Praktikum bei der TAVAK Stiftung in Istanbul

http://de.tavak-de.com/stellenausschreibung

Neue Stellenausschreibungen

TAVAK Stiftung sucht eine/n Praktikant/in ab September/Oktober 2011

Die Deutsch-Türkische Stiftung für Bildung und wissenschaftliche Forschung
(TAVAK) vergibt ab September eine Praktikantenstelle in Vollzeit in ihrem
Büro in Istanbul.
Sie arbeiten im Istanbuler Büro der Deutsch-Türkischen Stiftung für Bildung
und wissenschaftliche Forschung (TAVAK) am Aufbau einer deutschsprachigen
Universität in der Türkei (Istanbul und Izmir) sowie weiteren Projekten, wie
der Gründung eines Migrationsmuseums in Istanbul.

Aufgabenbereich:

Verteilerpflege und Administrative Aufgaben, Büroorganisation
Öffentlichkeitsarbeit (Erstellung von Pressemitteilungen und
Informationsbroschüren sowie weitere Maßnahmen vor allem auf Türkisch)

Eventorganisation (Mithilfe bei der Organisation und Durchführung von
Konferenzen (Empfängen und Symposien)
Kreative Mitarbeit bei verschiedenen Projekten

Kommunikation mit türkischen und deutschen Institutionen

Anforderungen:

Studenten in höheren Semestern oder einem abgeschlossenen
Grundstudium/Bachelor, vorzugsweise in den Bereichen Politik- und
Sozialwissenschaften, Wirtschafts- und Verwaltungswissenschaften oder
Medien- und Kommunikationswissenschaften
Sehr gute Türkisch- und Deutschkenntnisse
Englischkenntnisse erwünscht

sehr gute Kenntnisse im Umgang mit den gängigen PC Anwendungen (Microsoft
Office, Internetrecherche)

Kenntnisse im Web-Design und in gängigen Design Programmen (Photoshop, Adobe
Illustrator) erwünscht

Das Praktikum ist befristet auf 6 Monate. Die Vergütung erfolgt auf
Verhandlungsbasis.

Bitte richten Sie sich mit den üblichen Bewerbungsunterlagen an:

Lea Hasskamp

Tel.: +90 212 347 24 80 / 81
E-Mail: tavak@tavak.de

Stimmungsmache gegen die Ministerin für Integration

“Die Welt” scheint sich gegen Bilkay Öney, die neue Integrationsministerin in Baden-Württemberg verschworen zu haben. Doch wieso eigentlich? Welche Kreise stört diese neue Integrationsministerin?
Frau Bilkay Öney wurde 1970 in Malatya / Türkei geboren und kam mit ca 3 Jahren nach Deutschland. 1989 studierte sie an der Berliner Universität und arbeitete später in einer Bank. 2000 fing sie bei dem türkischen Fernsehsender TRT als Redakteurin und Moderatorin  an. Sie machte eine 5-teilige Dokumentation über “Türkisch-Deutsche Ehepaare” bei “arte”. Als sie dann im Jahre 2006 in die Politik ging kündigte sie bei “TRT” und widmete sich ausschließlich der Politik. Aktuell ist sie in Baden-Württemberg die Ministerin für Integration.

In einem Gespräch mit der “Welt” soll sich sich pro Sarrazin geäußert und sich gegen die Visafreiheit von Türken ausgesprochen haben. Ein Freund schickte mir die entsprechenden Artikel und fragte mich nach meiner Meinung. Ich konnte meinen Augen nicht trauen, denn dort standen Aussagen von Frau Öney, die ich so von ihr nicht erwartet hätte.

