Kategorie: Türkei

  • Stellenangebote

    Stellenangebote

    STELLENANGEBOTE

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    Promotionsstipendien für „Elitenwandel und neue soziale Mobilisierung in der arabischen Welt“, SWP Berlin

    Die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) und das Studienwerk der Heinrich Böll Stiftung kooperieren bei der Umsetzung eines Projekts zur Erforschung der Umbrüche in der arabischen Welt mit dem Titel „Elitenwandel und neue soziale Mobilisierung in der arabischen Welt“ )

    Das Projekt ist in der Forschungsgruppe Naher/Mittlerer Osten und Afrika im SWP angesiedelt. Im Rahmen dieses Projekts vergibt die hbs Promotionsstipendien an Bewerberinnen und Bewerber, deren Dissertationsvorhaben in unmittelbarem Zusammenhang mit der Fragestellung des Projekts stehen.

    Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung sind: • Master of Arts oder gleichwertiger sozialwissenschaftlicher Universitätsabschluss; • Bearbeitung eines im Rahmen des Projektes relevanten Dissertationsprojektes; • umfangreiche Erfahrung und substantielle Aufenthalte in der arabischen Welt; • Bereitschaft, in einem Team zu arbeiten; • Interesse an policy-orientierter Forschung und Politikberatung; • Sehr gute Kenntnisse in Arabisch, Deutsch und Englisch. Französischkenntnisse sind von Vorteil.

    Zusätzlich gelten die Auswahlkriterien der Heinrich-Böll-Stiftung (sehr gute Studienleistungen, gesellschaftliches Engagement, politisches Interesse, Unterstützung der Ziele der Heinrich-Böll-Stiftung).

    Aufgaben der Stipendiatinnen und Stipendiaten: • Erarbeitung einer Dissertation sowie einer Fallstudie im Rahmen des Projektes (vgl. das Konzeptpapier auf der Webseite des Projekts zu Ägypten, Bahrain, Jordanien, Kuwait, Marokko, Libyen, Syrien, Tunesien oder Jemen;  • Teilnahme an regelmäßigen Treffen des Projektteams und der Fellows zur Diskussion von Forschungsergebnissen und methodischen Fragen sowie zur Entwicklung eines konzeptionellen Modells; etc.

    Bewerbungsfrist 30. Juni 2012. Informationen: SWP: [email protected]. hbs: [email protected], Bärbel Karger, tel. 030/ 28534-400.

     

    Praktikum  „Germany Trade and Invest Agence“, Tunis

    Zur Unterstützung unseres Regionalbüros in Tunis sucht die „Germany Trade and Invest Agence de la République Fédérale d`Allemagne pour le Commerce Extérieur et des Investissement Internationaux“ ab 15.08.2012 für die Dauer von 2 – 6 Monaten einen Praktikanten (m/w).  Dieses vergütete Praktikum bietet Ihnen Einblicke in eine der international erfolgreichsten Agenturen für Exportförderung und Investorenanwerbung.

    Sie unterstützen uns bei • der Recherche und den Auswertungen von Wirtschaftsnachrichten zum Maghreb, Statistiken und Ausschreibungen • der Erstellung von Länder- und Marktberichten • den Vorbereitungen für Messen und Konferenzen und nehmen auch selber teil • allgemeinen administrativen Tätigkeiten.

    Anforderungen: Sie
    •    sind Student/Studentin eines wirtschaftswissenschaftlichen Studiums oder eines Regionalstudiengangs (MENA-Region) mit wirtschaftswissenschaftlichem Bezug.
    •    gehen sicher mit den Microsoft Office-Anwendungen um (insbesondere Word und Power Point).
    •    verfügen über ausgeprägte analytische und konzeptionelle Fähigkeiten.
    •    haben Interesse und erste Kenntnisse in der deutschen Außenwirtschaftsförderung.
    •    verfügen über sehr gute Deutsch- und sehr gute Französischkenntnisse.

