Stefan Meining: “Eine Moschee in Deutschland“ Zentrum des deutschen Islamismus?

Stefan Meining: “Eine Moschee in Deutschland“ Zentrum des deutschen Islamismus?
_Die islamistische Szene in Deutschland wurde gezielt von den Geheimdiensten aufgepäppelt – das behauptet Stefan Meining in seinem Buch „Eine Moschee in Deutschland“. Im Zentrum steht eine Moschee in München. Doch stimmen die angeblichen Verbindungen zu Al Qaida und den Attentaten vom 11. September? Eine Rezension von Claudia Mende
(…)
Quelle: http://de.qantara.de/wcsite.php?wc_c=16575&wc_id=16825

BAMF: Ausschreibung Projekte 2012

 

 

 

Öffentliche Bekanntmachung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge zur Ausschreibung von Fördermitteln für gemeinwesenorientierte Projekte 2012

Datum 18.07.2011
Typ Merkblatt

Öffentliche Bekanntmachung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge zur Ausschreibung von Fördermitteln für gemeinwesenorientierte Projekte 2012

  • Download (PDF, 206 KB, nicht barrierefrei)
  • Quelle: http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Integrationsprojekte/oeffentliche-bekanntmachung-foerderjahr2012-pdf.html?nn=1367522

Einladung 5. Integrationskongress: „Integration sichert Zukunft und Zusammenhalt“

Einladung zum 5. Integrationskongress: „Integration sichert Zukunft und Zusammenhalt“

 

 

Unter dem Motto "Integration sichert Zukunft und Zusammenhalt" 
wird am 17.Oktober 2011 im Solinger Theater- und Konzerthaus 
der diesjährige Integrationskongress des Landes Nordrhein-Westfalen stattfinden. 
Integration ist eines der zentralen Themen der Gegenwart und der Zukunft. 
Integration sichert den Zusammenhalt der Gesellschaft, beugt Ausgrenzung und Diskriminierung vor 
und setzt Potenziale frei.

Der 5. Integrationskongress wird die bedeutenden Felder der Integration in den Blick nehmen: 
Bildung, Arbeitsmarkt, Partizipation und das Zusammenleben vor Ort. 
Wissenschaftler und erfahrene Praktiker sowie Praktikerinnen mit und ohne Migrationshintergrund 
bringen ihre Expertise ein. Ein Markt der Möglichkeiten wird Raum bieten für eine Vielzahl 
konkreter Initiativen und Projekte aus Nordrhein-Westfalen.

Weitere Informationen unter:
Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales Nordrhein-Westfalen
Homepage: www.kfi.nrw.de 

http://www.integration-in-nrw.de/termine/111017_Integrationskongress/index.php

Interkulturelle Begegnung auf den Spuren armenisch-deutsch-griechisch-türkischer Beziehungsgeschichten • Berlin, 22.-27.Oktober 2011

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Interkulturelle Begegnung auf den Spuren armenisch-deutsch-griechisch-türkischer Beziehungsgeschichten • Berlin, 22.-27.Oktober 2011

Armenier, Deutsche, Griechen, Türken: In unserer Einwanderungsgesellschaft gibt es vielfältige Geschichten, denen Menschen sich zugehörig fühlen. Die Geschichten sind miteinander verwo- ben, sie erzählen von guten und schlechten Zeiten, von guten und schlechten Beziehungen.
Das Programm „Erinnerung – Konflikt – (An-)Erkennung“ bietet die Möglich-keit, sich auf diese Beziehungsgeschich-ten einzulassen. Wir laden in Deutschland lebende Angehörige der vier Kollektive ein, mehr übereinander zu lernen und zu diskutieren, wie die unterschiedlichen Erinnerungen,
besonders die verschiedenen Perspek- tiven auf Konflikte, Dominanz-, Gewalt- und Diskriminierungserfahrungen, die Beziehungen in der Gegenwart beeinflussen.
In Berlin haben die Beziehungsge- schichten viele Spuren hinterlassen. Wir wollen den Spuren der gemeinsamen Geschichte nachgehen und uns dabei auf eine Ausein andersetzung mit den Selbst- und Fremdwahrnehmungen einlassen: bei Exkursionen, Vorträgen, Diskussionen, biografischen Workshops – und im informellen Austausch!
Der Teilnahmebeitrag (€ 100,- / erm. € 80,-) umfasst Unterkunft und Verpflegung. Fahrtkosten können erstattet werden. Infos und Anmeldung: www.asf-ev.de/de/ueber-uns/interkulturalitaet.html oder E-Mail an: [email protected]

