Die EU und Deutschland aus Sicht der Griechen

DEUTSCHE HELLAS – GESELLSCHAFT

FÜR KULTURELLE ZUSAMMENARBEIT IN EUROPA

und das

FORUM FÜR INTERNATIONALE BEGEGNUNG

laden zu einem aktuellen Vortrag ein:

„Einsichten, Missverständnisse, Vorurteile –

Die EU und Deutschland aus Sicht der Griechen“

Vortrag von Niels Kadritzke, Berlin

Wir alle glauben, aus den Medien die Meinung der griechischen Bevölkerung zur EU und zu Deutschland zu kennen. Aber gibt es tatsächlich nur diese eine Meinung in Griechenland? Was denken die „einfachen Leute“? Was denkt die Mittelschicht, was die Wohlhabenden, die Milliardäre, die politische Kaste, die Kirche und die Militärs? Werden alle diese Gruppen an einem Strang ziehen? Werden sie die Probleme lösen und in der EU bleiben? Oder stehen uns turbulente Zeiten bevor?

Niels Kadritzke ist ein international anerkannter “Griechenland Kenner”. Er hat die letzten Monate in Griechenland verbracht, um die Ereignisse hautnah mit zu erleben.

Sein Werdegang: Studium der Politologie, Soziologie und Geschichte. Seit vielen Jahren arbeitet er als freier Journalist für Printmedien wie taz, FTD, Le Monde diplomatique und den Rundfunk über Griechenland. Als Redakteur für die deutsche Ausgabe von Le Monde diplomatique ist er seit 30 Jahren im Dreieck Griechenland-Türkei-Zypern unterwegs. Seit fünf Jahren ist er mehrere Monate pro Jahr in Griechenland ansässig. Seit einem Jahr kann man seine ausführlichen Analysen der griechischen Krise nachlesen im Blog www.nachdenkseiten.de.

Im Anschluss an dem Vortrag bitten wir zu einem Glas Wein.

Mittwoch, 12. September 2012, 19:00 Uhr

Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)

Großer Sitzungssaal (Haus Süd)

Kennedyallee 91-103, Bonn-Bad Godesberg

U.A.w.g. bis zum 31.08.2012

Präsidentin: Eleftheria Wollny M.A., Mittelstr. 28, D-53175 Bonn, Tel. 0228-2619707, Fax 9762664

www.deutsche-hellas-gesellschaft.de E-Mail: info@deutsche-hellas-gesellschaft.de

Bankverbindung: Konto-Nr. 200 27 306, Sparkasse KölnBonn, BLZ 370 501 98

Bonn: 2. Friedensmarsch am 23.6.2012

Bonn: 2. Friedensmarsch am 23.6.2012

Saloua Mohammed ruft auf zum 2. Friedensmarsch in Bonn

Zeit: 23.6.2001, 15-18 Uhr
Ort: Treffen am Konrad-Adenauer-Platz in Bonn-Beuel, Marsch und Menschenkette über die Kennedy-Brücke über den Rhein und Weitermarsch zum Münsterplatz
-> Hier finden Sie das Plakat.

Lesen Sie dazu auch die Berichte über den 1. Friedensmarsch in Bonn am 20.5.2012
und die Gedanken über Meinungsfreiheit und Schutz Religiöser Gefühle.

Saloua Mohammad schreibt dazu:
Liebe Freunde,
liebe Menschengeschwister!

Frieden zu zerstören, gelingt auf Anhieb. Diesen jedoch aufzubauen, eine Herausforderung. Und diese nehmen wir an! Wir, Menschen aus allen Kulturen, Religionen und mit unterschiedlichen Auffassungen haben unsere Differenzen, jedoch vereint uns der FRIEDENSMARSCH zum MENSCHSEIN, um endlich ein Zeichen der Gewaltlosigkeit zu setzen! Als Menschenkette über die Kennedybrücke wollen wir unseren gewaltfreien Widerstand gegen Krieg, Waffenhandel/?Atomwaffen, Gewalt, Hetze, Rassismus und Unterdrückung symbolisieren! Jeder Mensch, der FÜR den Frieden und GEGEN die Gewalt ein Zeichen setzen will, ist am 23. Juni willkommen!

