Stellungnahme der Türkischen Gemeinde in Deutschland zu den Neonazi-Morden

04.07.2012 13:04 Uhr 2012, Pressemitteilung, Startseite, Startseite: Slider-Dia
Stellungnahme der Türkischen Gemeinde in Deutschland zu den Neonazi-Morden

Auf der heutigen Pressekonferenz erklärte der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, folgendes: I. Versagen der Sicherheitsorgane 1) Verfassungsschutzämter führen offensichtlich ein Eigenleben. Die Politik kann sie kaum mehr kontrollieren. Anstatt die Verfassung und die in der Verfassung garantierten Grundrechte (Art. 2 GG: Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit) zu […]

Auf der heutigen Pressekonferenz erklärte der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, folgendes:

I. Versagen der Sicherheitsorgane

1) Verfassungsschutzämter führen offensichtlich ein Eigenleben. Die Politik kann sie kaum mehr kontrollieren. Anstatt die Verfassung und die in der Verfassung garantierten Grundrechte (Art. 2 GG: Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit) zu schützen, gefährden sie den demokratischen Rechtstaat. Aus diesem Grund muss alles auf den Prüfstand.Ob am Ende die Abschaffung des Amtes stehen kann, ist noch zu prüfen. Ein Neuanfang mit dem Vize-Chef Eisvogel ist nicht möglich.

2) Bundeskriminalamt und die Landeskriminalämter haben ebenfalls versagt. Auch hier müssen die notwendigen politischen Konsequenzen gezogen werden. Der Chef des BKA könnte dem Beispiel des Bundesverfassungsamtes folgen.

3) Militärischer Abschirmdienst muss alle Akten zunächst dem Ausschuss vorlegen. Eine Vertuschung oder Zurückhaltung der Akten muss politische wie strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

II.Versagen der politischen Klasse

1) Die damaligen politisch Verantwortlichen müssen sich auch zu Wort melden und politische Verantwortung übernehmen. Bis jetzt haben sich Otto Schily und Günter Beckstein zu Wort gemeldet. Wolfgang Schäuble, Fritz Behrens und Volker Bouffier müssen sich auch kritischen Fragen stellen. Eine Anhörung weiterer Politiker vor dem Ausschuss wäre ein wichtiges Signal.

2) Es ist unerträglich, dass die Hessischen Behörden die Aufklärung durch Nicht-Herausgabe von Informationen behindern.

3) Das negative Bild von Einwanderern ist auch der diskriminierenden und negativ geführten politischen Debatten zurückzuführen. Hier muss sich insgesamt die politische Klasse in unserem Land kritisch auseinandersetzen.

III. Die Arbeit des Untersuchungsausschusses

1) Der Untersuchungsausschuss hat bis heute eine sehr gute Arbeit geleistet. Unser Dank gilt allen Fraktionen, die hoffentlich für die Aufklärung dieses Skandals beitragen werden.

2) Nichtsdestotrotz wäre es sinnvoll, die Protokolle der (öffentlichen) Sitzungen zeitnah zu veröffentlichen. Der Vorwand, dass die noch einzuladenden Personen ihre Aussagen entsprechend vorbereiten könnten, ist absurd, da die Ausschusssitzungen öffentlich sind und Beobachter alles selber mitschreiben könnten. Eine solche Transparenz ist sehr wichtig, damit die breite Öffentlichkeit die Arbeit besser verfolgen kann.

IV. Juristisches Vorgehen gegen die Ermittlungsbehörden

1) Die Anwälte von Süleyman Tasköprü haben eine Strafanzeige wegen Urkundenunterdrückung gemäß § 274 StGB gegen die in Betracht kommenden Personen im Bundesamt für Verfassungsschutz erstattet.

2) Sie prüfen derzeit, ob das Verhalten des damaligen Innenministers Volker Bouffier wie auch des Mitarbeiters des Landesamtes für Verfassungsschutzes Andreas T. eine strafbare Handlung im Sinne des § 258 a StGB wegen Strafvereitelung im Amt darstellt.

3) Die Türkische Gemeinde in Deutschland wird diese Mordfälle vor entsprechende internationale Institutionen bringen. Hierbei denken wir an den Beauftragten für die Bekämpfung von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung bei der OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa), an den UN-Menschenrechtsrat sowie an die Menschenrechtskommission des Europarates.

V. Reaktion der türkischen Bevölkerung

1) Die türkische/türkischstämmige Bevölkerung in Deutschland ist über diese Vorgänge empört und findet diese Entwicklungen ungeheuerlich. Die Türken erwarten weitere Konsequenzen.

