Istanbul rattert, schnattert und schnurrt

Istanbul rattert, schnattert und schnurrt

06. Dezember 2011 16:51
  • Artikelbild: Immer was los: Durchschnittlich 27 Jahre alt sind die Türken und durchaus shoppingwillig, wie hier auf der Istiklal Caddesi, der berühmten Istanbuler Fußgängerzone und Ausgehmeile, deutlich zu sehen ist. - Foto: Corbisvergrößern 650×433

    Immer was los: Durchschnittlich 27 Jahre alt sind die Türken und durchaus shoppingwillig, wie hier auf der Istiklal Caddesi, der berühmten Istanbuler Fußgängerzone und Ausgehmeile, deutlich zu sehen ist.

  • Artikelbild: Anreise: Flüge von Wien nach Istanbul gibt es mehrmals täglich bei 
www.turkishairlines.com oder www.austrian.com. Der Internationale 
Flughafen Istanbul Ataturk ist rund 25 Kilometer vom Zentrum entfernt, 
mit Stau muss gerechnet werden. Für die öffentlichen Verkehrsmittel 
braucht man Jetons, die an Automaten erhältlich sind. Bei einem längeren
 Aufenthalt empfiehlt sich der Kauf eines Akbil, das ist eine aufladbare
 Chipkarte, die wie ein kleiner Dosenöffner aussieht. Man hält ihn am 
Zugang an die dafür vorgesehene Stelle an der Sperre, und kann 
durchgehen. Oder man nimmt eines der gelben Taksis mit Taxometer. - Foto: Derya Aydin/wikipedia.orgvergrößern 650×488

    Anreise: Flüge von Wien nach Istanbul gibt es mehrmals täglich bei www.turkishairlines.com oder www.austrian.com. Der Internationale Flughafen Istanbul Ataturk ist rund 25 Kilometer vom Zentrum entfernt, mit Stau muss gerechnet werden. Für die öffentlichen Verkehrsmittel braucht man Jetons, die an Automaten erhältlich sind. Bei einem längeren Aufenthalt empfiehlt sich der Kauf eines Akbil, das ist eine aufladbare Chipkarte, die wie ein kleiner Dosenöffner aussieht. Man hält ihn am Zugang an die dafür vorgesehene Stelle an der Sperre, und kann durchgehen. Oder man nimmt eines der gelben Taksis mit Taxometer.


  • Artikelbild: Unterkunft:
 Das 1975 eröffnete The Marmara Taksim befindet sich am Taksim Platz in 
zentraler Lage. Vom Panoramarestaurant des 5-Sterne-Hauses im 19. 
Stockwerk aus hat man einen fantastischen Blick über den Bosporus und 
auf die Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt. Im neugestalteten Tuti 
Restaurant kocht der Niederländer Rudolf Van Nunen moderne türkische 
Küche mit internationalem Einschlag und Zutaten aus allen Regionen der 
Türkei. Im Mai 2011 wurde ein neues Designkonzept von Dan Kwan / 
Christian Allart umgesetzt, das auf kräftige Farben und Zitate 
orientalischer Motive setzt. - Foto: Derya Aydin/wikipedia.orgvergrößern 650×488

    Unterkunft: Das 1975 eröffnete The Marmara Taksim befindet sich am Taksim Platz in zentraler Lage. Vom Panoramarestaurant des 5-Sterne-Hauses im 19. Stockwerk aus hat man einen fantastischen Blick über den Bosporus und auf die Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt. Im neugestalteten Tuti Restaurant kocht der Niederländer Rudolf Van Nunen moderne türkische Küche mit internationalem Einschlag und Zutaten aus allen Regionen der Türkei. Im Mai 2011 wurde ein neues Designkonzept von Dan Kwan / Christian Allart umgesetzt, das auf kräftige Farben und Zitate orientalischer Motive setzt.

  • Artikelbild: Der überdachte Große Basar wurde 1461 von Sultan Mehmet II., dem 
Eroberer Konstantinopels, erbaut. Es gibt über 3000 Geschäfte, 64 
Straßen und 22 Eingangstore. Die Galatabrücke verbindet die 
Altstadt im Viertel Sultanahmet mit dem Ausgehviertel Beyoglu. Hier 
befindet sich auch das Hamam. - Foto: Derya Aydin/wikipedia.orgvergrößern 650×431

    Der überdachte Große Basar wurde 1461 von Sultan Mehmet II., dem Eroberer Konstantinopels, erbaut. Es gibt über 3000 Geschäfte, 64 Straßen und 22 Eingangstore. Die Galatabrücke verbindet die Altstadt im Viertel Sultanahmet mit dem Ausgehviertel Beyoglu. Hier befindet sich auch das Hamam.