Der Erfolg des FRIEDENSMARSCH PART I ist all den freiwilligen UnterstützerInnen zu verdanken:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/bonn/bad-godesberg/142-Demonstranten-setzten-ein-Zeichen-gegen-Extremismus-article766664.html
http://www.migrapolis-deutschland.de/index.php?id=2244

Bitte nehmen Sie sich diese zwei-drei Stunden, motivieren Sie andere Menschen diesem freien, unabhängigen und aufrichtigen Friedensmarsch folge zu leisten. NUR gemeinsam können wir ein Zeichen Setzen! Vorallem SCHULEN und JUGENDZENTREN können durch diesen Friedensmarsch die Generation von Morgen zu einem ein humanen und gewaltlosen Leben motivieren!!

JEDER MENSCH, DER SICH GEGEN KRIEG UND GEWALT AUF DIE KENNEDYBRÜCKE IN BONN AUFSTELLEN WIRD, IST EIN GEWALTLOSER MUTIGER UND MENSCH DER EINSATZ ZEIGT UND DER GEWALT NICHT NUR IN UNSEREM LAND, SONDERN AUF DER GANZEN WELT DIE STIRN BIETET!

Herzliche Grüße!
Saloua Mohammed
Menschenrechts- und Friedensaktivistin
(veröffentlicht in Migrapolis – am 07.06.2012.)

