Aktuelle Stellenausschreibungen z.B. Ausbildungsstelle im Bereich der Bürokommunikation

Sehr geehrte Damen und Herren,

zufällig, durch die unten stehende Pressemitteilung des Ministers für
Arbeit, Integration und Soziales bin ich auf die Stellenbörse der
Landesregierung gestoßen. Dort ist noch eine Ausbildungsstelle für 2013
im Bereich Bürokommunikation ausgeschrieben:

http://mais.nrw.de/06_Service/005_stellenangebot/index.php

Darüber hinaus gibt es dort eine Stellenbörse, wo vom Koch bis zum
Ministerialbeamten alle möglichen Stellenausschreibungen zu finden sind:
http://www.pem.nrw.de/04_Personalgewinnung/index.php

Unten stehend noch die Pressemitteilung zum Pilotprojekt des Anonymen
Bewerbungsverfahrens.
Mit freundlichen Grüßen
Sybille Haußmann

Minister Schneider: Mehr als 20 Prozent Menschen mit
Migrationshintergrund eingestellt
Pilotprojekt zur anonymisierten Bewerbung im Landesdienst

Düsseldorf, 15.01.2013

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes
Nordrhein-Westfalen teilt mit:

Integrationsminister Guntram Schneider hat dem Kabinett den Bericht zum
Abschluss des bundesweit ersten Pilotprojekts zur anonymisierten
Bewerbung im Landesdienst vorgelegt. *Ich bin hochzufrieden, denn im
Rahmen des Projekts haben wir mehr als 20 Prozent Menschen mit
Zuwanderungsgeschichte eingestellt. Das entspricht beinahe dem
Migrantenanteil in unserer Landesbevölkerung*, sagte der Minister
heute (15. Januar 2013).

Der Bericht komme zu dem Ergebnis, dass anonymisierte
Bewerbungsverfahren in der Regel gut umzusetzen sind und dem Grundsatz
der Bestenauslese ebenso Rechung tragen wie herkömmliche Verfahren, so
der Minister. Allerdings sei die Anonymisierung nicht für alle
Stellenbesetzungen gleichermaßen geeignet; besonders erfolgversprechend
sei sie beispielsweise bei standardisierten Verfahren wie im
Ausbildungsbereich. *Die Landesregierung prüft nun, für welche konkreten
Einstellungsbereiche anonymisierte Bewerbungen als Standardverfahren
geeignet sind*, sagte Schneider.

Durch das anonymisierte Verfahren können auch Migrantinnen und
Migranten zu einer Bewerbung ermutigt werden, die wegen ihres
ausländisch klingenden Namens bereits schlechte Erfahrungen gemacht
haben oder eine Diskriminierung befürchten, so der Minister weiter. *Aus
Untersuchungen wissen wir, dass Menschen mit nicht-deutschem Namen
deutlich seltener zu Vorstellungsgesprächen eingeladen werden als eine
Frau Müller oder ein Herr Meier.* Hinzu komme der positive Effekt,
dass das anonymisierte Bewerbungsverfahren in den beteiligten Behörden
Diskussionen zur interkulturellen Öffnung anstoße und die Sensibilität
für dieses Thema steigere.

An dem Pilotprojekt haben sich acht Landesministerien mit insgesamt 97
ausgeschriebenen Stellen beteiligt, auf die sich 1.256 Personen beworben
haben. 89 Stellen konnten im Lauf der Pilotphase (1. Januar 2011 bis 30.
Juni 2012) besetzt werden, beispielsweise in der Justiz, im Schuldienst,
Städtebauwesen, Arbeitsschutz, Gesundheitswesen und in der Sozialarbeit.
Nach den Ergebnissen einer nachgehenden Befragung, an der sich 414 der
Bewerberinnen und Bewerber beteiligt haben, entsprach der Anteil der
Bewerberinnen und Bewerber mit Migrationshintergrund mit 21,7 Prozent
nahezu dem Migrantenanteil in der Gesamtbevölkerung (22,8 Prozent im
Jahr 2011); 20,8 Prozent der im Rahmen des Pilotprojekts eingestellten
Personen hatten einen Migrationshintergrund. Derzeit beträgt der
Migrantenanteil in den Landesministerien zwölf Prozent.