Wie zum Beispiel in dem Artikel vom 21.08.2011 „Türken schauen fünf mal mehr TV als Deutsche“

 

„…Will sie das Kopftuchverbot abschaffen? „Nö“, antwortet Öney. Die Visumspflicht für Türken möchte sie erhalten…. „“Dem türkischen Botschafter, der für eine Aufhebung wirbt, verkündete sie kürzlich: „Je mehr Türken wir im Lande haben, desto mehr Unruhe haben wir.“

Öney wendet sich gegen „unkontrollierte Einwanderung“. Sie sperrt sich gegen ein kommunales Wahlrecht für Nicht-EU-Ausländer, auch wenn dies im Koalitionsvertrag von Grün-Rot verankert ist. …“
„Sie gibt die empirische Sozialforscherin, indem sie behauptet: „Die Türken gucken fünfmal mehr Fernsehen als die Deutschen.“ Sie beklagt: „Viele Migranten leiden unter Selbstüberschätzung.““

Da Frau Öney in der türkischen Community eigentlich ziemlich beliebt ist, spielt der Artikel darauf ab, sie in einem “migrantenfeindlichem” Licht darzustellen. Ein Tag später gab es den nächsten Artikel in der “Welt”  über die neue Integrationsministerin. Dort konnte man dann Aussagen wie: “Öney sei ein “krasser personeller Fehlgriff. Kretschmann müsse entweder die Ministerin in den Griff bekommen oder sich von ihr trennen.” lesen.
(Artikel von 22.08.2011, „CDU wirft Öney Stimmungsmache gegen Türken vor“.)

Auch in früheren Artikeln hat „Die Welt“ ähnliches verlautet.
Der Artikel von 04.05.2011″Diese Integrationsministerin lehnt Multikulti ab“.

Auch in früheren Artikeln hat die “Welt” ähnliches verlautet. Der Artikel vom 04.05.2011 “Diese Integrationsministerin lehnt Multikulti ab”.

Ich habe mal die Ehre gehabt mich mit der Integrationsministerin zu unterhalten und habe sie gestern auf diesen Artikel angesprochen. In einem sehr gutem türkisch sagte sie mir:

 

“Herr Mustafa (im türkischen spricht man sich mit dem Vornamen an) genau im Gegenteil habe ich an Herrn Westerwelle wegen der Visafreiheit einen Brief verfasst, wie auch sie sich sicherlich noch daran erinnern werden, denn es wurde ja in allen türkischen Nachrichtenagenturen gedruckt. Dies sind Versuche mich, unter meinen Landsleuten in Misskredit zu bringen, da ich mich stark mache für die doppelte Staatsangehörigkeit und mich gegen den Gesinungstest stelle. Natürlich hat dies einigen Menschen nicht gefallen und hat sie zugleich gestört.”

Bilkay Öney versicherte mir, dass sie solche Behauptungen nicht gemacht hat und auch nicht machen wird, denn sie ist für die Visafreiheit, für die doppelte Staatsbürgerschaft und gegen den Gessinungstest. Aber wie so oft war ich wahrscheinlich einfach nur naiv zu glauben, dass man über eine Ministerin keine unwahren Berichte verfasst oder es verbreitet. Traurig ist nur, wie tief die deutsche Presse gesunken ist.

Mustafa Çelebi

UPDATE: Radiointerview mit Bilkay Öney im SWR

Das Grundgesetz im (Migrations)-Vordergrund

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

hiermit möchte ich Sie informieren, dass das Essay zu Artikel 8 GG (Versammlungsfreiheit) von Prof. Dr. Ruth Zimmerling nun abrufbar ist: http://islam.de/18606.php.

 

Ebenso finden Sie nun auf der Startseite von „Das Grundgesetz im (Migrations)-Vordergrund“ das Grußwort von Oskar Lafontaine (Die Linke):

 

„Das Grundgesetz stellt wichtige Regeln für das Zusammenleben aller Menschen in Deutschland auf. Zur Integration gehört daher natürlich auch eine Identifikation mit Werten, die in der Verfassung verankert sind: Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Toleranz, soziale Gerechtigkeit, Freiheit und Gleichheit. Wenn sich hierfür möglichst viele Menschen einsetzen, dann wirkt auch das Grundgesetz als gemeinsame Basis verbindend – unabhängig von Religionszugehörigkeiten oder kulturellen Prägungen. Ich begrüße es daher, dass Sie mit Ihrem Projekt zentrale Artikel unserer Verfassung einer breiten Öffentlichkeit bekannt machen und damit einen wichtigen Beitrag zur Integration leisten.“

http://islam.de/grundgesetz

 

Zudem wurde ein Anhang eingerichtet, wo das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte in den Sprachen Deutsch, Arabisch und Türkisch abrufbar sind.

 

Herzlichst

Ihr

 

Muhammad Sameer Murtaza M.A.