Stellenangebot für ei­ne/n wis­sen­schaft­li­che/n Mit­ar­bei­ter/in für DLR

Ei­ne/n wis­sen­schaft­li­che/n Mit­ar­bei­ter/in

Arbeitgeber: Projektträger im DLR
Tätigkeitsprofil:
Für den Projektträger im DLR (PT im DLR), Organisationseinheit Bildungsforschung, Arbeitseinheit 52 „Chancengleichheit / Genderforschung“, am Standort Bonn suchen wir
eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in
Aufgabengebiet:
Im internationalen Wettbewerb um Zukunftschancen werden Bildung und Forschung zu zentralen gesellschaftlichen Ressourcen. Wenn die Innovationskraft Deutschlands langfristig gesichert werden soll, müssen den Menschen Zugänge zu Bildung und Wissen sowie gleichberechtigte Entwicklungschancen in Wissenschaft und Forschung ermöglicht werden. Bei der Entwicklung und Umsetzung dieser Initiativen unterstützt der Projektträger im DLR insbesondere das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bei der Planung und Vergabe von Fördermitteln für exzellente Projekte, teilweise unter Einbeziehung von EU-Mitteln.
Wir setzen uns ein, um Chancengleichheit für Mädchen und Frauen in Bildung und Forschung zu verwirklichen und managen Projekte, die auf inhaltlicher und struktureller Ebene ansetzen. Wir beraten dabei nicht nur die an Förderung Interessierten, sondern stellen auch eine qualifizierte und unabhängige Begutachtung von Skizzen und Anträgen sicher. Die kundenorientierte Betreuung der bewilligten Projekte ist uns ein wichtiges Anliegen. Zu unseren Leistungen für unsere Auftraggeber zählen darüber hinaus z. B. die konzeptionelle Vorbereitung und Umsetzung von Förderkonzepten, die bewilligungsreife Vorbereitung von Förderanträgen, die Erfolgskontrolle auf der Ebene von Projekten und Förderschwerpunkten, die Sicherung von Transfer und Nachhaltigkeit sowie die Beteiligung an nationaler und internationaler Forschungskoordination und an der Öffentlichkeitsarbeit.
Die Tätigkeit setzt einerseits fundierte Kenntnisse in den einschlägigen Fachgebieten voraus und bedarf andererseits eines ausgesprochenen Dienstleistungsverständnisses. Sie erfordert ein besonderes Maß an analytischem und interdisziplinärem Denken, die Bereitschaft zur raschen Einarbeitung in neue Themenfelder, Flexibilität und Belastbarkeit, eine ausgeprägte Fähigkeit zur Teamarbeit sowie ein hohes Maß an Kommunikations-, Organisations- und Verhandlungskompetenz.
Voraussetzungen:
Abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulausbildung (Diplom, Magister, Master) in Gender Studies, einer für die Tätigkeit relevanten Fachrichtung (z. B. Psychologie, Sozial-, Erziehungs- oder Politikwissenschaft) oder alternativ einem naturwissenschaftlich ausgerichteten Studiengang (z. B. Biologie, Informatik) und einschlägiger Forschungserfahrung im Umfeld der Gender Studies. Promotion mit mindestens gutem Abschluss. Langjährige Berufserfahrung in der Genderforschung und/oder Gleichstellungspolitik. Publikationen eigener Forschungsergebnisse in anerkannten Fachzeitschriften. Gute Kenntnisse der englischen Sprache. Zusätzlich wären Kenntnisse der Arbeitsweise und Entscheidungswege in Bundesministerien und Hochschulen, Studien- bzw. Forschungsaufenthalt im Ausland, Erfahrung im Fördermanagement und/oder Projektmanagement sowie gute Kenntnisse in Methoden empirischer Sozialforschung wünschenswert.
Vergütung: je nach Qualifikation, Vorerfahrung und Aufgabenübertragung bis EG 14 TVöD und die im öffentlichen Dienst üblichen Sozialleistungen.
Eintrittsdatum: schnellstmöglich Dauer: zunächst befristet auf zwei Jahre
Wir streben eine Erhöhung des Anteils der im DLR beschäftigten Frauen an und freuen uns deshalb über entsprechende Bewerbungen. Schwerbehinderte Bewerber/innen sind bei fachlicher Eignung bevorzugt zu berücksichtigen.
Interessiert? Bitte richten Sie Ihre Bewerbung unter der Kennziffer 2012/035 mit den üblichen Unterlagen bis zum 09.07.2012 an den PT im DLR, Personalbüro, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn.
Auskünfte erteilt Frau Dr. Daub oder Frau Karsten-Kampf, Telefon (0228) 3821-1150 begin_of_the_skype_highlighting (0228) 3821-1150 end_of_the_skype_highlighting / 1208
Weitere Informationen über die Aufgaben des Projektträgers unter: www.pt-dlr.de

Mehr Informationen

Kurzinfo
Tätigkeitsfeld
Sonstige Bereiche
Ort
Bonn
Arbeitszeit
Vollzeit
Teilzeit

Anstellungsdauer
Befristet

Bewerbungsfrist
9. Juli 2012
Laufbahn / Entgeltgruppe
Höherer Dienst

Kennziffer
2012/035
Kontakt
Frau Dr. Daub
Telefon: 0228/3821-1150

MAVI – CANAY & TOBIAS

 

                 Deutsch-Türkische Gesellschaft e. V. Bonn

                                                       Jazz am Rhein e. V.

                                                  

                                                      laden ein zu einem Konzert

                                              am Samstag, 29. Mai 2010, 20.00 Uhr,

                            im LVR LandesMuseum Bonn. Colmantstraße 14 – 18

 

 

                                      MAVI – CANAY & TOBIAS

 

                     „Hand in Hand durch zwei Welten – Iki dünya icinde el ele“

 

Die türkische Sängerin Canay Yüzbasioglu und der deutsche Pianist Tobias Philippen, ein eingespieltes Duo in der Musik und im Leben, präsentieren seit 2007 eigene Kompositionen und neue Versionen von Soul- und Jazz-Klassikern sowie türkischen Popsongs, u. a. von Sezen Aksu.

