{"id":631,"date":"2010-07-23T20:59:21","date_gmt":"2010-07-23T18:59:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.turkishforum.com.tr\/de\/content\/?p=631"},"modified":"2023-04-02T12:47:22","modified_gmt":"2023-04-02T09:47:22","slug":"wir-glauben-euch-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.turkishnews.com\/de\/content\/2010\/07\/23\/wir-glauben-euch-nicht\/","title":{"rendered":"WIR GLAUBEN EUCH NICHT!"},"content":{"rendered":"<div>\n<div>Terroranschl\u00e4ge vom 11. September 2001<\/div>\n<h1 id=\"ArticleHeadline\">WIR GLAUBEN EUCH NICHT!<\/h1>\n<div>Immer mehr Menschen zweifeln an der offiziellen Theorie zum 11. September \u2013 darunter mehr als 400 Wissenschaftler<\/div>\n<div>\n<div>\n<div>Von FOCUS-MONEY-Redakteur Oliver Janich<\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<p>Es ist sein letzter Kampf, aber vielleicht sein wichtigster. Jesse  Ventura k\u00e4mpfte in Vietnam im UDT (Under Water Demolition Team), einer  Einheit, die Sprengstoffattacken unter Wasser ausf\u00fchrte und in den  ber\u00fchmten Navy Seals aufging. Sp\u00e4ter balgte er sich als Wrestler mit den  Konkurrenten, bis er in die politische Arena einstieg. Von 1999 bis  2003 war Ventura Gouverneur des US-Bundesstaats Minnesota. Heute ist er  fassungslos, dass er w\u00e4hrend seiner Zeit als Gouverneur die offizielle  Geschichte zu den Terroranschl\u00e4gen des 11. September glaubte, obwohl er  bereits eindringliche Erfahrungen mit Sprengstoffen besa\u00df. \u201eIch habe mir  selbst wohin getreten, dass mir kein Licht aufging, als es damals  passierte. Aber ich war so schockiert, dass dieses Ding \u00fcberhaupt  passieren konnte, dass ich mich entschuldige, dass ich damals nicht  aufmerksamer war\u201c, erz\u00e4hlte er dem US-Radiomoderator Alex Jones. Heute  k\u00e4mpft er mit einer eigens produzierten Serie f\u00fcr den Kabelsender TruTV  f\u00fcr die Wahrheit. Der Titel: \u201eVerschw\u00f6rungstheorie\u201c.<\/p>\n<p>Wachsender Zweifel. So wie Jesse Ventura geht es immer mehr Menschen in  den USA. Folgt man einer Reihe von Umfragen, glaubt die Mehrheit der  Amerikaner nicht mehr der offiziellen Theorie, wonach islamistische  Terroristen unter der F\u00fchrung von Osama bin Laden f\u00fcr die Anschl\u00e4ger  verantwortlich sind. Nach der letzten gro\u00dfen Untersuchung von Zogby,  einem f\u00fchrenden Meinungsforschungsinstitut, vom August 2007 sagten zum  Beispiel 67 Prozent der Befragten, dass die 9\/11-Kommission auch den  Einsturz von Word Trade Center 7 (WTC 7) h\u00e4tte untersuchen sollen. Dass  sie das nicht getan hat, n\u00e4hrt ihre Zweifel.<\/p>\n<p>Die Webseite  www.patriotsquestion911.com z\u00e4hlt inzwischen rund 2000  Universit\u00e4tsprofessoren, Milit\u00e4rs, Piloten, Polizisten, Architekten,  Ingenieure, Physiker, Geheimdienstexperten, Richter und Prominente auf,  davon allein 400 Wissenschaftler \u2013 ohne dabei selbst Stellung zu  beziehen. Mit Francesco Cossiga haben auch ein Ex-Pr\u00e4sident Italiens und  mit dem Schriftsteller Dario Fo ein Nobelpreistr\u00e4ger Zweifel an der  offiziellen Theorie von George W. Bush. Sind diese Menschen, denen sonst  in ihren Berufen eine hohe Glaubw\u00fcrdigkeit zugebilligt wird, denen zum  Teil Menschenleben anvertraut werden, alle verr\u00fcckt geworden? Was  unterscheidet diese besorgten B\u00fcrger von jenen, die alle, die nicht an  die offizielle Version glauben, f\u00fcr verr\u00fcckte Verschw\u00f6rungstheoretiker  halten? Sie haben sich mit den Fakten besch\u00e4ftigt, von denen in den  traditionellen Medien kaum die Rede ist.