 

Neuer Förderschwerpunkt der Gerda Henkel Stiftung: „Islam, moderner Nationalstaat und transnationale Bewegungen“

Neuer Förderschwerpunkt der Gerda Henkel Stiftung: „Islam, moderner Nationalstaat und transnationale Bewegungen“

 

Der Förderschwerpunkt  richtet sich an Forscherinnen und Forscher, die mit Blick auf gegenwärtige Entwicklungen die Entstehung politischer Bewegungen in der islamischen Welt auf nationaler und/oder transnationaler Ebene untersuchen. Angeregt und gefördert werden historische Studien sowie religions-, kultur- oder politikwissenschaftliche Projekte: Welche emanzipatorischen, welche modernen Elemente verspricht und integriert der politische Islam? Welche Entwicklungen, welche Zusammenhänge, welche Ähnlichkeiten in den Schlüsselkategorien, Interpretationen und Forderungen sind zwischen dem Pan-Arabismus und Pan-Islamismus am Ausgang des 19. Jahrhunderts und den heutigen Bewegungen festzustellen? Welche historischen Selbstbeschreibungen sind in den Konzepten erkennbar? Über welche spezifischen Vorstellungen von Vergemeinschaftung können gesellschaftliche Radikalisierungen und Mobilisierungen zur Gewalt legitimiert werden?

 

Der Förderschwerpunkt lenkt den Blick auf Dynamiken zwischen islamischer Lehre, Islamismus, Nationalismus und transnationalen Orientierungen und Lebenswelten. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Ländern und Regionen des islamischen Raums soll regionalbezogene und thematisch fokussierte Erkenntnisse zusammenführen, um Konfliktfelder gerade hinsichtlich globaler Einflüsse und kultureller Austauschprozesse problematisieren zu können.

 

Beantragt werden können Mittel zur Durchführung von Forschungsprojekten, wissenschaftlichen Konferenzen und Veranstaltungen. Promotions- und Forschungsstipendien werden im Rahmen des Förderschwerpunktes nur bei Einbindung in ein Forschungsprojekt gewährt.

 

Die nächste Bewerbungsfrist endet am 29. Juni 2012. Weitere Informationen: http://www.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=182&language=de

 

Bewerbungsaufruf des Institute for Cultural Diplomacy: Seminar Kulturbrücken in Deutschland (5.-9. September 2011)

cbg Bewerbungsaufruf

 

201109 – cbg flyer german

Kulturbrücken in Deutschland: Ein Forum für Young Leaders
Multikulturalismus im 21. Jahrhundert: Realitäten in Deutschland

(Berlin, Einwöchiges Seminar, 05. – 09. September 2011)

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Das Institute for Cultural Diplomacy akzeptiert derzeit Bewerbungen für die oben beschriebene Veranstaltung, die im September in Berlin stattfinden wird. Das Programm wird in Vorträgen, interaktiven Workshops, Gruppendiskussionen und kulturellen Exkursionen junge Führungskräfte, Studenten, Akademiker, Journalisten, Regierungsvertreter und Diplomaten, so wie Interessierte aus der Zivilgesellschaft und dem Privatsektor zusammenbringen. Führende Köpfe aus den Bereichen Politik, Wissenschaft, Kunst, Wirtschaft und Medien werden als Sprecher eingeladen und Analysen aus unterschiedlichen Perspektiven ermöglichen.

 

Kulturbrücken in Deutschland: Ein Forum für Young Leaders
Multikulturalismus im 21. Jahrhundert: Realitäten in Deutschland

(Berlin, Einwöchiges Seminar, 05. – 09. September 2011)

Website: www.kulturbrücken.de

Konferenzsprache: Deutsch
Kulturbrücken in Deutschland: Ein Forum für Young Leaders” (CBG) ist ein Netzwerk von engagierten, jungen Menschen, die Interesse an den Herausforderungen und Chancen haben, die Deutschland sowohl auf nationaler, als auch internationaler Ebene erwarten.

