Einladung zum Vortrag mit Hüseyin Bagci am 14.3.2012, Ort: Deutsche Welle Bonn

Die Deutsch-Türkische Gesellschaft e. V. Bonn
Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e. V., Forum NRW

in Zusammenarbeit mit
Südosteuropa-Gesellschaft e. V., Zweigstelle Köln/Bonn,
Deutsche-Atlantische Gesellschaft e. V.,
Türkischer Akademiker Bund an der Universität Bonn

laden ein zu einem Vortrags- und Diskussionsabend ein

Professor Dr. Hüseyin Bagci, METU Ankara:
„Die türkische Außen- und Sicherheitspolitik
im Rahmen der globalen und regionalen Herausforderungen“

Moderation: Baha Güngör, Leiter der Türkischen Redaktion der Deutschen Welle

Am Mittwoch, 14. März 2012, 18.00 Uhr,
Deutsche Welle, Bonn, Kurt-Schumacher-Straße 3, Gremiensaal

Der im Mai 2009 zum türkischen Außenminister berufene Professor Ahmet Davutoglu entwickelte ein außen- und sicherheitspolitisches Konzept der „Strategischen Tiefe“ („Stratejik Derinlik“) mit dem Ziel, die Türkei mittels einer dynamischen und multidimensionalen Außenpolitik als führende Macht in der Nah- und Mittelostregion zu etablieren. Die seitdem in der Nachbarschaft eingetretenen dynamischen Veränderungen stellen diese neue Strategie auf eine erste Bewährungsprobe. Dazu gehört auch die oft beschworene Vorbildfunktion der Türkei als eines Staates, in dem Islam und Demokratie miteinander vereinbar seien.

Hüseyin Bagci ist Professor für Internationale Beziehungen an der Middle East Technical University in Ankara. Er promovierte 1998 in Politischer Wissenschaft an der Universität Bonn, war Guest Researcher bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik und Senior Fellow am Zentrum für Europäische Integrationsforschung (ZEI) in Bonn, ist Mitglied des International Institute for Strategic Studies (IISS) in London und des Center for European Policy Studies (CEPS) in Brüssel. Er ist Stellv. Direktor des Foreign Policy Institute in Ankara. Prof. Bagci hat mehrere Bücher sowie zahlreiche Artikel zur türkischen Außenpolitik und zu den deutsch-türkischen Beziehungen veröffentlicht. Zudem ist er ein gefragter Kommentator im türkischen Radio und Fernsehen.

Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik und die Deutsche Atlantische Gesellschaft laden im Anschluss zu einem Glas Wein ein.

Anmeldungen erbeten bei Herrn Gereon Müller-Chorus, e-mail: bonn@dgap.org oder Fax 0228/8107 451 oder postalisch: DGAP-Forum NRW, Langer Grabenweg 68, 53175 Bonn.

Frühstücken und Kontakte knüpfen am 16. März 2012 um 9:30 in Aachen

Frühstücken und Kontakte knüpfen am 16. März 2012 um 9:30 in Aachen

 

Veranstaltungsort:

Café Opera | Theaterplatz 7 | 52062 Aachen 

 

 

Liebe Mitglieder,

liebe Netzwerker|innen,

 

PETEK ist eine Plattform für den Erfahrungsaustausch und die Anbahnung von neuen Geschäftskontakten für Unternehmerinnen und Führungsfrauen mit

Zuwanderungsgeschichte. Um dies in einer entspannten Atmosphäre umzusetzen, möchten wir Sie gemeinsam mit der Regionalagentur Aachen und Competentia NRW

gerne zu unserem Business Breakfast am Freitag, den 16. März 2012 um 9:30 Uhr in Aachen einladen.

 

Wir freuen uns, wenn Sie die Gelegenheit nutzen

Âlockere Gespräche in unkomplizierter Umgebung zu führen

Âinteressante Gesprächspartnerinnen kennen zu lernen

Âum andere Unternehmerinnen und Führungsfrauen mit/ohne

Migrationshintergrund zu treffen

ÂKontakte zu festigen bzw. neue zu schaffen

 

Wir haben als vortragende Gäste eingeladen:

Gerti Steffens, Kompetenzzentrum Frau und Beruf, informiert über grundsätzliche Fördermöglichkeiten bei der Existenzgründung und -festigung, aber auch bei Investitions- oder Betriebsmittelbedarf in späteren Unternehmensphasen.

Gabriele Steffens, Standortleiterin von TÜV-Nord Bildung, wird uns über ihre Tagesarbeit berichten.

Bei einer Vorstellungsrunde kann jede Unternehmerin sich und ihr Unternehmen vorstellen. Visitenkarten und Werbematerial sind an diesem Vormittag ausdrücklich erwünscht. Die Teilnahme am Business Breakfast kostet  6,90 € inkl. Frühstücksbuffet und Kaffee/Tee. Bei Interesse bitten wir um eine Anmeldung bis zum  12. März 2012  per E-Mail an info@petekweb.de

Wir freuen uns auf einen interessanten Vormittag und wünschen Ihnen schöne Tage bis dahin.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

Programm:

 9:30 Uhr             Get together und Begrüßung

 9:40 Uhr             Vorstellungsrunde Gäste

10:00 Uhr        Impulsvorträge

10:30 Uhr        Gedankenaustausch und Kontaktgespräche beim Frühstück

„Deutscher als viele Deutsche“

FOTOAUSSTELLUNG

 

„Deutscher als viele Deutsche“

Von Joachim Röhrig, 26.02.12, 16:12h

Beth Agustina hat Migrantinnen und Migranten porträtiert und nach ihrer persönlichen Geschichte und ihrem Leben in Kerpen befragt. Manche sind hier gut integriert – andere stehen eher am Rand der Gesellschaft.