Mindestens 13 Millionen Menschen leben in Istanbul, Europas größter Metropole. Ein Besuch in der Stadt am Bosporus, die niemals schläft

Burak Somer ist kein besonders gut angezogener Mann. An diesem spätherbstlich kühlen Tag trägt er ausgelatschte No-Name-Turnschuhe, Cordhose und einen Anorak, der auch schon in die Jahre gekommen ist. Um so erstaunlicher mutet es an, dass der 45-jährige Türke hauptberuflich nichts anderes tut als andere Leute beim Einkaufen beraten. „Shoppingguide“ wird das neudeutsch genannt, greift in diesem Fall aber viel zu kurz.

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Denn der studierte Kunsthistoriker Somer, der gerade eine Schar aufgeregter Touristinnen durch den labyrinthischen Großen Basar geleitet, ist Mitgiftberater. „Unter 50.000 Euro Mitgift lohnt es sich nicht, einen wie mich zu bemühen“, erzählt er nicht ohne Stolz. Mitgift, das sei jener Betrag, den beide Väter für das Brautpaar aufbringen. Betuchte Brauteltern der türkischen Oberschicht zögen auch heute noch gern einen Professionisten zurate, wenn es darum ginge, die auch bei uns sprichwörtlich gewordenen „Sieben Sachen“ für die Mitgift auszuwählen.

Auch im Islam gibt es ein Zinsverbot, „ein Dirham an Zinsen, den man wissentlich nimmt, ist schlimmer als sechsunddreißig unzüchtige Handlungen“, sagt schon der Gesandte Allahs. So wurde bei der Eheschließung traditionell in wertbeständige Sachen investiert, die bei Bedarf schnell veräußert werden konnten: Teppiche, bestickte Stoffe, Gold, Silber, Porzellan, Schmuck und Antiquitäten. All das gibt es in Istanbul auch heute noch im Großen Basar und wird neben den Touristen auch von den Einheimischen dort gekauft. „Man muss halt wissen wo“, sagt Burak, „in den meisten der über 3000 Geschäften gibt es nur Ramsch.“

Und bringt die Einkaufswütigen prompt in eines jener 25 Geschäfte, die seiner Meinung nach Qualität zu bieten haben. Das englische Shoppingmagazin Time Out war auch schon da und hat die bunten Kelims mit den modernen Mustern für gut befunden, wie einer Kopie des Blattes in der Auslage zu entnehmen ist.

20-Millionen-Moloch

Feilschen ist ein sportliches Muss, und wer eine Reduktion von 50 Prozent verhandelt hat, glaubt, ein gutes Geschäft gemacht zu haben und ist doch der Gelackmeierte. Das macht aber nichts, denn der Ton bleibt immer freundlich und auch wer nichts kauft, wird nicht bedrängt.

Istanbul ist hipp, und nicht erst seit seiner fragwürdigen Adelung als Kulturhauptstadt 2010 spähen die Trendscouts in die angesagten Viertel am Bosporus. Schlendert man aus dem Bazar und lässt die traditionellen Spitzensehenswürdigkeiten wie Hagia Sophia, Blaue Moschee und Topkapi Palast getrost rechts liegen, kommt man an die Galatabrücke – und wird erstmals mit dem weitaus weniger beschaulichen Gesicht der Stadt konfrontiert.

Versuchen Ortsunkundige erst, die mehrspurige Straße zu überqueren, werden sie schnell eines Besseren belehrt. Der geschätzte 20-Millionen-Einwohner-Moloch (offiziell sind es 13 Millionen) zeigt einem, was es heißt, aus der Provinz zu kommen. Hier herrscht 23 Stunden täglich Rushhour, die unzähligen gelben „Taksis“ sind die Platzhirsche, die ihre Position souverän behaupten, die Garnituren der einzigen modernen Straßenbahnlinie bimmeln kläglich, kurz, hier ist für den Ungeübten kein Durchkommen und auch in der endlich gefundenen Unterführung brummt ihm der Schädel vor lauter schnatterndem und blinkendem Plastikspielzeug, das hier feilgeboten wird.