Das Forum bietet ihnen eine Plattform für interdisziplinäre Diskussionen zu ausgewählten Themen, die sowohl Deutschlands Kultur und Gesellschaft, als auch relevante politische und wirtschaftliche Themen betreffen. Ziel des Programms ist es, die sich aus der verändernden Weltordnung ergebenden Rolle Deutschlands und die daraus resultierenden Aufgaben im internationalen Kontext zu analysieren.

Mit diesen Diskussionen möchte „Kulturbrücken in Deutschland” dazu beitragen, die Beziehungen zwischen Deutschlands kulturellen Gemeinschaften untereinander, sowie Deutschland und seinen internationalen Partnern zu stärken.

Eine Mitgliedschaft im Forum „Kulturbrücken in Deutschland” erlangt man durch den Besuch eines einwöchigen CBG-Seminars. Die Seminare werden alle drei bis vier Monate in Berlin abgehalten und konzentrieren sich auf ein spezifisches, akademisches Thema, das in Verbindung mit dem Forum steht.

Im Rahmen jedes einwöchigen Seminars besuchen die Teilnehmer Podiumsdiskussionen, Vorträge und Seminare, die von Experten aus Kultur, Innen- und Außenpolitik, Diplomatie, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und dem privaten Sektor gehalten werden. Zusätzlich zu diesen akademischen Aspekten ist eine Reihe von kulturellen und sozialen Aktivitäten geplant, die einen Einblick in Berlins einzigartige historische und kulturelle Landschaft ermöglichen.

 

Zugang zum Forum

„Kulturbrücken in Deutschland“ ist offen für alle, die daran interessiert sind, sich mit den Herausforderungen und Chancen, die sich für Deutschland auf nationaler und internationaler Ebene ergeben, auseinanderzusetzen. Dem Forum können alle Menschen beitreten, die an einem der CBG-Seminare teilgenommen haben, von Studenten und jungen Führungskräften über Journalisten bis hin zu diplomatischen Vertretern.

 

Um sich zu bewerben, klicken Sie bitte auf den unten stehenden Link:
http://www.culturaldiplomacy.org/culturalbridges/index.php?de_forum_application-form

 

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Falls Sie sich für dieses Programm interessieren, könnten unsere folgenden Veranstaltungen auch von Interesse für Sie sein:

 

Kommunizieren durch Kunst & Musik

„Ein dreiteiliges Puzzle: Die Beziehung zwischen Kultur, internationalen Beziehungen und Globalisierung in den kommenden 20 Jahren”

(Internationale Konferenz, London, 25. – 29. August 2011 – Im Rahmen des “The Notting Hill Carnival 2011”)

Website: www.icd-languageofartandmusic.org

Konferenzsprache: Englisch

 

Die internationale Konferenz „Ein dreiteiliges Puzzle“ wird vom 25 – 29. August 2011 in London stattfinden mit dem Ziel, die Beziehungen zwischen Kultur, internationalen Beziehungen und Globalisierung zu ergründen. Die Analyse wird in einem vielseitigen Program bestehend aus Workshops, Vorträgen, Diskussionen, Filmvorführungen, Kunstausstellungen, Performances und kulturellen Aktivitäten stattfinden. Die Veranstaltung soll Künstler und Aktivisten aus den Bereichen Kultur, Literatur und Musik ebenso wie führende Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Privatsektor zusammenbringen, die ihre unterschiedlichen Perspektiven vorstellen und zur Diskussion stellen werden. Das Auditorium wird sich aus Wissenschaftlern, Studenten, Young Professionals, Künstlern, Diplomaten und Regierungsvertretern, so wie Vertretern der Zivilgesllschaft und anderen Interessierten zusammensetzen.

Zu Beginn wird die Konferenz die Begriffe “Kultur” und “Identität” beleuchten und im Detail ihren Gebrauch und unterschiedliche Verständnisse dieser Begriffe untersuchen. Darauf aufbauend wird das Programm die Rolle von Kultur bezüglich der gegenwärtigen internationalen Beziehungen und im Prozess der Globalisierung analysieren. Ziel der Konferenz ist es, die zukünftigen Herausforderungen und die Beziehungen zwischen Kultur, internationalen Beziehungen und Globalisierung zu erforschen und zusammenzufassen. Innerhalb dieser fünf Tage wird das Konzept der “kulturellen Diplomatie” ebenfalls näher beleuchtet werden.

