{"id":2511,"date":"2010-11-13T16:23:32","date_gmt":"2010-11-13T14:23:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.turkishforum.com.tr\/de\/content\/?p=2511"},"modified":"2023-04-02T00:31:29","modified_gmt":"2023-04-01T21:31:29","slug":"eine-schule-fur-alle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.turkishnews.com\/de\/content\/2010\/11\/13\/eine-schule-fur-alle\/","title":{"rendered":"Eine Schule f\u00fcr alle"},"content":{"rendered":"<h4>Grundsatzerkl\u00e4rung und Stellungnahme des NRW-B\u00fcndnisses &#8222;Eine Schule f\u00fcr alle&#8220; zur Bildungspolitik der Landesregierung<\/h4>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-2513\" src=\"https:\/\/www.turkishnews.com\/de\/content\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/zen_eineschule_logo.jpg\" alt=\"\" width=\"257\" height=\"90\" \/>Verfasst von Uta Kumar am 30. Oktober 2010 &#8211; 15:43Offener Brief an die Fraktionen des Landtages NRW<\/p>\n<p><em>\u201eUm inklusive Bildung zu erm\u00f6glichen, m\u00fcssen Bildungssysteme alle Kinder erreichen und nach ihren individuellen M\u00f6glichkeiten optimal f\u00f6rdern. Die Systeme m\u00fcssen dabei von der fr\u00fchkindlichen Bildung an so gestaltet werden, dass sie sich den verschiedenen Bed\u00fcrfnissen der Kinder flexibel anpassen k\u00f6nnen. Allen Kindern soll erm\u00f6glicht werden, in einem gemeinsamen Unterricht voll am schulischen Leben teilzuhaben. Erst wenn Systeme dies f\u00fcr alle Kinder leisten, k\u00f6nnen wir von umfassender Bildungsgerechtigkeit sprechen.\u201c<br \/>\n(Walter Hircher, Pr\u00e4sident der Deutschen UNESCO-Kommission)<\/em><\/p>\n<h3>I. Grundsatzerkl\u00e4rung des NRW-B\u00fcndnisses \u201eEine Schule f\u00fcr alle\u201c<\/h3>\n<ol>\n<li>Mit der Anerkennung der UN-Konvention \u00fcber die Rechte von Menschen mit Behinderung durch Bund und L\u00e4nder haben Menschen mit Behinderungen ein individuell einklagbares Recht auf inklusive Bildung im allgemeinen Schulsystem. Die Landesregierung hat daf\u00fcr Sorge zu tragen, dass dieser Rechtsanspruch umgesetzt wird. Zwangszuweisungen zur F\u00f6rderschule darf es nicht mehr geben.<\/li>\n<li>Die UN-Behindertenrechtskonvention formuliert keine Spezialrechte f\u00fcr Menschen mit Behinderungen. Das Recht auf gemeinsames Lernen gilt als allgemeines Menschenrecht f\u00fcr alle Kinder, unabh\u00e4ngig von Elternhaus und Einkommen, sozialer, kultureller und ethnischer Herkunft und unterschiedlichen F\u00e4higkeiten. Das NRW-B\u00fcndnis \u201eEine Schule f\u00fcr alle\u201c erwartet von der Landesregierung ein klares Bekenntnis zu diesem umfassenden Verst\u00e4ndnis von Inklusion als Menschenrecht.<br \/>\nSo verstanden ist Inklusion nur mit der Struktur und der Lernkultur einer \u201eSchule f\u00fcr alle\u201c zu verwirklichen. Pr\u00e4ventive Fr\u00fchf\u00f6rderung f\u00fcr die am st\u00e4rksten gef\u00e4hrdeten und benachteiligten Kinder ist dabei unabdingbar.