 

Gluckstr. 18

55543 Bad Kreuznach

 

Stiftung Weltethos

Für interkulturelle und interreligiöse Forschung, Bildung und Begegnung

Externer Mitarbeiter

http://www.weltethos.org/index.htm

 

Eine-Menschheit

Arbeitskreis für interreligiöse Bildung und Begegnung

http://eine-menschheit.de/

 

Das Grundgesetz im (Migrations)-Vordergrund

Projektleiter

http://islam.de/grundgesetz

 

FH des Bundes wirbt um Studieninteressierte mit Zuwanderungsgeschichte

 

Programm_Fachbereichstag_vorläufig

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf den Vorstellungstag der Fachhochschule in Brühl möchte ich Sie aufmerksam machen. Die Fachhochschule des Bundes wirbt um Studieninteressierte mit Zuwanderungsgeschichte, um die Zahl der Beschäftigten mit Migrationhintergrund in Behörden der Bundesverwaltung zu erhöhen. Bitte geben Sie die Information gern an Interessierte weiter.

 

 

Nazan Eckes am 21.9.2011 in Kerpen

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Sie auf eine Veranstaltung der Stadt Kerpen aufmerksam machen.

Die Autorin Nazan Eckes erzählt Ausschnitte ihrer Familiengeschichte. Almanya und Türkei. Von einer Familie, die seit zwei Generationen in Deutschland lebt, hier Fuß gefasst hat und hier glücklich ist.

Mittwoch, 21. September 2011, 20.00 Uhr – Einlass ab 19.00 Uhr
Jahnhalle Kerpen, Jahnplatz 1, 50171 Kerpen

Eintrittspreis: 12,00 € inkl. (Wir servieren Kölsch, Wein, türkischen Tee und türkisches Gebäck)

Sie sind herzlich eingeladen, dabei zu sein!

Unsere Türken

Türkische Bergarbeiter in einer Duisburger Siedlung im Juli 1962. Foto: dpa

http://www.fr-online.de/kultur/-/1472786/1472786/-/index.html
Gastarbeiter
Unsere Türken
Vor 50 Jahren warb Deutschland die ersten türkischen Arbeitskräfte an. Eine der größten Völkerwanderungen der Nachkriegszeit begann. Integrationsexperte Claus Leggewie zieht Bilanz.
(…)
Quelle: http://www.fr-online.de/kultur/unsere-tuerken/-/1472786/9539390/-/view/asFirstTeaser/-/

Randale in England – Islamisten rufen zu Sturz der britischen Regierung auf

Randale in England

Islamisten rufen zu Sturz der britischen Regierung auf

10.08.2011, 18:19 Uhr

Straßenschlachten, Plünderungen und Tote – die Gewalt in Großbritannien nimmt kein Ende. Premier Cameron kündigt eine harte Gangart an. Doch jetzt befeuern auch noch Islamisten die Randale mit einem Aufruf zum Umsturz.

(…)

 

http://www.handelsblatt.com/politik/international/islamisten-rufen-zu-sturz-der-britischen-regierung-auf/4486404.html

 

Nimet Seker zum islam. Religionsunterricht – René Wildangel zur palästin. Staatsgründung

Nimet Seker zum islam. Religionsunterricht – René Wildangel zur palästin. Staatsgründung

Nimet Seker M.A. (Islamwissenschaftlerin und Journalistin): „Zähmung nach Plan – Islamischer Religionsunterricht wird in einigen Bundesländern reguläres Schulfach. Integration kann kein Lernziel sein“. Zeit & Welt, 30/2011, http://www.christundwelt.de/themen/detail/artikel/zaehmung-nach-plan/

Dr. René Wildangel (German Marshall Fund Congressional Fellow in Washington D.C): “ Palestinian Statehood: An Idea whose Time has Come“, Open Democracy, 8. August 2011, http://www.opendemocracy.net/ren%C3%A9-wildangel/palestinian-statehood-idea-whose-time-has-come

Rückkehr ins Mittelalter

Rückkehr ins Mittelalter

Florian Rötzer 08.08.2011

Mit Zäunen und Mauern schotten sich Länder schon länger ab, Griechenland will nun Flüchtlinge auch mit einem Wassergraben abhalten

Die Welt ist ungerecht. Es gibt reiche und arme Länder. Wer in armen Ländern lebt, gerät in die Versuchung, sein Schicksal zu ändern und in die reicheren Länder zu kommen, um dort sein Glück zu machen, wo mehr Chancen vorhanden sind. Das war schon immer so. Völkerwanderungen haben die Welt verändert.