Nachhaltiges Netzwerk

Im Verlauf der Veranstaltung werden die Teilnehmer die Möglichkeit haben, miteinander, so wie mit den Sprechern und den Mitgliedern des ICD Advisory Boards Kontakt zu knüpfen. Durch die Teilnahme am Seminar werden die Konferenzteilnehmer in ein internationales Netzwerk bestehend aus Individuen aus der ganzen Welt und aus unterschiedlichsten Bereichen, die sich dem interkulturellen Austausch widmen, integriert. Über das ICD Netzwerk können die Teilnehmer über die Konferenz hinaus in Kontakt bleiben.

Die Konferenz ist offen für Young Professionals, Studenten, Wissenschaftler und Journalisten, so wie für Vertreter aus Politik, Diplomatie, Zivilgesellschaft und dem Privatsektor. Darüber hinaus sind auch andere Interessierte aus dem Bereich der internationalen Beziehungen willkommen.

Zur Bewerbung besuchen Sie bitte die folgende Homepage: http://www.culturaldiplomacy.org/academy/index.php?en_conferences_tsp2011_applicationform

 

 

The ICD Academy for Cultural Diplomacy – Juli-Tagung

(Berlin, Einwöchiges Seminar, 25. – 31. Juli 2011)

Website: www.icd-academy.org

Konferenzsprache: Englisch

 

ICD Akademy Tagungen sind einwöchige Programme, die die Rolle von kultureller Diplomatie im gegenwärtigen internationalen Beziehungsgeflecht untersuchen. Jedes Programm zeichnet sich aus durch Vorträge, Seminare und Workshops unter der Leitung von Experten aus den verschiedenen Fachgebieten der internationalen Politik, der Diplomatie, der akademischen Welt, der Zivilgesellschaft und des privaten Sektors. Während ihres Aufenthalts in Berlin werden Teilnehmer ebenso die Möglichkeit haben an kulturellen so wie gesellschaftlichen Aktivitäten teilzunehmen und nicht zuletzt Institutionen, wie das Auswärtige Amt, den Bundestag, das Rathaus, kulturelle Einrichtungen und Botschaften mit Sitz in Berlin zu besuchen.

Zur Bewerbung besuchen Sie bitte die folgende Homepage: http://www.culturaldiplomacy.org/academy/index.php?en_academy_seminars

 

Für weitergehende Information über Referenten unserer Veranstaltungen bitte hier klicken.

Für weitere Informationen zum Institute for Cultural Diplomacy bitte hier klicken.

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

Mark Donfried
Direktor & Gründer

Institute for Cultural Diplomacy (ICD)
Ku´damm Karree (3rd Floor/Hochhaus)
Kurfürstendamm 207-8 Berlin, Germany-10719
Phone: 00.49.(0)30.2360-7680
Fax: 00.49.(0)30.2360-76811
www.culturaldiplomacy.org
[email protected]

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Juniorprofessuren (W 1) für islamische Theologie

Universität Tübingen

Im Zentrum für islamische Theologie der Eberhard Karls Universität
Tübingen sind bis zu zwei
Juniorprofessuren (W 1) für islamische Theologie

zum 1.10.2011 zu besetzen.

Juniorprofessuren können mit folgenden Schwerpunkten besetzt werden:

– Hadithwissenschaften (hadîth)
– Islamisches Recht (fiqh)
– Systematisch-Rationale Theologie (kalâm)
– Islamische Philosophie (falsafa) und Ethik (akhlâq)
– Islamische Mystik (tasawwuf)
– Geschichte und Gegenwartskultur des Islams
– Islamische Religionspädagogik

Die Universität beabsichtigt in Abhängigkeit von der
wissenschaftlichen Eignung der Bewerberinnen und Bewerber die
Besetzung von bis zu zwei Juniorprofessuren. Nach Ausgang dieses
Verfahrens nicht besetzte Positionen werden zu einem späteren
Zeitpunkt erneut geeignet ausgeschrieben.

