{"id":340,"date":"2010-03-04T05:59:28","date_gmt":"2010-03-04T05:59:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.turkishforum.com.tr\/de\/content\/?p=340"},"modified":"2014-01-01T21:04:08","modified_gmt":"2014-01-01T19:04:08","slug":"ein-kurzer-einblick-in-die-geschichte-deutsch-turkischer-beziehungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.turkishnews.com\/de\/content\/2010\/03\/04\/ein-kurzer-einblick-in-die-geschichte-deutsch-turkischer-beziehungen\/","title":{"rendered":"Ein kurzer Einblick in die Geschichte deutsch-t\u00fcrkischer Beziehungen"},"content":{"rendered":"<p>Die Beziehungen zwischen Deutschland und der T\u00fcrkei sind tief in der Geschichte der beiden L\u00e4nder verwurzelt und umfassen von jeher politische, wirtschaftliche, kulturelle, p\u00e4dagogische und pers\u00f6nliche Bereiche. Beide L\u00e4nder haben schon in der Vergangenheit sehr von diesen Beziehungen profitiert und werden dies hoffentlich auch in der Zukunft tun. Nat\u00fcrlich streben alle L\u00e4nder in ihren internationalen Beziehungen auch und vor allem den eigenen Vorteil an. Es steht jedoch au\u00dfer Frage, dass gute und tief gehende Beziehungen niemals nur dem Wohl eines einzigen Landes zugute kommen. Stets sind sie f\u00fcr beide Seiten Gewinn bringend. Probleme lassen sich je einfacher aus dem Weg r\u00e4umen, desto mehr und tiefere Beziehungen auf den unterschiedlichsten Ebenen zwischen zwei L\u00e4ndern bestehen.<\/p>\n<p>Die deutsch-t\u00fcrkischen Beziehungen lassen sich bis zur Zeit der Kreuzz\u00fcge zur\u00fcckverfolgen. So zog Kaiser Friedrich I. Barbarossa (1155-1190), der sich am III. Kreuzzug (1189-1192) beteiligte, bis nach Konya (T\u00fcrkei), und Kaiser Friedrich II. (1212-1250) lie\u00df die Werke von Farazi und Averroes (t\u00fcrkisch-islamische Philosophen) ins Deutsch \u00fcbersetzen.<\/p>\n<p>Die Beziehungen zwischen dem Osmanischen Reich und den Deutschen gehen auf die Zeit des Sultans S\u00fcleyman der Pr\u00e4chtige (1520-1566) bzw. Karls V. (1519-1556) zur\u00fcck. Der franz\u00f6siche K\u00f6nig Franz I., der von dem Habsburger Karl V. im Krieg gefangen genommen worden war, wurde dank der erfolgreichen Vermittlung Sultan S\u00fcleyman der Pr\u00e4chtige schlie\u00dflich wieder freigelassen. In der Folge schickte Karl V. 1554 Ogier Chieslin Busbeck als Gesandten nach Istanbul, der in der Folge 38 Jahre lang dort lebte. In den Berichten, die er w\u00e4hrend seiner Zeit als Gesandter nach Hause schickte, sprach er oft von den Tugenden der T\u00fcrken und betonte, welche wirtschaftlichen und politischen Vorteile beiden Reichen aus freundschaftlichen Beziehungen erwachsen w\u00fcrden. Busbeck trug durch seine Lageberichte dazu bei, dass sich in der deutschen \u00d6ffentlichkeit ein Bewusstsein daf\u00fcr entwickelte, dass die Beziehungen zum Osmanischen Reich durchaus von Nutzen sein k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Im 18. Jahrhundert, unter dem preu\u00dfischen K\u00f6nig Friedrich dem Gro\u00dfen (1740-1786), traten die deutsch-t\u00fcrkischen Beziehungen in