 

(…)

http://www.heise.de/tp/artikel/35/35263/1.html

120 KILOMETER LANG! Athen baut Verteidigungs-Graben zur Türkei

Illegale Einwanderer stehen in Kyprinos in der griechischen Region Evros nahe der Grenze zur Türkei hinter dem Zaun eines Auffanglagers, aufgenommen am 5. November 2010. Griechenland will die 206 Kilometer lange Grenze zur Türkei großteils mit einem Zaun abriegeln, um den endlosen Strom illegaler Migranten zu stoppen
Foto: dpa

 

120 KILOMETER LANG!
Athen baut Verteidigungs-Graben zur Türkei

04.08.2011 — 17:37 Uhr
Was bitte ist das für eine Idee?
Griechenland will sich mit einem Verteidigungs-Graben gegen den ungeliebten Nachbarn Türkei abschotten.
(…)

http://www.bild.de/politik/ausland/athen/athen-baut-grenz-graben-zur-tuerkei-19216528.bild.html

Einladung: Die syrische Revolution in Bildern in Berlin vom 11.08. bis 31.08.11

http://freies-syrien.de/wp/wp-content/uploads/freies-syrien_de_header.jpg

 

Die syrische Revolution in Bildern in Berlin vom 11.08. bis 31.08.11

Einladung zur Ausstellung – Die syrische Revolution in Bildern

Eine Ausstellung über die grausamen Methoden des diktatorischen Systems in Syrien

Die Eröffnungsfeier der Ausstellung findet am Mittwoch, 10.08.2011 um 19.00 statt.

Gastredner: Prof. Dr. Udo Steinbach

http://freies-syrien.de/wp/2011/08/06/die-syrische-revolution-in-bildern-in-berlin-vom-11-08-bis-31-08-11/

 

Prof. R. Brunner zur Islam-Ausbildung

Prof. R. Brunner zur Islam-Ausbildung

„Entsäkularisierte Islamisierung der Integrationsdebatte – Der Islamwissenschaftler Rainer Brunner über die Einführung der Islamischen Theologie an deutschen Universitäten“, Interview mit Telepolis am 26.07.2011, http://www.heise.de/tp/artikel/35/35165/1.html

Dazu auch ausführlichere Audio-Version am 27.07.2011 im Deutschlandfunk: http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2011/07/27/dlf_20110727_0936_ffc88cef.mp3

„Das Grundgesetz im (Migrations)-Vordergrund“

Projekt „Das Grundgesetz im (Migrations)-Vordergrund“

 

• Aktuell ist von Marc Phillip Nogueira ein Essay zu Artikel 7 „Das Schulwesen“ erschienen:
http://islam.de/18431.php

• Der Parteivorsitzende der SPD, Sigmar Gabriel, hat für das Projekt ein Grußwort geschrieben:

„Das Grundgesetz und vor allem seine ersten 20 Artikel bilden unsere demokratische und freiheitliche Leitkultur in Deutschland. Es beschreibt, wie wir uns in Deutschland begegnen und unser Zusammenleben gestalten wollen. Die Achtung der Menschenwürde, die Prinzipien von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie, soziale Bürgerrechte, gegenseitige Toleranz und Freiheitsliebe – all diese Werte sind im Grundgesetz beschrieben. Aber sie sind damit nicht dauerhaft erkämpft. Sie müssen mit Leben erfüllt werden – jeden Tag aufs Neue. Das kann nur gelingen, wenn alle Menschen, die in Deutschland leben, diese Grundwerte unserer Verfassung kennen und nutzen – und damit auch ihre ganz persönlichen Rechte und Pflichten. Deshalb haben wir als SPD die ersten 20 Artikel des Grundgesetzes in zehn verschiedene Sprachen übersetzt. Und es freut mich, wenn auch andere Institutionen und Initiativen aus Politik und Gesellschaft dazu beitragen, möglichst vielen Menschen unterschiedlicher Herkunft in unserem Land das Grundgesetz zu erklären und nahezubringen.“

http://islam.de/17495.php

• Auf „So gesehen TV“ erschien zu dem Projekt ein Interview
http://sogesehen.tv/

Muhammad Sameer Murtaza M.A.