2) Das Vertrauen in die Sicherheitsorgane, insbesondere in den Verfassungsschutz ist auf den Nullpunkt gesunken; der Unmut ist gestiegen.

3) Die Türken sind der Meinung, dass die Sicherheitsorgane nicht in der Lage sind, die körperliche Unversehrtheit der Einwanderer zu schützen.

4) Türken befürchten zu Recht, dass der politischen Kultur in Deutschland ein großer Schaden zugefügt wurde und stimmen dem Ausschussvorsitzenden Sebastian Edathy ausdrücklich zu, dass „die skandalöse Vernichtung einschlägiger Akten nicht dazu geeignet ist, Verschwörungstheorien den Boden zu entziehen“.

VI. Was ist zu tun?

1) Eine offene Debatte über den INSTITUTIONELLEN / STRUKTURELLEN RASSISMUS muss geführt werden.

2) Die Hasskriminalität muss effektiver bekämpft werden.

3) Es muss eine unabhängige Beobachtungstelle zur Überwachung von Rassismus in Deutschland eingerichtet werden.

4) Bei Übergriffen auf Menschen mit Migrationshintergrund und auf Menschen, die dazu zugeordnet werden, müssen zunächst von einem rassistischen Hintergrund ausgegangen werden.

5) Anstatt einer ausgrenzenden Ausländerpolitik muss eine antirassistische Gleichstellungs- und Partizipationspolitik eingeführt werden.

Quelle: http://www.tgd.de/2012/07/04/stellungnahme-der-turkischen-gemeinde-in-deutschland-zu-den-neonazi-morden/

ATIAD´dan: Iste bilgi

 

ATIAD´dan: Iste bilgi

 

ATIAD e.V.

Verband türkischer Unternehmer und Industrieller In Europa e.V.

_______________________________________________________________________

Tel.: +49 (0) 211/502121

Fax: +49 (0) 211/507070

Mail: info@atiad.org

Web: www.atiad.org www.istebilgi.de www.fibo-nrw.de

 

ISTE BILGI_E-Newsletter_Nr-3_2012

Fallmanagerinnen / Fallmanager sowie Personalvermittlerinnen / Personalvermittler

Stellenausschreibung

Der Kreis Düren (rd. 270.000 Einwohner) ist mit seinen 15
kreisangehörigen Städten und Gemeinden geprägt durch seine
verkehrsgünstige Lage und landschaftliche Vielfalt. Zahlreiche
Bildungsmöglichkeiten sowie Freizeit-, Kultur- und Erholungsangebote
machen ihn zu einem attraktiven Wohngebiet mit ansprechender
Lebensqualität. Sitz der Kreisverwaltung ist die Kreisstadt Düren mit
rd. 90.000 Einwohnern. Die Kreisverwaltung Düren mit ihren mehr als
1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steht als modernes
Dienstleistungsunternehmen den Bürgerinnen und Bürgern mit Rat und Tat
zur Seite. Als eine von 110 Optionskommunen nimmt der Kreis Düren die
Verantwortung für die Integration langzeitarbeitsloser Menschen in der
Region dauerhaft wahr. Die Eingliederung in Arbeit erfolgt in den
Jobcentern Düren und Jülich. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt sind bei der
„job-com“ (Amt 56) mehrere Stellen befristet zu besetzen:

Fallmanagerinnen / Fallmanager sowie
Personalvermittlerinnen / Personalvermittler

Aufgabenbereich:

Aufgabenbereich Fallmanagement
Profiling, individuelle Beratung und Aktivierung der
langzeitarbeitslosen Kundinnen und Kunden mit dem Ziel der Verbesserung
der Eingliederungschancen in den Arbeitsmarkt
Gemeinsame Entwicklung von Perspektiveplänen und Zielvereinbarungen
Ermittlung von Qualifikationsbedarfen und Einleitung von Maßnahmen
Initiierung und Verfolgung von Maßnahmen zur Verbesserung der
beruflichen Integrationschancen
Fallsteuerung und Falldokumentation im IT-Fachverfahren
Zusammenarbeit mit der Leistungssachbearbeitung, Bildungsträgern und
externen Beratungsstellen

Aufgabenbereich Personalvermittlung
Profiling und individuelle Beratung der arbeitsmarktnahen Kundinnen
und Kunden mit dem Ziel der Integration in den Arbeitsmarkt
Erstellung von Anforderungsprofilen und passgenaue
Vermittlungsvorbereitung
Beobachtung des Arbeitsmarktes und vermittlungsbezogene
Stellenrecherche
Unterbreitung von Stellenvorschlägen und Abschluss von
Zielvereinbarungen „Begleitung“ von Arbeitgebern und Arbeitnehmern nach
der Arbeitsaufnahme
Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeberservice
Fallsteuerung und Falldokumentation im IT-Fachverfahren