eine neue Phase. In jener Zeit wurde im Palasthof des bayrischen Prinzen eine Moschee errichtet. Au\u00dferdem schickte man den prominenten Geschichtsschreiber Joseph von Hammer mit dem Auftrag nach Istanbul, ein Buch \u00fcber die Staatsgeschichte des Osmanischen Reichs zu schreiben. Damals begannen die Preu\u00dfen, sich mit den Osmanen gegen \u00d6sterreich zu verb\u00fcnden. Gleichzeitig war Friedrich der Gro\u00dfe fest davon \u00fcberzeugt, dass die Osmanen die Russen von der Idee, Europa anzugreifen bzw. zu besetzen, abhalten k\u00f6nnten. Im Jahre 1761, w\u00e4hrend der Amtszeit des Sultans Mustafa III., wurde nach langem Z\u00f6gern seitens der Osmanen ein B\u00fcndnisvertrag zwischen Preu\u00dfen und dem Osmanischen Reich unterschrieben. Dieser Vertrag erstreckte sich auf die Bereiche Politik und \u00d6konomie. Nach dem Abschluss des Vertrages entsandte Preu\u00dfen einen Mann namens Rexin nach Istanbul. Zwei Jahre sp\u00e4ter ernannte das Osmanische Reich Ahmet Resmi Efendi zum Gesandten des Osmanischen Reichs in Preu\u00dfen. Er residierte in Berlin. Auch diese diplomatischen Beziehungen banden die beiden Staaten aneinander.<\/p>\n<p>Gegen Ende des 19. Jahrhunderts, unter Sultan Abd\u00fclhamid II. (ab 1876) und Kaiser Wilhelm II. (ab 1888), arbeiteten das Osmanische Reich und Preu\u00dfen noch enger als zuvor zusammen. Schon seit Beginn des 19. Jahrhunderts hatten sich die Machtverh\u00e4ltnissse in Europa verschoben; und bis zum Ende des Jahrhunderts hatte eine \u00dcbersteigerung des Nationalgedankens Nationalismus und Imperialismus den Weg geebnet. Jene Epoche war gekennzeichnet durch die Expansionspolitik der europ\u00e4ischen Staaten, die eine Ausdehnung ihrer Machtsph\u00e4re sowohl in als auch au\u00dferhalb von Europa anstrebten. Im deutschen Raum setzte die Industrialisierung erst sp\u00e4ter als in den anderen europ\u00e4ischen Staaten ein. Als man auch hier schlie\u00dflich bemerkte, dass die aufstrebende Industrie dringend Rohstoffe ben\u00f6tigte, versuchte man sich als Kolonialmacht und erwarb Gebiete in Afrika (Togo, Kamerun, S\u00fcdwest- und Ostafrika). Doch auch mit diesen konnte man den Bedarf an Rohstoffen nicht stillen. Deshalb bem\u00fchte man sich, die bereits bestehenden guten Beziehungen zum Osmanischen Reich zu nutzen und u.a. Rohstoffe auch von dort zu importieren.<\/p>\n<p>Auch im Osmanischen Reich war das 19. Jahrhundert ein Jahrhundert des Wandels. Sultan Abd\u00fclhamid II. sorgte sich zunehmend um Status und Sicherheit des Osmanischen Reichs und suchte daher die enge Zusammenarbeit mit ausl\u00e4ndischen M\u00e4chten. Schon als Kronprinz hatte er das Deutsch Reich und die Deutschen kennen gelernt. Weil au\u00dferdem bekannt war, dass die anderen europ\u00e4ischen Staaten eine imperialistische Politik gegen\u00fcber dem Osmanischen Reich verfolgen, bot sich aus dessen Sicht ein B\u00fcndnis mit dem Deutschen Reich geradezu an. Die Tatsache, dass damals keine gemeinsame Grenze vorhanden war, machte es naturgem\u00e4\u00df erforderlich, dass beide Reich besonders gro\u00dfe Anstrengungen unternahmen, um ihr B\u00fcndnis zu intensivieren. Vor allem die zweite Reise Kaiser Wilhelms II. in den Nahen Osten 1898 (der erste Besuch fand 1889 statt) machte den Stellenwert deutlich, den das Osmanische Reich bei den Deutschen genoss.