Gluckstr. 18
55543 Bad Kreuznach

Stiftung Weltethos
Für interkulturelle und interreligiöse Forschung, Bildung und Begegnung
Externer Mitarbeiter
http://www.weltethos.org/index.htm

Eine-Menschheit
Arbeitskreis für interreligiöse Bildung und Begegnung
http://eine-menschheit.de/

Das Grundgesetz im (Migrations)-Vordergrund
Projektleiter
http://islam.de/17495.php

Grußwort des Bundesministeriums des Innern zum Ramadanfest

Baklava Quelle: Katy Otto

 

Internetredaktion des Bundesministeriums des Innern
____________________________________________________________________________________________________
Veröffentlicht am 03.08.2011
____________________________________________________________________________________________________
—————————————————————————————————-
Grußwort
—————————————————————————————————-

Am 1. August 2011 hat in diesem Jahr der für Muslime heilige Monat Ramadan begonnen. Dass die
vielen allabendlichen Feiern des Fastenbrechens in ganz Deutschland zu einer feststehenden Größe im
interreligiösen und gesellschaftlichen Dialog geworden sind, zeigt, wie selbstverständlich das
Miteinander in unserer mehrheitlich christlich geprägten Gesellschaft mittlerweile geworden ist.
Diese Feiern sind eine gute Gelegenheit, die eigene Religion vorzustellen. So laden Muslime über
Glaubensgrenzen hinweg ihre Freunde, Bekannte und Nachbarn zum Fastenbrechen ein und tragen damit
zu einem gelebten Miteinander in unserer Gesellschaft bei.
Ramadan ist aber auch eine Zeit, die Toleranz erfordert: Zum einen Toleranz der
Mehrheitsgesellschaft gegenüber Muslimen, die aus religiöser Überzeugung fasten. Zum anderen aber
auch Toleranz der Muslime untereinander, insbesondere denjenigen gegenüber, die aus den
unterschiedlichsten Gründen nicht fasten können oder wollen.
Das Miteinander und den Zusammenhalt in der Gesellschaft zu stärken, ist auch das Ziel der
Bundesregierung. Mit der Deutschen Islam Konferenz hat sie den Dialog zwischen Staat und Muslimen
in Deutschland institutionalisiert. Hier haben sich staat-liche Vertreter und Muslime besser
kennengelernt und einen respektvollen und zugleich kritischen Dialog geführt. Diesen breit
gefächerten Dialog, der bereits viele praktische Ergebnisse hervorgebracht hat, führen wir
weiterhin – auch als klares Signal für ein gutes Miteinander in Deutschland.
In diesem Sinne grüße ich die Muslime in Deutschland und wünsche Ihnen für diesen Monat eine
gesegnete Zeit der Besinnung sowie einen lebendigen interreligiösen und gesellschaftlichen
Austausch.
Dr. Hans-Peter Friedrich, MdB
Bundesminister des Innern
http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/2011/ohneMarginalspalte/08/ramadan.html

Stellenausschreibung beim Zentrum für Religionswissenschaftliche Studien

Stellenausschreibung beim Zentrum für Religionswissenschaftliche Studien

http://www.ceres.ruhr-uni-bochum.de/de/nachwuchsforderung/bewerbung-als-doktorand/

Gerhard Schröder fordert schnellen EU-Beitritt der Türkei

Seit 2005 verhandelt die EU mit der Türkei um einen Beitritt in den Staatenbund.  Quelle: dapd /Michael Kappeler
Seit 2005 verhandelt die EU mit der Türkei um einen Beitritt in den Staatenbund. Quelle: dapd /Michael Kappeler

Gerhard Schröder fordert schnellen EU-Beitritt der Türkei

In der Diskussion um einen EU-Beitritt der Türkei bezieht der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) eindeutig Stellung und plädiert für eine „möglichst rasche“ Aufnahme in den Staatenbund.