<\/p>\n<p>Das dritte Newton\u00b4sche  Gesetz. \u201eMasse geht immer den Weg des geringsten Widerstands\u201c, hatte der  ber\u00fchmte Physiker schon vor mehr als 300 Jahren erkannt. Es ist noch  nicht einmal m\u00f6glich, ein Streichholz von oben nach unten  zusammendr\u00fccken. Es knickt an der Stelle ab, an der es zuerst nachgibt.  \u00c4hnlich wie ein Baum zur Seite f\u00e4llt, wenn mit der Axt eine Kerbe  hineingeschlagen wird. Das hei\u00dft: Wo immer der Stahl durch den Aufprall  des Flugzeugs zuerst nachgegeben haben mag, auf diese Seite h\u00e4tte das  Geb\u00e4ude fallen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>\u201eStellen Sie sich eine ganz einfache  Frage: Warum bot der untere Geb\u00e4udeblock \u00fcberhaupt keinen Widerstand f\u00fcr  den weit kleineren oberen Geb\u00e4udeteil?\u201c, fragt der Architekt Richard  Gage. \u201eDie T\u00fcrme beschleunigten ohne Unterbrechung in freier  Fallgeschwindigkeit, weich und symmetrisch, als ob die unteren 90  Stockwerke \u00fcberhaupt nicht existierten. Der einzige Weg, das zu Stande  zu bringen, ist eine kontrollierte Sprengung.\u201c Die Regierungsbeh\u00f6rde  NIST, die f\u00fcr die Untersuchung der Zusammenbr\u00fcche zust\u00e4ndig ist, hat die  M\u00f6glichkeit einer kontrollierten Sprengung aber gar nicht in Betracht  gezogen. Die kuriose Begr\u00fcndung: Kontrollierte Sprengungen beginnen  normalerweise von unten im Keller. Jedoch hat der Hausmeister William  Rodriguez genau solche Sprengungen in den unteren Stockwerken bei  mehreren Gelegenheiten unter anderem in Jesse Venturas Serie bezeugt.<\/p>\n<p>Ventura  selbst \u00e4nderte seine Meinung erst, als ihn sein Sohn \u00fcberredete, den  Film \u201eLoose Change\u201c anzuschauen, der im Web inzwischen \u00fcber 100  Millionen Mal abgerufen worden sein soll. Filme wie \u201eZero\u201c des  italienischen Europa-Abgeordneten Giulietto Chiesa oder \u201e911 Mysteries\u201c  wurden inzwischen auch im ORF oder auf Vox gezeigt. Venturas Serie  \u201eConspiracy Theorie\u201c ist auf Ted Turners Kabelsender TruTV zu sehen.  Auch der Hollywood-Produzent Aaron Russo (\u201eDie Gl\u00fccksritter\u201c)  besch\u00e4ftigte sich in seinem Dokumentarfilm \u201eAmerica: From Freedom to  Fascism\u201c mit den Hintergr\u00fcnden von 9\/11. Alle Filme sind bei  Google-Video abrufbar.<\/p>\n<p>Architects and Engineers for 911 Truth.  Der Architekt Richard Gage bestreitet zudem, dass Feuer die drei  Wolkenkratzer zum Einsturz brachte: \u201eFeuer in Wolkenkratzern haben noch  niemals Stahlgeb\u00e4ude zum Einsturz gebracht.