Zugangsvoraussetzungen:

Abgeschlossene Ausbildung für den gehobenen nichttechnischen
Verwaltungsdienst, abgeschlossenes Studium an einer Fachhochschule,
abgeschlossene Ausbildung als Verwaltungsfachwirtin /
Verwaltungsfachwirt (Angestelltenlehrgang II)
Wünschenswert sind darüber hinaus Kenntnisse in den angrenzenden
Rechtsgebieten sowie im Versicherungsrecht sowie Erfahrung in der Arbeit
einer Optionskommune oder Gemeinsamen Einrichtung sowie einschlägige
Verwaltungserfahrung

Anforderungsprofil:

Anforderungsprofil Fallmanagement bzw. Personalvermittlung:
einsatzfreudige Mitarbeiterin / einsatzfreudiger Mitarbeiter mit
Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen
Konfliktfähigkeit, Belastbarkeit und Frustrationstoleranz hohe
soziale Kompetenz
Gesprächs- und Beratungskompetenz
konzeptionelles und analytisches Denken sowie fallorientierte
Lösungskompetenz
Fähigkeit, sachgerechte und eigenverantwortliche Entscheidungen zu
treffen
Kenntnisse über die Angebote von sozialintegrativen und flankierenden
Leistungen nach dem SGB II und deren Anwendung
Kenntnisse des Arbeits- und Stellenmarktes bzw. der Bildungsangebote
und Förderinstrumente nach dem SGB II und SGB III
sehr gute EDV-Anwenderkenntnisse

Es handelt sich um Vollzeitstellen mit einem Umfang von 39 bzw. 41
Stunden wöchentlich. Die Stellen sind nach Entgeltgruppe 9 TVöD (BAT IV
b Fg. 1a) bzw. Besoldungsgruppe A 10 bewertet.

Die Kreisverwaltung Düren hat sich die berufliche Förderung von Frauen
zum Ziel gesetzt. Daher sind Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht.
Gleiches gilt für schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber. Ebenfalls
sind Bewerberinnen und Bewerber mit Zuwanderungsgeschichte ausdrücklich
erwünscht.

Die Besetzung der Stellen ist grundsätzlich auch im Rahmen des
Job-Sharings als Teilzeitbeschäftigung möglich.

Für Vorabinformationen bzw. eine erste vertrauliche Kontaktaufnahme
steht Ihnen im Vorfeld der Bewerbung die Amtsleitung der job-com, Frau
Martina Forkel, Tel. 02421 / 2217632 bzw. Herr Karl-Josef Cranen, Tel.:
02421 / 2217618 zur Verfügung. Weiterhin stehen Ihnen für das
Fallmanagement Frau Britta Hourtz, Tel.: 02421 / 2217234 sowie für die
Personalvermittlung Herr Bernhard Stier, Tel.: 02421 / 2217338 zur
Verfügung. Die vorgenannten Ansprechpartner/innen erreichen Sie auch
per mail: amt56@kreis-dueren.de. Für Informationen bzgl. des
Bewerbungsverfahrens steht Ihnen Frau Elsa Schebesta, Tel. 02421 /
222482 (amt10@kreis-dueren.de) – Amt für zentrale Verwaltungsaufgaben –
gerne zur Verfügung. Weitere Informationen über den Kreis Düren
entnehmen Sie aus der Internetpräsentation: www.kreis-dueren.de

Sofern Sie sich durch diese Ausschreibung angesprochen fühlen, senden
Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis zum 04.08.2012
an

Landrat des Kreises Düren
Amt für zentrale Verwaltungsaufgaben
52348 Düren

Aufruf zur Antragstellung: Multiplikatorenschulungen zur Professionalisierung und Qualifizierung von Migrantenorganisationen im Förderjahr 2012

Sehr geehrte Damen und Herren, 

Migrantenorganisationen spielen eine wichtige Rolle im Integrationsprozess,
da sie Engagement, Migrationserfahrung und Kompetenzen in der
Integrationsarbeit vor Ort bündeln und Menschen mit Migrationshintergrund
häufig besser erreichen können. Ziel des Bundesamtes ist es daher,
Migrantenorganisationen verstärkt und in angemessenem Umfang an der
Projektförderung zu beteiligen.
Um Migrantenorganisationen zu unterstützen, die selbst Integrationsmaßnahmen
durchführen möchten und hierzu noch Professionalisierungs-und
Qualifizierungsbedarf haben, fördert das Bundesamt in 2012 ein-oder
mehrtägige Multiplikatorenschulungen.
Migrantenorganisationen, aber auch andere Organisationen, die entsprechende
Schulungen für Migrantenorganisationen durchführen möchten, werden
aufgefordert, mittels der Software easy.aza Anträge für
Multiplikatorenschulungen bis spätestens 17. August 2012
einzureichen. Nach dem 17.August 2012 eingehende Anträge können bei der
Auswahl nicht berücksichtigt werden.

