Einladung zum Fachseminar
Visumsproblematik für türkische Staatsbürger in der EU und im EUGH
Datum: 3.11.2012
Adresse: Universität zu Köln
Wiso Fakultät – Hörsaal 1
Universitätsstrasse 24
50931 Köln
Beginn: 10.00 Uhr
Ende: 16.30 Uhr


Einladung zum Fachseminar
Visumsproblematik für türkische Staatsbürger in der EU und im EUGH
Datum: 3.11.2012
Adresse: Universität zu Köln
Wiso Fakultät – Hörsaal 1
Universitätsstrasse 24
50931 Köln
Beginn: 10.00 Uhr
Ende: 16.30 Uhr


Am Tag der Deutschen Einheit veranstaltete der Satranç Club 2000 zum sechsten Mal das Interkulturelle Schnellschachturnier, welches von manchen mittlerweile auch als ‚Interkulti‘ abgekürzt wird. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Interkulturellen Woche der Stadt Köln statt. Diesmal fanden sich 56 Teilnehmer ein, um ein Zeichen für Toleranz und Menschlichkeit zu setzen, während andere lieber Nagelbomben zünden, provozieren oder Botschaften stürmen. Die Anzahl der Teilnehmer war insofern überraschend, weil man diesmal aus Kapazitätsgründen auf das letzte Quäntchen Turnierwerbung verzichtete und weil es (unbeabsichtigt) auch eine Terminkollision mit einem anderen Schnellschachturnier im Kölner Umfeld gab. Die Anzahl ist dann wiederum doch nicht überraschend, wenn man sich die positive Mundpropaganda zum Turnier bewusst macht. Seit der letzten Ausgabe des Turnieres musste man leider schockiert vernehmen, dass Morde an 8 Türken, einem Griechen und einer deutschen Polizistin von der rechtsextremen terroristischen Vereinigung NSU durchgeführt wurden. Aus diesem Grund legten die Turnierteilnehmer vor Beginn der Veranstaltung eine Gedenkminute für die Opfer ein. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Vereinsvorsitzenden Güven Manay und den zweiten Vorsitzenden des Kölner Schachverbandes, Oswald Gutt, ging es los. Als Turnierleiter gab Dirk Langen sein Debüt, unterstützt vom erfahrenen Izzet Yilmaz.

Da die Teilnehmerzahl sogar die letztjährige Rekordteilnahme von 51 Teilnehmern übertraf, wurde zusätzlicher Platz geschaffen. Nach der Behebung von EDV-Hürden startete das Turnier. In den ersten Runden gab es an der Spitze durchweg Konstanz, erst kurz vor der Pause kam mit Uli Thiemonds (DWZ 2058, SG Porz) der 4. der Setzliste etwas aus dem Tritt, als er in der 3. Runde gegen Martin Bergemann (DWZ1868, Turm Raesfeld) verlor.
In der Pause wurden deutsch-türkische Gebäckvariationen serviert. Außerdem wurde das Turnier von weiteren, ehemaligen Turnierteilnehmern besucht. Offensichtlich ist das Turnier wohl an diesem Tag der Treffpunkt eines beachtlichen Teils der Kölner Schachszene.
In der 4. Runde spielten die beiden Brühler Alex Peters (DWZ 2123) und Hans-Dieter Müller (DWZ 2051) am 1. Brett Remis und somit ging Martin Schmidt (DWZ 2205, SV Grünfeld) alleine in Führung. Dort konnte er sich jedoch nicht lange halten, da er in der nächsten Runde gegen Alex Peters verlor. Somit gingen die ersten 3 Plätze an Alex Peters, Hans-Dieter Müller und Joachim Hendrix (DWZ 1912, KSK Lasker) über. In der vorletzten Runde schien alles für Hans-Dieter Müller zu laufen, da er Joachim Hendrix besiegen konnte und Alex Peters nicht über ein Remis gegen Uli Thiemonds heraus kam. Aber in der letzten Runde konnte Alex Peters seine Partie gewinnen, während Hans-Dieter Müller sich mit einem Remis gegen Martin Schmidt zufriedengeben musste.
Damit entschied die Feinwertung zwischen den beiden Spielern vom Brühler SK über den Turniersieg. Die war zugunsten von Hans-Dieter Müller, der das Turnier somit vor Alex Peters gewann. Beide kamen auf 6 Punkte. Einen halben Punkt dahinter landete Martin Schmidt auf dem 3. Platz. Er hatte sich nach Feinwertung gegen Michael Werner (DWZ 1978) vom Düsseldorfer SK durchsetzen können.
Bester Jugendlicher wurde Samuel Fieberg von der SG Porz mit 4 Punkten. Der Titel des besten Seniors geht an Oswald Gutt.
Das Wichtigste für die Teilnehmer war aber auch in diesem Jahr die freundschaftliche und weiterhin familiäre Atmosphäre, in der das Turnier stattfand. Auch sonst entwickelt sich das Vereinsleben im Satranç Club 2000 weiter. Es gibt am Samstagnachmittag Schachkurse für Kinder sowie Erwachsene. Und diesmal lässt man gar erstmalig ein U12 – Jugendteam an den Start gehen. Der Dank des Vereines geht an die Schachfreunde aus Brühl und an das Café Signor Verde für die Leihgabe von Schachsets und Tischen. Ein weiterer Dank gilt an die Aktion „Vereint gegen Rechtsextremismus“ des Bundesinnenministeriums, deren Logo wir verwenden dürfen und das uns mit Turnierplakaten unterstützte. Außerdem gilt der Dank den Vereinsmitgliedern und Turnierteilnehmern, von denen sehr viele mit vollem Eifer bei der Turnierorganisation und –durchführung halfen.
Autoren:
Güven Manay (Satranç Club 2000 www.satranc2000.de )
Stephan Philipp ( Fideler Bauer Leverkusen www.schachverein-fideler-bauer.de )
Fotos:
Martin Figge
Çağla Bal