Angesichts der politischen Veränderungen in den nordafrikanischen Ländern sei ein solcher Schritt immer wichtiger, argumentierte Schröder im „vbw Unternehmermagazin“. Der Altkanzler lobte die Türkei als einen Staat, „in dem ein nicht-fundamentalistischer Islam zusammengebracht worden ist mit Demokratie und den Werten der europäischen Aufklärung“. Schröder räumte allerdings ein, dass „auch Defizite“ gibt. „Aber es ist ein Modell, das im gesamten Maghreb funktionieren würde. (sek / dapd)

via : Gerhard Schröder fordert schnellen EU-Beitritt der Türkei – Europa.

Stellenausschreibung: Wissenschaftl. Mitarbeiter/in, Arabistik und Islamwissenschaft, Göttingen

Stellenausschreibung: Wissenschaftl. Mitarbeiter/in, Arabistik und Islamwissenschaft, Göttingen

 

Am Seminar für Arabistik/Islamwissenschaft (Zuordnung Prof. Dr. Sebastian Günther) der Georg-August-Universität Göttingen ist zum 01.09.2011 die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin / wissenschaftlichen Mitarbeiters (Entgeltgruppe 13 TV-L) mit 50 v H. der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (zzt. 19,9 Std./Woche) befristet für die Dauer von drei Jahren zu besetzen.

 

Das Aufgabenfeld umfasst die aktive Mitwirkung in der Forschung und Lehre (2 SWS) gem. § 31 NHG, die Betreuung der BA- und MA-Studiengänge sowie der Bibliothek des Seminars und in geringem Umfang allgemeine Verwaltungstätigkeiten.

 

Einstellungsvoraussetzung ist eine abgeschlossene Hochschulausbildung und überdurchschnittliche Promotion in den Fächern Arabistik und/oder Islamwissenschaft bzw. hervorragende Kenntnisse der arabischen Sprache und Kultur bei gleichwertiger Qualifikation. Ein Forschungsschwerpunkt in den Gebieten der islamischen Frühzeit, der vormodernen oder modernen Religions- und Geistesgeschichte der arabischen Welt (insbesondere zur Bildung und Erziehung) oder auch der christlichen arabischen Literatur ist erwünscht. Die Stelle soll der Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses dienen und bietet die Möglichkeit zur Habilitation.

 

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schriftenverzeichnis, Zeugnisse) werden innerhalb von drei Wochen nach Erscheinen dieser Anzeige erbeten an den Direktor des Seminars für Arabistik/Islamwissenschaft, Papendiek 16, 37073 Göttingen. Rückfragen richten Sie bitte per E-Mail an sekretariat.guenther@uni-goettingen.de. Für weitere Hinweise, siehe http://www.uni-goettingen.de/de/sh/24588.html

Stellenausschreibung: Universitätsprofessur für Arabistik (W3), Freie Universität Berlin

Stellenausschreibung: Universitätsprofessur für Arabistik (W3), Freie Universität Berlin

 

Im Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften, Seminar für Semitistik und Arabistik, ist eine Universitätsprofessur für Arabistik BesGr. W3 oder vergleichbares Angestelltenverhältnis zu besetzen.

 

Aufgabengebiet: Vertretung des Faches in Forschung und Lehre in seiner gesamten Breite. Einstellungsvoraussetzungen gem. § 100 BerlHG.

 

Weitere Anforderungen: Forschungsschwerpunkt auf der Literatur- und Kulturwissenschaft (klassisch oder modern), Erfahrungen in der Einwerbung und Durchführung von Drittmittelprojekten, internationale Lehr- und Forschungserfahrung.

 

Erwartungen an die künftige Tätigkeit: Bereitschaft zur engen Zusammenarbeit in bestehenden und geplanten Forschungsverbünden, insbesondere im Rahmen der Exzellenzinitiative (u.a. Mitarbeit im Center for Area Studies, Mitarbeit im Forum „Gender and Diversity Studies“)

 

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen inkl. Nachweisen zur pädagogischen Eignung sind bis zum 04.08.2011 unter Angabe der Kennziffer Arabistik/130272 zu richten an die Freie Universität Berlin, Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften, Dekanat z. Hd. v. Frau Emmrich, Koserstr. 20, 14195 Berlin (Dahlem). Siehe http://www.fu-berlin.de/service/stellen/prof/index.html