Endlich ist die Brücke überquert (ja, die Fischer stehen noch da, dicht an dicht, wie es auf tausenden Fotos zu sehen ist), und die andere, ebenfalls europäische Seite des Goldenen Horns ist erreicht. Hier startet bereits seit 1875 der „Tünel“, eine unterirdisch verlaufende Standseilbahn, die einst als Fortsetzung des Orientexpress ins Europäer-Viertel gebaut wurde und immerhin die zweitälteste „U-Bahn“ der Welt ist.

Dort, wo die Bahn 61 Meter weiter oben endet, im angesagten Ausgehviertel Beyoglu, steppt der Bobo. Rund um den Galata-Turm, einst Zentrum der genuesischen Handelsniederlassung, reiht sich heute eine schicke Designerbou-tique an die andere und man trinkt – natürlich – fair gehandelten Kaffee. Neben der veganen Salatbar gibt es aber auch die traditionellen Dönerbuden, wo man um praktisch kein Geld einen schnellen Imbiss einnimmt und dazu einen Chai kippt.

Biegt man von da erst in die elegante Istiklal Caddesi, Fußgängerzone und Haupteinkaufsstraße, ein, versteht man, warum die Türkei derzeit stolze 10,2 Prozent Wirtschaftswachstum verzeichnet. Die Straße ist schwarz vor Menschen, die flanieren, plaudern, sehen, gesehen werden und – nicht zu vergessen – auch kaufen. In den prachtvollen Jugenstil- gebäuden, die die Straße säumen, sind natürlich auch schon die großen, internationalen Ketten eingezogen, die die neue Mittelschicht hier mit Begeisterung annimmt wie anderswo auch.

Daneben gibt es aber noch die alten Passagen, die daran erinnern, dass für die „Cité de Pera“ auch Paris als Vorbild stand. In den Seitenstraßen finden sich Vintage- und Antiquitätengeschäfte, Plattenläden, Galerien und ein fantastisch gut sortierter Comichandel. Das alles wuselt, wimmelt und strahlt eine derartige Aufbruchsstimmung aus, dass man sich an das New York der Jahrhundertwende erinnert fühlte, wenn man es denn erlebt hätte.

Und alles, alles strebt dem Taksim zu, dem höchstgelegenen Platz, an dem in alten Zeiten das Wasser verteilt wurde und jetzt die Menschenmassen, die von hier aus in die Stadt strömen. „Drei Millionen Menschen überqueren jeden Tag diesen Platz“, erzählt Ata Eremsoy, General Manager des noblen The Marmara Taksim, das seit den 1970er-Jahren auf eben diesem Platz thront. Die Entstehungszeit merkt man dem 5-Sterne-Haus dank steter Renovierung nicht an, der Blick aus dem Panoramarestaurant ist seit 30 Jahren unverändert spektakulär.

Ebenfalls einen 360-Grad-Blick hat man aus der angesagten Bar 360Istanbul, die wohl nur im Sommer ihre sämtlichen Reize ungebremst ausspielen kann. Im Dezember hat es ja auch am Bosporus nur um die zehn Grad, was das Genießen der Dachterrasse nächtens doch etwas einschränkt. Das Jungvolk lässt sich davon aber nicht abhalten, ist unverändert gutaussehend, international und ausgehwillig bis in die Hucken. Das kann schon einmal dazu führen, dass völlig Unbekannte aus einem innerstädtischen Stiegenhaus heraus abgefangen und zu einem türkischen Polterabend eingeladen werden. Mit Trinken, Tanzen und Hennatattoos für die besonders Verwegenen. Torkelt man dann um gefühlte drei Uhr morgens wieder auf die Istiklal Caddesi, ist hier noch immer so viel los wie auf der Wiener Mariahilfer Straße an einem Einkaufssamstag vor Weihnachten. Das Volk schläft nicht. Schade eigentlich, dass die Türken jetzt nicht mehr zur EU wollen.