Flyer_KAUSA Jugendforum
KAUSA_Köln_Programm
Einladung KAUSA Jugendforum 2012
Sehr geehrte Damen und Herren,
das Bundesministerium für Bildung und Forschung möchte Sie gemeinsam mit der BQN Köln ganz herzlich zu der Ausbildungskonferenz des KAUSA Jugendforums 2012 in Köln einladen.
27 Kölner Jugendliche haben sich ausführlich mit dem Thema Ausbildung beschäftigt und möchten Ihnen im Rahmen der Regionalkonferenz ihre Ergebnisse präsentieren. Wenn Sie Lust haben mit den Jugendlichen über das Thema Ausbildung zu diskutieren, Erfahrungen und Eindrücke auszutauschen, dann freuen wir uns ganz herzlich Sie am
26. Oktober 2012
im Deutschen Sport & Olympia Museum in Köln
begrüßen zu dürfen.
Unter beigefügtem Link finden Sie das offizielle Einladungsschreiben mit dem Verweis zur Anmeldung:
Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn Sie die Einladung in Ihrem Netzwerk streuen, damit es viele Eltern und Jugendliche erreicht.
Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben und Sie noch offene Fragen haben, kontaktieren Sie uns telefonisch. Wir freuen uns auf Sie!
Mit freundlichen Grüßen
Gesellschaft für berufliche Förderung in der Wirtschaft e.V. (GBFW)
Die GBFW ist ein Gemeinschaftsprojekt der Industrie- und Handelskammer zu Köln und der Handwerkskammer zu Köln
Im Auftrag
Aglika Infante
Projektmitarbeiterin
ZAS! Für die Region/Zusammen Ausbildungsplätze schaffen
c/o Industrie- und Handelskammer zu Köln
Postanschrift: 50606 Köln
Hausanschrift: Unter Sachsenhausen 10-26, 50667 Köln
Tel. +49 221 1640-661
Fax +49 221 1640-669
E-Mail: [email protected]
Internet:
ZAS! Für die Region/Zusammen Ausbildungsplätze schaffen
Gefördert als JOBSTARTER-Projekt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union

Einladung zur Multiplikatorenschulung:
Moscheevereine im Wandel der Zeit: Findet Integration in der Moschee statt?
Ort: Ditib Moschee Kerpen e.V., Stiftsplatz 18, 50171
Zeit: 11.00-16.00 Uhr
Das Projekt ist gefördert durch das Bundesministerium des Innern. Durchgeführt wird das Projekt in Zusammenarbeit zwischen dem IFWPB e.V. und Ditib Kerpen e.V.
Alle Interessierte sind herzlich eingeladen.