(…)

Quelle: http://www.ksta.de/html/artikel/1330243761591.shtml

Interkulturelle Öffnung der Verwaltung

 

Interkulturelle Öffnung der Verwaltung

3. Regionalveranstaltung am 16. März 2012, Duisburg

Mit der Veranstaltung, die im Rahmen des Projektes „Interkulturelle Öffnung der Verwaltung – Beiträge der kommunalen Migrantenvertretungen“ stattfindet, möchte der Landesintegrationsrat Nordrhein-Westfalen die Sensibilisierung der Kommunen vorantreiben und dazu beitragen, dass der Migrantenanteil in der Verwaltung angemessen erhöht wird.

Frau Leyla Özmal, Herr Marijo Terzić und Herr Dr. Thomas Lambertz werden die Interkulturelle Öffnung der Stadtverwaltung in Duisburg vorstellen. Frau Dr. Sandra Zeh wird den Bereich der Wirtschaftsbetriebe der Stadt Duisburg präsentieren. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen dadurch Anregungen erhalten, wie sie in ihrer Kommune das Thema „Interkulturelle Öffnung der Verwaltung“ aufgreifen und voranbringen können. 

Der Landesintegrationsrat wird seine Vorschläge für eine konkrete Umsetzung in den Kommunen vorstellen.

 

Frankreichs Genozid-Gesetz verfassungswidrig

Völkermord an den Armeniern

Frankreichs Genozid-Gesetz verfassungswidrig

zuletzt aktualisiert: 28.02.2012 – 17:17

Paris (RPO). Das französische Gesetz, das die Leugnung des „Völkermords“ an den Armeniern unter Strafe stellt, ist verfassungswidrig.

http://www.rp-online.de/politik/ausland/frankreichs-genozid-gesetz-verfassungswidrig-1.2733704?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=politik%20-%20newsletter

Gauck will Integration zu Schwerpunkt machen

Der designierte Bundespräsident besucht Fraktionen
Gauck will Integration zu Schwerpunkt machen
zuletzt aktualisiert: 28.02.2012 – 19:22
Der designierte Bundespräsident Joachim Gauck will die Bemühungen seines Vorgängers Christian Wulff um eine bessere Integration von Zuwanderern weiterführen. Als Vorbild sieht der Theologe dabei die USA.

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/bundespraesident/gauck-will-integration-zu-schwerpunkt-machen-1.2733959?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=politik%20-%20newsletter

Eine Tragikomödie in drei Akten?

Dr. Ali Sak

Seit genau einem Jahr wird in NRW gegen die türkischstämmige Staatssekretärin für Integration und Arbeit, unter Einschaltung von Migrantenorganisationen und der Presse, eine regelrechte „Hetzkampagne„ geführt. Grund ist ein Antrag bzw. ein Fragebogen der Alevitischen Gemeinde Deutschlands zum Thema “Rechtsextremismus und Islamismus unter Türkeistämmigen” der bei der Staatssekretärin eingereicht wurde. Im Auftrag des Bundesfamilienministeriums sollte so die Aufklärung über radikale Tendenzen bei Türkeistämmigen verbessert werden. Der Fragebogen soll seitens der Staatssekretärin zurückgewiesen worden sein.1 Hiernach begann eine Serie an persönlichen Kampagnen gegen die Staatssekretärin. Die ganze Szenerie erinnert an eine Theateraufführung das in seiner ganzen Entwicklung einen tragischen Ausgang erwarten lässt, aber nach eigener Erwartung ein überraschend glückliches Ende einnehmen wird; trotz allem wirkt es komisch und sollte die Leser zum Denken anregen.

Erster Akt: Migrantenorganisationen, die in der CAF, Christlich-Alevitischer Freundeskreis der CDU, organisiert sind werfen der Staatssekretärin für Integration und Arbeit, Zülfiye Kaykın eine angebliche Nähe zu den Grauen Wölfen, eine Idealistenvereinigung der Türkischen Rechten, vor und fordern Ihren Rücktritt. Der CAF ist laut eigener Bekundung ein Zusammenschluss von Vertretern unterschiedlicher Migrantengemeinschaften (Aleviten, Christen, Sunniten, Yeziden, sowie Armenier, Aramäer, Griechen, Kroaten, Kurden und Türken), die sich in der CDU zusammengefunden haben und ist ein parteipolitisches Netzwerk das sich als Sonderorganisation der CDU konstituieren möchte.2

Der Forderung nach einem Rücktritt der Staatssekretärin folgt auch Deniz Güner, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in NRW (TGNRW) und gleichzeitig stellvertretender Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland. Frau Kaykın habe eine Nähe zu türkischen Rechtsradikalen, hatte Güner in der WELT ONLINE erklärt.1 Auch die Alevitische Gemeinde in Deutschland e.V. (AABF) hatte durch Ihren Sprecher Ali Ertan Toprak in der WELT ONLINE verlautbaren lassen, das Kaykın zurücktreten müsse.3 Innerhalb der TGNRW kam es bezüglich der Anschuldigungen gegenüber Frau Kaykın zu einem Eklat, bei dem der Vorsitzende Deniz Güner zeitweilig seinen Hut nehmen musste. „Güner habe seine persönliche Meinung vertreten, nicht die der TGNRW“, so Sabriye Subcun in einer gemeinsamen Erklärung.