    Bewerbungen über

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    DAAD-Praktikum in der Gruppe Naher und Mittlerer Osten, Nordafrika, Bonn

    Die Gruppe Naher und Mittlerer Osten, Nordafrika sucht ab August 2012 eine/n Praktikanten/in für die Dauer von mindestens 3 Monaten. Nähere Informationen finden Sie unter www.daad.de.

    Folgende Punkte sind zu beachten:
    – Studierend, vorzugsweise im Hauptstudium.
    – Studienfächer: Politikwissenschaften / Islamwissenschaften / Geistes- oder Kulturwissenschaften (generell ist keine Studienrichtung ausgeschlossen)
    – sehr gute Englischkenntnisse, Französisch- und/oder Arabischkenntnisse sind von Vorteil
    – EDV – Kenntnisse (Microsoft Office)
    – Belastbarkeit, Teamfähigkeit

    Die monatliche Vergütung ist wie folgt gestaffelt: Ab dem 1. Monat wird eine Bruttovergütung von monatlich 200,00 EUR,· ab dem 3. Monat von 400,00 EUR und ab dem 5. Monat von monatlich 600,00 EUR gezahlt.

    Wir freuen uns über aussagekräftige Bewerbungen mit Anschreiben, Lebenslauf und eventuellen Zeugnissen bitte per Email an Frau Julia Kinzel ([email protected]).

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    Seminar „Studierende und Entwicklungszusammenarbeit: Persönliches Engagement für die Eine Welt“, Seminar, 29. Juni bis 1. Juli 2012,  Berlin

    Das Interesse von Studierenden in Deutschland für die Probleme Afrikas, Asiens und Lateinamerikas und die deutsche Entwicklungszusammenarbeit ist nach wie vor sehr hoch. Viele haben im Rahmen von Freiwilligenprogrammen bereits praktische Erfahrungen vor Ort gesammelt und verbinden diese mit Fachkenntnissen im Rahmen des Studiums. Je-doch bieten die bundesdeutschen Hochschulen noch viel zu wenig praxisorientierte In-formationen über entwicklungspolitische Betätigungsfelder an.

    Ziel dieses Seminars ist es, im Rahmen von Vorträgen und Diskussionen, Grundpositionen der aktuellen deutschen Entwicklungszusammenarbeit darzustellen und auf Möglichkeiten zur Information, Vorbereitung und für eigenes Engagement schon während des Studiums hinzuweisen. Ebenso wird aufgezeigt, welche Qualifikationen von künftigen Mitarbeiterinnern und Mitarbeitern der personellen Entwicklungszusammenarbeit erwartet werden.

    Das Seminar richtet sich an Studierende, die sich im Rahmen ihres Studiums mit entwicklungspolitischen Themen befassen. Veranstalter: Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. Programm und weitere Informationen:

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     Urdu-Summerschool: Intensivkurs am Lehrstuhl Islamwissenschaft der Universität Erfurt, 13. – 31. August 2012

    Im Anfängerkurs erwerben die Teilnehmer Sprech-, Lese- und Schreibfertigkeiten und entwickeln das Hörverständnis. Sie eignen sich Grundkenntnisse der Grammatik und einen Grundwortschatz an und machen sich mit der Gesprächsetikette des Urdu vertraut. Vor-kenntnisse der Schrift werden vorausgesetzt.

    Auf dem Niveau des Aufbaukurses werden die kommunikativen Fähigkeiten entwickelt, die grammatischen Kenntnisse ausgebaut und gefestigt und der Wortschatz erweitert.
    Im Fortgeschrittenenkurs wird der Umgang mit komplexeren Texten geübt. Besondere Aufmerksamkeit gilt auch dem freien Sprechen und der Entwicklung des Hörverständnisses.
    Interessierte Studenten können sich bis 30. Juni  bewerben unter: ([email protected]).