Das Pilotprojekt *Anonymisierte Bewerbungen* ist ein Baustein der
Landesinitiative *Mehr Migrantinnen und Migranten in den öffentlichen
Dienst * Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung*, die im
Dezember 2010 unter Federführung des Integrationsministeriums gestartet
worden ist.

Kreisverwaltung Düren
Kommunales Integrationszentrum
Raum 423 (Haus C)
Bismarckstr. 16
52351Düren

Tel.: 0049-2421-22-1433
Handy: 0160-97265026
Email: [email protected]

ATIAD´dan: Iste bilgi

 

ATIAD´dan: Iste bilgi

 

ATIAD e.V.

Verband türkischer Unternehmer und Industrieller In Europa e.V.

_______________________________________________________________________

Tel.: +49 (0) 211/502121

Fax: +49 (0) 211/507070

Mail: [email protected]

Web: www.atiad.org www.istebilgi.de www.fibo-nrw.de

 

ISTE BILGI_E-Newsletter_Nr-3_2012

Einladung des Kompetenzzentrums für Integration der Bezirksregierung Arnsberg

 

 

Einladung des Kompetenzzentrums für Integration der Bezirksregierung Arnsberg

 

 

Bezirksregierung Arnsberg

Dezernat 36

Schloßstr. 14

59821 Arnsberg

Telefon: +49 2931 82 2917

Telefax: +49 2931 82 2909

Homepage: www.kfi.nrw.de

 

 

 

 

Spendenaufruf – Yardim kampanyasi über Öger Tours

Spendenaufruf – Yardim kampanyasi über Öger Tours

Öger Türk Tours und das türkische Rote Kreuz haben eine gemeinsame Kampagne gestartet.
Demnach werden Spenden kostenlos von den Öger Tours Fliegern nach Van geflogen und von dort aus vom türkischen roten Kreuz verteilt.

Die Spendengüter im Raum Düsseldorf werden in einem Lager am Mündelheimerweg 7, 40427 in Düsseldorf in der Zeit von 9h bis 18h eingesammelt oder können im Reisebüro in der Graf-Adolfstr. 49 oder am Flughafen, an der Schaltstelle von Öger Türk Tours am Terminal C abgegeben werden.
In anderen Städten können die Güter ebenfalls an Öger Tours Schaltern an Flughäfen abgegeben werden.
Die Aktion läuft bis zum 2.11.2011!

 

Weitere Informationen über:

Cemile Giousouf

stellvertretende Vorsitzende

DTF – Deutsch-Türkisches Forum
der CDU Nordrhein-Westfalen
Wasserstraße 6
40213 Düsseldorf
Tel.: 0211-1360080
Fax: 0211-1360059
Web: www.dtf-online.de
Email: [email protected]

Stellenausschreibung für eine Lehrerin oder einen Lehrer für den herkunftssprachlichen Unterricht in türkischer Sprache

Stellenausschreibung für eine Lehrerin oder einen Lehrer für den herkunftssprachlichen Unterricht in türkischer Sprache

http://www.brd.nrw.de/stellenangebote/index.html

Stellenausschreibung für eine Lehrerin oder einen Lehrer

4 açık kadro

Stellenausschreibung für eine Lehrerin oder einen Lehrer

für den herkunftssprachlichen Unterricht in türkischer Sprache

Schulamt für die Stadt Duisburg

Memelstr. 25 – 33 Telefon: 0203 / 283- 3766

47057 Duisburg Fax: 0203 / 283 – 3912

Stellenumfang: insgesamt sind 4 Vollzeit-Stellen mit je 28 Wochenstunden zu besetzen

Aufgabe des herkunftssprachlichen Unterrichts ist es, auf der Grundlage des gültigen

Lehrplans die herkunftssprachlichen Fähigkeiten zugewanderter Kinder und Jugendlichen

in Wort und Schrift zu erhalten und zu erweitern sowie die für die Landeskunde

wichtigen Inhalte zu vermitteln.