http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Integrationsproje
kte/multiplikatorenschulung-ausschreibung-2012.pdf?__blob=publicationFile

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Referat 332 Frankenstraße 210 90343
Nürnberg

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
D. Faltus

Zahlreiche Positionen im Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ und Sprachlehrinstitut, Universität Konstanz

Zahlreiche Positionen im Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ und Sprachlehrinstitut, Universität Konstanz

Im Exzellenzcluster (www.uni-konstanz.de/exc16) werden Forschungen aus der Geschichts-, Literatur- und Medienwissenschaft, der Politik-, Verwaltungs- und Rechtswissenschaft sowie der Philosophie, Soziologie, Ethnologie/Kulturanthropologie und Kulturtheorie zusammengeführt. Der Exzellenzcluster vergibt zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Positionen:

– Leitung der Nachwuchsgruppe „Szenarien der Gewaltbeendigung“, Entgeltgruppe 14 TV-L /100%, Laufzeit 3 Jahre mit Verlängerungsoption

– Leitung der Nachwuchsgruppe „Kommunikation von Wissen“, Entgeltgruppe 14 TV-L/100%, Laufzeit 3 Jahre mit Verlängerungsoption

– Leitung der Nachwuchsgruppe „Die Zeit der Migration“, Entgeltgruppe 14 TV-L /100%, Laufzeit 3 Jahre mit Verlängerungsoption

– 2 Post-doc-Positionen im Doktorandenkolleg „Europa in der globalisierten Welt“ bis Entgeltgruppe 14 TV-L/100%, Laufzeit 3 Jahre mit Verlängerungsoption

– 10 Promotionsstellen im Doktorandenkolleg „Europa in der globalisierten Welt“, Entgeltgruppe 13 TV-L /50%-70%, Laufzeit 3 Jahre mit Option auf Abschlussfinanzierung

– 2 Junior Fellowships am Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz, Laufzeit 6-12 Monate im akad. Jahr 2013/14, inkl. Zuschläge mtl. bis zu 3.500

Gemeinsam mit dem Sprachlehrinstitut (SLI) der Universität Konstanz (www.uni-konstanz.de/ze/sli) vergibt der Exzellenzcluster ferner zum 1.10.2012 folgende, am SLI angesiedelte Position: Akademische/r Mitarbeiter/in Lektorat Arabisch bis Entgeltgruppe 13 TV-L/100%, Laufzeit 3 Jahre mit Verlängerungsoption

Informationen zu den Stellen sowie Angaben zum Bewerbungsverfahren unter www.uni-konstanz.de/stellenangebote/?cont=stellausw&id=11. Bewerbungsschluss 1. August 2012 (Lektorat Arabisch: 10. Juli 2012)

Schülercampus *Mehr Migranten werden Lehrer*

 

 

 

Schülercampus *Mehr Migranten werden Lehrer*

Mit dem Ziel, junge Migrantinnen und Migranten für das Lehramtsstudium

zu interessieren und für den Lehrerberuf zu begeistern, veranstaltet die
TU Dortmund erstmalig ihren Schülercampus *Mehr Migranten werden
Lehrer* gemeinsam mit der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, dem
Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW und dem Projekt Lehrkräfte mit
Zuwanderungsgeschichte NRW.

 

Veranstaltungstermin: 09. * 12.November 2012 in Dortmund

Bewerbungsschluss: 12.09.2012 (Teilnehmerzahl max. 30)

Ort: Dortmunder Kompetenzzentrums für

Lehrerbildung und Lehr-/Lernforschung (DoKoLL)

Emil-Figge-Str. 50, 44227 Dortmund

 

Nähre Informationen  in den beigefügten Flyern.

Kontaktperson bei Fragen:
mostapha.bouklloua@hauptstelle-raa.de bzw. Tel. 0211/6355326-8.

 

Mostapha Boukllouâ

Landeskoordinator

Projekt Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte des Landes NRW

Landesgeschäftsstelle

Neustr. 16

40213 Düsseldorf

Tel. 0211/63553269

Fax 0211/63553263
Mostapha.Bouklloua@hauptstelle-raa.de

SCMigranten_Einleger_DO_2012_3

SCMigranten_Flyer_DO_2012_2