Die Besetzung von Stellen erfolgt im Beamtenverhältnis auf Zeit,
zunächst für vier Jahre. Eine Verlängerung um weitere zwei Jahre ist
nach positiver Evaluation vorgesehen. Die künftigen Stelleninhaber/
innen müssen eines der oben angegebenen Fachgebiete in Forschung und
Lehre vertreten und islamischen Bekenntnisses sein. Bewerbungen sollen
eindeutig erkennen lassen, für welchen Schwerpunkt Qualifikationen
vorliegen. Erwartet wird die Bereitschaft zur Kooperation mit den
künftigen Kolleginnen und Kollegen im Zentrum sowie den anderen
Fachbereichen der Universität. Die Lehrverpflichtung beträgt vier bis
sechs Semesterwochenstunden. Selbständige Forschungsaktivitäten im
Bereich islamische Theologie werden erwartet. Inhaber von
Juniorprofessuren sollen sich durch die selbständige Wahrnehmung der
der Universität obliegenden Aufgaben in Forschung und Lehre für die
Berufung auf Professuren an einer Universität oder gleichgestellten
Hochschule qualifizieren.

Voraussetzungen für eine Berufung sind eine herausragende Dissertation
einschlägiger Ausrichtung, beachtete Publikationen, Erfahrung in der
Lehre sowie gute Deutschkenntnisse.

Die Universität strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen in
Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend qualifizierte
Wissenschaftlerinnen nachdrücklich um ihre Bewerbung.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf,
wissenschaftlicher Werdegang, Kopien von Urkunden,
Publikationsverzeichnis, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen,
Forschungskooperationen und Schwerpunkte der zukünftigen Forschung)
werden bis zum 4. August 2011 erbeten zu Händen des
Rektors der
Universität Tübingen
Professor Dr. Bernd Engler
Wilhelmstr. 5
72074 Tübingen

Einladung zu Feriencamps

ExploregioFeriencamp_Wald 1

ExploregioFeriencamp_Wald 2

 

 

Das Schülerlabor JuLab bietet in den Sommerferien verschiedene Feriencamps an, in denen noch Plätze frei sind.

Siehe dazu Einladungen!

 

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Berufsfindungspraktikum – Rund um die Welt der Brennstoffzelle

Sommerferien / Zielgruppe: Jahrgangsstufen 9-12

Ihr möchtet beruflich irgendwas mit Technik, Chemie oder Physik machen?
Aber ihr wisst noch nicht genau was? Und was macht man damit, wenn man fertig ist mit Ausbildung oder Studium?
Während unserer Projektwoche bekommt ihr einen Einblick in verschiedene Berufsbilder wie das des Wissenschaftlers, Laboranten, Mechanikers und Elektronikers.

Mehr unter http://www.fz-juelich.de/julab/DE/Leistungen/Angebote_Schueler/sek2/BerufspraktikumBrennstoffzelle.html?nn=355778

 

Energie – Forschen für die Zukunft

Sommerferien / Zielgruppe: Jahrgangsstufen 10-13

Ein Leben ohne Fernsehen, Computer, Auto… im Winter kalte Räume, im Sommer unerträgliche Hitze…
Könnt ihr euch das vorstellen? – Nein?
Dann seid ihr in dieser Forscherwoche richtig, denn hier gehen wir der Frage nach, wie eine umweltschonende Energieversorgung im 21. Jahrhundert gewährleistet werden kann. Ein Thema, das uns alle angeht!

Mehr unter http://www.fz-juelich.de/julab/DE/Leistungen/Angebote_Schueler/sek2/Energie.html?nn=355778

 

Wissensdurst statt Sonnenbrand! – „Wald I“

Sommerferien / Zielgruppe: 10-12 Jahre / Feriencamp

Das JuLab bietet euch in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk „exploregio.net“ und dessen außerschulischen Lernorten in der Euregio Maas-Rhein in den Sommerferien eine spannende Woche zum Thema „Wald“ an. Fünf Tage lang habt ihr die Möglichkeit bei verschiedenen Mitgliedern des exploregio.net mehr zum Thema zu erfahren, zu experimentieren, forschen und staunen.
Unter anderem wartet das Actionklettern im Hochseilgarten auf euch, ihr lernt das Ökosystem Wald kennen, untersucht Boden im Labor, macht eine Exkursion mit Kompass und Landkarte und bearbeitet Holz in der Kreativwerkstatt.