Der Vorstand der Alevitischen Gemeinde Deutschland distanzierte sich mit einer Presseerklärung vom 21. Mai 2011 von den Forderungen: „Der Vorstand der Alevitischen Gemeinde Deutschland hat zu keinem Zeitpunkt personelle Konsequenzen von der Staatssekretärin für Integration Zülfiye Kaykın gefordert.“ Kurz danach erhielt die Staatssekretärin auch Rückendeckung von der stellvertretenden Vorsitzenden der TGNRW, Sabriye Subcun und weiteren Vorstandsmitgliedern Şeref Çağlar, Orhan Topal, Yasemin Önel, Dilşad Budak und Dr. Ali Akgün. Vorstandmitglieder der Alevitischen Gemeinde e.V., der Föderation Türkischer Elternvereine in Nordrhein-Westfalen, der Föderation Türkischer Elternvereine in Deutschland, sowie Beiratsmitglieder der Duisburger Begegnungsstätte stärken der Staatssekretärin den Rücken.

Der erste Akt endet mit einer gerichtlichen Klarstellung um eine angebliche Nähe der Staatssekretärin Zülfiye Kaykın zu den Grauen Wölfen in Deutschland. Kaykın konnte die Behauptungen der CAF vor Gericht widerlegen. Die CAF wurde dazu verurteilt eine Gegendarstellung zu veröffentlichen und diese Behauptungen nicht mehr aufzustellen. Somit hat der von der Christlich-Alevitischen Freundeskreises der CDU losgetretene Streit ein richterliches Ende gefunden.4

Zweiter Akt: Im Jahre 2008 wird die unter Frau Kaykın geführte Begegnungsstätte und Moschee in Duisburg Marxloh noch unter der CDU geführten Landesregierung mit Beteiligung des damaligen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers eingeweiht. Es wird in ganz Deutschland als „Wunder von Marxloh“ bejubelt, weil sie durch ihre Offenheit bei Nichtmuslimen Vertrauen schufen. Kaykın, die damalige Leiterin bekam für Ihre zum Teil ehrenamtliche Tätigkeiten 2004 den Preis für Toleranz und Zivilcourage und 2007 Bundesverdienstkreuz am Bande für ihren Einsatz um „die Verständigung von Menschen mit unterschiedlicher Herkunft, Religion und Hautfarbe“. Alles ändert sich als Frau Kaykın 2010 unter der SPD geführten Landesregierung zur Staatssekretärin für Integration und Arbeit ernannt worden ist. Es wird Ihr vorgeworfen, Sie hätte DITIB Gelder veruntreut. Nach einem Bericht des Spiegels wäre in dieser Zeit in der DITIB Moschee eine „inoffizielle Kasse“ geführt worden, deren Einnahmen demnach teils für heimliche Zusatzzahlungen an Mitarbeiter verwendet worden seien.5

Der zweite Akt endet mit der Tatsache, dass die Vorwürfe an Kraft verlieren, als bekannt wird, dass es sich nur um einen Zwischenbericht handelte, der teils falsch ins Deutsche übersetzt und offenbar erneut überarbeitet wurde, bevor er in die Öffentlichkeit kam.6 Frau Kaykın teilt in einer Stellungnahme mit, es seien ungeprüfte Vorwürfe aufgelistet worden, die „allesamt nicht zutreffen“. Im Beirat der Begegnungsstätte sei festgestellt worden, „dass es keine Beanstandungen gab“. Es seien lediglich Vorschläge zur Verbesserung der kaufmännischen Buchführung“ gemacht worden.7

Dritter Akt: Der Staatssekretärin wird nun vorgeworfen, mit ungerechtfertigten Angaben EU-Fördermittel erschlichen zu haben. Hierbei geht es um ein Projekt der Begegnungsstätte. Beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wurden hierfür Fördermittel in Höhe von 90.000 Euro aus dem Europäischen Integrationsfonds akquiriert. Mit dem Geld sollten laut Projektantrag sieben Mitarbeiter 50 Moscheen in Sachen Fördermittelakquise, Öffentlichkeitsarbeit und interkulturellem Dialog schulen. Am Ende hatten sich aber nur 10 Vereine für eine Schulung interessiert. Laut einem Bericht der WAZ wurden 6000 Stunden Arbeitszeit für die Schulungen abgerechnet.8 Der dritte Akt endet damit, dass die Staatssekretärin erklärt, auch in diesem Zusammenhang seien diese Vorwürfe falsch. Die fraglichen Projekte seien „ordnungsgemäß abgewickelt“ worden.7