\u201c Gage ist seit zwanzig  Jahren Architekt und hat dabei zahlreiche feuersichere Stahlgeb\u00e4ude  errichtet. Zuletzt arbeitete er an einem 400-Millionen-Euro-Projekt, bei  dem 1200 Tonnen Stahl verbaut wurden. Er hat die Bewegung Architects  and Engineers for 911 Truth (ae911truth.org) gegr\u00fcndet, der sich  inzwischen knapp tausend Architekten und Ingenieure und 5000 weitere  Unterst\u00fctzer angeschlossen haben. \u201eDer Zusammenbruch der Twin Towers und  von World Trade Center 7 erf\u00fcllt alle Kriterien einer kontrollierten  Sprengung, aber kein einziges Kriterium f\u00fcr einen Einsturz auf Grund von  Feuer\u201c erkl\u00e4rt Gage (siehe Kasten links). Er verweist auch auf die  zahlreichen Beweise f\u00fcr Sprengungen. \u201eWir haben Tonnen an geschmolzenem  Stahl gefunden. Stahl schmilzt erst bei 3000 Grad Fahrenheit, Kerosin  und B\u00fcrofeuer erreichen maximal 1400, vielleicht 1600 Grad Fahrenheit.\u201c<\/p>\n<p>Laut  Gage ist die Wahrscheinlichkeit daf\u00fcr, dass die Feuer exakt  gleichzeitig alle tragenden Teile sch\u00e4digten, gleich null. Aber selbst  wenn die Wahrscheinlichkeit beispielsweise bei zehn Prozent l\u00e4ge, ist zu  bedenken, dass an diesem Tag drei Geb\u00e4ude symmetrisch in sich  zusammenst\u00fcrzten. Die Wahrscheinlichkeit daf\u00fcr, dass das dreimal am  selben Tag passiert, w\u00e4re dann 0,1 (zehn Prozent) mal 0,1 mal 0,1 mal  100, also 0,1 Prozent. Mit anderen Worten: Selbst wenn man die Chancen  f\u00fcr so ein Ereignis vergleichsweise hoch einsch\u00e4tzt, liegt die  Wahrscheinlichkeit daf\u00fcr, dass die offizielle Theorie falsch ist, bei  99,9 Prozent. Menschen neigen dazu, Wahrscheinlichkeiten falsch  einzusch\u00e4tzen, wenn sie die vermeintliche Ursache \u2013 den  Flugzeugeinschlag \u2013 zu glauben kennen. Das World Trade Center 7 st\u00fcrzte  ebenso in fast freier Fallgeschwindigkeit zusammen wie WTC 1 und 2. Der  Unterschied: Es schlug \u00fcberhaupt kein Flugzeug ein. Videos vom Einsturz  dieses Geb\u00e4udes verbreiteten sich schnell im Internet. Die einzig  logische Erkl\u00e4rung f\u00fcr so einen Zusammenbruch w\u00e4re eine Sprengung (siehe  Kasten).<\/p>\n<p>Scholarsfor911truth. Wissenschaftler wie Steve Jones  wollen sogar den Sprengstoff gefunden haben. Der Physiker war Professor  an der Brigham Young University. Als er begann, die Organisation  scholarsfor911truth (www. www.st911.org, Akademiker f\u00fcr 911-Wahrheit)  aufzubauen, wurde er von der Universit\u00e4tsleitung dazu gedr\u00e4ngt, in  Fr\u00fchpension zu gehen. Professor Jones und andere, darunter auch der  d\u00e4nische Wissenschaftler Dr. Niels Harrit, haben 20 Proben aus dem Staub  des World Trade Center untersucht und dabei klare Spuren von  Nanothermit gefunden \u2013 einem Sprengstoff, der bisher nur vom Milit\u00e4r  benutzt worden sein soll.<\/p>\n<p>Zahlreiche Feuerwehrm\u00e4nner und  Rettungssanit\u00e4ter bezeugten Explosionen. \u201eEs war, als wenn es  explodierte &#8230; als ob sie geplant h\u00e4tten, ein Geb\u00e4ude zu sprengen,  boom, boom, boom\u201c, erz\u00e4hlte der Feuerwehr-Captain Dennis Tardio  Kollegen, w\u00e4hrend er von einem Team gefilmt wurde. Der Rettungssanit\u00e4ter  Daniel Rivera wird noch konkreter: \u201eEs war wie eine professionelle  Sprengung, wo sie Sprengk\u00f6rper auf bestimmten Etagen anbringen: pop,  pop, pop.\u201c Gelegenheiten, die Bomben zu platzie-ren, gab es zahlreiche.  