Zeit zum Ausnüchtern: Im Galatasaray Hamami wird einem der Kopf gewaschen wie zu Sultans Zeiten, streng geschlechtergetrennt natürlich. Auch wenn der prachtvolle Bau durch ein Entrée aus den 1960er-Jahren arg verunstaltet ist, sollte sich die Besucherin nicht abschrecken lassen. Drinnen ruht man stilvoll unter einer Kuppel auf einem Marmorpodest und wird von alten Waschweibern geschrubbt und geseift bis man zufrieden schnurrt. (Tanja Paar/DER STANDARD/Printausgabe/03.12.2011)

 

The Band of Izmir Metropolitan Municipality

Deutsch-Türkische Gesellschaft  e. V. Bonn

Jazz am Rhein e. V.

mit freundlicher Unterstützung durch das

Türkische Generalkonsulat Düsseldorf

 

laden ein zu einem Konzert

am Samstag, 24. September 2011, 20.00 Uhr,

im LVR LandesMuseum Bonn, Colmantstraße 14 – 18

 

The Band of Izmir Metropolitan Municipality

Diese 1943 in Izmir mit kulturpolitischem Auftrag gegründete Musikgruppe hat sich im Lauf der Jahre zu einer renommierten Band entwickelt, die Musik älterer türkischer Komponisten sowie Volksmusik in neuen jazzigen Arrangements sowie aktuelle Kompositionen vorträgt. Bemerkenswert auch in instrumenteller Hinsicht ist die Besetzung mit  Hasan Telkiviran  (Saxophon, Flöte), Ilkay Telkiviran und Bayram Işik (Saxophone), Bayer Tunali (Posane), Suudi Kunduz (Bass) und Engin Tansel (Schlagzeug). Das Konzert verspricht eine von der traditionellen türkischen Folklore oder gar dem ‚Türkpop’ völlig abweichende, melodisch gefühlvolle und rhythmisch mitreißende Melange, wie sie hierzulande kaum zu hören ist.

In bewährter Kooperation präsentieren die Deutsch-Türkische Gesellschaft e. V. Bonn und Jazz am Rhein e. V. zum vierten Mal ein Konzert im LVR-LandesMuseum Bonn, diesmal mit freundlicher Unterstützung des Türkischen Generalkonsulats Düsseldorf.

Eintritt: 12 €, erm. 8 €

Ranking: Der schönste Strand Europas liegt in der Türkei

Zoover hat aus Nutzer-Bewertungen die besten Strände in Europa ermittelt. Zu den Gewinnern zählt auch ein Land, das sonst zurzeit mehr durch negative Schlagzeilen auffällt.

Der schönste Strand Europas liegt im türkischen Dalyan. Das ist das Ergebnis einer Studie des Hotelbewertungsportals Zoover.de in Zusammenarbeit mit dem Wetterdienst Meteovista. Ausgewertet wurden dabei Tausende Bewertungen von Nutzern über die Qualität europäischer Strände.

Die zehn schönsten Strände in Europa

Türkei : Dalyan – Strand an der Mündung des Dalyan-Flusses

Foto: pa Der Ort liegt an der lykischen Küste inmitten eines einzigartigen Naturschutzgebietes. Er ist bekannt für seine monumentalen Felsengräber und den Strand Iztuzu, ein Laichgebiet der unechten Karettschildkröte.

Strand an der Algarve

Foto: pa Platz 2: Monte Gordo an der Algarve in Portugal überzeugt mit einem kilometerlangen, breiten Sandstrand. Wegen der Nähe zum Mittelmeer ist das Wasser des Atlantiks hier wämer als an der Felsküste der Westalgarve.

Stalis

Foto: pa/dpa Platz 3: Stalis an der Nordküste der griechischen Insel Kreta

Stoupa

Foto: pa Platz 4: Zwei schöne Buchten mit Sandstrand liegen bei Stoupa in Griechenland.

Portugal – Sandstrand in Lagos

Foto: pa/ZB Platz 5: Mit Lagos hat es ein weiterer Ort an der portugiesischen Algarve-Küste unter die Top 10 geschafft.

Griechische Insel Kos – Mastichari

Foto: pa/ZB Platz 6: Auf der griechischen Insel Kos gibt es abseits der großen Hotelanlagen noch einsame Strandabschnitte. Dieser hier liegt bei Mastichari, nicht weit entfernt von Tigaki, das es auf den sechsten Platz schaffte.

Strand von Incekum, Antalya, Südküste, Türkei

Foto: pa/Bildagentur Huber Platz 7: Kilometerlange Strände mit feinem Sand machen Incekum an der türkischen Riviera zu einem beliebten Urlaubsziel. Geschützt von den Taurusbergen, herrscht hier ein besonders mildes und sonniges Klima.