Das Resümee

Der Türkischen Öffentlichkeit in Deutschland ist es indes nicht entgangen, dass hier durch eine ausgeklügelte Regieführung und aus rein politischem Kalkül heraus gezielt versucht wird Frau Kaykın zu schädigen um so Ihren Rücktritt zu erzwingen und dadurch letztendlich der Landesregierung zu schaden. Man sollte sich in diesem Zusammenhang folgende Fragen stellen: Wer kann ein Interesse daran haben über die CAF und die TGNRW eine Kampagne gegen Frau Kaykın zu fördern und Ihr zu schädigen? Wer holte den zum Teil falsch übersetzten und halbfertigen Zwischenbericht aus den Schränken in der DITIB-Zentrale und reichte es an die Presse weiter? Wer sind die eigentlichen „Regisseure“ dieser Attacken? Es sind nach persönlicher Einschätzung wahrscheinlich immer die Gleichen, die gezielt und systematisch eine Psycho-Kampagne gegen Frau Kaykın führen. Leider kann man diesen Aspekt aus den Zeitungsberichten nicht entnehmen.

Interessant ist, dass im Zusammenhang mit den Nazimorden und dem steigenden Rechtspopulismus unter der Deutschen Bevölkerung bisher weder seitens der CAF noch der TGNRW eine öffentliche Stellungnahme gekommen ist. Die CDU in Köln hat indes am 06.02.2012 kürzlich einen Dringlichkeitsantrag zur „Fortführung der Untersuchung zur Verbreitung von Rechtsradikalismus im türkischen Milieu gestellt.“ Womit wir dann am Anfang wären. Die Frage stellt sich hier wie dringlich dieser Antrag ist? Wäre angesichts der aktuellen Diskussion nicht sinnvoller und dringlicher folgenden Antrag zu stellen? „Untersuchung zur Verbreitung von Rechtsradikalismus, Rassismus und Nazigedankengut in Deutschland.

 

Referenzen:

1) http://www.welt.de/print/wams/nrw/article13372759/Rechtsextreme-wurden-gedeckt.html

2) http://www.cafcdu.de/5_18_Ueber-uns_Wer-sind-wir.html

3) http://www.welt.de/politik/deutschland/article13242127/SPD-und-Gruene-machen-Radikale-salonfaehig.html

4) http://www.turkishpress.de/2011/06/22/nun-auch-rechtliche-rueckendeckung-fuer-kaykin/id3693

5) http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,793360,00.html

6) http://www.welt.de/politik/deutschland/article13702777/Geruechte-um-schwarze-Kassen-in-Ditib-Moschee.html

7) http://www.rp-online.de/politik/nrw/kassenbericht-belastet-nrw-staatssekretaerin-1.2524522

8) http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/staatssekretaerin-kaykin-wegen-eu-foerdermitteln-an-marxloher-begegnungsstaette-unter-druck-id6283564.html2: Dann warf mann Ihr vor Sie hätte DITIB Gelder veruntreut. Wieder lief eine breite Medienkampagne. Es war ein Blindschuss.

 

3: Nun wirft mann Ihr vor Sie hätte Fördergelder der BAMF veruntreut.

Was kommt als nächstes? Wer steckt hinter all diesen Rufmordkampagnen? Die Öffentlichkeit sollte sich diese Frage stellen und nach Antworten suchen…

”Wir weinen gemeinsam“

Das Türkische Haus in Berlin hat zu Ehren der Opfer die Familien zum Essen eingeladen. Unter den Gästen war auch der Bundespräsidentenkandidat Joachim Gauck, der betonte, dass er als normaler Bürger bei diesem Essen teilnimmt: „Es ist ein schwarzer Tag und wir weinen gemeinsam“. Er betonte, dass er sehr glücklich ist, dass die Bundeskanzlerin Angela Merkel gemeinsam mit dem scheidenden Bundespräsidenten Christian Wulff diese Gedenkfeier initiiert hat, so haben sie gezeigt, dass Deutschland ein Staat ist, dessen Werten man vertrauen kann.

“UNSER LEID IST MEHR GEWORDEN“

Der türkische Botschafter Hüseyin Avni Karslioglu hielt bei dieser Veranstaltung eine emotionale Rede und konnte seine Tränen nicht zurückhalten. Er betonte, dass er sich an keine vergleichbare Gedenkfeier erinnern kann. Der Botschafter: „Diese Schmerzen wurden ausgehalten, während die Verursacher über zehn Jahre frei in dieser Gesellschaft bewegen konnten. Und die Menschen, die unter diesen Schmerzen litten wurden als Verdächtige behandelt.“

via ”Wir weinen gemeinsam“ | SABAH AVRUPA – Die Türkische Tageszeitung..

Wir sind alle Deutschland

Gestern wurde in Berlin mit einer unvergleichlichen Trauerfeier der Opfer der Neonazi Morde gedacht. Beim Staatsakt im bekannten Berliner Konzerthaus hielt Bundeskanzlerin eine historische Rede und sagte „Wir sind alle Deutschland“. Neben der zentralen Feier in Berlin gedachten Menschen im ganzen Land in einer Schweigeminute um Punkt 12.00 Uhr den Ermordeten.

Beschämend

In ihrer Rede nannte die Kanzlerin alle Opfer beim Namen und beschrieb sie in kurzen Worten. Merkel: „Deutschland, das sind wir alle, die in diesem Land leben. Wo immer wir herkommen, wie immer wir aussehen, woran wir auch glauben. Ob wir stark oder schwach, gesund oder krank, jung oder alt sind.“ Die Bundeskanzlerin bat die Familien der Opfer um Verzeihung und sagte: „Diese Morde sind eine Schande für Deutschland“.