Ben Fountain, der als Finanzanalyst im S\u00fcdturm arbeitete, berichtete,  \u201ein den Wochen zuvor gab es zahlreiche unbegr\u00fcndete und ungew\u00f6hnliche  \u00dcbungen, bei denen Sektionen von beiden Zwillingst\u00fcrmen und WTC 7 aus  Sicherheitsgr\u00fcnden evaku-iert wurden\u201c.<\/p>\n<p>Das Problem: Der damals  zust\u00e4ndige Oberstaatsanwalt von New York, Eliot Spitzer, verweigerte  eine gerichtliche Untersuchung. In den USA gibt es noch die M\u00f6glichkeit,  einen Zivilprozess auf Schadensersatz anzustrengen. Zahlreiche  Opferangeh\u00f6rige versuchen bis heute, diesen Weg zu gehen. Eine Gruppe  wurde dabei von Stanley Hilton vertreten, der Berater des  republikanischen Pr\u00e4sidentschaftskandidaten Bob Dole war. Die Klage  gegen George W. Bush, Dick Cheney und weitere wurde 2004 auf Grund der  Immunit\u00e4t der Amtstr\u00e4ger \u2013 nicht auf Grund mangelnder Beweise \u2013  abgewiesen.<\/p>\n<p>Stand-down-Order. Ein Prozess k\u00f6nnte zum Beispiel  auch kl\u00e4ren, warum die Abfangj\u00e4ger am Boden blieben (siehe Kasten  links). Laut Zeugen gab Dick Cheney eine sogenannte Stand-down-Order,  also den Befehl an die Abfangj\u00e4ger, auf keinen Fall abzuheben. So lassen  sich die Aussagen des Verkehrsministers Norman Mineta und von Sergeant  Lauro Chavez interpretieren, der am 11. September Dienst hatte. Ein  Staatsanwalt h\u00e4tte die M\u00f6glichkeit, die Dienstpl\u00e4ne einzusehen und alle  an diesem Tag anwesenden Personen unter Eid aussagen zu lassen.<\/p>\n<p>Die  9\/11-Kommission ersetzt keine gerichtliche Untersuchung. Senator Max  Cleland trat mit folgenden Worten aus der Kommission zur\u00fcck: \u201eEs ist ein  Betrug, ein nationaler Skandal.\u201c Zahlreiche Zeugenaussagen wurden  einfach nicht in den Bericht aufgenommen. Andere Kommissionsmitglieder  bis hin zum Vorsitzenden Thomas Kean beschwerten sich dar\u00fcber, laufend  von den Beh\u00f6rden belogen worden zu sein. Auch die Aussage von Barry  Jennings erschien nie im Bericht der 9\/11-Komission. Jennings war  Vizedirektor des Emergency Service Department der Stadt New York. Der  Mann, der am 11. September vielen Menschen im WTC 7 das Leben rettete,  gab noch am selben Tag, mit Staub bedeckt, auf ABC ein Live-Interview,  wonach er Explosionen geh\u00f6rt hatte. 2007 konkretisierte er seine  Aussagen in einem Interview mit Dylan Avery, einem der Macher von \u201eLoose  Change\u201c. Er berichtete, dass er die Explosionen bereits miterlebte,  bevor der erste Zwillingsturm einst\u00fcrzte, und dass die Eingangshalle  entgegen der offiziellen Darstellung mit Leichen \u00fcbers\u00e4t war.<\/p>\n<p>Mysteri\u00f6ser  Todesfall. Laut Avery bat ihn Jennings, das Material nicht zu  ver\u00f6ffentlichen, weil ihm gedroht wurde, dass er dann seinen Job  verlieren w\u00fcrde. Nachdem aber die BBC ein Interview mit Jennings  ver\u00f6ffentlichte, das Averys Meinung nach entstellt wurde, entschied er  sich, seine volle Aussage in \u201eLoose Change Final Cut\u201c zu bringen. Am 19.  August 2008, zwei Tage bevor die Regierungsbeh\u00f6rde NIST den offiziellen  WTC-7-Bericht herausgab, der der Aussage von Jennings diametral  entgegensteht, starb Jennings im Alter von 53 Jahren unter ungekl\u00e4rten  Umst\u00e4nden. Ein Privatdetektiv, den Avery engagierte, damit dieser  Nachforschungen anstellte, brach seine Arbeit ab.