<\/p>\n<p>Jene zweite Reise f\u00fchrte Wilhelm II. in Begleitung eines gro\u00dfen Gefolges zun\u00e4chst nach Istanbul. Dem deutschen Kaiser ging es bei seinem Besuch vor allem darum, die Unterst\u00fctzung des Sultans f\u00fcr die deutsche Unternehmerschaft in der T\u00fcrkei zu gewinnen. Au\u00dferdem wollte er es sich nicht nehmen lassen, die von Deutschen erbaute Kirche in Jerusalem zu er\u00f6ffnen. Am 31. Oktober 1898 \u00fcbergab er sie den Gl\u00e4ubigen zum Gebet. Eine weitere Station der Reise des Kaisers war Damaskus, wo ihm zu Ehren ein Bankett gegeben wurde. W\u00e4hrend des Essens hielt er eine feierliche Ansprache, in der er hervorhob, dass der Sultan, der Kalif von \u00fcber 300 Millionen Muslimen auf der Welt, sein engster Freund und Verb\u00fcndeter sei. Die ganze Reise verfehlte ihre Wirkung auf den Kaiser nicht. Denn nicht nur die Staatsgesch\u00e4fte standen im Mittelpunkt, sondern auch Gespr\u00e4che und Begegnungen mit Land und Leuten sowie der Islam. Dabei erfuhr der Kaiser vieles, was sein Bild von dieser Religion positiv beeinflusste.<\/p>\n<p>Nach dem Besuch des Kaisers erm\u00e4chtigte das Osmanische Reich 1889 deutsche Firmen, den Bahnhof Haydarpasa, die F\u00e4hrverbindung zwischen Haydarpasa und Sirkeci und eine Telegrafenleitung in K\u00f6stence-Istanbul zu bauen. 1903 erteilte das Osmanische Reich der Deutschen Bank die Genehmigung zum Bau der Bagdadbahn. Schon 1883 hatte das Osmanische Reich damit begonnen, immer mehr deutsche Finanzquellen anzuzapfen. Abd\u00fclhamid II. verfolgte damit das Ziel, England und Frankreich, die ebenfalls \u00fcber einen sehr gro\u00dfen Eingluss im Osmanischen Reich verf\u00fcgten, einen starken Konkurrenten entgegenzusetzen. Diese Ausgleichpolitik war f\u00fcr Abd\u00fclhamid II. charakteristisch. Die Investitionen des Deutschen Reichs im Osmanischen Reich im Bereich Infrastruktur und Finanzen gingen also zu Lasten Englands und Frankreichs, die angesichts dieser Entwicklung nat\u00fcrlich alles andere als begeistert waren. Die Ann\u00e4herung zwischen Deutschem und Osmanischem Reich brachte aber auch f\u00fcr Russland Nachteile mit sich, dessen Einfluss beschnitten wurde.<\/p>\n<p>Die Zusammenarbeit der beiden Reiche, die zun\u00e4chst in erster Linie \u00f6konomische und strategische Gr\u00fcnde hatte, erstreckte sich schon bald auch auf die Bereiche Kultur und Erziehung. W\u00e4hrend der konstitutionellen Phasen des Osmanischen Reichs absolvierten die meisten t\u00fcrkischen Offiziere ihre Fachausbildung im Deutschen Reich.(1) Diese Kontakte auf milit\u00e4rischer Ebene rissen auch nicht ab, nachdem Abd\u00fclhamid II. seine Macht schlie\u00dflich abgeben musste. Nicht zuletzt deshalb k\u00e4mpfte das Osmanische Reich im 1. Weltkrieg an der Seite der Mittelm\u00e4chte und damit auch auf Seiten des Deutschen Reichs.