“Wachsam sein”

Merkel betonte, dass sie sich besonders bei den Familienangehörigen entschuldigen möchte, die nach den Morden als Verdächtige galten: „Wir fühlen mit euch. Wir trauern mit euch“. Die Bundeskanzlerin rief die Bürger zu mehr Wachsamkeit gegenüber Rechtsextremismus auf: „Intoleranz und Rassismus äußern sich keineswegs erst in Gewalt. Aus Worten können Taten werden.“ Angela Merkel mahnte, dass der Kampf gegen Vorurteile und Ausgrenzung täglich geführt werden muss.

via Wir sind alle Deutschland | SABAH AVRUPA – Die Türkische Tageszeitung..

Historische Gedenkfeier für die Opfer

In Deutschland findet heute eine historische Gedenkfeier für die acht Türken und einen Griechen sowie für die Polizistin Michele Kiesewetter, die alle von Neonazis ermordet wurden, statt.

Im Rahmen dieses Staatsaktes wurde bundesweit zu einer Schweigeminute um 12.00 Uhr aufgerufen. In Berlin und Bonn werden die deutschen Flaggen vor Amtsgebäuden auf Halbmast gehisst.

MERKEL HÄLT EINE REDE

Die offizielle Feier findet im Konzerthaus in Berlin statt. Die Veranstaltung, die um 10.30 Uhr anfängt wurde vom ehemaligen Bundespräsidenten Wulff organisiert. Aufgrund seines Rücktrittes wird Merkel die Gastgeberrolle übernehmen und die Rede halten.

SCHWEIGEMINUTE

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) haben gemeinsam die Arbeitergeber und -nehmer im ganzen Land zu einer Schweigeminute um 12.00 aufgerufen, um der Opfer der Nazis zu gedenken. Der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. mit Hauptsitz in Köln hat ebenfalls einen Aufruf zur Teilnahme an der Schweigeminute veröffentlicht. VIKZ wird zudem beim Freitagsgebet „Frieden in der Gesellschaft“ in predigen und der Opfer gedenken.

WULFFS WUNSCH

Nachdem bekannt geworden war, dass die Toten, Opfer der Neonazis sind, hatte Wulff die Familien der Ermordeten empfangen und seine Trauer zum Ausdruck gebracht. Anschließend hat er sich stark für eine zentrale Gedenkfeier eingesetzt, die im Bundestagsgebäude stattfinden sollte, doch der Bundestagspräsident Norbert Lammert war dagegen. In Deutschland fand bis jetzt keine ähnliche Veranstaltung für Opfer von rechter Gewalt statt. .

John: Ein Mahnmal für die Naziopfer

Die Familien der ermordeten Türken wünschen sich ein Mahnmal als Gedenken an die Naziopfer. Barbara John, die sich um die Angehörigen der Toten kümmert, sagte in einer Erklärung gegenüber der Nachrichtenagentur dapd, dass die Familien mit diesem Anliegen sich an sie gewandt haben. Diese Fälle dürfen nicht vergessen oder übergangen werden, so John: „Wir müssen uns vor Augen halten, dass diese Mordserie nach den RAF Morden eine der tiefsten Wunden in der Geschichte der Bundesrepublik hinterlassen hat!“

MAHNMAL IN BAYERN

Die Opferfamilien wollen aktiv an der Verminderung von Rassismus mitarbeiten erklärt John und sagt: „Aus diesem Grund wollen sie eine für die Gesellschaft öffentlichen Gedenkplatz für die Opfer“. Weil fünf der rechtsextremen Morde in Bayern begangen wurden, hat Barbara John sich mit den Verantwortlichen in diesem Bundesland in Verbindung gesetzt und sie gefragt, ob sie bereit für solch ein Mahnmal sind oder nicht. John: „Natürlich kann es auch an einem anderen Ort sein“. Für die ermordete Polizistin Michele Kiesewetter wurde in Heilborn eine Gedenktafel angebracht, sagte John.

NICHT VERGESSEN

Barbara John sagt: „Ich möchte, dass die Sensibilität gegen diese Fälle nach der Gedenkfeier in Berlin nicht nachlässt. Leider finden rassistische Menschenfeindlichkeiten in Deutschland immer noch ein Fundament“. Die ehemalige Berliner Ausländerbeauftragte Barbara John wurde von Maria Böhmer, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, gebeten zwischen den Opferfamilien und der Bundesregierung zu vermitteln und sich um die Angehörigen zu kümmern.

via Historische Gedenkfeier für die Opfer | SABAH AVRUPA – Die Türkische Tageszeitung..