Stellenausschreibung: Akademische Rätin/ Akademischer Rat



Fragen und Antworten zu den Verträgen Hamburgs mit den muslimischen Verbänden und der Alevitischen Gemeinde
Vertrag zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg und der Alevitischen Gemeinde Deutschland e.V.
Vertrag zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg, dem DITIB-Landesverband Hamburg, SCHURA – Rat der Islamischen Gemeinschaften in Hamburg und dem Verband der Islamischen Kulturzentren

Von EMRE PEKER
ISTANBUL—Es gab Zeiten, da hätte die Türkei einen EU-Beitritt als Hauptgewinn empfunden. Jetzt nicht mehr. Heute zieht es die Türken überall hin, nur nicht Richtung EU.

dapd
Flaggen der EU und der Türkei wehen in Istanbul vor einer Moschee. Die Mehrzahl der Türken glauben nicht mehr, dass ihr Land der Europäischen Union beitreten wird.
Ihre Begeisterung für einen EU-Beitritt ist auf 17 Prozent abgesackt. Im vergangenen Jahr lag sie noch bei 34 Prozent, belegt eine aktuelle Studie der Deutsch-Türkischen Stiftung für Bildung und wissenschaftliche Forschung (Tavak). Außerdem glauben inzwischen fast 80 Prozent der 1.100 Befragten aus acht türkischen Städten nicht mehr daran, dass die Türkei der EU überhaupt noch einmal beitreten werde.
Der Grund für die gestiegene Ablehnung liege im starken Wirtschaftswachstum der Türkei, sagte Tavak-Vorsitzender Faruk Sen am Mittwoch. Die EU dagegen kippe wegen der Finanzkrise seit drei Jahren ständig in die Rezession. Zudem hätten europäische Spitzenpolitiker mit wiederholten Bemerkungen gegen einen Türkei-Beitritt zu diesem europafeindlichen Klima beigetragen. Viele Türken hätten auch den Eindruck, dass die Europäische Union islamfeindlich sei, sagte Sen.
Von jetzt an müsse die EU die Türkei stärker umgarnen und die Dinge mehr in die Hand nehmen, weil die Türkei sich Alternativen erarbeitet habe, sagte Sen und fügte in blumiger Sprache hinzu: „Man kann es auch so sehen: Ein Mann, der seine Frau sehr liebt, denkt nicht über Alternativen nach. Aber wenn sich die Frau zurückzieht, sucht sich der Mann Alternativen.“
Das helle Licht am Bosporus
Trotz Syrien-Konflikt setzen Anleger auf die Türkei
Tatsächlich hat die Türkei in den vergangenen fünf Jahren immer stärkere Handelsbeziehungen zum Nahen Osten und Nordafrika aufgebaut. Zwar ist die EU nach wie vor der größte Exportmarkt für die Türkei, aber der Anteil schrumpft rapide. Die Türken verkaufen ihre Waren zunehmend erfolgreich im Ausland: Im vergangenen Jahr machten sie mit ihren Ausfuhren Rekordeinnahmen von 135 Milliarden US-Dollar.
Gleichzeitig aber verliert die EU als Absatzmarkt an Bedeutung. Ihr Anteil am Exportvolumen der Türkei ist offiziellen Statistiken zufolge zwischen 2007 und 2011 von 56 auf 46 Prozent gefallen. Im Juni hatten türkische Unternehmen ihre Verkäufe in die EU gar auf 39 Prozent gedrosselt. Exporte in den Nahen Osten und Nordafrika aber stiegen seit dem vergangenen Jahr von 28 auf 36 Prozent.
Als der türkische Premierminister Recep Tayip Erdogan 2002 an die Macht kam, machte er die EU-Mitgliedschaft zur Chefsache und erreichte, dass die EU im Jahr 2005 offiziell Beitrittsverhandlungen mit der Türkei aufnahm. Damals standen 78 Prozent der Türken hinter der Idee, sagte Sen mit Verweis auf eine andere Umfrage.
Aber mit der erstarkenden Wirtschaft in der Türkei, die im vergangenen Jahrzehnt mit einer durchschnittlichen jährlichen Rate von 5,5 Prozent wuchs, kühlte sich die Stimmung ab. Das zeigt sich deutlich im Status Quo der Beitrittsverhandlungen: Von 35 Kapiteln wurden bisher nur 13 angefasst. Seit zwei Jahren gibt es überhaupt keinen Fortschritt mehr, belegt die Webseite der EU zur Erweiterung. Der zuständige türkische Minister war für einen Kommentar nicht unmittelbar zu erreichen.
Trotz der verblassenden Euphorie für den EU-Beitritt, der still stehenden Verhandlungen und der sinkenden Relevanz der EU als Exportmarkt für die Türken dürften die Handels- und Investitionsbeziehungen weiterhin wichtig bleiben, sagt Robert O’Daly, Analyst bei der Economist Intelligence Unit in London.
Die Verhandlungen seien noch nicht zu Ende, sagt er. „Die Gespräche werden offiziell weiterlaufen“ – auch wenn es wohl keinen wirklichen Fortschritt gebe.
via Türkei wendet sich von Europa ab – Wallstreetjournal.de.