Bewerbungsvoraussetzungen für Lehrerinnen und Lehrer für den herkunftssprachlichen

Unterricht in türkischer Sprache:

1. Die Bewerberin oder der Bewerber muss über

a) ein in Nordrhein-Westfalen erworbenes Lehramt oder über ein nach nordrheinwestfälischen

Vorschriften anerkanntes Lehramt eines anderen Bundeslandes

oder eines anderen Landes im Fach Türkisch oder

b) über ein in Nordrhein-Westfalen erworbenes Lehramt oder über ein nach

nordrhein-westfälischen Vorschriften anerkanntes Lehramt eines anderen

Bundeslandes oder eines anderen Landes in anderen Fächern sowie zusätzlich

über eine Sprachqualifikation gemäß der Kompetenzstufe C 1 für Türkisch

(nach dem Europäischen Referenzrahmen für Sprachen „lernen, lehren, beurteilen“

des Europarates) verfügen.

In diesem Fall ist zusätzlich die Bereitschaftserklärung zur Teilnahme an einer

didaktischen und methodischen Fortbildung „Herkunftssprachenlehrkräfte an

Grundschulen und Schulen der Sekundarstufe I“ gemäß des Runderlasses zur

Fort- und Weiterbildung vom 27.04.2004 (BASS 20-22 Nr. beilegen.

Diese Bewerber werden entsprechend der Lehramtsbefähigung im regulären Unterricht

und im herkunftssprachlichen Unterricht eingesetzt.

2. Sollten keine Bewerbungen von Bewerberinnen oder Bewerbern eingehen, die

die Voraussetzungen nach Nummer 1 erfüllen, können auch Bewerberinnen und

Bewerber zugelassen werden, die

a) über eine ausländische Lehramtsprüfung für das Fach Türkisch verfügen oder

b) über einen deutschen oder ausländischen Hochschulabschluss im Fach Türkisch

verfügen,

In beiden Fällen müssen die Bewerber eine schriftliche Bereitschaftserklärung zur

Teilnahme an einer didaktischen und methodischen Fortbildung „Herkunftssprachenlehrkräfte

an Grundschulen und Schulen der Sekundarstufe I“ gemäß des

Runderlasses zur Fort- und Weiterbildung vom 27.04.2004 (BASS 20-22 Nr.

beilegen,

sowie an einem einwöchigen Orientierungsseminar (BASS 20-11 Nr. 5) teilnehmen.

Das Seminar findet unmittelbar vor Beginn des Schuljahres bzw. vor Beginn

des Schulhalbjahres statt, zu dem die Lehrkraft ihre Unterrichtstätigkeit aufnimmt.

In beiden Fällen erfolgt die Einstellung zunächst befristet zum Zwecke der Erprobung

für maximal 2 Jahre.

___________________________________
1 açık kadro

Stellenausschreibung für eine Lehrerin oder einen Lehrer für den herkunftssprachlichen Unterricht in türkischer Sprache

Schulamt für die Stadt Düsseldorf

Burgplatz 1-2 Telefon: 0211/8996515

40213 Fax: 0211/8936515

Stellenumfang: 28 Wochenstunden

Aufgabe des herkunftssprachlichen Unterrichts ist es, auf der Grundlage des gültigen Lehrplans die herkunftssprachlichen Fähigkeiten zugewanderter Kinder und Jugend-lichen in Wort und Schrift zu erhalten und zu erweitern sowie die für die Landeskun-de wichtigen Inhalte zu vermitteln.

Bewerbungsvoraussetzungen für Lehrerinnen und Lehrer für den herkunfts-sprachlichen Unterricht in türkischer Sprache:

 

1.

Die Bewerberin oder der Bewerber muss über

 

ein in Nordrhein-Westfalen erworbenes Lehramt oder über ein nach nordrhein-westfälischen Vorschriften anerkanntes Lehramt eines anderen Bundeslandes oder eines anderen Landes im Fach Türkisch oder

 

über ein in Nordrhein-Westfalen erworbenes Lehramt oder über ein nach nordrhein-westfälischen Vorschriften anerkanntes Lehramt eines anderen Bundeslandes oder eines anderen Landes in anderen Fächern sowie zusätz-lich über eine Sprachqualifikation gemäß der Kompetenzstufe C 1 für Türkisch (nach dem Europäischen Referenzrahmen für Sprachen „lernen, lehren, beur-teilen“ des Europarates) verfügen.