<\/p>\n<p>Die zahlreichen  Ungereimtheiten veranlassten k\u00fcrzlich sogar einen deutschen  Bundesverwaltungsrichter, Dieter Deiseroth, in einem Interview mit dem  Internet-Dienst Heise eine neue Untersuchung zu fordern: \u201eEs darf in  einem Rechtsstaat nicht sein, dass man auf die erforderlichen Ma\u00dfnahmen  der Ermittlung von Verd\u00e4chtigen, ihre Dingfestmachung und eine  Anklageerhebung vor einem unabh\u00e4ngigen Gericht verzichtet &#8230;  Interessanterweise wird Osama bin Laden vom FBI bis heute nicht wegen  9\/11 gesucht.\u201c Das Interview schlie\u00dft mit den Worten: \u201eDas schreit  geradezu nach Aufkl\u00e4rung.\u201c<\/p>\n<h2>Die Zwillingst\u00fcrme \u2013 Kontrollierte Sprengungen?<\/h2>\n<p>Beweise f\u00fcr Sprengungen<\/p>\n<p>Laut der Architektenvereinigung ae911truth.org waren alle Kriterien f\u00fcr eine kontrollierte Sprengung erf\u00fcllt:<\/p>\n<p>Die Zerst\u00f6rung folgt dem Pfad des gr\u00f6\u00dften Widerstands.<\/p>\n<p>Die Tr\u00fcmmerteile sind symmetrisch verteilt.<\/p>\n<p>extrem schneller Beginn der Zerst\u00f6rung (rapid onset)<\/p>\n<p>\u00dcber 100 Zeugen berichteten von Explosionen und Lichtblitzen.<\/p>\n<p>Mehrere Tonnen schwere Stahl- teile flogen vertikal heraus.<\/p>\n<p>90000 Tonnen Metall und Beton wurden in der Luft pulverisiert.<\/p>\n<p>sehr gro\u00dfe, sich ausdehnende pyroklastische Wolken (siehe rechts)<\/p>\n<p>keine pfannkuchenartige Aufei-nanderh\u00e4ufung von Etagen<\/p>\n<p>isolierte horizontale Explosionen 20 bis 40 Stockwerke tiefer<\/p>\n<p>geschmolzener Stahl und Sprengstoff Thermit gefunden<\/p>\n<p>Kriterien f\u00fcr Feuer<\/p>\n<p>Drei Kriterien h\u00e4tten mindestens erf\u00fcllt sein m\u00fcssen, wenn das Geb\u00e4ude auf Grund von Feuer einst\u00fcrzte:<\/p>\n<p>langsamer Beginn mit gro\u00dfen sichtbaren Verformungen<\/p>\n<p>asymmetrischer Kollaps entlang des geringsten Widerstands<\/p>\n<p>Beweis von Temperaturen, die Stahl schw\u00e4chen k\u00f6nnten<\/p>\n<p>Und: Noch nie st\u00fcrzte ein Stahlhochhaus auf Grund von Feuer ein.<\/p>\n<h2>World Trade Center 7 \u2013 Fehler im Report<\/h2>\n<p>World  Trade Center 7, ein 47 Stock hohes, gut gesichertes Stahlgeb\u00e4ude, in  dem CIA und Secret Service residierten, brach etwa sieben Stunden nach  den Zwillingst\u00fcrmen zusammen, obwohl dort gar kein Flugzeug hineingerast  war. Im offiziellen \u201e9\/11 Commission Report\u201c wird das Geb\u00e4ude gar nicht  erw\u00e4hnt. Die zahlreichen Anfragen von Mitgliedern der  9\/11-Wahrheitsbewegung haben aber das National Institute of Standards  and Technology (NIST), eine Bundesbeh\u00f6rde, dazu bewegt, sieben Jahre  nach dem Zusammensturz eine Studie vorzulegen. Das gr\u00f6\u00dfte R\u00e4tsel, das  die Experten zu l\u00f6sen hatten, war, dass die Geb\u00e4ude praktisch in freier  Fallgeschwindigkeit zusammenbrachen. Normalerweise bieten die jeweiligen  Etagen einen Widerstand, sodass das Geb\u00e4ude viel langsamer h\u00e4tte  zusammenfallen m\u00fcssen. Nach offizieller Lesart besch\u00e4digten  herabfallende Tr\u00fcmmerteile der Zwillingst\u00fcrme das Geb\u00e4ude. Allerdings  ist WTC 7 circa ein Fu\u00dfballfeld weit entfernt, und es sind auf den  Aufnahmen keine erheblichen Sch\u00e4den erkennbar. Zudem h\u00e4tte das Geb\u00e4ude  dann auf die Seite der Besch\u00e4digungen und nicht in sein eigenes  Fundament fallen m\u00fcssen. Die L\u00f6sung, die NIST dann lieferte, f\u00fchrte zu  Ausbr\u00fcchen von Heiterkeit bis Entsetzen in der Wahrheitsbewegung.  \u201eL\u00e4cherlich\u201c, \u201etotaler Bullshit\u201c, das waren noch die h\u00f6flichsten  Kommentare.<\/p>\n<p>Die offizielle Version geht so: Innerlich w\u00e4re das  Geb\u00e4ude schon 30 Minuten lang zusammengebrochen, und am Schluss kam die  Au\u00dfenhaut in freier Fallgeschwindigkeit runter \u2013 ein noch nie da  gewesener Vorgang. Wissenschaftler der Truther-Gemeinde verfassten  seitenlange Studien, in denen sie Detail um Detail der offiziellen  Studie in Frage stellten. Keine dieser Fragen wurde bislang beantwortet,  die vollst\u00e4ndigen Daten des benutzten Computermodells bleiben geheim.  Nur ein Beispiel der Widerspr\u00fcchlichkeiten im NIST-Report: Es werden  Temperaturen f\u00fcr 5.30 und 6.00 Uhr nachmittags auf den Etagen angezeigt.  Das Geb\u00e4ude brach aber schon um 5.21 Uhr zusammen.<\/p>\n<h2>Pentagon-Crash \u2013 Unm\u00f6gliche Flugman\u00f6ver<\/h2>\n<p>\u00dcber  200 Piloten und Luftfahrtexperten zweifeln die offizielle Version an.  Piloten der Vereinigung \u201ePilots for 911 Truth\u201c  ) sagen, es sei unm\u00f6glich, mit einer  Boeing so ein Man\u00f6ver durchzuf\u00fchren, um das Pentagon zu treffen. Captain  Russ Wittenberg, der 35 Jahre lang f\u00fcr PanAm und United Airlines  arbeitete, sagte: \u201eIch flog beide Flugzeugtypen, die am 11. September  eingesetzt wurden. Die Flugzeuge sollen ihr Geschwindigkeitslimit um  \u00fcber 100 Knoten \u00fcberschritten und Hochgeschwindigkeitskurven geflogen  haben, bei denen 5, 6, 7 G auftraten. Und das Flugzeug h\u00e4tte  buchst\u00e4blich aus der Luft fallen m\u00fcssen. Ich k\u00f6nnte das nicht, und ich  bin absolut sicher, sie konnten es nicht.\u201c. Die Piloten stellen auch in  Frage, ob jemand, der auf einer Cessna \u00fcbt, \u00fcberhaupt eine Boeing  fliegen kann. Zumal die Fluglehrer berichten, dass es sich um miserable  Piloten handelte, einer konnte gar nicht fliegen. Viele Piloten  bezweifeln sogar, dass es m\u00f6glich ist, die Twin Towers in voller  Geschwindigkeit zu treffen, zumal eines der Flugzeuge mitten in einer  Kurve lag. Ungew\u00f6hnlich ist auch, dass praktisch keine Flugzeugteile  beim Pentagon zu sehen sind. Ralph Omholt, ein langj\u00e4hriger  Boeing-Pilot: \u201eDa war kein Heck, da waren keine Fl\u00fcgel, keine  Best\u00e4tigung f\u00fcr den Crash einer Boeing 757.\u201c Vor allem die Triebwerke  aus Titanium h\u00e4tten den Crash \u00fcberleben m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem weisen  die Piloten darauf hin, dass das Loch im Pentagon viel zu klein sei.  Entweder die Fenster daneben m\u00fcssten zum Beispiel besch\u00e4digt sein, oder  Tr\u00fcmmer m\u00fcssten davor liegen. Nicht einmal der Rasen ist angekratzt.  