<\/li>\n<li>Auch wenn die \u201eSchule f\u00fcr alle\u201c kein kurzfristig erreichbares Ziel ist, so ist doch die \u201einklusive Wende\u201c umgehend einzuleiten. Das NRW-B\u00fcndnis wird alle bildungspolitischen und -administrativen Ma\u00dfnahmen der Landesregierung daran messen, ob sie dazu beitragen, die soziale Selektivit\u00e4t und die extreme Chancenungleichheit abzubauen und die Teilhabechancen f\u00fcr alle Kinder, seien es Kinder mit Behinderungen, Kinder aus Migrantenfamilien oder sozial benachteiligte Kinder, erkennbar zu verbessern.<\/li>\n<li>Das Schulministerium muss Eckpunkte f\u00fcr regionale Schulentwicklungskonzepte vorgeben, die den Weg zu inklusiver Bildung f\u00fcr alle ebnen. Dabei muss auch \u00f6ffentlich dargestellt werden, dass gemeinsames Lernen f\u00fcr die kognitive, emotionale und soziale Entwicklung aller Kinder vorteilhaft ist, um alle Eltern f\u00fcr das Inklusionsziel zu gewinnen.<\/li>\n<li>Inklusive Schulentwicklung ist kein Sparmodell. Im Sinne der UN- Behindertenrechtskonvention sind hochwertige p\u00e4dagogische Standards f\u00fcr das gemeinsame Lernen zu gew\u00e4hrleisten. Die bestehende Mangelsituation an den Regelschulen muss aufgedeckt und z\u00fcgig abgebaut werden Dazu sind neben der Verlagerung von vorhandenen Ressourcen und der B\u00fcndelung unterschiedlicher Angebote auch gezielte zus\u00e4tzliche Bildungsinvestitionen notwendig.<\/li>\n<li>Inklusion ist nicht nur eine bildungspolitische Forderung, sondern ein Gesellschaftsmodell. Das muss durch ressort\u00fcbergreifendes Handeln der Landesregierung deutlich gemacht und in einem gemeinsamen Aktionsplan gesellschaftlich kommuniziert werden.<\/li>\n<\/ol>\n<h3>II. Stellungnahme des NRW-B\u00fcndnisses \u201eEine Schule f\u00fcr alle\u201c zu den bildungspolitischen Ma\u00dfnahmen des Schulministeriums<\/h3>\n<p>Das von der Landesregierung vorgestellte Modell der Gemeinschaftsschule halten wir f\u00fcr problematisch. Als nicht hinnehmbar kritisiert das B\u00fcndnis insbesondere, dass die neuen Schulversuche, die ja offiziell den Vorteil des l\u00e4ngeren gemeinsamen Lernens erm\u00f6glichen sollen, Kinder mit Behinderungen nicht grunds\u00e4tzlich mitdenken. Inklusion wird lediglich als Option angeboten. Wir fordern, dass Gemeinschaftsschulen nur dann genehmigt werden, wenn sie ein inklusives Konzept vorweisen. Dies muss im \u00dcbrigen auch f\u00fcr neue Gesamtschulgr\u00fcndungen gelten. Die integrierten Gesamtschulen in NRW verf\u00fcgen von den Sekundarschulen \u00fcber die meisten Erfahrungen im gemeinsamen Lernen der unterschiedlichsten Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen. Deshalb schlagen wir vor, dass Gesamtschulen so ausgestattet werden, dass sie ihre erworbenen Kenntnisse im Umgang mit Heterogenit\u00e4t in regionalen Schulnetzwerken als p\u00e4dagogische \u201ePiloten\u201c an Schulen aller Schulformen weitergeben und die neuen Gemeinschaftsschulen beraten k\u00f6nnen. Die generelle Schulzeitverk\u00fcrzung am Gymnasium mit der Einf\u00fchrung des G8 durch die vorherige Landesregierung lehnen wir ab, weil damit eine negative soziale Spaltung in die Sch\u00fclerschaft hineingetragen wird. Als Zukunftsmodell in einer \u201eSchule f\u00fcr alle\u201c stellen wir uns eine Individualisierung der Lernzeiten und Lernwege vor, die sich an der Lernentwicklung des einzelnen Sch\u00fclers und der einzelnen Sch\u00fclerin orientiert. Wir begr\u00fc\u00dfen es deshalb als einen ersten Schritt, dass die neue Landesregierung, im Rahmen eines Schulversuchs, den Gymnasien erm\u00f6glicht wieder einen G9 Bildungsgang anzubieten mit mehr Unterrichtsstunden f\u00fcr individuelle F\u00f6rderung.