 

 

In diesem Fall ist zusätzlich die Bereitschaftserklärung zur Teilnahme an einer didaktischen und methodischen Fortbildung „Herkunftssprachenlehrkräfte an Grundschulen und Schulen der Sekundarstufe I“ gemäß des Runderlasses zur Fort- und Weiterbildung vom 27.04.2004 (BASS 20-22 Nr. beilegen.

Diese Bewerber werden entsprechend der Lehramtsbefähigung im regulären Un-terricht und im herkunftssprachlichen Unterricht eingesetzt.

 

2. Sollten keine Bewerbungen von Bewerberinnen oder Bewerbern eingehen, die die Voraussetzungen nach Nummer 1 erfüllen, können auch Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden, die

 

über eine ausländische Lehramtsprüfung für das Fach Türkisch verfügen oder

 

 

über einen deutschen oder ausländischen Hochschulabschluss im Fach Tür-kisch verfügen,

 

In beiden Fällen müssen die Bewerber eine schriftliche Bereitschaftserklärung zur Teilnahme an einer didaktischen und methodischen Fortbildung „Herkunftsspra-chenlehrkräfte an Grundschulen und Schulen der Sekundarstufe I“ gemäß des Runderlasses zur Fort- und Weiterbildung vom 27.04.2004 (BASS 20-22 Nr. beilegen,

sowie an einem einwöchigen Orientierungsseminar (BASS 20-11 Nr. 5) teilneh-men. Das Seminar findet unmittelbar vor Beginn des Schuljahres bzw. vor Beginn des Schulhalbjahres statt, zu dem die Lehrkraft ihre Unterrichtstätigkeit aufnimmt.

In beiden Fällen erfolgt die Einstellung zunächst befristet zum Zwecke der Erpro-bung für maximal 2 Jahre.

Alle Bewerberinnen und Bewerber aus einem Land außerhalb des deutschen Sprachraumes haben deutsche Sprachkenntnisse nachzuweisen, die einen Einsatz im Unterricht und die Wahrnehmung aller Lehrertätigkeiten erlauben. Der Nachweis kann insbesondere erbracht werden durch:

 

den Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung in deutscher Sprache oder

 

 

das Große Sprachdiplom des Goethe-Instituts mit mindestens der Gesamtnote „gut“ oder

 

 

die erfolgreiche Teilnahme an einem Kolloquium, das vom Landesprüfungsamt für Erste Staatsprüfungen für Lehrämter an Schulen durchgeführt wird oder

 

 

einen anderen durch das Ministerium für Schule und Weiterbildung zugelassenen Sprachnachweis.

 

Im Übrigen sind von ausländischen Lehrkräften die Anforderungen des gem. Runder-lasses des Ministeriums für Schule und Weiterbildung und des Innenminsteriums zu Aufenthaltsgenehmigungen für ausländische Lehrkrafte an deutschen Schulen vom 02.07.2008 (BASS 21-08 Nr. 1.1) zu erfüllen.

Der Einsatz erfolgt vorrangig an verschiedenen Schulen in Düsseldorf. Bei Bedarf kann der Einsatz im Wege einer Abordnung auch an Schulen anderer Schulamtsbe-zirke stattfinden. Zudem findet der Unterricht in der Regel am Nachmittag statt. Es soll ein möglichst flächendeckendes Unterrichtsangebot gemäß den Lehrplänen des Landes NRW für den herkunftssprachlichen Unterricht für Schülerinnen und Schüler der Grundschulen, der Förderschulen und der weiterführenden Schulen aufgebaut werden.

Alle geforderten Einstellungsvoraussetzungen müssen zwingend bis zum Ende der Bewerbungsfrist schriftlich (z. B. Studiennachweise, Schulabschlusszeugnisse, Ar-beitszeugnisse bzw. Arbeitsverträge, ausländische Hochschulzeugnisse in beglau-bigter deutscher Übersetzung durch staatl. anerkannte Übersetzungsbüros)) nach-gewiesen werden. Als Nachweise werden nur schriftliche Bestätigungen Dritter aner-kannt.