    Weitere Informationen

     

  • Islamische Studien

    Islamische Studien

    Die 3. Ausgabe der Zeitschrift für Islamische Studien (Goethe Uni
    Frankfurt) ist erschienen. Sie ist unter dem folgenden Link zum Download
    bereitgestellt:

    Ausgabe 3:

    http://?www.islamische-studien.de/?5.html

    Für Ausgabe 1 und 2:

    http://www.islamische-studien.de/12.html

  • Artikel 18 „Verwirkung von Grundrechten“

    Artikel 18 „Verwirkung von Grundrechten“

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit möchte ich Sie auf das Essay zu Artikel 18 „Verwirkung von Grundrechten“ des Bundestagsabgeordneten Michael Hartmann (SPD) hinweisen, das im Rahmen des Projektes „Das Grundgesetz im (Migrations)-Vordergrund“ erschienen ist.

    Herzlichst
    Ihr


    Muhammad Sameer Murtaza M.A.

    Gluckstr. 18
    55543 Bad Kreuznach

    Stiftung Weltethos
    Für interkulturelle und interreligiöse Forschung, Bildung und Begegnung
    Mitarbeiter

    Das Grundgesetz im (Migrations)-Vordergrund
    Projektleiter

  • Einladung zur Vorlesestunde in Türkisch und Deutsch für Kinder ab 5 Jahre

    Einladung zur Vorlesestunde in Türkisch und Deutsch für Kinder ab 5 Jahre

    deutsch+türkisch Vorlesen 13_06_2012

    KÖB

    St. Rochus Heerstr.162 Kerpen-Türnich

    Herzliche Einladung zur Vorlesestunde in Türkisch und Deutsch für Kinder ab 5 Jahre.

    Nidem Özmener und Hanife Yilmaz lesen: „Wie pinkelt eigentlich ein Huhn“
    Mittwoch, 13. Juni
    17:00-18:00 Uhr
    in unserer Bücherei.
    13. Mayıs Çarsamba
    17:00-18:00 arası
    Türnich´ deki kütüphanede
    (Adres yukarıda verilmistir)

    Eintritt frei. Spenden in unsere Lesespardose sind erwünscht!
    Giris ücretsizdir. Bağıs olarak kumbaramıza katkıda bulunmanız bizi sevindirir.

  • Thomas Speckmann: Abschrecken hilft doch. Es gibt eine Lösung im Atomstreit mit Teheran

    Thomas Speckmann: Abschrecken hilft doch. Es gibt eine Lösung im Atomstreit mit Teheran

    Thomas Speckmann: Abschrecken hilft doch. Es gibt eine Lösung im Atomstreit mit Teheran

     

    Abschrecken hilft doch

  • Online bei der NRW-Polizei bewerben!

    Online bei der NRW-Polizei bewerben!

    04.06.2012 – Online bei der NRW-Polizei bewerben! Innenminister Jäger: Spannender Beruf für motivierte junge Leute