Mehr unter den oben angeführten Anhängen

Wissensdurst statt Sonnenbrand! – „Wald II“

Sommerferien / Zielgruppe: 13-16 Jahre / Feriencamp

 

Das JuLab bietet euch in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk „exploregio.net“ und dessen außerschulischen Lernorten in der Euregio Maas-Rhein in den Sommerferien eine spannende Woche zum Thema „Wald“ an. Jeweils für fünf Tage habt ihr die Möglichkeit bei verschiedenen Mitgliedern des exploregio.net mehr zum Thema zu erfahren, zu experimentieren, forschen und staunen.
Unter anderem lernt ihr das Ökosystem Wald kennen, indem ihr seine „grüne Lunge“ in Natur und Labor untersucht, führt ökologische Gewässeruntersuchungen an einem Waldbach durch und begebt euch in einen Abenteuerworkshop zum Thema „Wald und Mensch“.

Mehr unter den oben angeführten Anhängen

 

 

 
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Forschungszentrum Juelich GmbH
52425 Juelich

 

 

Einladung zum Vortrag mit Dr. Mark Terkessidis

Einladung

Vortrag und Diskussion

mit
Dr. Mark Terkessidis

Nach Multikulti und Leitkultur… Neue Perspektiven zum Zusammenleben

Mark Terkessidis gilt als einer der renommiertesten Migrationsforscher in Deutschland mit zahlreichen Veröffentlichungen zu den Themen Migration, Jugend- und Popkultur. Er lebt als freier Journalist und Autor in Köln und Berlin.

 

Terkessidis plädiert für eine radikale interkulturelle Öffnung. Alle Institutionen müssten darauf geprüft werden, ob sie Personen, egal welcher Herkunft, auch tatsäch lich die gleichen Chancen auf Teilhabe einräumen. Nur so können die Poten tiale einer vielfältigen Gesellschaft fruchtbar gemacht werden.

 

Montag, 11.07.2011

 

19.00 – 21.00 Uhr

Domsingschule Aachen (zwischen Rathaus und Dom am Katschhof gelegen), Ritter-Chorus-Str. 1-4, Aachen

Moderation: Mounir Azzaoui

Eine Veranstaltung der Stadt Aachen, Stabsstelle Integration, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Politische Wissenschaften der RWTH Aachen.

Studium 2012 – jetzt bewerben

Ausschreibung 2012

Studium 2012 – Jetzt bewerben

 

Vor dem Hintergrund der interkulturellen Öffnung der Verwaltung hat sich der Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung die Rekrutierung von Menschen mit Migrationshintergrund für den Studiengang „Verwaltungsmanagement“ auf die Agenda gesetzt.

Persönliche Voraussetzungen und alle anderen Details zum Studiengang „Verwaltungsmanagement“ finden Sie unter www.fhbund.de/aiv.

 

Gerne stellt der Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung den Studiengang „Verwaltungsmanagement“ interessierten Schülerinnen und Schülern auch persönlich vor. Für eine evtl. terminliche Abstimmung stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

 

Bei Fragen an/ Kontakt unter:

Christian Lücker

Fachhochschule des Bundes

für öffentliche Verwaltung

Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung

Sachbearbeiter Nachwuchsgewinnung/Studierendenbetreuung

Willy-Brandt-Straße 1

50321 Brühl

Tel.: 0228 99 629 – 7013

Fax.: 0228 99 629 – 9216

 

Abwanderung von hochqualifizierten deutschen StaatsbürgerInnen türkischer Herkunft

Bildquelle: Google

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Abwanderung von hochqualifizierten deutschen StaatsbürgerInnen türkischer Herkunft

Barbara Pusch und Yaşar Aydın untersuchen die Gründe für die Migration türkischstämmiger Hochqualifizierter aus Deutschland in die Türkei.
Lässt sich die These von der Abwanderung von Hochqualifizierten aus Deutschland empirisch belegen? Diese Frage hat insofern ihre Berechtigung, da die Forschung zum Thema sich noch im Anfangsstadium befindet und weiterhin viele Lücken aufweist – sowohl zuverlässige statistische Daten als auch einschlägige wissenschaftliche Publikationen sind ‚Mangelware‘. Gleichwohl lässt sich aus den bestehenden statistischen Daten ein allgemeines Bild des Phänomens zeichnen.
Es handelt sich bei der Studie dabei um das Forschungsprojekt „Abwanderungsabsichten und Abwanderung von Hochqualifizierten türkischer Herkunft aus Deutschland in die Türkei – Scheitern der Integration oder Teilhabe in zwei Gesellschaften?“
Zum Artikel: www.migration-boell.de/web/migration/46_2872.asp