Gedenktage „20 Jahre Chodschali“

Gedenktage „20 Jahre Chodschali“

Vom 23. Februar bis zum 26. Februar finden in Berlin, im Palais am
Festungsgraben, die Gedenktage „20 Jahre Chodschali“ statt (siehe beigefügtes Programm).
Der 25. Februar wird von EuroKaukAsia e.V. gestaltet. Wir haben unsere
Veranstaltung zwei Themenkreisen gewidmet „Traumata bei Kindern und
Jugendlichen durch Kriegsereignisse“ und „Menschlichkeit braucht
Solidarität“. Neben Gedenken und Mahnung an internationale
Verantwortung sollen auch jene geehrt werden, die in den schwierigen
Anfangsjahren der zweiten Republik Aserbaidschan – entgegen einer
ignoranten Berichterstattung und oft einseitigen Parteinahme –
Solidarität übten und Hilfsaktionen für Flüchtlinge aus Chodschaly und
Kelbadschar organisierten. Diese Menschen haben durch ihren Einsatz
Menschlichkeit gezeigt und können über die Traumata der Kinder von
Chodschaly aus eigener Anschauung berichten.

(…)

Mit freundlichen Grüßen

im Auftrag des Vorstandes Julia Stadtfeld

Zeit: 25. Februar 2012, ab 15 Uhr
Ort: Palais am Festungsgraben 1, 10117 Berlin

Ausführliche Informationen zum Programm der gesamten Veranstaltung und
zu dem Programm des 25. Februars finden Sie im Anhang.

Aktionsbündnis gegen Rassismus (AGR)

AktionsbündnisgegenRassismus(AGR)
Alliance
for action against racism
Irkçılığa
karşı girişim ittifakı

IhrAnsprechpartner:

Pressesprecher:

Bilgehan Fonk
Selim Molla

Telefon:

0177/2932067 oder 0172/3972826
bilgehanfonk@arcor.de
s.molla@arcor.de

Essen, 20. Februar 2012

PRESSEMITTEILUNG

“Für uns sind alle Menschen gleich, Hass ist unser Feind“1

In diesem Land wurden neun Mitbürger auf Grund ihrer türkischen Herkunft und Andersartigkeit gezielt ermordet. Die Mörder von Abdurrahim Özüdoğru, Enver Şimşek, Habil Kılıç, Halit Yozgat, İsmail Yaşar, Mehmet Kubaşık, Mehmet Turgut, Süleyman Taşköprü, Theodoros Boulgarides wurden – so scheint es – über ein Jahrzehnt lang von einem breiten Kreis von Gesinnungsgenossen bewusst unterstützt, gedeckt und gefördert.

Seit 1982 sind in Deutschland mehr als 180 Menschen Opfer des Rechten Terrors geworden.

Das unfass­ba­re Maß an Hass, Fremdenfeindlichkeit und Gewalttätigkeit, welches in diesen Kreisen herrscht, bedroht unsere Gesellschaft! Der Hass vergiftet und spaltet die Gesellschaft, in der er herrscht. Das Versagen der Sicherheitsbehörden zeigt diese zerstörerische Wirkung. Dieses Versagen wirft Fragen nach dem Sinn und Ziel des Bundesamtes und der Landesämter für Verfassungsschutz auf. Nach ersten Erkenntnissen konnte die Terrorzelle NSU unter der direkten Beobachtung des Verfassungsschutzes ihre Taten begehen. Hierdurch ergibt sich der Eindruck einer institutionellen Begünstigung der begangenen Verbrechen.

Wir vergessen die Nazi-Opfer nicht und lassen sie auch nicht vergessen. Wir werden nicht schweigen gegen das Schweigen, sondern aufschreien.

Wir, die unten aufgeführten Vereine und Organisationen, die sich für diesen Zweck unter dem Namen “Aktionsbündnis gegen Rassismus” zusammengeschlossen haben und gerne auch mit anderen Organisationen in der Sache zusammenarbeiten wollen, erwarten:

1.) Die lückenlose Aufklärung der Hintergründe dieser Mordtaten.

2.) Die Aufdeckung und entsprechende Bestrafung der Verantwortlichen für das skandalöse Versagen der Sicherheitskräfte.

3.) Eine amtliche Auflistung aller rassistischen Gewalttaten in den letzten 30 Jahren.

4.) Einen besseren Schutz von Persönlichkeiten, Migrantenorganisationen und islamischen Religionsgemeinschaften.

5.) Eine verstärkte Förderung von Maßnahmen gegen Rechtsradikalismus, v.a. in den Kommunen und im öffentlichen Dienst

6.) Die verbindliche Einführung des Faches “interkulturelles Lernen” in allen Schulen.

7.) Eine verstärkte Gesetzgebung gegen jede Art des Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in der Gesellschaft.

8.) Eine sensiblere Haltung der Print- und Bildmedien bezüglich der Medialisierung und Diffamierung von Menschen mit Migrationshintergrund nach Herkunft, Sprache und Glauben.

9.) Die Unterlassung der politischen Instrumentalisierung der Migranten in den Wahlkämpfen.

Der Weg, den wir gemeinsam gehen werden wird ein langer und beschwerlicher sein. Diesen Weg wollen wir am 21. März mit einem Anti-Rassismus-Lauf von İbrahim Şahin beginnen.