Naxos: Sonnenschirme am Strand

Foto: pa Platz 8: Unter den Kykladen in Griechenland ist Naxos wohl die Insel mit den längsten und schönsten Stränden. Je weiter von den Ortschaften entfernt, desto ruhiger sind sie.

La Pineda

Foto: pa/dpa Platz 9: Mit La Pineda in Katalonien konnte sich Spanien wenigstens einen Platz unter den Top 10 der besten Strände in Europa sichern. Skulpturen dieser Art findet man hier allerdings normalerweise nicht.

Bucht von Turunc, Mugla, Südwestküste, Türkei

Foto: pa/Bildagentur Huber Platz 10: Die durchschnittliche Temperatur in Turunc an der Südwestküste der Türkei liegt bei 27 Grad.

Strand von Konyaalti, Antalya, Südküste, Türkei

Foto: pa/Bildagentur Huber Wegen der langen Sandstrände wird die Gegend bei Antalya am Mittelmeer auch gern Türkische Riviera genannt. Für die Top 10 hat es dennoch nicht gereicht, der Strand kam im Ranking nur auf Platz 11.

Bestnoten sowohl für den Strand als auch für das Wetter am Urlaubsort brachten Dalyan den Sieg im Ranking. Obwohl der Ort zu Asien gehört, hat Zoover ihn, wie auch die restliche Türkei, in die Gruppe europäischer Urlaubsziele miteinbezogen. Dalyan liegt an der lykischen Küste im Südwesten der Türkei inmitten eines einzigartigen Naturschutzgebietes. Der Ort ist bekannt für seine monumentalen Felsengräber und den Strand Iztuzu, ein Laichgebiet der unechten Karettschildkröte.

Aber auch griechischen Stränden wird ein sehr gutes Zeugnis ausgestellt: Mit den Reisezielen Stalis, Stoupa, Tigaki und Naxos schaffte es das Land gleich vier mal in die Top 10 der beliebtesten Strand-Destinationen.

via Ranking: Der schönste Strand Europas liegt in der Türkei – Nachrichten Reise – Nah – WELT ONLINE.

Einladung zu Feriencamps

ExploregioFeriencamp_Wald 1

ExploregioFeriencamp_Wald 2

 

 

Das Schülerlabor JuLab bietet in den Sommerferien verschiedene Feriencamps an, in denen noch Plätze frei sind.

Siehe dazu Einladungen!

 

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Berufsfindungspraktikum – Rund um die Welt der Brennstoffzelle

Sommerferien / Zielgruppe: Jahrgangsstufen 9-12

Ihr möchtet beruflich irgendwas mit Technik, Chemie oder Physik machen?
Aber ihr wisst noch nicht genau was? Und was macht man damit, wenn man fertig ist mit Ausbildung oder Studium?
Während unserer Projektwoche bekommt ihr einen Einblick in verschiedene Berufsbilder wie das des Wissenschaftlers, Laboranten, Mechanikers und Elektronikers.

Mehr unter http://www.fz-juelich.de/julab/DE/Leistungen/Angebote_Schueler/sek2/BerufspraktikumBrennstoffzelle.html?nn=355778

 

Energie – Forschen für die Zukunft

Sommerferien / Zielgruppe: Jahrgangsstufen 10-13

Ein Leben ohne Fernsehen, Computer, Auto… im Winter kalte Räume, im Sommer unerträgliche Hitze…
Könnt ihr euch das vorstellen? – Nein?
Dann seid ihr in dieser Forscherwoche richtig, denn hier gehen wir der Frage nach, wie eine umweltschonende Energieversorgung im 21. Jahrhundert gewährleistet werden kann. Ein Thema, das uns alle angeht!

Mehr unter http://www.fz-juelich.de/julab/DE/Leistungen/Angebote_Schueler/sek2/Energie.html?nn=355778

 

Wissensdurst statt Sonnenbrand! – „Wald I“

Sommerferien / Zielgruppe: 10-12 Jahre / Feriencamp

Das JuLab bietet euch in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk „exploregio.net“ und dessen außerschulischen Lernorten in der Euregio Maas-Rhein in den Sommerferien eine spannende Woche zum Thema „Wald“ an. Fünf Tage lang habt ihr die Möglichkeit bei verschiedenen Mitgliedern des exploregio.net mehr zum Thema zu erfahren, zu experimentieren, forschen und staunen.
Unter anderem wartet das Actionklettern im Hochseilgarten auf euch, ihr lernt das Ökosystem Wald kennen, untersucht Boden im Labor, macht eine Exkursion mit Kompass und Landkarte und bearbeitet Holz in der Kreativwerkstatt.