Ausschreibung Stipendien Graduiertenschule Religion der Universität Erfurt

Ausschreibung Stipendien Graduiertenschule Religion der Universität Erfurt - 
Bewerbungsschluss 15.7.2011

Die Universität Erfurt bietet in verschiedenen Forschungsbereichen 
strukturierte Doktoranden- und Postdoktorandenprogramme an.

Nachwuchswissenschaftler/innen erwartet ein exzellentes Forschungsumfeld, in dem sie von 
innovativen Förder- und Betreuungskonzepten und aktiver Einbindung  
in interdisziplinäre Forschungsteams profitieren.

Zum 1. Oktober 2011 vergibt die Universität Erfurt 
Stipendien für Doktoranden/-innen und Postdoktorand/-innen 
für die Graduiertenschule Religion. 

Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2011. 

Die Graduiertenschule Religion (http://www.uni-erfurt.de/grs-religion/)

Muslimische Diaspora-Gemeinschaften ausserhalb Europas

Herzliche Einladung:


Muslimische Diaspora-Gemeinschaften ausserhalb Europas

*Tagung** *des Erlanger Zentrums für Islam und Recht in Europa EZIRE und
des Institut für Geographie **in Zusammenarbeit mit dem Institut für
Politische Wissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität
Erlangen-Nürnberg
und mit Unterstützung der Fritz Thyssen Stiftung für
Wissenschaftsförderung *
*

*Ort:  Raum 01.058, Institut für Geographie, Kochstrasse 4/4, Erlangen**
**Freitag, 15. Juli - Samstag, 16. Juli 2011**
*



Im vergangenen Jahrzehnt wurde der Islam in Europa zu einem immer
wichtigeren Thema in öffentlichen Diskussionen, insbesondere im
Zusammenhang mit Integrationsfragen, Terrorismus sowie Rassismus und
Islamophobie. Dementsprechend wendete sich auch die Wissenschaft
vermehrt den muslimischen Gemeinschaften in Europa zu, vernachlässigte
jedoch andere Kontexte muslimischer Minderheiten. Um neue Impulse für
diese Debatten über muslimische Diaspora-Gemeinschaften zu liefern,
sollen mit der interdisziplinären Tagung gesellschaftliche Kontexte
außerhalb Europas und europäischer Integrationsdiskurse in den Blick
genommen werden. Die Tagung zielt darauf ab, die Heterogenität und die
Vielschichtigkeit der Identitätskonstruktionen von Musliminnen und
Muslimen sowie ihrer Diaspora- Zusammenhänge sichtbar zu machen. Auf
diese Weise soll ermöglicht werden, hegemoniale Umgangsformen mit
muslimischer Diaspora in Deutschland sowie anderen europäischen Staaten
infrage zu stellen und neue Forschungsperspektiven aufzuzeigen.

Weitere Informationen:
http://www.ezire.uni-erlangen.de/muslimische-diaspora.shtml

Anmeldung bis zum 8. Juli 2011 bei:

Shadia Husseini de Araújo (Institut für Geographie)

Tel.: 09131-85-23303, Email: [email protected],

oder

Jörn Thielmann (Erlanger Zentrum für Islam und Recht in Europa EZIRE)

Tel.: 09131-85-22239, Email: [email protected]

Einladung zum Vortrag von Prof. Udo Steinbach

11-05-31_Einladung Arabische Revolution

Einladung zum Vortrag von Prof. Dr. Udo Steinbach
zum Thema:
Die arabische Revolution und der „türkische Entwicklungsgang“ –
Gemeinsames und Trennendes in historischer und aktueller
Perspektive.

Moderation: Baha Güngör

Wir freuen uns, Sie dort begrüßen zu dürfen.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihre DTG Bonn.

Besuchs- und Konzertprogramm des Kinderchores aus Helenedorf/Aserbaidshan

Flyer-Kinderchor-9

DER VEREIN EUROKAUKASIA organisiert eine Reise für den Kinderchor aus
Helenenedorf/Göygöl nach Deutschland und veranstaltet zusammen mit dem
Bürgermeisteramt Baiersbronn, sowie der dortigen Musikschule ein
einwöchiges Besuchs- und Konzertprogramm in Baden-Württemberg.