<\/p>\n<p>Der Wirtschaftsvertrag von 1890 st\u00e4rkte die Position des Deutschen Reichs in Anatolien erneut. Schlie\u00dflich l\u00f6sten die Deutschen die Engl\u00e4nder als bedeutendste ausl\u00e4ndische Macht im Osmanischen Reich ab. Zwischen 1878 und 1889 nahm die \u00f6konomische Zusammenarbeit der beiden Reiche um 54% zu. Der Anteil des Au\u00dfenhandels des Osmanischen mit dem Deutschen Reich erh\u00f6hte sich von 18% auf 22%. Das Osmanische Reich lieferte vor allem Tabak, Trauben, Teppiche, N\u00fcsse und Opium ins Deutsche Reich und importierte seinerseits von dort haupts\u00e4chlich Baumwolltextilien, Patronen, Kugeln, Maschinen, Str\u00fcmpfe und Gleise. Die wirtschaftlichen Beziehungen schufen die Voraussetzung daf\u00fcr, dass die Deutschen im Osmanischen Reich eine Bank er\u00f6ffneten. Sie sollte die Industrie und andere Wirtschaftsunternehmen in der Provinz Syrien unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Um die Wirtschaft und den Transport zwischen dem Deutschen Reich und Syrien zu st\u00e4rken, gr\u00fcndeten die &#8222;Pal\u00e4stinentisch-Protestantische Gemeinschaft&#8220; und das &#8222;Bankhaus von der Heydt&#8220;, Berlin, die &#8222;Deutsche Pal\u00e4stina Bank&#8220; in Jerusalem. Sp\u00e4ter wurden weitere Filialen in Damaskus, Beirut, Tarablus und Hamburg er\u00f6ffnet. Die Niederlassung der &#8222;Deutschen Bank&#8220;, die in Istanbul gegr\u00fcndet worden war und dort deutsches Kapital akkumuliete, t\u00e4tigte im Osmanischen Reich die unterschiedlichsten Arten von Investitionen im Bereich der Infrastruktur. Sie war es auch, die 1904 die Lizenz zur Erd\u00f6lf\u00f6rderung in Messopotamien erhielt.<\/p>\n<p>Eine sehr wichtige Rolle f\u00fcr die Beziehungen zwischen den beiden Reichen und insbesondere beim Bau der Bagdadbahn spielte Heinrich August Meissner Pascha. In sp\u00e4teren Jahren, in der T\u00fcrkischen Republik, unterrichtete er an der Technischen Fachhochschule Istanbul t\u00fcrkische Studenten und hielt die guten Beziehungen beider Staaten damit auch in der republikanischen Phase aufrecht.<\/p>\n<p>Auf kultureller Ebene unterhielten Deutsche im Osmanischen Reich Schulen, die zum Teil auch ofiziell anerkannt waren. In Beirut wurden zwischen 1899 und 1903 neun, in Saloniki zwischen 1899 und 1901 zwei, in Jerusalem zwischen 1901 und 1903 sechs, in Izmir zwischen 1899 und 1903 f\u00fcnf und in Istanbul zwischen 1882 und 1903 sechs Schulen er\u00f6ffnet. Diese Schulen umfassten alle Ebenen: Vorschule, Grundschule, Mittelschule und Gymnasium. Die &#8222;Deutsch Schule&#8220;, die bereits 1868 in Istanbul eingeweiht wurde, existiert sogar noch heute. Auch auf religi\u00f6ser Ebene waren die Deutschen nicht unt\u00e4tig. Sie gr\u00fcndeten verschiedene Zentren, die im Osmanischen Reich Missionsarbeit leisteten. Tr\u00e4gerorganisationen waren z.B. die &#8222;Werte des Tempels&#8220;, der &#8222;Verein vom Heiligen Grabe&#8220;, das &#8222;Communzaute Evangelique&#8220;, der &#8222;Jerusalem Verein&#8220;, &#8222;Das Heilige Land Zionverein&#8220;, der &#8222;Verein der Unbefleckten&#8220; und der &#8222;Deutsche Pal\u00e4stina Verein&#8220;. Abd\u00fclhamid II. \u00fcberlie\u00df das Vorrecht, den Schutz des Protestantismus im Osmanischen Reich zu gew\u00e4hrleisten, Kaiser Wilhelm II.. Mit diesem Schachzug wollte er den Engl\u00e4ndern, die sich ebenfalls um dieses Privileg bem\u00fcht hatten, deutlich machen, dass er das Deutsche Reich als stabilisierenden Faktor betrachtete.<\/p>\n<p>Als es 1916 darum ging, das &#8222;Dar\u00fclf\u00fcnun&#8220; (das Haus der K\u00fcnste) in Istanbul neu zu organisieren, wurden zahlreiche deutsche Wissenschaftler mit dieser Aufgabe betraut. Sozial- und Naturwissenschaften unternahmen den Versuch, das Hochschulwesen in der T\u00fcrkei zu reformieren, indem sie bei der \u00dcbertragung des deutschen Hochschulsystems auf das Osmanische Reich mitwirkten. Auch Mustafa Kemal Atat\u00fcrk, der Gr\u00fcnder der T\u00fcrkischen Republik, lud 1933 deutsche Wissenschaftler ein, ihm dabei zu helfen, Reformen in den Universit\u00e4ten zu realisieren. Damit setzte er ein Zeichen und unterstrich, dass die historischen deutsch-t\u00fcrkischen Beziehungen auch nach dem 1. Weltkrieg weitergef\u00fchrt werden sollten.<\/p>\n<p>Die Beziehungen Deutschlands und der T\u00fcrkei, die schon seit Jahrhunderten auf politischer, wirtschaftlicher, kultureller, bildungspolitischer und pers\u00f6nlicher Ebene bestehen, wurden seit dem 2. Weltkrieg immer weiter intensiviert. Die Politiker von heute sollten die Chance nutzen und die Zusammenarbeit und die Freundschaften zwischen diesen beiden L\u00e4ndern in der Zukunft noch weiter ausbauen.<\/p>\n<p>Fu\u00dfnote:<br \/>\n1. konstitutionelle Phase: 1876-1877<br \/>\nkonstitutionelle Phase: 1908-1922<\/p>\n<p>Literatur:<br \/>\n&#8211; Atsiz, Bedriye (\u00dcbers.); Ahmet Resmi Efendinin Viyana ve Berlin Sefernameleri; Istanbul 1980<br \/>\n&#8211; Beydilli, Kemal; 1790 Osmanli-Prusya Ittifaki; Istanbul 1984<br \/>\n&#8211; Kocabas, S\u00fcleyman; Tarihte T\u00fcrkler ve Almanlar; Istanbul 1988<br \/>\n&#8211; Kutay, Cemal; T\u00fcrk-Alman Tarihi; Istanbul 1986<br \/>\n&#8211; Oguz, Burhan; Y\u00fczyillar Boyu Almanlar Gercegi ve T\u00fcrkler; Istanbul 1983<br \/>\n&#8211; Ortayli, Ilber; Imparatorlugun En Uzun Y\u00fczyili; Ankara 1986<br \/>\n&#8211; \u00d6nsoy, Rifat; T\u00fcrk-Alman Iktisadi M\u00fcnasebetleri (1871-1914); Istanbul 1982<br \/>\n&#8211; Runciman, Steven; History of Crusaders<br \/>\n&#8211; Tuan, Kemal; T\u00fcrk-Alman Egitim Iliskileri Tarihi Gelisimi; Istanbul 2000<\/p>\n<p><em>Dr. E. Keskinkilic<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Beziehungen zwischen Deutschland und der T\u00fcrkei sind tief in der Geschichte der beiden L\u00e4nder verwurzelt und umfassen von jeher politische, wirtschaftliche, kulturelle, p\u00e4dagogische und pers\u00f6nliche Bereiche. Beide L\u00e4nder haben schon in der Vergangenheit sehr von diesen Beziehungen profitiert und werden dies hoffentlich auch in der Zukunft tun. 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