„Wohin steuert Erdogan?“

Die Deutsch-Türkische Gesellschaft e. V. Bonn

Die Südosteuropa-Gesellschaft e. V., Zweigstelle Köln/Bonn

laden ein zu einer Diskussionsveranstaltung zum Thema

„Wohin steuert Erdogan?

Innen- und außenpolitische Herausforderungen für die Türkei“

Mit den Referenten:

Dr. Günter Seufert, Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin

Baha Güngör, Deutsche Welle, Bonn

Moderation: Dietrich Schlegel, Deutsch-Türkische Gesellschaft Bonn

Am Dienstag, 6. September 2011, 18.30 Uhr,

Deutsche Welle, Kurt-Schumacher-Straße 3, Bonn, Raum „Nauen“

Dr. Günter Seufert, geb. 1955 in Schweinfurt, Soziologe, war von 1996 bis 2001 Referent und akademischer Leiter des Orient-Instituts in Istanbul. Danach arbeitete er in Istanbul  als freier Journalist und Autor und berichtete regelmäßig über die -Türkei und Zypern u. a. für die „Berliner Zeitung“ und „Die Zeit“, unterbrochen von einer Gastprofessur an der Cyprus University in Nikosia von 2004 bis 2007. Seit Ende 2010 wirkt er als wissenschaftlicher Mitarbeiter mit dem Forschungsschwerpunkt Türkei und Zypern bei der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin (www.swp-berlin.org).  Er veröffentlichte u. a. die Bücher: „Café Istanbul – Alltag, Religion und Politik in der modernen Türkei“, C.H.Beck, München 1999²; (mit Christopher Kubaseck): „Die Türkei – Politik, Geschichte, Kultur“, Becksche Reihe, 2006².

 

Baha Güngör, geb. 1950 in Istanbul, erhielt seine journalistische Ausbildung bei der „Kölnischen Rundschau“ und arbeitete bei Reuters und dem Bonner „General-Anzeiger“. Seit 1999 leitet er die Türkische Redaktion der Deutschen Welle (www.dw-world.de/turkish).  Zuvor war er Korrespondent des Griechenland-Türkei-Pools der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung und danach Türkei-Korrespondent der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Ein breites Echo fand sein Buch „Die Angst der Deutschen vor den Türken und ihrem Beitritt zur EU“, Hugendubel, Kreuzlingen 2004. Er erhielt 2006 den Medienpreis der Deutsch-Türkischen Freundschaftsföderation.

 

BITTE BEACHTEN SIE AUCH UNSERE HOMEPAGE www.dtgbonn.de

Veranstaltung für Eltern zu „Schule und Erziehung“

Veranstaltung für Eltern zu „Schule und Erziehung“

Nicht interreligiös im engeren, aber sehr wohl im grundsätzlichen Sinne ist die Veranstaltung zu der Hülya Dogan einlädt:

Veranstaltung für Eltern zu „Schule und Erziehung“
1. Termin: Thema „Erziehungskompetenzen stärken / Erziehung in der Familie“
• Wie erziehe ich mein Kind?
• Worauf muss ich dabei achten?
• Erziehungsziele und -werte in der Familie
• Erziehungsprinzipien und –methoden

2. Termin: Thema „Erfolg in der Schule“
• Wie begünstige ich den Schulerfolg meines Kindes?
• Informationen über das deutsche Schulsystem
• Elternabende und Mitwirkungsmöglichkeiten von Eltern in der Schule
• Unterstützung bei den Hausaufgaben

Referentin: Ayse Uygun-Altunbas Pädagogin und Soziologin (M.A.)

Veranstaltungsort: Interessierte können entweder in Bonn – Auerberg oder in Bad Godesberg
an diesen Veranstaltungen teilnehmen:

In Bonn – Auerberg: Ev. Lukaskirchengemeinde Bonn, Fachbereich Kinder- und Jugendarbeit
Helsinki Str. 4, 53117 Bonn
1.Termin: 09.11.2010, 9.00 – 13.00 Uhr
2.Termin: 25.11.2010, 14.30 – 17.30 Uhr

In Bad Godesberg: Jugendzentrum K7, Mallwitzstrasse 9-11, 53177 Bonn-Bad Godesberg (im
Sportpark Pennenfeld), Buslinie 614 (Haltestelle Sportpark Süd), www.k7-godesberg.de
1.Termin: 02.11.2010, 9.00 – 13.00 Uhr
2.Termin: 02.12.2010, 14.30 – 17.30 Uhr

Eine Anmeldung ist verbindlich für beide Termine erforderlich. Die Teilnahme ist
begrenzt! Die Veranstaltung ist kostenlos und wird in deutscher Sprache stattfinden.

Ansprechperson:
Hülya Dogan,1.Vorsitzende FIBEr e.V., www.fiber-bonn.de
Tel: 01797421276, E Mail: [email protected]

Tag der offenen Moscheen und Moscheeneubau in Bonn

Foto: Bonner General-Anzeiger
Foto: Bonner General-Anzeiger

Seit einigen Jahren ist der Tag der offenen Moscheen am 3. Oktober eine gute Gelegenheit, mit Muslimen aus der eigenen Stadt ins Gespräch zu kommen. Sechs Bonner Moscheen hatten dazu eingeladen.

Wenige Tage später, am 6. Oktober, fand der erste „Runde Tisch“ zum Moscheebau an der Brühler Straße statt, zu dem die Integrationsbeauftragte Vertreterinnen und Vertreter verschiedenster Interessengruppen eingeladen hatte. Die Anwohner wurden mit einem Bürgerbrief über den Termin des „Runden Tisches“ informiert. Geht es nach dem bauenden Moscheeverein, soll die neue Moschee in zwei Jahren fertig sein.

Auch der Umbau eines Gebäudes am Hochstadenring/Viktoriabrücke zu einer Moschee kann bald beginnen, da dafür die Baugenehmigung inzwischen ebenfalls vorliegt, so der Vereinsvorsitzende, Mehmet Aksar.