Mehr unter den oben angeführten Anhängen

Wissensdurst statt Sonnenbrand! – „Wald II“

Sommerferien / Zielgruppe: 13-16 Jahre / Feriencamp

 

Das JuLab bietet euch in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk „exploregio.net“ und dessen außerschulischen Lernorten in der Euregio Maas-Rhein in den Sommerferien eine spannende Woche zum Thema „Wald“ an. Jeweils für fünf Tage habt ihr die Möglichkeit bei verschiedenen Mitgliedern des exploregio.net mehr zum Thema zu erfahren, zu experimentieren, forschen und staunen.
Unter anderem lernt ihr das Ökosystem Wald kennen, indem ihr seine „grüne Lunge“ in Natur und Labor untersucht, führt ökologische Gewässeruntersuchungen an einem Waldbach durch und begebt euch in einen Abenteuerworkshop zum Thema „Wald und Mensch“.

Mehr unter den oben angeführten Anhängen

 

 

 
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Forschungszentrum Juelich GmbH
52425 Juelich

 

 

“Visa-Erleichterung für die Türkei“

Der griechischer Kulturminister Pavlos Geroulanos sagte, sie würden an einer Visa-Erleichterung für die Türkei arbeiten und in diesem Zusammenhang sogar Gespräche mit den EU Zuständigen führen. „Wir hegen den Wunsch, Visapflicht für die Türkei sowohl nach Griechenland als auch zu den EU-Staaten für kurzbesuche abzuschaffen. Zumindest die nach Griechenland. Damit wollen wir die durch den früheren Außenminister İsmail Cem und seinem Amtskollegen Jorgo Papandreou geschaffenen Grundlagen der Freundschaft zwischen beiden Ländern ausbauen,” so Geroulanos.

via Geroulanos:“ Visa-Erleichterung für die Türkei“ | SABAH AVRUPA – Die Türkische Tageszeitung..

Besuchs- und Konzertprogramm des Kinderchores aus Helenedorf/Aserbaidshan

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DER VEREIN EUROKAUKASIA organisiert eine Reise für den Kinderchor aus
Helenenedorf/Göygöl nach Deutschland und veranstaltet zusammen mit dem
Bürgermeisteramt Baiersbronn, sowie der dortigen Musikschule ein
einwöchiges Besuchs- und Konzertprogramm in Baden-Württemberg.

Wir laden Sie alle ganz herzlich zu den Konzerten ein.

Hier im Anhang finden Sie das Programm.

Für das gesamte Programm in Baden –Württemberg ist unser Mitglied
_LILI HEINLE_ zuständig. Für eventuelle Fragen bezüglich des Programms
wenden Sie sich bitte direkt an sie: per Telefon: 07442-122213:
0170-1121614; per Email: [email protected] [1]

Vorstand des Vereins

Israel-Studienreise für junge Nachwuchsjournalisten/innen

Israel-Studienreise für junge Nachwuchsjournalisten/innen
In der Zeit vom 10. bis 22. September 2011 führt die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb eine Israel-Studienreise für junge Nachwuchsjournalisten/innen unter dem Titel „Jenseits der Schlagzeilen – Medien und demokratische Gesellschaft in Israel“ durch. Auf dieses Angebot möchten wir Sie sehr gerne aufmerksam machen.

Sich aus erster Hand über die wichtigsten politischen und gesellschaftlichen Themen der israelischen Gegenwart informieren – diese Gelegenheit bietet die Studienreise jungen Nachwuchsjournalisten/innen aus TV, Hörfunk, Print und Online-Medien.

Diskussionen mit Repräsentanten/innen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Armee und Kultur dienen ebenso dazu wie Exkursionen, die einen intensiven Einblick in den israelischen Alltag ermöglichen. In Begegnungen mit israelischen Journalisten/innen s owie deutschen Korrespondenten/innen lernen die Teilnehmer/innen die israelische Medienlandschaft sowie ihre Rolle in der israelischen Demokratie kennen und tauschen sich über deutsch-israelische Medienbilder aus. Nicht zuletzt stellt sich die Frage nach der Rolle der Medien – hier wie dort – in der Berichterstattung über den israelisch-palästinensischen Konflikt.