    Wer ab September 2013 in Nordrhein-Westfalen Polizistin oder Polizist werden
    will, kann sich ab sofort wieder bis Ende Oktober online bewerben. „Wir bieten
    jungen, motivierten Leuten eine hervorragende Ausbildung für einen spannenden
    und krisensicheren Beruf“, warb Innenminister Ralf Jäger heute (4. Juni) in
    Essen. Dort informierte er Oberstufenschüler über Bewerbungsvoraussetzungen
    und Ausbildung. „Die Polizei will die besten Absolventen eines jeden
    Jahrganges“, sagte der Minister. Wie in den vergangenen zwei Jahren stellt die
    Polizei 1.400 Kommissaranwärter ein. Interessenten können sich über den Weg
    zur Online – Bewerbung im Internet unter www.polizei.nrw.de/beruf. informieren.
    Die NRW-Polizei setzt verstärkt auch auf junge Leute mit
    Zuwanderungshintergrund. „Sie besitzen durch ihre Sprachkenntnisse und
    kulturellen Hintergründe besondere Kompetenzen. Das wird im täglichen
    Polizeidienst immer wichtiger“, erläuterte der Minister. 2011 wurden 143
    angehende Polizistinnen und Polizisten mit Zuwanderungshintergrund eingestellt.
    Das waren mehr als zehn Prozent. „Sie sind Vorbilder dafür, dass jeder,
    unabhängig von seiner Herkunft, die Chance hat, erfolgreich zu sein“,
    bekräftigte Jäger. „Wir wollen den Anteil der Menschen mit
    Zuwanderungsgeschichte bei der Polizei weiter erhöhen und werben deshalb
    gezielt um sie.“ Voraussetzung für eine Bewerbung sind neben dem Abitur oder
    der Fachhochschulreife unter anderem soziale Kompetenz, eine gute
    gesundheitliche Kondition und das Deutsche Sportabzeichen. Bevor sie als
    Kommissaranwärter eingestellt werden, müssen die Bewerberinnen und Bewerber
    das Rettungsschwimmerabzeichen nachweisen. Sie durchlaufen ein mehrtägiges
    Auswahlverfahren und nehmen bei erfolgreichem Abschluss am 1. September 2013 ihr
    Bachelorstudium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung auf. „Das
    Bachelorstudium für angehende Polizisten ist eine moderne Berufsausbildung mit
    einem hohen Praxisanteil, die zudem die soziale und kommunikative Kompetenz
    stärkt“, hob der Innenminister hervor. Die Polizeianwärter erhalten in
    Nordrhein-Westfalen schon während des dreijährigen Studiums monatlich rund
    1.000 Euro und haben die Sicherheit, dass sie nach bestandener Prüfung
    übernommen werden. „Ausgebildete Polizisten arbeiten zunächst ein Jahr im
    Streifendienst und anschließend in einer Einsatzhundertschaft des Landes.
    Danach können sie in den Streifendienst zurückkehren oder sich anders
    spezialisieren, beispielsweise als Ermittler in einem Kommissariat, als
    Diensthundeführer oder zur Wasserschutzpolizei wechseln. „Die Bewerberzahlen
    der vergangenen Jahre zeigen, dass der Polizeiberuf für junge Leute attraktiv
    ist“, stellte Jäger fest. Mehr als 8.200 junge Menschen bewarben sich auf die
    1.400 Anwärterstellen bei der Polizei für 2012.

  • 5. Multikulturelles Nordstadtfest in Nord-Düren

    5. Multikulturelles Nordstadtfest in Nord-Düren

    Einladung zum 5.
    multikulturellen Nordstadtfest mit integrierter Leistungsschau und
    Info-Börse in Nord-Düren

    am: Samstag, dem 02. Juni 2012,

    von: 14.00 bis 18.30 Uhr,

    im: Nordpark, Neue Jülicher Straße.

  • „Die Dritten im Bunde“ – Einbezug der Angehörigen in die Psychotherapie mit Migranten

    „Die Dritten im Bunde“ – Einbezug der Angehörigen in die Psychotherapie mit Migranten

    Vorankündigung

    11. Fachtagung Migration & Psychiatrie

    am 31. Oktober 2012 in der LVR-Klinik Düren

    8.30 Uhr bis 15.00 Uhr

    „Die Dritten im Bunde“ –
    Einbezug der Angehörigen in die Psychotherapie mit Migranten

    Referentinnen/Referenten:

    Prof. Dr. Yesim Erim
    Leitende Oberärztin
    Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
    am Universitätsklinikum Duisburg-Essen/LVR-Klinik Essen
    „Angehörige als die Dritten im Bunde: Einbezug der Familienangehörigen in der Psychotherapie mit Migranten“

    Reinhard Streibel
    Referatsleiter Arbeiterwohlfahrt Bezirk Westl. Westfalen e.V. , Abt. Soziales in Dortmund, Leiter des Demenz-Servicezentrums für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte
    „Versorgung dementiell erkrankter Migrantinnen und Migranten und ihrer Angehörigen –
    Möglichkeiten und Angebote des Demenz-Servicezentrums für Menschen mit
    Zuwanderungsgeschichte“