Die Bewerbungsunterlagen sind vollständig einzureichen; auf Grund der zu erwar-tenden hohen Bewerberzahlen kann seitens des zuständigen Schulamtes keine Be-nachrichtigung über fehlende Unterlagen erfolgen.

Anerkennungen von Studienabschlüssen als Lehrbefähigung nach nordrhein-west-fälischem Recht oder Nachweise über Lehramtsprüfung des Heimatlandes können bis zum Ende der Bewerbungsfrist nachgereicht werden.

Die Einstellung einer Bewerberin oder eines Bewerbers gemäß Nummer 1 erfolgt unbefristet. Bei Vorliegen der laufbahnrechtlichen und haushaltsrechtlichen Voraus-setzungen ist eine Übernahme in das Beamtenverhältnis vorgesehen.

In den übrigen Fallgruppen erfolgt die Vergütung als Tarifbeschäftigte / Tarifbeschäf-tigter nach dem TV-L und den einschlägigen Eingruppierungserlassen.

Die Stellen sind zum Schuljahr 2011/2011 (voraussichtlich 02.09.2011) zu besetzen.

Bewerbungen sind bis zum 17.06.2011 an das Schulamt für die Stadt Düsseldorf, Burgplatz 1 – 2 in 40213 Düsseldorf zu richten. Es gilt das Datum des Eingangs beim Schulamt. Elektronische Bewerbungen sind nicht zulässig.

Bewerbungen von Schwerbehinderten sind besonders erwünscht.

www.velilerbirligi.tr.gg

 

IDA: Kinder. Jugend. Zukunft: Perspektiven entwickeln – Potenziale fördern!“

Düsseldorf, 30. Mai 2011

Pressemitteilung

IDA e. V. und die Vielfalt-Mediathek auf dem 14. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag in Stuttgart

Das Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e. V. (IDA) und die Vielfalt-Mediathek beteiligen sich mit einem Stand am 14. Deutschen Kinder- und Jugendhil-fetag in Stuttgart. Die Veranstaltung unter dem Motto „Kinder. Jugend. Zukunft: Perspek-tiven entwickeln – Potenziale fördern!“ findet vom 07. bis zum 09 Juni 2011 in der Messe Stuttgart statt. IDA präsentiert sich am Stand mit der Nummer 541 auf der Fachmesse in der Halle 1. Der Eintritt ist kostenlos.

Interessierte haben dort die Möglichkeit sich einen Eindruck von der Arbeit des IDA und der Vielfalt-Mediathek zu verschaffen. Präsentiert werden allgemeine Informationen zum Verein und seinen Mitgliedsverbänden, aktuelle Broschüren und Flyer sowie die Website. Für Fra-gen und persönliche Gespräche stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung.

Direkt vor Ort können Bildungsmaterialien aus der Vielfalt-Mediathek ausprobiert werden oder kurze Filme aus Projekten, z. B. zu Migration, zur Geschichte des Nationalsozialismus oder Erscheinungsformen des Rechtsextremismus angesehen werden.

IDA ist ein bundesweit tätiges Dienstleistungszentrum der Jugendverbände für die Themen-felder (Anti-)Rassismus, (Anti-)Rechtsextremismus und Migrationspädagogik mit Sitz in Düs-seldorf. Die Vielfalt-Mediathek ist ein Kooperationsprojekt des IDA mit dem DGB-Bildungswerk, in dessen Rahmen Bildungsmaterialien aus Projekten gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Antisemitismus und für Demokratie und Vielfalt gesammelt und un-ter www.vielfalt-mediathek.de zum Verleih zur Verfügung gestellt werden.

Weitere Informationen unter www.idaev.de und www.vielfalt-mediathek.de
(1525 Zeichen)

V.i.S.d.P.: Ansgar Drücker/IDA e. V., Volmerswerther Str. 20, 40221 Düsseldorf
Tel: 02 11 / 15 92 55-5, Fax: 02 11 / 15 92 55-69, [email protected]AeV.de

Israeltag am Dienstag, den 10. Mai 2011

 

 

Israeltag am Dienstag, den 10. Mai 2011

Liebe Freunde Israels,

bald ist es so weit: Der Staat Israel feiert seinen 63. Geburtstag, und Israels Freunde in Deutschland feiern mit.