<\/p>\n<h3>III. Stellungnahme des NRW-B\u00fcndnisses \u201e Eine Schule f\u00fcr alle\u201c<\/h3>\n<p>zur Umsetzung der UN-Konvention \u00fcber die Rechte von Menschen mit Behinderung Die Regierungsfraktionen in NRW haben im Juli 2010 einen Antrag zur Umsetzung der UN- Konvention vorgelegt, der derzeit noch in den Gremien des Landtags beraten wird. Das Schulministerium hat bislang zu den notwendigen Ver\u00e4nderungen geschwiegen, die sich als innerstaatliche Verpflichtungen aus der UN-Behindertenrechtskonvention ergeben. Dabei besteht dringender Kl\u00e4rungsbedarf f\u00fcr Eltern, Schulen, Schultr\u00e4ger und Schulaufsicht. W\u00e4hrend die zust\u00e4ndige Stelle f\u00fcr die \u00dcberwachung der Umsetzung der UN- Behindertenrechtskonvention in Deutschland beim Deutschen Institut f\u00fcr Menschenrechte juristisch die sofortige Anerkennung des Rechts auf inklusive Bildung f\u00fcr Kinder mit Behinderungen begr\u00fcndet und auch der f\u00fchrende deutsche V\u00f6lkerrechtler Prof. Dr. Eibe Riedel in einem Gutachten zu diesem Ergebnis kommt, stellt in der Septemberausgabe der Zeitschrift SchulVerwaltung ein Jurist des NRW- Schulministeriums mit Verweis auf ein Urteil des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs fest: \u201e Die Vertragsbestimmungen des Artikels 24 der Behindertenrechtskonvention besitzen keine innerstaatliche Geltung, soweit sie das \u00f6ffentliche Schulwesen betreffen.\u201c Nicht zuletzt wegen mangelnder landespolitsicher Steuerung reagieren Schultr\u00e4ger zurzeit sehr unterschiedlich auf die Forderung nach inklusiver Bildung f\u00fcr Kinder mit Behinderungen. W\u00e4hrend St\u00e4dte wie K\u00f6ln und Bonn von sich aus Inklusionspl\u00e4ne erstellen, warten andere Kommunen und Kreise ab und verweisen darauf, dass es von der Landesregierung noch keine Vorgaben f\u00fcr das Verwaltungshandeln gibt. Durch eindeutiges Handeln des Schulministeriums muss jetzt verhindert werden, dass auch zum n\u00e4chsten Schuljahr Kinder in F\u00f6rderschulen \u201ewegberaten\u201c werden, weil nicht rechtzeitig allgemeine Schulen durch den Schultr\u00e4ger auf die Aufnahme von Kindern vorbereitet wurden, oder weil Eltern, wegen mangelnder Aufkl\u00e4rung, sich nicht gegen die \u00dcberweisung ihres Kindes zur F\u00f6rderschule wehren k\u00f6nnen. Die verbreitete Kritik an den Kompetenzzentren zur sonderp\u00e4dagogischen F\u00f6rderung (KsF) ist ernst zu nehmen. Sie k\u00f6nnen die Schulen in ihren Netzwerken nur unzureichend unterst\u00fctzen. Schulen brauchen ein eigenes multiprofessionelles p\u00e4dagogisches Unterst\u00fctzungszentrum in der Schule, das sich u.a. an der Gr\u00f6\u00dfe der Schule, dem Schuleinzugsbereich und den besonderen Bed\u00fcrfnissen der dort gef\u00f6rderten Kinder orientiert.