Liste der and dem „Aktionsbündnis gegen Rassismus“ beteiligten Vereine:

1. Föderation der Türkischen Elternvereine in Deutschland e.V. (FÖTED)

2. Verband der Türkischen Lehrervereine in Deutschland e.V. (ATÖF)

3. Föderation der Volksvereine Türkischer Sozialdemokraten in Deutschland e.V. (HDF)

4. Verband der Vereine zur Förderung der Ideen Atatürks in Deutschland e.V. (AADDB)

5. Union der Türkischen Vereine in Deutschland (ATDB)

6. Föderation der Türkischen Elternvereine in NRW e.V. (FÖTEV)

7. Föderation der Volksvereine Türkischer Sozialdemokraten in NRW e.V. (HDF-NRW)

8. Essener Verbund der Immigrantenvereine e.V.

9. Kommission Islam und Moscheen in Essen

10. Türkische Gemeinde Rhein Ruhr e.V.

11. Türkische Gemeinde Wesel e.V.

12. Verein der Türkischen Lehrer in NRW e.V.

13. Integrationsrat der Stadt Hagen

14. Verein zur Förderung der Ideen Atatürks in Duisburg e.V.

15. Verein zur Förderung der Ideen Atatürks in Herne e.V.

16. Verein Türkischer Sozialdemokraten in Duisburg e.V.

17. Elternverband Ruhr e.V.

18. Elternverein Bochum e.V.

19. Türkisch Deutscher Elternverein Dinslaken e.V.

20. Lehrerverein Ruhr e.V.

21. EKIN e.V.

22. DITIB Moschee Essen-Altenessen e.V.

23. Demokratisch Türkischer Bund Hagen e.V.

24. DITIB Fatih Moschee Essen-Katernberg e.V.

25. Institut für Türkisch Europäische Beziehungen e.V.

26. Türkischer Lehrerbund Ruhr e.V.

27. Deutsch Türkischer Forum Bochum e.V.

28. AKTIF e.V.

29. Herne-Essen Muslimischer Theologenverband

30. Mosaik e.V.

31. Deutsch-Türkischer Bildungsverein e.V.

32. Elterninitiative Bottrop

33. Verein zur Förderung der zeitgemäßen Lebensweise Kreis Münster e.V.

Aufruf zur Schweigeminute

PM 019 – 08.02.2012

DGB und BDA: Gemeinsamer Aufruf zu einer bundesweiten Schweigeminute zum Gedenken an die Opfer rechtsextremistischer Gewalt
am Donnerstag, 23. Februar 2012, 12:00 Uhr

Der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände rufen gemeinsam auf, am Donnerstag, den 23.Februar 2012, 12:00 Uhr, für eine Schweigeminute in der Arbeit inne zu halten, um der Opfer rechtsextremistischer Gewalt zu gedenken. Die Schweigeminute findet zeitgleich mit der zentralen Gedenkveranstaltung der Verfassungsorgane des Bundes für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt statt.
„Die von rechtsextremistischen Gewalttätern verübten Morde, Raubüberfälle und Anschläge erfüllen die Menschen in Deutschland mit Abscheu und Entsetzen. Wir trauern um die Opfer. Unser Mitgefühl gilt den Familien und Freunden, die geliebte Menschen verloren haben“, erklärten Dr. Dieter Hundt, Präsident der BDA, und Michael Sommer, DGB-Vorsitzender, am Mittwoch in Berlin. „Wir sind tief betroffen, dass nach den Erfahrungen der nationalsozialistischen Diktatur in Deutschland diese entsetzlichen Verbrechen geschehen konnten.“
Beide hoben hervor, dass es an der Zeit ist, ein Signal gegen menschenverachtende rechtsextreme Gewalt zu setzen. „Gewerkschaften und Arbeitgeber treten gemeinsam ein für ein Deutschland, in dem Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus keinen Platz haben. Wir hoffen auf ein bundesweites Signal und rufen alle gesellschaftlichen Akteure auf, sich in der ihnen möglichen Form an der Schweigeminute zu beteiligen.“
Der Aufruf im Wortlaut (Download siehe Anhang):
„Gemeinsamer Aufruf der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Gedenken an die Opfer rechtsextremistischer Gewalt

Die von rechtsextremistischen Gewalttätern verübten Morde, Raubüberfälle und Anschläge erfüllen die Menschen in Deutschland mit Abscheu und Entsetzen. Wir trauern um die Opfer. Unser Mitgefühl gilt den Familien und Freunden, die geliebte Menschen verloren haben. Wir sind tief betroffen, dass nach den Erfahrungen der nationalsozialistischen Diktatur in Deutschland diese entsetzlichen Verbrechen geschehen konnten.
Arbeitgeber und Gewerkschaften treten gemeinsam ein für ein Deutschland, in dem Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus keinen Platz haben.
In den Unternehmen in Deutschland ist zwischen den Beschäftigten ethnische und kulturelle Vielfalt gelebte Realität. Die Betriebe geben zahlreiche Beispiele für erfolgreiche Integration, Respekt und Toleranz. Wir stehen daher gemeinsam in der Pflicht, rechtsextremem Gedankengut entschieden entgegenzutreten.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände rufen die Menschen in Deutschland dazu auf, am Donnerstag, 23. Februar 2012, um 12:00 Uhr für eine Schweigeminute in ihrer Arbeit innezuhalten. Dies geschieht zeitgleich mit dem zentralen Staatsakt der Verfassungsorgane des Bundes für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt.
Im stillen Gedenken an die Opfer soll ein kraftvolles Zeichen gesetzt werden:
ein Zeichen der Trauer und des Mitgefühls mit den Opfern, ihren Familien und Freunden,
ein Zeichen der Verurteilung von Fremdenhass, Rassismus und rechtsextremer Gewalt,
ein Zeichen für die Vielfalt und Offenheit Deutschlands.“
Schweigeminute: Donnerstag, 23. Februar 2012, um 12:00 Uhr