    Norbert Teutenberg
    Leiter Kontakt- und Beratungsstelle „Vor Ort“ Kalk/Porz
    Sozialdienst Katholischer Männer e.V. Köln
    „Erfahrungen in der Angehörigenarbeit bei Klienten mit Migrationshintergrund“

    Christina Löhrer-Kareem
    Verband binationaler Familien und Partnerschaften e. V. Frankfurt
    REGIO Aachen e. V. / EURES/Grenzgängerberatung

    Tagungsgebühr: 15,00 Euro (keine Tageskasse, nur Überweisungen)
    Weitere Infos: Thomas Hax, LVR-Klinik Düren
    Tel.: 02421/402214, Mail: [email protected]

  • 19. Bocholter Forum

    19. Bocholter Forum

    19. Bocholter Forum

     

  • Einladung zum Frühlingsfest

    Einladung zum Frühlingsfest

    Einladung zum Frühlingsfest

  • Einladung: 7. Dersim Kulturfestival

    Einladung: 7. Dersim Kulturfestival

    Einladung: 7. Dersim Kulturfestival

     

  • Infobrief Türkei

    Infobrief Türkei

    Infobrief Türkei

    infobrief_tuerkei_022012

  • Heinz Gstrein: Islamischer Einfluß und geopolitische Interessen nach 9/11 und dem „Arabischen Frühling“

    Heinz Gstrein: Islamischer Einfluß und geopolitische Interessen nach 9/11 und dem „Arabischen Frühling“

    Heinz Gstrein: Islamischer Einfluß und geopolitische Interessen nach 9/11 und dem „Arabischen Frühling“

    VortragWienerAkademikerbund11April2012

     

     

     

  • Ausbildungsstellen in der Kreisverwaltung Düren

    Ausbildungsstellen in der Kreisverwaltung Düren

    Ausschreibung für die

    Ausbildungsstellen 2013 in der Kreisverwaltung Düren:

    http://info/intranet/pdf/AusschreibungAzubis-2013.pdf

     

    Kontakt:

    Sybille Haußmann

    Kreisverwaltung Düren
    Stabsstelle für Migrationsangelegenheiten/RAA
    Raum 423 (Haus C)
    Bismarckstr. 16
    52351Düren

    Tel.: 0049-2421-22-1433
    Handy: 0160-97265026
    Email: [email protected]

  • Trauerfeier für Prof. Sölcün am 21. Mai in Essen

    Trauerfeier für Prof. Sölcün am 21. Mai in Essen

     

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    liebe Freunde des KulturForum,

    mit dem Germanisten Prof. Dr. Sargut Sölcün, der Ende April in Essen einer schweren Krankheit erlag, verloren das InterForum Nürnberg und das KulturForum Köln einen engen Freund und Mitstreiter.

    Einige kannten ihn als einen strengen Intellektuellen mit universellem Anspruch aus der klassischen Schule, andere lernten ihn als humorvollen, heiteren Wissenschaftler mit enormem Wissen und pädagogischem Talent kennen, der sich von Tabus nicht eingrenzen ließ. Wieder andere erlebten ihn als engagierten Systemkritiker, der seinen demokratischen Idealen stets treu blieb. Er war Mitbegründer und Vorsitzender des Nürnberger InterForum und ein Wegbegleiter des Kölner KulturForum TürkeiDeutschland seit seinen Anfängen in den achtziger Jahren.

    Der 1947 in Ankara geborene Germanist, Prof. Dr. Sargut Şölçün, promovierte 1980 in München mit einer Arbeit über „Das Bild des türkischen ‚Gastarbeiters’ in der bundesdeutschen Gegenwartsliteratur“ und veröffentlichte später mehrere Bücher und Aufsätze zur Literatur in der multikulturellen Gesellschaft. Die Türkei hatte er 1984 verlassen, nachdem er mit vielen anderen eine „Petition der Intellektuellen“ unterzeichnet hatte und aufgrund seines politischen und gesellschaftlichen Engagements Berufsverbot erhielt. Er lehrte an deutschen Universitäten in Berlin, Erlangen-Nürnberg. Seit 1999 war er Professor für Türkische Literaturwissenschaft an der Universität Duisburg-Essen.

