{"id":6339,"date":"2013-03-02T10:01:51","date_gmt":"2013-03-02T08:01:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.turkishnews.com\/de\/content\/?p=6339"},"modified":"2023-04-02T11:25:57","modified_gmt":"2023-04-02T08:25:57","slug":"islamophobie-ist-verbrechen-gegen-menschlichkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.turkishnews.com\/de\/content\/2013\/03\/02\/islamophobie-ist-verbrechen-gegen-menschlichkeit\/","title":{"rendered":"&#8222;Islamophobie ist Verbrechen gegen Menschlichkeit&#8220;"},"content":{"rendered":"<div>\n<div>\n<blockquote><p>Kommentar: Seydali<\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<\/div>\n<div>\n<blockquote>\n<h3>K\u00fcfi Seydali<\/h3>\n<h3>Erdogan das Gegenteil von Atat\u00fcrk!<\/h3>\n<h3>(Erdogan the Opposite of Atatt\u00fcrk)<\/h3>\n<h3><span style=\"font-size: 13px;\">Die Unterschiede sind so gro\u00df, da\u00df ich nicht wusste wo ich anfangen soll. Daher ich erlaube mir Hans Dichand zu zitieren:<\/span><\/h3>\n<p>&#8220; Mustafa Kemal Atat\u00fcrk hat im Betonung des Selbstbehauptungswillens weitreichende gesellschaftliche Reformen durchgef\u00fchrt. Er ist der Begr\u00fcnder der modernen T\u00fcrkei und war auch ihr erster Pr\u00e4sident, der nach dem I. Weltkrieg die Republik T\u00fcrkei schuf. In diesem Sinne wird ihm bis heute grosse Verehrung entgegengebracht. Der Staat, so sagte er, ist eine Sache, und die Religion eine andere. Beides d\u00fcrfe man nicht vermischen. So hatte Atat\u00fcrk stets gehandelt.&#8220;.<\/p>\n<p>Nun, glaube ich, das h\u00e4tte Europa &amp; Amerika d. moderne t\u00fcrkischer Republik nicht so erb\u00e4rmlich behandelt (aus Liebe zu \u00d6L und\/oder den Araber-Scheichs) h\u00e4tten wir so etwas wie Erdogan nicht. Iran hat auch den Khomeini-Regime den Franzosen zu verdanken. Also, h\u00f6r auf zu jammern &#8211; selber Schuld.<br \/>\nWas ich mir nicht vorstellen kann, wie man beabsichtigt Erdogan zum Teufel zu schicken!!!<\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<h1>&#8222;Islamophobie ist Verbrechen gegen Menschlichkeit&#8220;<\/h1>\n<p>27.02.2013 | 13:54 |\u00a0 \u00a0(DiePresse.com)<\/p>\n<p><strong>Der t\u00fcrkische Premier Erdogan kritisierte beim UNO-Gipfel den Umgang mit Religionen, allen voran mit dem Islam. Die Vereinten Nationen sollten seiner Meinung nach reformiert werden.<\/strong><\/p>\n<div>\n<div id=\"articletext\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6340\" alt=\"Turkey's PM Erdogan addresses members of parliament from his ruling AK Party during a meeting at the Turkish parliament in Ankara\" src=\"https:\/\/www.turkishnews.com\/de\/content\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/1A3E222EBA31459697C2A54A3718589D1.jpg\" width=\"300\" height=\"179\" srcset=\"https:\/\/www.turkishnews.com\/de\/content\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/1A3E222EBA31459697C2A54A3718589D1.jpg 1024w, https:\/\/www.turkishnews.com\/de\/content\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/1A3E222EBA31459697C2A54A3718589D1-300x180.jpg 300w, https:\/\/www.turkishnews.com\/de\/content\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/1A3E222EBA31459697C2A54A3718589D1-768x461.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Der t\u00fcrkische Ministerpr\u00e4sident Recep Tayyip Erdogan hat beim Gipfel der &#8222;Allianz der Zivilisationen&#8220; in Wien eine Reform der Vereinten Nationen gefordert. Zwei von f\u00fcnf Vetom\u00e4chten im UNO-Sicherheitsrat w\u00fcrden eine L\u00f6sung im Syrien-Konflikt blockieren, kreidete er an. Dies sei ein &#8222;fundamentales Problem&#8220;, verwies er auf das Stimmverhalten Russlands und Chinas &#8211; die beiden L\u00e4ndern haben bisher in dem UNO-Gremium gegen mehrere Resolutionen zu Syrien gestimmt.<\/p>\n<div>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<p>Ein Anliegen war Erdogan auch der Umgang mit Religionen, insbesondere mit dem Islam. Letzerer sei eine friedliche Religion. Auch stie\u00df sich der Premier an der Interpretation des Krieges in Mali als &#8222;religi\u00f6ser Gewalt&#8220;. Das sei vollkommen falsch. Generell sei jeder Versuch, Hass gegen Religionen zu sch\u00fcren, zu \u00e4chten. &#8222;Darum sollten wir, ebenso wie Faschismus, Zionismus und Antisemitismus, auch Islamophobie als Verbrechen gegen die Menschlichkeit betrachten&#8220;, sagte Erdogan.<\/p>\n<h2>\u00d6sterreich &#8211; Vorreiter in Diversit\u00e4tsfragen<\/h2>\n<p>Bundespr\u00e4sident Heinz Fischer griff das Thema Religionen und Gemeinschaft in seiner Rede in Wien auf und betonte \u00d6sterreichs Rolle als m\u00f6gliches Vorbild eines pluralistischen Staates. &#8222;Dank einer langen Geschichte von Diversit\u00e4t in \u00d6sterreich haben wir Pluralismus in Sprachen, Religionen und Ethnien&#8220;, sagte Fischer am Mittwoch.<\/p>\n<p>Symbolhaft sei, dass das Schild der Pr\u00e4sidentschaftskanzlei nicht nur auf Deutsch, sondern auch auf Slowenisch, Ungarisch, Romanes, Slowakisch und Kroatisch angebracht worden sei. Zus\u00e4tzlich gebe es 14 rechtlich anerkannte Glaubens- und Bekenntnisgemeinschaften in \u00d6sterreich. 1912 wurde auch der Islam gesetzlich anerkannt, betonte Fischer.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend sicherte Fischer der UNAOC und ihren Zielen &#8222;vollste Unterst\u00fctzung&#8220; von \u00f6sterreichischer Seite zu und gratulierte Qatari Nassir Abdulaziz al-Nasser, der im Rahmen des diesj\u00e4hrigen Forums das Amt von dem Portugiesen Jorge Sampaio als Hoher Repr\u00e4sentant der UNAOC \u00fcbernehmen wird. Sampaio hat die Position seit 2007 inne.<\/p>\n<p>(APA)<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kommentar: Seydali K\u00fcfi Seydali Erdogan das Gegenteil von Atat\u00fcrk! (Erdogan the Opposite of Atatt\u00fcrk) Die Unterschiede sind so gro\u00df, da\u00df ich nicht wusste wo ich anfangen soll. 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