Wir, das Team vom JNF-KKL, freuen uns, wenn Sie uns an unseren Ständen besuchen kommen.

In Berlin am Wittenbergplatz (Seite KDW) von 15 bis 19 Uhr
In Düsseldorf am Heinrich-Heine-Platz von 15 bis 19 Uhr
In Frankfurt/Main am Rossmarkt von 12 bis 20 Uhr
In Köln am Rudolphplatz von 16 bis 20 Uhr
In München am Opernplatz (Max-Joseph-Platz) von 15 bis 19 Uhr

Auf der Homepage von I like Israel können Sie nachschauen, ob auch Ihre Stadt/Ihre Gemeinde feiert: http://www.il-israel.org/Israel-Tag2011Angemeldet.htm

Mit herzlichem Schalom

Ihr JNF-Team

4. Juli 2011 Düsseldorf, Tagung: „Muslima in der Arbeitswelt“

 
Am 4. Juli 2011 findet in Düsseldorf die Tagung „Muslima in der Arbeitswelt – Zwischen Potenzial und Ausgrenzung“ statt.

Viele muslimische Frauen sind gut ausgebildet, wollen mitreden und mitgestalten. Dennoch wird ihnen der gleichberechtigte Zugang zu Bildung, Arbeitsmarkt sowie das Mitspracherecht in der Gesellschaft verwehrt. Dabei müssen sich Muslima und solche, die dafür gehalten werden, sowohl mit der alltäglichen Stigmatisierung als „Fremde“ auseinandersetzen als auch mit Formen struktureller Diskriminierung.

Die Tagung „Muslima in der Arbeitswelt – Zwischen Potenzial und Ausgrenzung“ bietet einen Rahmen um Formen des anti-muslimischen Rassismus und damit einhergehende Diskriminierungserfahrungen von muslimischen Frauen zu thematisieren und Strategien dagegen zu entwickeln.

Einführung durch die Frau Zülfiye Kaykın, Staatssekretärin für Integration beim Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW

ReferentInnen:

  • Prof. Dr. Dorothee Frings (Hochschule Niederrhein, Verfasserin der Rechtswissen-schaftliche Expertise „Diskriminierung aufgrund der islamischen Religions-zugehörigkeit im Kontext Arbeitsleben – Erkenntnisse, Fragen und Handlungs-empfehlungen“ im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes)
  • Mario Peucker (wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Melbourne, National center of Excellence for Islamic Studies) Verfasser der Sozialwissenschaftlichen Expertise „Diskriminierung aufgrund der islamischen Religionszugehörigkeit im Kontext Arbeitsleben – Erkenntnisse, Fragen und Handlungsempfehlungen“
  • Nina Mühe (wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder)  Verfasserin der Studie „Muslims in Berlin“ im Rahmen der Studie „Muslims in Europe“ des Open Society Institutes
  • Yasemin Shooman (Zentrum für Antisemitismusforschung, Berlin) mit den Arbeitsschwerpunkten u.a.: Antimuslimischer Rassismus/Islamfeindlichkeit -Zusage

Podium:

  • Arif Ünal (Sprecher für Integrationspolitik der Grünen Landtagsfraktion NRW)
  • Andreas Lipsch (Interkultureller Beauftragter der Evangelischen Kirche und des Diakonischen Werkes in Hessen Nassau, Frankfurt/M)
  • Bernhard von Grünberg (Integrationspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion) -angefragt
  • Esma May (Deutsch-Türkisches Forum der CDU)
  • Maryam Birgitte Weiß (Aktionsbündnis muslimischer Frauen)-angefragt
  • Daniel Weber (Kompetenzzentrum Interkulturelle Kompetenz des DGB-Bildungswerkes)

Moderation: Irma Lababidi (Dipl. Soz. Wiss, Interkulturelle Trainerin, Ausbildungs- und Job-Coach)

 

Die Veranstaltung findet statt am 4.Juli um 10 Uhr im DGB-Haus Friedrich-Ebert-Str. 34-38 40210 Düsseldorf

 

Veranstalter:

Integrationsagentur, Begegnungs- und Fortbildungszentrum muslimischer Frauen e. V.