 

CANAY, geboren in Köln, steht seit 1998 auf der Bühne. Ihre Wurzeln liegen im Gospel, R’n’B, Soul und HipHop bei beständiger Liebe auch zum Jazz. Sie wirkt(e) u. a. mit in der Tobias Kremer Big Band, dem „Someswing“ Jazzquartett, der Schäl Sick Brass Band, der TV-Showband „Beste Freunde“ (mit dem Saxophonisten Frank Sackenheim und dem Pianisten Lars Duppler). Neben dem Duo MAVI (die Farbe BLAU) präsentiert sie mit ihrem international besetzten Trio TÜRKIS türkischen Pop und Jazz.

 

TOBIAS arbeitet seit Mitte der Neunziger Jahre als professioneller Pianist und Keyboarder. Stilistisch vor allem im Pop und Rock zu Hause, spannen sich seine Projekte über viele musikalische Welten, vom Funk und Indie bis zum Jazz. Live- und Studio-Auftritte mit u. a. Peter Licht, Dennis Lisk, Gregor Meyle, Stefanie Heinzmann und vor kurzem beim Dieter-Falk-Großprojekt „Die zehn Gebote“. 

 

Nähere Informationen: www.shanai.de/mavi; www.myspace.com/tuerkis2008; www.jazzamrhein.de

Eintritt: 10 €, Studenten und Mitglieder der Deutsch-Türkischen Gesellschaft: 5 €

Einladung zum Vortrag mit Hüseyin Bagci am 14.3.2012, Ort: Deutsche Welle Bonn

Die Deutsch-Türkische Gesellschaft e. V. Bonn
Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e. V., Forum NRW

in Zusammenarbeit mit
Südosteuropa-Gesellschaft e. V., Zweigstelle Köln/Bonn,
Deutsche-Atlantische Gesellschaft e. V.,
Türkischer Akademiker Bund an der Universität Bonn

laden ein zu einem Vortrags- und Diskussionsabend ein

Professor Dr. Hüseyin Bagci, METU Ankara:
„Die türkische Außen- und Sicherheitspolitik
im Rahmen der globalen und regionalen Herausforderungen“

Moderation: Baha Güngör, Leiter der Türkischen Redaktion der Deutschen Welle

Am Mittwoch, 14. März 2012, 18.00 Uhr,
Deutsche Welle, Bonn, Kurt-Schumacher-Straße 3, Gremiensaal

Der im Mai 2009 zum türkischen Außenminister berufene Professor Ahmet Davutoglu entwickelte ein außen- und sicherheitspolitisches Konzept der „Strategischen Tiefe“ („Stratejik Derinlik“) mit dem Ziel, die Türkei mittels einer dynamischen und multidimensionalen Außenpolitik als führende Macht in der Nah- und Mittelostregion zu etablieren. Die seitdem in der Nachbarschaft eingetretenen dynamischen Veränderungen stellen diese neue Strategie auf eine erste Bewährungsprobe. Dazu gehört auch die oft beschworene Vorbildfunktion der Türkei als eines Staates, in dem Islam und Demokratie miteinander vereinbar seien.

Hüseyin Bagci ist Professor für Internationale Beziehungen an der Middle East Technical University in Ankara. Er promovierte 1998 in Politischer Wissenschaft an der Universität Bonn, war Guest Researcher bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik und Senior Fellow am Zentrum für Europäische Integrationsforschung (ZEI) in Bonn, ist Mitglied des International Institute for Strategic Studies (IISS) in London und des Center for European Policy Studies (CEPS) in Brüssel. Er ist Stellv. Direktor des Foreign Policy Institute in Ankara. Prof. Bagci hat mehrere Bücher sowie zahlreiche Artikel zur türkischen Außenpolitik und zu den deutsch-türkischen Beziehungen veröffentlicht. Zudem ist er ein gefragter Kommentator im türkischen Radio und Fernsehen.

Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik und die Deutsche Atlantische Gesellschaft laden im Anschluss zu einem Glas Wein ein.