<\/p>\n<h3>IV. Partizipation<\/h3>\n<p>Das NRW- B\u00fcndnis \u201eEine Schule f\u00fcr alle\u201c b\u00fcndelt zivilgesellschaftliches Engagement f\u00fcr ein demokratisches, inklusives und leistungsf\u00e4higes Bildungssystem. Wir bieten unsere konstruktive und kritische Unterst\u00fctzung f\u00fcr die notwendigen Ver\u00e4nderungsprozesse an und erwarten im Gegenzug unsere Beteiligung an den Diskussionen und Beratungen auf Landesebene.<\/p>\n<h3>Liste der B\u00fcndnispartner, die diesen Brief unterst\u00fctzen:<\/h3>\n<ul>\n<li>ABA Fachverband Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V. (vertreten durch Rainer Deimel)<\/li>\n<li>Aktion Humane Schule (vertreten durch Detlef Tr\u00e4bert, Bundesvorsitzender)<\/li>\n<li>AK Gemeinsamer Unterricht (vertreten durch Ulrike Niehues, Dr. Brigitte Schumann)<\/li>\n<li>Alevitengemeinde B\u00fcnde und Umgebung (vertreten durch Ezgi Karahan und Meltem Kilic))<\/li>\n<li>Arbeitsgemeinschaft f\u00fcr Bildung der SPD im Kreis G\u00fctersloh (vertreten durch Anke W adewitz)<\/li>\n<li>attac Essen (vertreten durch Hans Peter Leymann-Kurtz)<\/li>\n<li>attac \u2013 AK Bildung und Erziehung, K\u00f6ln (vertreten durch Monika Domke)<\/li>\n<li>attac Lemgo (vertreten durch Harro Wichert)<\/li>\n<li>Bielefelder Eltern f\u00fcr Integration, Mitglied der LAG GL -GL NRW (vertreten durch Anne R\u00f6der)<\/li>\n<li>Bielefelder Initiative \u201eEine Schule f\u00fcr alle\u201c(vertreten durch Helmut Brinkmann-Kliesch, Uta Kumar, Maria Landwehr)<\/li>\n<li>B\u00fcndnis Pro-Inklusion Uni K\u00f6ln (vertreten durch Clemens Dunkel, Johannes Krane- Erdmann)<\/li>\n<li>Deutscher Kinderschutzbund NRW (vertreten durch Dieter Greese, 1. Vorsitzender)<\/li>\n<li>Deutscher Kinderschutzbund Kreis Warendorf (vertreten durch Henrich Berkhoff, V orsitzender)<\/li>\n<li>Deutsches Kinderhilfswerk e.V. (vertreten durch Uwe Kamp, Dr. Heide-Rose Br\u00fcckner)<\/li>\n<li>Elternverband Ruhr, Essen (vertreten durch Dr. Ali Sak, Vorstandsmitglied)<\/li>\n<li>Falken-Bildungs- und Freizeitwerk NRW (vertreten durch Alexander Sch\u00fcller, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung)<\/li>\n<li>F\u00f6rderverein Reformschule Soest e.V. (vertreten durch Benno Wollny, Vorsitzender)<\/li>\n<li>Freinet-Kooperative (vertreten durch Gesa Meisen, J\u00fcrgen Friedrich)<\/li>\n<li>Gemeinsam Leben, Gemeinsam Lernen, LAG NRW e.V. (vertreten durch Ursula von Sch\u00f6nfeld, Bernd Kochanek und Rainer Ibert)<\/li>\n<li>Gemeinsam Leben, Gemeinsam Lernen, Initiativkreis S\u00fcdlohn (vertreten durch Michael und Corny Bennemann)<\/li>\n<li>Gemeinsam Leben Lernen e.V. Hilden (vertreten durch Martin Rawe)<\/li>\n<li>GEW Stadt- und Kreisverband Aachen, vertreten durch Walter Lohne, Leitungsteam)<\/li>\n<li>GEW Stadtverband Bielefeld (vertreten durch Gabi Hillner)<\/li>\n<li>GEW Kreisverband D\u00fcren (vertreten durch Peter Erken, Kreisverbandsvorsitzender)<\/li>\n<li>GEW Kreisverband Euskirchen (vertreten durch Ulrike Folkmann)<\/li>\n<li>GEW Kreisverband Herford ( vertreten durch den Vorsitzenden Detlev Paul)<\/li>\n<li>GEW Stadtverband Remscheid (vertreten durch J\u00fcrgen Gottmann)<\/li>\n<li>GEW Ostwestfalen-Lippe (vertreten durch Sabine Unger)<\/li>\n<li>GEW Stadtverband Wuppertal (vertreten durch Helga Kr\u00fcger, Leitungsteam)<\/li>\n<li>GGG