Ebenso verd\u00e4chtig: Das Pentagon als eines der bestbewachten Geb\u00e4ude der  Welt ist umringt von \u00dcberwachungskameras. Das einzige Video, das der  \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4sentiert wurde, zeigt alles, nur keine Boeing.<\/p>\n<h2>Luftabwehr \u2013 Wo waren die Abfangj\u00e4ger?<\/h2>\n<p>Eines  der gro\u00dfen R\u00e4tsel dieses Tages ist, warum die Flugzeuge nicht  abgefangen wurden, obwohl noch bis zu eine Stunde Zeit dazu war. Das  Abfangen von Flugzeugen, die vom Kurs abweichen, ist reine Routine. Es  passiert in den USA etwa hundertmal im Jahr. Aber im Juni 2001 wurde  diese Standardprozedur ge\u00e4ndert. Aus einem Memo an den vereinigten  Generalstab (Joint Chiefs of Staff) geht hervor, dass zuerst das  Verteidigungsministerium gefragt werden m\u00fcsse, bevor Abfangj\u00e4ger  aufsteigen. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass Dick Cheney eine  explizite Stand-down-Order gab, die besagt, dass die Fighter am Boden  bleiben m\u00fcssen. Sergeant Lauro Chavez behauptet Folgendes: Er tat an  diesem Tag Dienst im United States Central Command in Florida und war an  \u00dcbungen beteiligt, die die Entf\u00fchrung von Flugzeugen, die ins World  Trade Center, ins Pentagon und ins Wei\u00dfe Haus fliegen sollten,  beinhalteten. Diese \u00dcbungen sind inzwischen durch offizielle Dokumente  best\u00e4tigt. Als ihm durch die TV-Bilder klar wurde, dass es ernst ist,  fragte er nach, warum keine Abfangj\u00e4ger aufstiegen. Als Antwort erhielt  er, dass es eine Stand-down-Order g\u00e4be.<\/p>\n<div>\/\/ &lt;![CDATA[\/\/  -1) {<br \/>\ndocument.write(ads_gettag(&#8222;TEXTAD&#8220;,adsc_textadwidth,adsc_textadheight,adsc_textadpercent));<br \/>\n}<br \/>\n\/\/ ]]&gt;<\/div>\n<p>Chavez wusste auch, bevor es bekannt wurde, dass wenige Monate vor den  Anschl\u00e4gen zum ersten Mal in der Geschichte einem Zivilisten das  Oberkommando \u00fcber die Luftabwehr (NORAD) \u00fcbertragen worden war: Dick  Cheney. Die Aussage des Verkehrsministers Norman Mineta, die nicht im  \u201e9\/11 Commission Report\u201c auftauchte, st\u00fctzt diese These. Dick Cheney  sagte demnach einem mehrfach nachfragenden jungen Mann angesichts eines  herannahendes Flugzeugs, dass die Order noch stehe. Mineta ging damals  davon aus, dass damit eine Abschussorder gemeint sei. Colonel Donn de  Grand-Pre berichtet, dass ein General die Stand-down-Order missachtete  und den vierten Flieger \u00fcber Shanksville abschie\u00dfen lie\u00df, was die  fehlenden Tr\u00fcmmerteile erkl\u00e4ren w\u00fcrde. Grand-Pre behauptet, auch f\u00fcr den  Generalstab eine Studie erstellt zu haben, die zu dem Schluss kam, dass  Teile der Regierung selbst f\u00fcr die Anschl\u00e4ge verantwortlich sind.  Grand-Pre sagte in einem Radiointerview, eine Mehrheit der  Milit\u00e4rf\u00fchrung w\u00e4re zu einem Staatsstreich bereit, um die Wahrheit ans  Licht zu bringen.<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Terroranschl\u00e4ge vom 11. September 2001 WIR GLAUBEN EUCH NICHT! Immer mehr Menschen zweifeln an der offiziellen Theorie zum 11. September \u2013 darunter mehr als 400 Wissenschaftler Von FOCUS-MONEY-Redakteur Oliver Janich Es ist sein letzter Kampf, aber vielleicht sein wichtigster. 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