    Wir vom InterForum in Nürnberg und dem KulturForum TürkeiDeutschland in Köln trauern um einen engen Verbündeten und Freund.

    Die Trauerfeier findet am Montag, den 21. Mai, um 14 Uhr am Südfriedhof an der Lührmannstraße in Essen statt.

    Im Anhang: Letzte Veröffentlichungen von Prof. Dr. Sargut Sölcün und ein Interview mit ihm aus den Nürnberger Nachrichten.

    Mit besten Grüßen aus dem KulturForum

    Osman Okkan Dorte Huneke

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    KulturForum TürkeiDeutschland e.V.
    Turkish-German Forum of Culture
    TürkiyeAlmanya KültürForumu
    Ehrenvorsitz/Hon.Pres.: Günter Grass, Yaşar Kemal

    Freundschaftsinitiative GriechenlandTürkei
    Greek-Turkish Initiative for Friendship
    YunanistanTürkiye Dostluk Girişimi
    Ehrenvorsitz/Hon.Pres.: Mikis Theodorakis, Zülfü Livaneli

    Niederichstr. 23
    50668 Köln
    [email protected]
    Fon +49 221 120 90 68-0
    Fax +49 221 139 29 03
    www.das-kulturforum.de

  • Der Hetze von „pro NRW“ entgegentreten

    Der Hetze von „pro NRW“ entgegentreten

    Der Hetze von „pro NRW“ entgegentreten
    Posted on 6. Mai 2012 by Renate Lünser

    Am Dienstag, dem 8. Mai will die äußerst rechte Partei „pro NRW“ im Rahmen einer Wahlkampftournee quer durch NRW eine „maximale Provokation“ vor der DITIB-Moschee in der Veldenerstraße durchführen.

    Schwerpunkt von „pro NRW“ ist die Hetze gegen den Islam. Sie schüren mit ihrer Propaganda ein Klima, auf dem der neonazistische Terror gedeiht. Die Todesspur der NSU ist nur die Spitze des Eisbergs! Seit 1990 sind in Deutschland über 180 Menschen aus rassistischen oder neonazistischen Motiven ermordet worden. Der norwegische Massenmörder Anders Breivik bezog sich positiv auf die Szene der sogenannten „Islamkritiker“. „Pro NRW“ hat viele Mitglieder, die früher in anderen extrem rechten Parteien wie NPD, DVU, REPs und Deutsche Liga aktiv waren.

    Wir wollen den Rassismus in Düren nicht ohne Widerspruch hinnehmen und gleichzeitig zeigen, dass wir den von Rassismus Betroffenen helfen. Wir stehen an der Seite der muslimischen Menschen in Düren.

    Ab 10.30 Uhr werden wir im Eingang zur DITIB-Moschee mit einem Informationsstand und mit viel Krach und Lärm den Agitatoren von „pro NRW“ zeigen, dass sie hier unerwünscht sind. Damit setzen wir im gemeinsamen Handeln ein deutliches Zeichen gegen jede Form von Rassismus.

    Nehmen Sie die Gelegenheit zur Information, zum Dialog und zur aktiven Demonstration wahr.

    Zeigen Sie „pro NRW“, dass in Düren kein Platz für Rassismus ist.

  • Der muslimische Mann im Rollenwandel

    Der muslimische Mann im Rollenwandel

    Der muslimische Mann im Rollenwandel

     

  • Stellenausschreibung

    Stellenausschreibung

     

    Stellenausschreibung

    Aktuelle Ausschreibung einer halben Stelle wiss. Mitarb. in der Abt. Vorderer Orient am Asien Afrika Institut der Universität Hamburg.