Anmeldungen erbeten bei Herrn Gereon Müller-Chorus, e-mail: bonn@dgap.org oder Fax 0228/8107 451 oder postalisch: DGAP-Forum NRW, Langer Grabenweg 68, 53175 Bonn.

Der Welt erste Tempel: Göbekli Tepe in Südostanatolien

Die Deutsch-Türkische Gesellschaft e V. Bonn

 

Die Südosteuropa-Gesellschaft e. V., Zweigstelle Köln/Bonn

 

              laden zu einem Vortrag mit Bildpräsentation ein

 

Prof. Dr. Klaus Schmidt:

 

  Der Welt erste Tempel

            Göbekli Tepe in Südostanatolien – Neue Grabungsergebnisse

 

      Am Dienstag, 28. Februar 2012, 19.30 Uhr, Akademisches Kunstmuseum, Bonn, Am Hofgarten 21

 

Fünfzehn Kilometer nordöstlich der südostanatolischen Stadt Şanlıurfa liegt in einer weitläufigen kargen Hügellandschaft Göbekli Tepe mit den ältesten bekannten Tempelanlagen der Welt. Sie  wurden vor ca. 11.500 Jahren, zu Beginn des Neolithikums, errichtet. Vier dieser Kultstätten sind bereits weitgehend freigelegt, insgesamt zwanzig werden im gewaltigen Ruinenhügel noch vermutet.

Prof. Dr. Klaus Schmidt studierte Ur- und Frühgeschichte an den Universitäten Erlangen-Nürnberg  und Heidelberg (dort Promotion; Habilitation dann wieder in Erlangen). In Zusammenhang mit seiner Habilitationsschrift  entdeckte er 1994 auch die Tempelanlagen des Göbekli Tepe, die er seitdem im Auftrag des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) und des Museums von Şanlıurfa ausgräbt und erforscht. Prof. Schmidt, der hier sein Lebenswerk gefunden hat, ist überzeugt, dass diese Kultanlagen und die dort vorgefundenen Spuren der damaligen Flora und Fauna in enger Verbindung mit den Anfängen unserer Zivilisation stehen, die im Wesentlichen auf einer sesshaften, bäuerlichen Lebensweise mit domestizierten Pflanzen und Tieren beruht. Es waren große Feste, welche die Menschen zum Göbekli Tepe brachten und deren Überreste wir dort finden, und nur durch die so versammelte große Kopfzahl waren die damaligen Menschen in der Lage, solch monumentale Tempelanlagen zu errichten.

Seit 2001 ist Prof. Schmidt Referent für prähistorische Archäologie Vorderasiens bei der Orient-Abteilung des DAI. Seit 2002 leitet er das Aqaba-Projekt des DAI (Chalkolithikum, frühe Kupfermetallurgie). 2006 wurde er zum korrespondierenden Mitglied des DAI und 2007 zum außerplanmäßigen Professor an der Universität Erlangen-Nürnberg ernannt.

Eine Liste der wichtigsten Publikationen von Prof. Schmidt sowie Hinweise auf einige andere Publikationen zu diesem Thema werden im Rahmen der Veranstaltung verteilt.

 

Im Anschluss an den Vortrag laden die Veranstalter im Foyer zu einem Glas Wein und türkischem Gebäck ein. Und schauen Sie auch einmal wieder auf unsere informative Homepage www.dtgbonn.de mit vielen interessanten Informationen, Pressestimmen, Hinweisen auf Neuerscheinungen auf dem Büchermarkt etc.

 

Tagung zur Türkei

Tagung zur Türkei

 

Die Evangelische Akademie im Rheinland veranstaltet in Kooperation mit Dr. Hıdır Çelik vom 9.-10. März 2012 eine Tagung zur Türkei in Bonn-Bad Godesberg.

Im Mittelpunkt steht die Frage, inwieweit sich die Türkei in den letzten Jahren unter der AKP verändert hat.

Jörgen Erik Klußmann M.A./Diplomkommunikationswirt

Studienleiter für Europa-, Entwicklungs- und Friedenspolitik, Integration & Migration, Christlich-Islamischer Dialog

Studies Director Europe, Development and Peace Policy, Integration & Migration, Dialogue between Christians & Muslims

Evangelische Akademie im Rheinland – Protestant Academy in Rhineland

Haus der Begegnung
Mandelbaumweg 2
53177 Bonn-Bad Godesberg
http://www.ev-akademie-rheinland.de

Tel +49 228 95 23 204
Fax +49 228 95 23 250
joergen.klussmann@akademie.ekir.de

Sekretariat: Thorgit Stephan
Tel. +49 228 9523 205
thorgit.stephan[at]akademie.ekir.de

Programmentwurf

Interkulturelle Öffnung der Verwaltung

Interkulturelle Öffnung der Verwaltung
1. Regionalveranstaltung am 3. Februar 2012, Bonn

Mit der Veranstaltung, die im Rahmen des Projektes „Interkulturelle Öffnung der Verwaltung – Beiträge der kommunalen Migrantenvertretungen“ stattfindet, möchte der Landesintegrationsrat Nordrhein-Westfalen die Sensibilisierung der Kommunen vorantreiben und dazu beitragen, dass der Migrantenanteil in der Verwaltung angemessen erhöht wird.

Frau Staatssekretärin Zülfiye Kaykın wird die Landesinitiative vorstellen und die Perspektive aus der Sicht der Landesregierung erörtern.

Des Weiteren werden die Städte Bonn und Köln ihre Konzepte vorstellen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen dadurch Anregungen erhalten, wie sie in ihrer Kommune das Thema „Interkulturelle Öffnung der Verwaltung“ aufgreifen.

Der Landesintegrationsrat wird seine Vorschläge für eine konkrete Umsetzung in den Kommunen vorstellen.

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Einladung: Film-Matinée 4.12.2011

DEUTSCH-TÜRKISCHE GESELLSCHAFT E.V.
VEREINIGUNG ZUR FÖRDERUNG DER DEUTSCH-TÜRKISCHEN BEZIEHUNGEN BONN
www.dtgbonn.de
präsentiert in Zusammenarbeit mit

Neue Film-Bühne

Friedrich-Breuer-Straße 68 – 70
53225 Bonn-Beuel

Film-Matinée am Sonntag, 4. Dezember 2011, 11:00 Uhr
anläßlich des 50. Jahrestages des Anwerbeabkommens Deutschland-Türkei

Import-Export
Eine Reise in die deutsch-türkische Vergangenheit
Dokumentarfilm I Documentary I Belgesel
Deutschland/Türkei 2006 – 90 Min.
Der Dokumentarfilm möchte den Döner von hinten aufspießen und fragen: haben wir nicht lange genug auf 50 Jahren Migrationsgeschichte und Gastarbeiteklischees herumgekaut? Die deutsch-türkische Geschichte begann doch nicht erst gestern in Untertürkheim! Die Autorin Eren Önsöz nimmt uns mit auf ihre Recherche-Reise von Berlin bis an den Bosporus. Ein rasantes Road Movie durch die deutsch-türkische Geschichte, das amüsant und lehrreich beweist: Import-Export findet schon seit Jahrhunderten statt.
50 yildir göcmen tarihi ve göcmen kliselerle yeterince ugrasmadikmi? Alman-Türk iliskileri uzun bir gecmise dayanmaktadir. Berlin’de baslayan Bogaz’da biten bu keyifli ve ögretici gezi de bize Import ve Export’un iki halk arasinda yüzlerce yildan beri sürdügünü göstericektir…

Anschließend Diskussion mit der
Autorin Eren Önsöz!

Kostenbeitrag: 7,50 €

 

für Kinder, Studenten und DTG-Mitglieder 6,- €