Quelle: http://www.dgb.de/presse/++co++5e1b751c-5236-11e1-4132-00188b4dc422

Der Völkermord an den Armeniern 1915/16

Wolfgang Gust

 

Der Völkermord an den Armeniern 1915/16

Dokumente aus dem Politischen Archiv des deutschen Auswärtigen Amts

Herausgeber: Gust, Wolfgang;

Hardcover mit Schutzumschlag,

675 Seiten

Format: 17.6 x 24.4 cm

Erscheinungstermin: September 2005

ISBN 9783934920590

Lieferzeit: 2-3 Tage

PLATTINO

TD – Plattform lädt zur Plattino Veranstaltung am 03.03.2012 am IHK Börsensall in  Köln ein.


Preisträger des PLATTINO in diesem Jahr sind die Moderatorin und Autorin Nazan Eckes und der Comedian Bülent Ceylan , die
Moderation übernimmt Herr Till Nassif von Cosmo TV. Erfahrungsgemäß aus den letzten vergangenen Veranstaltungen mit Cem
Özdemir, Gerhard Schröder und letztes Jahr Fazil Say mit Feridun Zaimoglu erwarten wir wieder ein sehr hohe Teilnahme mit eines
sehr abwechslungsreichen Programm.

Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme bis zum 25.02.2012 unter turkunid@gmx.de .

Daten:

Datum: 03.03.2012
Einlass: 17:30
Ort: IHK Köln, Unter Sachsenhausen 10-26, 50667 Köln

Programmablauf: siehe bitte Anhang!!

Saygilarla/ Mit freundlichen Grüssen
Levent TASKIRAN
TD PLATTFORM Bölge Sorumlusu/ TD Plattform Regionalvertretung

Mit freundlichen Grüßen / Best Regards / Saygılarımla

Engin Olguner
– Präsident –

TD-Plattform e.V.
Siegburgerstr. 149-151
50679 Köln

M: 01525- 36 56 255
T: 0221 – 47 36 114
F: 0221 – 47 36 116

Email:  e.olguner@td-plattform.de
Web:    www.td-plattform.de
XING:   http://www.xing.com/group-7009.10f8eb
FACE:   http://www.facebook.com/groups/TD.IntegrationDurchBildung/http://www.facebook.com/groups/TD.IntegrationDurchBildung/
Google:
https://plus.google.com/102288426901182592641

„Das Grundgesetz im (Migrations)-Vordergrund“

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

hiermit möchte ich Sie im Rahmen des Projektes „Das Grundgesetz im (Migrations)-Vordergrund“ auf das Grußwort des Generalsekretärs der CDU, Hermann Gröhe, und auf das Essay zu Artikel 14 von Bernhard „Felix“ von Grünberg (MdL, SPD) aufmerksam machen.:

 

http://islam.de/files/site/gg/grusswort_hermann_groehe.pdf oder http://islam.de/grundgesetz[http://islam.de/grundgesetz]

 

 http://islam.de/19700[http://islam.de/19700]

 

Herzlichst

Ihr

— 

Muhammad Sameer Murtaza M.A.

 

Gluckstr. 18

55543 Bad Kreuznach

 

Stiftung Weltethos

Für interkulturelle und interreligiöse Forschung, Bildung und Begegnung

Externer Mitarbeiter

http://www.weltethos.org/index.htm

 

Eine-Menschheit

Arbeitskreis für interreligiöse Bildung und Begegnung

http://eine-menschheit.de/

 

Das Grundgesetz im (Migrations)-Vordergrund

Projektleiter

http://islam.de/grundgesetz

Staatskrise in der Türkei

Staatskrise in der Türkei

Neues aus dem Morgenland

Kommentar | Markus Bernath, 10. Februar 2012 18:26

Der türkische Staat zerfällt in diesen Wochen sichtbar und in atemberaubender Weise in verschiedene rivalisierende Institutionen

Die Türkei ist seit dieser Woche um eine Konspirationstheorie reicher: Der Geheimdienst des Landes packelt mit der kurdischen Untergrundarmee PKK, ja soll sogar deren politischen Arm miterfunden haben. Der heißt KCK oder Union der kurdischen Gemeinschaften, und angebliche KCK-Mitglieder sitzen mittlerweile zu Tausenden in Untersuchungshaft. Das heißt also: Der Staat produziert eine Untergrundorganisation und verhaftet dann Bürger, denen er unterstellt, sie seien Teil dieser Organisation. Macht das irgendeinen Sinn?

(…)

Quelle: http://derstandard.at/1328507487015/Staatskrise-in-der-Tuerkei-Neues-aus-dem-Morgenland

Komplott gegen Syrien

13.02.2012 / Schwerpunkt / Seite 3Inhalt
Komplott gegen Syrien
Psychologische Kriegsführung und »praktische Aktionen«: Geheimdienste von USA und Großbritannien arbeiteten schon vor mehr als 50 Jahren an Umsturz in Damaskus
Von Rainer Rupp

(…)
Quelle: http://www.jungewelt.de/2012/02-13/002.php