Die Filme laufen mittwochs um 21.00 Uhr in der türkischen Originalfassung
mit zumeist deutschen Untertiteln. Alle Titel und Termine der Reihe finden
Sie im Programmheft des Filmmuseums unter www.filmmuseum-muenchen.de.

Migrantentagung
11. Fachtagung „Migration & Psychiatrie“ am 31.10.2012 in Düren




Konzert von Nihan Devecioglu
Einen musikalischen Streifzug durch die improvisierte Volksmusik Anatoliens, jazzige
brasilianische Rhythmen und klassische, europäische Lieder bietet das Konzert der türkischen
Opern- und Konzertsängerin Nihan Devecioglu am
Freitag, 07. September 2012 um 20 Uhr, im Haus der Stadt in Düren.
Bei ihrem Auftritt schlägt die Sängerin eine musikalische Brücke zwischen internationalen Musikstilen und reichert diese durch neue und alte musikalische Traditionen an. So mixt
Nihan Devecioglu beispielsweise Sufi- und türkische Musik mit klassischen, westlichen Tö-nen.
Der Eintritt beträgt für Erwachsene 5,- € und für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren
sowie für Schüler/innen und Studenten/innen 2,- €.
Der Erlös kommt dem Projekt „Gegen Kinderarmut in Düren“ zugute.
Veranstalter ist der Integrationsausschuss gemeinsam mit der Integrationsbeauftragten der Stadt Düren.
Kartenvorverkauf bei der Theaterkasse der Stadt Düren im Bürgerbüro sowie unter 02421-252199 und an der Abendkasse, sowie beim Türkischen Eltern-, Sozial- und Kulturverein e.V. Düren, Veldener Str. 63

Beruf Staatsdiener
Karriere beim Bund
Standortfaktor öffentlicher Dienst
Informieren Sie sich selbst!
(20 Seiten, Stand: August 2012)
PDF-Hilfe


DEUTSCHE HELLAS – GESELLSCHAFT
FÜR KULTURELLE ZUSAMMENARBEIT IN EUROPA
und das
FORUM FÜR INTERNATIONALE BEGEGNUNG
laden zu einem aktuellen Vortrag ein:
„Einsichten, Missverständnisse, Vorurteile –
Die EU und Deutschland aus Sicht der Griechen“
Vortrag von Niels Kadritzke, Berlin
Wir alle glauben, aus den Medien die Meinung der griechischen Bevölkerung zur EU und zu Deutschland zu kennen. Aber gibt es tatsächlich nur diese eine Meinung in Griechenland? Was denken die „einfachen Leute“? Was denkt die Mittelschicht, was die Wohlhabenden, die Milliardäre, die politische Kaste, die Kirche und die Militärs? Werden alle diese Gruppen an einem Strang ziehen? Werden sie die Probleme lösen und in der EU bleiben? Oder stehen uns turbulente Zeiten bevor?
Niels Kadritzke ist ein international anerkannter “Griechenland Kenner”. Er hat die letzten Monate in Griechenland verbracht, um die Ereignisse hautnah mit zu erleben.
Sein Werdegang: Studium der Politologie, Soziologie und Geschichte. Seit vielen Jahren arbeitet er als freier Journalist für Printmedien wie taz, FTD, Le Monde diplomatique und den Rundfunk über Griechenland. Als Redakteur für die deutsche Ausgabe von Le Monde diplomatique ist er seit 30 Jahren im Dreieck Griechenland-Türkei-Zypern unterwegs. Seit fünf Jahren ist er mehrere Monate pro Jahr in Griechenland ansässig. Seit einem Jahr kann man seine ausführlichen Analysen der griechischen Krise nachlesen im Blog www.nachdenkseiten.de.
Im Anschluss an dem Vortrag bitten wir zu einem Glas Wein.
Mittwoch, 12. September 2012, 19:00 Uhr
Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)
Großer Sitzungssaal (Haus Süd)
Kennedyallee 91-103, Bonn-Bad Godesberg
U.A.w.g. bis zum 31.08.2012
Präsidentin: Eleftheria Wollny M.A., Mittelstr. 28, D-53175 Bonn, Tel. 0228-2619707, Fax 9762664
www.deutsche-hellas-gesellschaft.de E-Mail: [email protected]
Bankverbindung: Konto-Nr. 200 27 306, Sparkasse KölnBonn, BLZ 370 501 98