Weitere Informationen sowie eine Möglichkeit zur Online-Bewerbung für diese Studienreise finden Sie unter: http://www.bpb.de/israel/schlagzeilen.

Die Auswahl der Teilnehmenden aus allen vorliegenden Bewerbungen erfolgt etwa Mitte Juni 2011.

Über Ihr Interesse an dieser Israel-Studienreise würden wir uns sehr freuen! Gerne können Sie Diese Information auch an Ihre Netzwerke weiterleiten.

Kontakt für Rückfragen:
Bundeszentrale für politische Bildung
Waltraud Arenz
Fachbereich Veranstaltungen
Internationale Studienreisen -Israel-
Tel: +49 (0) 228 99 515 524
[email protected]

Einladung für Kinder: Sommerferienprogramm, Düren

Liebe Helfer, Unterstützer und Sponsoren,
wir haben noch viel Platz im Sommerferienprogramm.
Vielleicht kennt Ihr / kennen Sie Kinder die in den Sommerferien noch nicht verplant sind und Lust haben bei uns im PJH mit zu machen.
Das würde uns sehr freuen ! Wir haben den Flyer angehangen und hoffen, daß es ein schönes Programm ist !?
Wenn es Schwierigkeiten bei der Finanzierung gibt, sind wir gerne dabei behilflich Anträge usw. auszufüllen.
Auch bei der neuen Unterstützung aus dem Bildungs- und Teilhabepaket können wir gerne helfen.
Herzlichen Dank für die Unterstützung,
liebe Grüße,
Martina Schütz-Berg


Pfarre St. Lukas
Gemeinde St. Anna
Papst-Johannes-Haus
Annaplatz 10
52349 Düren
Tel: (0 24 21) 12 39 – 15
Fax: (0 24 21) 12 39 . 20

 

 

 

 

 

Petition für Visumsfreiheit für türkische Touristen

Petition für Visumsfreiheit für türkische Touristen


Text der Petition
Visums-Freiheit für Türkische Touristen: Türkische Touristen sollten ohne Visum nach Deutschland reisen dürfen.
Begründung
Sowohl das Verwaltungsgericht München wie auch die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) sagen klar und deutlich:“ Türkische Touristen brauchen keinen Visum“.
Trotzdem hat die Bundesrepublik Deutschland es nicht geschafft, das Visum abzuschaffen. Schlimmer noch, sie ignoriert diese Tatsachen.

Verwaltungsgericht München entschied:
Türkische Touristen dürfen für einen Aufenthaltszeitraum von bis zu drei Monaten ohne Visum und Aufenthaltserlaubnis in die Bundesrepublik Deutschland einreisen. Das entschied das Verwaltungsgericht München am Mittwoch (Az. M 23 K 10.1983).

Ich denke das ist ein klares Signal und sollte dem entsprechend endlich geltend gemacht werden dürfen.

Schon vorher entschied daß Europäische Gerichtshof (EuGH), am 19.02.2009 in der Rechtssache C 228/06, das türkische Touristen ohne Visum nach Deutschland einreisen dürfen. Doch warum auch immer hat die Bundesregierung bis heute darüber geschwiegen und die entscheide der Gerichte nicht zur Kenntnis genommen.

Daher sollte nun endlich mal darüber entschieden werden, damit türkische Bürger endlich Klarheit haben darüber, ob sie nun ohne Visum einreisen dürfen oder nicht.

Mustafa Çelebi

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16662

Türkei auf Erfolgskurs

Die Türkei liegt trotz Wirtschaftskrise im Tourismussektor weltweit auf dem siebten Rang.
Die Türkei liegt trotz Wirtschaftskrise im Tourismussektor weltweit auf dem siebten Rang.

Minister für Kultur und Tourismus, Ertugrul Günay hat gesagt, trotz der Wirtschaftskrise liege die Türkei im Tourismussektor weltweit auf dem siebten Rang und die Türkei sei bereit ihre Erfahrungen mit der Türkischen Republik Nordzypern zu teilen.Günay, der schon vor der Unterzeichungszeremonie des „Tourismus-Aktionsplans“ zwischen beiden Länder seine offiziellen Kontakte aufnahm sagte, die Hälfte des Aushandelsdefizits der Türkei sei mit den Tourismuseinnahmen beglichen worden.