Integrationsagenturen – Servicestellen für Antidiskriminierungsarbeit von

AntiDiskriminierungsbüro Köln, Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V.

Anti-Rassismus Informations-Centrum, ARIC-NRW e.V.

In Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung NRW und Open Society Justice Initiative (OSJI)

Anmeldungen sind bereits jetzt unter [email protected] möglich.

Das Programm finden Sie in den nächsten Wochen unter http://www.nrwgegendiskriminierung.de

 

„NRW – Wegbereiter einer modernen Migrationspolitik!“ in den Landtag

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,

am 11.02.2011 von 13:00 – 18:00 Uhr laden Monika Düker MdL (Flüchtlingspolitische Sprecherin) und Arif Ünal MdL (Migrationspolitischer Sprecher)
der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in NRW zur Veranstaltung „NRW – Wegbereiter einer modernen Migrationspolitik!“ in den Landtag ein.
Der Bundesvorsitzende der Grünen Cem Özdemir wird neben weiteren höchstinteressanten Gästen an dieser Veranstaltung teilnehmen.
Merken Sie sich jetzt schon mal diesen Termin in Ihrem Kalender vor.
Wir werden Ihnen in einer 2. E-Mail den detaillierten Ablauf mit weiteren Informationen zukommen lassen.

Arif Ünal

Arif Ünal, MdL
Sprecher für Integrationspolitik, Gesundheitspolitik
und interreligiösen Dialog
Fraktion Grüne im Landtag NRW
Platz des Landtages 1
40221 Düsseldorf
Fon 0211-884-2286
Fax 0211-884-3513
mail: [email protected]

Einladung_LT_2010

Einladung zur Landestagung im Rahmen des Gesundheitsprojekts „Mit Migranten für Migranten – Interkulturelle Gesundheit in Nordrhein-Westfalen“

Hannover, den 21. Oktober 2010

Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit laden wir Sie ganz herzlich zur Landestagung im Rahmen des Gesundheitsprojekts „Mit Migran-

ten für Migranten – Interkulturelle Gesundheit in Nordrhein-Westfalen“ (MiMi-NRW) ein.

Die Tagung findet am Montag, den 6. Dezember 2010, von 11:00 bis 16:00 Uhr in der Nordrhein- Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste in Düsseldorf (Palmenstraße 16, 40217 Düsseldorf) statt. Die Teilnahme an der Tagung und das Mittagessen sind wie immer kostenlos.

Während der dreijährigen Projektlaufzeit ist das MiMi-Projekt stetig gewachsen und hat sich kontinuier- lich weiter entwickelt. Wir möchten nun eine Zwischenbilanz ziehen und zukünftige Perspektiven auf- zeigen. Auf der Landestagung wollen wir die Aktivitäten und die Erfolge der drei Projektjahre präsentie- ren und mit den Projektbeteiligten über die zukünftige Ausrichtung, Aufgaben und Ziele von MiMi disku- tieren. Weiter ist ein Vortrag zum Thema „Migration, Gesundheit und Menschenrechte“ vom Europarat- Mitglied Piotr Mierzewski vorgesehen. Darüber hinaus werden die einzelnen MiMi-Standorte sich und ihre Arbeit im Rahmen eines Markts der Möglichkeiten vorstellen.

Im zweiten Teil der Tagung, ab 14:15 Uhr, wird für die Standortpartnerinnen und Standortpartner eine Fortbildung zum Thema „Kriterien und Strategien für Nachhaltigkeit“ angeboten. Parallel dazu findet für alle Gesundheitsmediatorinnen und Gesundheitsmediatoren eine Fortbildung zum Thema „Selbstmar- keting und Motivation“ statt. Ein vorläufiges Programm und eine Anfahrtskizze sind beigelegt.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, möchten wir Sie bitten, sich möglichst bald, spätestens jedoch bis zum 26. November 2010, anzumelden. Anmeldung und weitere Informationen: per Telefon: 0211/ 855 31 85 – per Fax: 0211/ 875 65 102 31 85 – per Email: [email protected]

Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen!

Mit freundlichen Grüßen

Ahmet Kimil

Projektleiter MiMi-NRW

Klara Starikow

Landeskoordinatorin MiMi-NRW