jugendlicher, die bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) als Bewerber um einen Ausbildungsplatz gemeldet waren. Sie zeigt, dass sich bei Bewerbern mit türkisch-arabischem Hintergrund kein Vorteil eines mittleren Schulabschlusses erkennen lässt. Die Übergangsquoten in eine betriebliche Ausbildung sind mit 20 % ebenso niedrig wie bei maximal einem Hauptschulabschluss. Selbst wenn diese Jugendlichen eine (Fach-)Hochschulreife vorweisen können, bleiben ihre Aussichten gering (26 %).
Migranten seltener in Vorstellungsgesprächen
Bei Bewerbern südeuropäischer Herkunft ist dies anders: Während auch ihnen mit einem Hauptschulabschluss nur vergleichsweise selten der Übergang gelingt (22 %), steigt ihre Erfolgswahrscheinlichkeit bei einem mittleren Schulabschluss bereits beträchtlich an (40 %). Besitzen sie die (Fach-)Hochschulreife, so ist die Einmündungsquote mit 59 % sogar die höchste von allen Vergleichsgruppen – einschließlich der Jugendlichen ohne Migrationshintergrund.
Die gemeldeten Bewerber mit südeuropäischer Herkunft besitzen mit 48 % am häufigsten maximal einen Hauptschulabschluss. Bei türkisch-arabischer Herkunft sind es 45 %, bei osteuropäischer 43 %. Ohne Migrationshintergrund beträgt der Anteil lediglich 33 %. Bewerber mit türkisch-arabischem Hintergrund weisen relativ häufig einen mittleren Schulabschluss (45 %) auf, aber nur selten die (Fach-)Hochschulreife (7 %). Bei südeuropäischer Herkunft erreichen die entsprechenden Anteile 38 % und 10 %, bei osteuropäischer Herkunft 42 % und 13 % (ohne Migrationshintergrund 51 % und 14 %).
Junge Migranten werden bei der Ausbildungsplatzsuche zudem seltener zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Während sich mehr als drei Fünftel der Bewerber ohne Migrationshintergrund persönlich in Betrieben vorstellen können, trifft dies nur auf die Hälfte der jungen Migranten zu. Noch niedriger liegt der Anteil bei Jugendlichen mit türkisch-arabischem Hintergrund (46 %).

Schöne Grüße
Süleyman Koşar

„Wenn man alle Gesetze studieren sollte,
so hätte man gar keine Zeit, sie zu übertreten.“
Johann Wolfgang von Goethe

 

 

 

Zweiter Integrationsindikatorenbericht

Zweiter Integrationsindikatorenbericht

 

Quelle: http://www.bundesregierung.de/Content/DE/_Anlagen/2012/01/2012-01-12-integrationsbericht.pdf?__blob=publicationFile