NRW e.V. (vertreten durch Werner Kerski, Ingrid Birkmann)<\/li>\n<li>GR\u00dcNE JUGEND NRW (vertreten durch Verena Sch\u00e4ffer, Eike Block)<\/li>\n<li>Ida- Institut f\u00fcr dialogische Arbeitsformen, Bochum (Institutsleiterin Dr. Henriette Schildberg)<\/li>\n<li>Integrationskr\u00e4fte in den Waldorfkinderg\u00e4rten OWL, Lage (vertreten durch Monika Kuhlmann)<\/li>\n<li>Invema e.V. Kreuztal (vertreten durch Stephan L\u00fcck, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer)<\/li>\n<li>Jenaplanschule Herzogenrath (vertreten durch Monika Wallbrecht, SL Grundschule)<\/li>\n<li>Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Migrantenvertretungen NRW,<\/li>\n<li>(vertreten durch Tayfun Keltek, LAGA &#8211; Gesch\u00e4ftsstelle)<\/li>\n<li>Landeselternkonferenz NRW (vertreten durch Eberhard Kwiatkowski, Vorsitzender)<\/li>\n<li>Landessch\u00fclerInnenvertretung NRW (vertreten durch Dilan Aytac)<\/li>\n<li>Lindenhofschule Halver (vertreten durch Beate Segieth, Rektorin)<\/li>\n<li>Linksjugend (`solid) &#8211; NRW (vertreten durch Fabian B\u00fcnnemann)<\/li>\n<li>mittendrin e.V. K\u00f6ln (vertreten durch Eva Thoms, Christine Schulz, Wolfgang Blaschke)<\/li>\n<li>MOZAIK, gemeinn\u00fctzige Gesellschaft f\u00fcr Interkulturelle Bildung- und Beratungsangebote mbH, Bielefeld (vertreten durch Cemalletin \u00d6zer, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter)<\/li>\n<li>netSchool-Stiftung Bergisch-Gladbach (Vorstand des Kuratoriums Werner Plack)<\/li>\n<li>\u00d6rtlicher Personalrat Grundschule, Bielefeld (vertreten durch Winfried Korth)<\/li>\n<li>Progressiver Eltern- und Erzieherverband NRW e.V.(Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Dieter Heinrich)<\/li>\n<li>Regionalarbeitskreis M\u00fcnsterland der LAG Gemeinsam Leben &#8211; Gemeinsam Lernen (vertreten durch Mation Br\u00f6ker)<\/li>\n<li>SJD Die Falken &#8211; Kreisverband Essen (vertreten durch Detlef Black)<\/li>\n<li>Schule f\u00fcr alle e.V. Hennef (vertreten durch Lucia Schneider)<\/li>\n<li>Schulleitungsvereinigung der Gesamtschulen NRW (Landessprecherin Dagmar Naegele)<\/li>\n<li>Schulpflegschaft Gesamtschule Bad Oeynhausen (vertreten durch Thomas Heilig)<\/li>\n<li>SJD Die Falken &#8211; Landesverband NRW (vertreten durch Stefan Kr\u00e4mer, Landesvorsitzender)<\/li>\n<li>Sozialp\u00e4dagogische Familienhilfe e.V., Essen (vertreten durch Hans Peter Leymann-Kurtz)<\/li>\n<li>Sozialverband Deutschland, Landesverband NRW, D\u00fcsseldorf (Vorsitzende Gerda Bertram)<\/li>\n<li>Verband alleinerziehender M\u00fctter und V\u00e4ter, Landesverband NRW (vertreten durch Antje Beierling)<\/li>\n<li>ver.di, Landesfachbereichsvorstand Bildung, Wissenschaft und Forschung&#8220; (vertreten durch Monika Grewe)<\/li>\n<li>Zukunftsforum \u201eL\u00e4nger gemeinsam lernen in Duisburg\u201c (vertreten durch Bernd Baumheier, Martin Fey, Klaus Hagge)<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Grundsatzerkl\u00e4rung und Stellungnahme des NRW-B\u00fcndnisses &#8222;Eine Schule f\u00fcr alle&#8220; zur Bildungspolitik der Landesregierung Verfasst von Uta Kumar am 30. 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