Wir laden Sie alle ganz herzlich zu den Konzerten ein.

Hier im Anhang finden Sie das Programm.

Für das gesamte Programm in Baden –Württemberg ist unser Mitglied
_LILI HEINLE_ zuständig. Für eventuelle Fragen bezüglich des Programms
wenden Sie sich bitte direkt an sie: per Telefon: 07442-122213:
0170-1121614; per Email: [email protected] [1]

Vorstand des Vereins

Gigantisches Bauprojekt: Türkei plant erdbebensichere Millionenstädte

Türkei plant erdbebensichere Millionenstädte

Erdbebenfolgen in der Türkei (Mai 2003): Regierung will sichere Städte bauen  DPA
Erdbebenfolgen in der Türkei (Mai 2003): Regierung will sichere Städte bauen DPA

Erdbebenfolgen in der Türkei (Mai 2003): Regierung will sichere Städte bauen

Im Nordwesten der Türkei drohen verheerende Erdstöße. Jetzt will die Regierung einer Katastrophe zuvorkommen: Vor Istanbul sollen zwei Metropolen für jeweils eine Million Menschen entstehen – alle Neubauten sollen schweren Beben standhalten können.

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Istanbul – Die Türkei wartet auf ein schweres Beben, vor allem die Region um die Millionenstadt Istanbul ist bedroht. Ein Starkbeben würde in der Millionenstadt laut einer Uno-Studie 55.000 Tote und noch weitaus mehr Verletzte und Obdachlose fordern. Jetzt will die Regierung der Gefahr vorbeugen: In der Türkei sollen zwei erdbebensichere Millionenstädte entstehen.

Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan sagte am Mittwoch, eine der beiden neuen Städte werde auf stillgelegten Steinbrüchen und Kohlegruben am Rande der europäischen Seite von Istanbul entstehen. Die andere werde auf ungenutztem Land am Rande der asiatischen Seite der Stadt gebaut. Jeweils eine Million Menschen sollen in den Zentren leben können.

Die Studien für das Projekt sollen laut Erdogan kurz nach dem Wahlen am 12. Juni beginnen, der Bau dann im kommenden Jahr. Ziel sei es, Menschen in gefährdeten Gebieten zum Umzug zu bewegen. Die Ankündigung dürfte auch Teil des Wahlkampfs sein, Erdogan strebt eine dritte Amtszeit an.

Wie wichtig erdbebensichere Architektur ist, haben Beben des letzten Jahres gezeigt: Bei den Erdstößen in Haiti hätten schon einfachere Verbesserungen an den Konstruktionen viele Leben retten können. Gute Architektur hingegen bewahrte bei einem ähnlich starken Beben in Neuseeland im vergangenen September Tausende Gebäude vor dem Einsturz.

Beben in der Türkei sind oft extrem heftig: 1999 kamen in Düzce und Izmit im Nordwesten des Landes bei zwei Starkbeben 18.000 Menschen ums Leben. An derselben Erdbebenzone liegt auch Istanbul mit seinen rund 13 Millionen Einwohnern. Im gesamten Verlauf der tausend Kilometer langen Nordanatolischen Verwerfung haben verheerende Erdbeben in den letzten 66 Jahren den Druck der Gesteine abgebaut: 1939 setzte am östlichen Ende der Verwerfung das erste Beben ein. Mit den Katastrophen von 1999 in Düzce und Izmit erreichten die Beben den bisher am weitesten westlich gelegenen Punkt der Verwerfung.

Jetzt verharrt einzig ihr westliches Ende im höchsten Spannungszustand: die 160 Kilometer lange Marmara-Sektion 20 Kilometer südlich von Istanbul. Die folgende Animation zeigt, wie sich die Erdbeben der Millionenmetropole nähern und dabei die Spannung in der Erde im Nordwesten der Türkei erhöhen:

Animation: Erdbeben in Nordanatolien

http://www.spiegel.de/flash/flash-11503.html

boj/dapd

via Gigantisches Bauprojekt: Türkei plant erdbebensichere Millionenstädte – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft.