Soziale Fragen in Kerpen

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Alle vier Evangelischen Kirchengemeinden Kerpens (Brüggen, Horrem, Kerpen-Stadt, Sindorf) beteiligen sich im Kolpingjahr der Stadt Kerpen an den Feierlichkeiten mit einer eigenen Veranstaltungsreihe.

 

Es sind vier Veranstaltungen – je eine pro Gemeinde – von Ende September bis Mitte Oktober 2013 geplant.  Darin beschäftigen wir uns mit sozialen Fragen für Kerpen heute vor dem Hintergrund des sozialen Engagements evangelischer Sozialreformer des 19. Jahrhunderts.

 

Wir beginnen mit einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion zu Fragen von  Asylsuche und Integration am 25. 09.2013 um 19.30 Uhr im Evangelsichen Gemeindezentrum Sindorf, Augsburger Str. 23. Die Diskussion wird Dr. Ulrich Harbecke (Journalist) aus Erfstadt leiten. Mit auf dem Podium nehmen Platz Thomas Zitzmann (Presbyter in Sindorf, der als Dipl.-Sozialpädagoge beim Kölner Flüchtlingsrat arbeitet), Pfr. Jost Mazuch (Beauftragter für Migration im Evang. Kirchenverband Köln und Region), Annette Seiche (Stabsstelle Intergation der Stadt Kerpen), Frau Helga Berbuir (Pro Asyl, Erftstadt) und ein betroffener Asylsuchender.

 

Sodann laden wir am 05.10. 2013 von 15.00 Uhr bis 18.30 Uhr zu einem Tag der Begegnung mit Flüchtlingsfamilien in die Evangelische Kirchengemeinde Horrem, Mühlengraben 10-14, ein. Wir beginnen mit Kaffee und Kuchen, werden Erfahrungsberichte von Asylsuchenden hören und enden mit einer gemeinsamen Andacht um 18.00 Uhr.

 

Am 01.10.2013 um 19.30 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum Lukas-Kirche in Kerpen-Brüggen, Kirchweg 7, und am 15.10.2013 um 19.30 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum  Kerpen-Stadt, Filzengraben 19, wird das ThemaKinderarmutin den Mittelpunkt gestellt bei zwei gleichlautenden Vortagsveranstaltungen. Der Titel lautet: Nachgefragt bei Wichern: Johann Hinrich Wichern und das soziale Elend von Kindern im 19. Jahrhundert – Kinder in Kerpen, wo sie in Armut leben.

 

Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie diese Veranstaltungen für uns in Ihren Medien ankündigen und Reporter zu den Veranstaltungen entsenden würden, damit darüber berichtet wird.

 

Für die Veranstalter Pfr. Frank Drensler, Kerpen-Sindorf.

 

Flyer Soziale Fragen in Kerpen

 

 

TGD – NSU-Bericht

 

 

TGD - NSU-Bericht

2013.08.27_TGD_NSU-Bericht

 

Türkische Gemeinde in Deutschland / Almanya Türk Toplumu
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Fax. +49 (0) 30 23 63 55 89
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Nadja Thelen-Khoder:

Von: Nadja Thelen-Khoder

Für Edward Snowden (1), Klaus Traube (3) und Fritz Bauer (12)

Drei Enthüller zu unterschiedlichen Themen

„Wir Bürger als Sicherheitsrisiko“ (2)

so hieß ein Buch von 1977, an dessen Titel ich mich erinnert fühlte, als ich von Edward Snowden hörte. Darin schrieb auch Klaus Traube (3), der zunächst sechzehn Jahre lang in der deutschen und amerikanischen Atomindustrie arbeitete, bis er Opfer eines Lauschangriffs wurde. Dieser Lauschangriff entwickelte sich zum Abhörskandal, in dessen Verlauf der damalige Bundesinnenminister zurücktreten musste, und der zu Unrecht verdächtigte ehemalige geschäftsführende Direktor von „interatom“ wandelte sich zum Warner sowohl vor der Technik als solcher als auch vor deren gesamtgesellschaftlichen Konsequenzen (4). Zunächst als „Staatsfeind“ gebrandmarkt, erhielt Klaus Traube im März 2009 das Bundesverdienstkreuz.

Vor einigen Monaten wies „digitalcourage e.V.“ (vormals FoeBuD, 5) auf den Appell für Datenschutz (6) von inzwischen über 100 Wissenschaftlern aus 21 europäischen Ländern (7) hin, und seit Jahren warnt unser Bundesdatenschutzbeauftragter Peter Schaar vor dem Missbrauch personenbezogener Daten durch den Staat, u.a. auch durch die Vorratsdatenspeicherung (8), die vor einigen Jahren durch eine Sammelklage beim Bundesverfassungsgericht gekippt wurde (9).

 

Die automatisierte Verarbeitung persönlicher Daten nimmt rasant zu und wird uns in immer mehr Wirtschafts-, Verwaltungs- und Gesellschaftsbereich aufgezwungen. Immer häufiger sind Anfragen und Bewerbungen (angeblich) nur noch auf digitalem Wege möglich; gleichzeitig verschwinden Stützpfeiler der Kultur wie das Universallexikon „Brockhaus“ von der Erdoberfläche, weil sie nicht mehr gedruckt werden. Wenn demnächst Zeitungen und manche Literatur ausschließlich digital vorliegen, braucht man nur den Stecker zu ziehen, und unser ganzes Wissen ist weg. Mit dem Satz „Wissen ist Macht“ bin ich groß geworden – und wer hat die Macht, wenn unsere Kommunikation vorwiegend über das Internet läuft (und überwacht wird) und unsere Bücher, unser Wissen, ebenfalls über das Internet vermittelt wird?

Als „Wir Bürger als Sicherheitsrisiko“ (1) geschrieben wurde, gab es das Internet noch gar nicht, aber damals schon stellten Klaus Traube und viele Andere den verfassungsrechtlichen Aspekt von Datensammlungen dar:

„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zuschützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ Mit diesem Verfassungsauftrag beginnt unser Grundgesetz. Der Staat und seine Organe haben demnach die zentrale Aufgabe, den Einzelnen zu schützen. Zur Würde des Menschen gehört auch seine Privatsphäre, sein Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Der Staat darf nicht alles von jedem wissen [und diese Daten dann auch noch speichern und auswerten (wollen)]; die geplante Volkszählung 1983 (10) wurde eben aus diesem Grund ebenfalls vom Bundesverfassungsgericht kassiert.

Um wie viel größer sind die damals schon benannten Gefahren mittlerweile durch das Internet bzw. die Digitalisierung? Viele fühlen sich diesem „Zeitgeist“ hilflos ausgeliefert, und immer mal wieder höre ich einen Satz (vielleicht zur Selbstberuhigung), der für mich wie ein Armutszeugnis klingt: „Ich habe ja nichts zu verbergen“. Dieser Satz markiert einen Meilenstein im Verfassungsverständnis: Der Zugriff eines „Staates“ (Wer oder was ist das? Meldet sich hier wieder eine Vorstellung eines „Generalissimus von Staat“, von dem Kurt Tucholsky einmal schrieb? Aber wird nicht gleichzeitig alles mögliche privatisiert, wie zum Beispiel die Post?) auf sämtliche Kommunikationsdaten aller seiner Bürger, die Speicherung etwa, wer wann wo mit wem wie lange telefoniert hat (etwa mit Ärzten, Rechtsanwälten, Drogenberatungsstellen, Vereinen, Touristikunternehmen, Schulen, Krankenkassen, Ämtern, Gewerkschaften, Parteien usw.), wird als gegeben, als „notwendig“ hingenommen, und bei vielen Einkäufen denkt sich manch einer nichts bei der Frage „Haben Sie eine Payback-Karte?“, die zu nichts anderem als einem Kundenprofil taugt und den Kassierern vorgeschrieben ist. Auch die Frage „Bar oder Karte“ ist in vielen Geschäften obligatorisch und wird bei Testkäufen überprüft.

Daß Handys und Smartphones perfekte Bewegungsprofile ermöglichen und den jeweiligen Aufenthaltsort bis auf einen Meter genau angeben und „soziale Netzwerke“ wie „facebook“ und Suchmaschinen wie „Google“ jeden Klick protokollieren und bis zu fünfzehn Jahren sammeln und dieser Art sogenannte „Persönlichkeitsprofile“ erstellen (Wer interessiert sich wann wo und wie intensiv wofür?), wird wenig problematisiert, und manch einer stellt bedenkenlos private Photos irgendwelchen „Clouds“ zur Verfügung.

Ohne Not geben wir so manches Mal unsere Daten preis, ohne nur einen Hauch einer Ahnung zu haben, warum wir immer häufiger Karten benutzen und irgendwelche „Gefällt mir“-Ikons anklicken sollen – und wer wo wann was auch mit diesen Daten macht, machen will oder machen kann (11).

Zur Zeit sprengen die Enthüllungen des amerikanischen ehemaligen Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden alle Dimensionen, und jetzt kann wirklich niemand mehr sagen, er habe nichts gewusst. In den USA gibt es gar keinen Datenschutz für Bürger (aber anscheinend einen sehr hohen für staatliche Institutionen), und spätestens, wenn unsere Daten an die USA übermittelt werden, ist unser deutsches Datenschutzgesetz ausgehebelt. Und dabei geht es eben nicht nur um die groteske Frage, ob man in einem Flugzeug Schweinefleisch gegessen hat (eine von 34 Fragen bei einem Flug in die USA).

Es ist schon bemerkenswert, wenn ausgerechnet diejenigen, die alles von jedem wissen (können) wollen, „Enthüllungen“ über sich selbst bzw. die „Enthüller“ („Whistleblower“) derart verfolgen. Irgendetwas steht hier auf dem Kopf: Müßte nicht eigentlich der Staat transparent sein und nachvollziehbar für seine Bürger handeln? Politiker, ja ganze Staaten handeln aber inzwischen immer öfter „hinter verschlossenen Türen“, immer intransparenter, während der einzelne Bürger immer „gläserner“ wird. Ist Wissen Macht? Verkehrte Welt!

Klaus Traube wandelte sich vom Befürworter der Kernenergie zu einem Warner vor ihr, und auch Edward Snowden enthüllte etwas, an dem er nicht mehr beteiligt sein will. Wir haben den beiden viel zu danken, denn wenn solche Insider sich derart äußern, kann niemand mehr die Gefahren und den Rechtsbruch bestreiten.

Da ist es wieder, das große klare „Nein“, auf das es ankommt. „Daß es in unserem Leben eine Grenze gibt, wo wir nicht mehr mitmachen können“, sagte einer der größten Deutschen, die jemals gelebt haben: Fitz Bauer (12), der am 16. Juli vor 110 Jahren (1903) geboren wurde und in der Nacht vom 30. Juni auf den 1. Juli 1968 starb. „Der größte lebende Zeuge … für ein besseres Deutschland“ und der„größte Botschafter, den die Bundesrepublik hatte“ (Robert Kempner, stellvertretender Hauptankläger der USA beim Nürnberger Prozeß) erhielt am
6. Juli vor 45 Jahren (1968) eine offizielle Trauerfeier der Hessischen Landesregierung. Aber dieser gewissenhafte Generalstaatsanwalt, einer der entschiedensten und fähigsten Streiter für Menschenwürde, Recht und Gesetz, dem wir auch alle wesentlich unsere Demokratie verdanken und der für viele ein Ärgernis war, hat nie ein Bundesverdienstkreuz bekommen. Niemand hatte es mehr verdient als er!

Der Film „Fritz Bauer. Tod auf Raten“ (13) von Ilona Ziok lief vor einigen Tagen auf Phönix (zu bestellen über „CV Films“ direkt). Er zeigt in 97 Minuten sehr viel über die Deutschen und ihre (Rechts-)Geschichte. Fritz Bauer wollte aufklären und lebte für den ersten Artikel unserer Verfassung: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zuschützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“

Deutschland verdankt auch den USA seine Freiheit. Auch jeder einzelne der 300 000 amerikanischen Soldaten, die für die Befreiung von den Nationalsozialisten ihr Leben geopfert haben, verpflichtet mich zur Wahrung von „Freiheit, Recht und Brüderlichkeit“ (Fritz Bauer) und deshalb heute zur Solidarität mit meinem US-amerikanischen Bruder Edward Snowden. Denn durch das Abhören von EU-Diplomaten werden bestimmt keine Terroranschläge verhindert, aber dadurch und durch monatlich 500 000 000 gespeicherte Kommunikationsdaten von uns allen ist unsere erkämpfte und so teuer bezahlte Freiheit bedroht – diese Wahrnehmung drängt sich auf.

Noch immer sitzt Edward Snowden wohl auf dem Moskauer Flughafen fest und wird anscheinend schmählich im Stich gelassen, Klaus Traube wurde damals „belauscht“ (Wie sagt ein deutsches Sprichwort? „Der Lauscher an der Wand hört seine eig’ne Schand’!“), und Fritz Bauer fühlte sich in seinem Deutschland oft wie „im feindlichen Ausland“ (Ralph Giordano). Sie alle setzten bzw. setzen sich für Aufklärung und Recht und Gesetz ein und galten bzw. gelten wahlweise als „Ärgernis“, „Nestbeschmutzer“, „Verräter“, ja manchen sogar als „Staatsfeinde“.

Für Fritz Bauer kommt mein Wunsch zu spät, und Klaus Traube hat das Bundesverdienstkreuz bekommen. Hiermit schlage ich Edward Snowden auch für einen „Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland“ vor, denn „für besondere Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland können Titel, Orden und Ehrenzeichen des Bundes verliehen werden“, heißt es auf der Seite des Bundespräsidialamtes. Und meiner Meinung nach hat sich auch Edward Snowden durch seine Enthüllungen um Deutschland verdient gemacht.

Zunächst wäre ich aber schon mit einem Aufenthaltsrecht für ihn in Deutschland zufrieden, innerhalb eines Zeugen-Schutz-Programmes. Denn: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ (Art 1 GG) Und wo bleibt zur Zeit die Menschenwürde von Edward Snowden, dem „Whistleblower“, der staatliche Übergriffe enthüllte, die nicht aufgedeckt, sondern vor uns Bürgern geheim bleiben sollten? Wer hat hier was zu verbergen (1)?

Anmerkungen:

(1)  https://www.campact.de/snowden/appell/teilnehmen/?_mv=MBI2ZqonxoJuzbfEJuFEq

(2)  Wolf-Dieter Narr (Hrsg.): „Wir Bürger als Sicherheitsrisiko: Berufsverbot und Lauschangriff; Beitrag zur Verfassung unserer Republik“, Reinbek bei Hamburg 1977

(3)  http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Traube

(4)  http://www.planet-wissen.de/natur_technik/atomkraft/tschernobyl/portraet_klaus_traube.jsp

(5)  http://www.digitalcourage.de; digitalcourage e.V., Marktstr. 18, D-33602 Bielefeld, Tel: 0521-1639 1639, Fax: 0521-61172, mail@digitalcourage.de

(6)  http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2013-02/stellungnahme-datenschutz-professoren

(7)  http://www.dataprotectioneu.eu/index_de.html#signed

(8)  http://www.elektrischer-reporter.de/site/film/47/

(9)  Verfassungsbeschwerde; siehe http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/51/70/lang,de

(10)                http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/zensus-debakel-in-den-achtzigern-und-bist-du-nicht-willig-a-754320.html

(11)                siehe Frank Schirrmacher, „Ego – Das Spiel des Lebens“; dazu heißt es auf http://www.sueddeutsche.de/kultur/frank-schirrmachers-ego-das-spiel-des-lebens-vom-sieg-eines-inhumanen-modells-1.1601727: „Nach Schirrmacher ist es eine ebenso unwiderstehliche wie toxische Kombination aus drei Elementen: die den Wettbewerb und Markt inzwischen beherrschenden Maximen der Spieltheorie; der im homo oeconomicus zum Modell erhobene und nobilitierte Egoismus; und schließlich die totale Digitalisierung der Ökonomie, die die Marktprinzipien universalisiert und jedes Unternehmen, jeden Privathaushalt nicht nur miteinander vernetzt, sondern in dieselbe ökonomische Logik der Informationsgewinnung und –verarbeitung zwingt.“

(12)                http://www.fritz-bauer-film.de/ge/index.htm

(13)                http://www.fritz-bauer-film.de/

Landgericht-frankfurt-2010-ffm-081

 Das Bild steht unter
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Landgericht-frankfurt-2010-ffm-081.jpg

 

Nadja Thelen-Khoder: Von nackten Königen und (nicht nur) einem Kölner Schriftsteller

Flyer Veranstaltung 5.7.Von nackten Königen und (nicht nur) einem Kölner Schriftsteller

„Das erzwungene Exil – ein Beitrag von Doğan Akhanlı“ [1 und 8]

so lautet einer von fünf Teilen der Veranstaltung „Heimspiel in Istanbul“ am 5. Juli zum geplanten erneuten Prozeß gegen den Kölner Schriftsteller, der am 31. Juli in Istanbul stattfinden soll. Nachdem der Autor von u.a. „Die Richter des Jüngsten Gerichts“ [2] und „Annes Schweigen“ [3] im ersten Prozeß freigesprochen wurde [nach einer fünfmonatigen Haft, während der sein Vater starb, den er hatte besuchen wollen (4)], hoben Revisionsrichter dieses Urteil im Februar auf und ordneten einen neuen Prozeß an [„Plötzlich wieder schuldig“ (5)].

„Wer ein Täter sein soll, wird zum Täter gemacht“, schreibt Karen Krüger in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung [6], und die aktuelle Bezeichnung des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdoğan für die Protestierenden im Gezi-Park als „Çapulcu“ („Plünderer“) funkt auf der gleichen Wellenlänge, ist aber alhamdulillah (Gott sei Dank) gründlich in die Hose gegangen [7].

Am 5. Juli ab 1930 Uhr
im Großen Saal der Alten Feuerwache
in Köln (Melchiorstraße 3, Nähe Ebertplatz) [8]

will auch Fatih Cevikkollu aus „Fatihland“ [9] dabei sein, wenn Rechtsanwalt Ilias Uyar den juristischen Stand des Prozessen erläutert.

Wann werden die türkische Justiz und auch der türkische Ministerpräsident erkennen, dass die Unterdrückung von kritischen Geistern und damit der Wahrheit allen großen Schaden zufügt: sowohl jedem einzelnen Betroffenen [10] und allen seinen Angehörigen als auch der gesamten Gesellschaft, dem Staat selbst [11].

Wie groß und schön erstrahlt die Türkei in den Liedern, Romanen und Gedichten ihrer Kinder [12] – und wie hässlich sind viele Bilder, die wir gesehen haben [10]; wie hässlich die Worte, mit denen viele Kritiker belegt werden, und wie hässlich wäre „der Islam“, wenn diese Vorgehensweise „islamisch“ wäre [13].

Freiheit und Religion haben viel gemeinsam: Beide herrschen nicht [14], können nicht herrschen. (Wie sagt der jüdische Rabbi, nach dem die Christen sich benennen und den die Muslime als den Propheten Isa verehren? „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“ Daß ausgerechnet Gottes Sohn der größte Laizist war, vergisst so manch einer.) Sie leben in jedem einzelnen Menschen, und einer der wichtigsten Gedanken der Menschheit [13], geschrieben in vielen heiligen Werken der Religionen, ist Segen und Fluch zugleich: ein Segen für die, die ihn teilen, und ein Fluch für die, die sich nicht an ihn halten.

In einem hat der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan recht: Manch einer, der die Türkei jetzt kritisiert, muß sich auch an die eigene Nase fassen [15], und Deutschland hat zur Überheblichkeit keinen Grund. Das weiß niemand besser als Doğan Akhanlı, der auch türkisch- und deutschsprachige Führungen im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln macht [16]. Gerade auch wir Kölner brauchen ihn [8]!

Anmerkungen:

(1) http://gerechtigkeit-fuer-dogan-akhanli.de/blog/
(2) http://literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=14915&ausgabe=201011 ;
http://www.kitab-verlag.com/webshop/pi1/pd1.html
(3) http://www.wdr5.de/sendungen/scala/s/d/17.01.2013-12.05/b/erschuetterte-identitaet-nrw-premiere-annes-schweigen-in-koeln.html
(4) http://bazonline.ch/ausland/europa/Deutschtuerkischer-Autor-Akhanli-freigesprochen/story/20776371
(5) http://www.wdr.de/tv/westart/dienstag/sendungsbeitraege/2013/0423/akhanli.jsp
(6) http://gerechtigkeit-fuer-dogan-akhanli.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/Faz-karenKr%C3%BCger-190413-Kopie.jpg. Darin erwähnt Karen Krüger einen Beitrag von Doğan Akhanlı, in dem es auch um die Berliner Hardenbergstraße ging, wo 1921 Talaat Pascha von Solomon Tellirian erschossen wurde, Ernst Reuter lebte, bevor er vor den Nazis nach Ankara ins Exil musste, und wo 1983 Cemal Kemal Altun aus dem 6. Stock in den Tod sprang, weil er die Ablehnung seines Asylantrages und demzufolge seine Abschiebung in die Türkei fürchtete, die damals eine Militärdiktatur war. „Vielleicht hat dieser Bericht einige Leute in der Türkei verärgert“, vermute Doğan Akhanlı.
(7) Wie habe ich bei der Lektüre des Artikels http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-06/capulcus-pluenderer-istanbul-proteste-erdogan lachen müssen. „…Am Donnerstagabend posiert ein Arzt mit Freunden grinsend auf dem Taksim-Platz, in der Hand ein Schild mit der Aufschrift ,Dr. Capulman’. Direkt hinter ihm hängt ein buntes, selbst gemaltes Plakat, das den Gezi Park zum ,Capulcu Park’ erklärt. Auf eine Mauer ein paar Meter weiter hat jemand ,I am sexy and capulcu’ gesprayt. … Am Rand der Wiesen in einem Pavillon hat sich das Team des brandneuen Internet-Fernsehsenders ,Capul TV’ ein kleines Studio aufgebaut….“ Das ist Protest vom Feinsten (siehe auch http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Chapulling?uselang=de).
Wie sagt der Architekt Korhan Gümüş in dem Interview auf http://www.zeit.de/kultur/2013-06/istanbul-guemues-taksim/seite-2? „Er (Erdoğan) will den Protest in die alte Logik der Konfrontation zurückzwingen. Er versteht nicht, was wirklich passiert. So geht es allen Politikern in diesen Tagen. Innerhalb ihrer Welt, ihrer Ideologien werden sie nicht kritisiert, da passt alles zusammen. Nun aber gehen plötzlich Menschen auf die Straße und sagen: Wir haben genug von diesen Ideologien und Kämpfen! Sie haben erkannt, dass die Könige eigentlich nackt sind.“
(8) http://gerechtigkeit-fuer-dogan-akhanli.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/Flyer-Veranstaltung-5.7._als-PDF.pdf
(9) http://www.fatihland.de/
(10) http://action.amnesty.de/l/ger/p/dia/action3/common/public/?action_KEY=9277&d=1
(11) „Kafkaesker Polizeistaat“, https://www.youtube.com/watch?v=n0wS69iwrII
(12) http://www.das-kulturforum.de/archiv/menschenlandschaften/
(13) Bei den Protesten in Istanbul und so vielen anderen Orten der Türkei sind wie viele Menschen getötet worden? Und wie lautet Sure 5, Vers 35 im Koran, der dem türkischen Ministerpräsidenten heilig sein müsste? „Aus diesem Grunde haben wir den Kindern Israel verordnet, dass wer eine Seele ermordet, ohne dass er einen Mord oder eine Gewalttat im Lande begangen hat, soll sein wie einer, der die ganze Menschheit ermordet hat. Und wer einen am Leben erhält, soll sein, als hätte er die ganze Menschheit am Leben erhalten.“
(14) http://www.stern.de/politik/ausland/proteste-in-istanbul-der-klavierspieler-vom-taksim-platz-2024400.html und http://www.suzanne.de/worte/fried/freiheit/freiheit.html (Gedicht von Erich Fried)
(15) http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-10/stuttgart-21-mappus-konsequenzen
(16) http://dogan-akhanli.de/6901.html

Stellenausschreibung

Stellenausschreibung

Der Kreis Düren (rd. 270.000 Einwohner) ist mit seinen 15
kreisangehörigen Städten und Gemeinden geprägt durch seine
verkehrsgünstige Lage und landschaftliche Vielfalt. Zahlreiche
Bildungsmöglichkeiten sowie Freizeit-, Kultur- und Erholungsangebote
machen ihn zu einem attraktiven Wohngebiet mit ansprechender
Lebensqualität. Sitz der Kreisverwaltung ist die Kreisstadt Düren mit
rd. 90.000 Einwohnern. Die Kreisverwaltung Düren mit ihren mehr als
1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steht als modernes
Dienstleistungsunternehmen den Bürgerinnen und Bürgern mit Rat und Tat
zur Seite. Die Beratung und Unterstützung von jungen Menschen und
Familien stellen insbesondere in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sehr
wichtige Aufgaben der Kreisverwaltung Düren dar. Zum nächstmöglichen
Zeitpunkt ist im Jugendamt folgende Stelle unbefristet zu besetzen:

Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter
im Allgemeinen Sozialen Dienst

Aufgabenbereich:

Zu den Aufgaben gehört die Fallverantwortlichkeit für einen eigenen
Bezirk. Wesentliche Aufgaben sind:
die Beratung von Eltern und Kindern in erzieherischen Fragen
die Durchführung von Hilfeplanverfahren bei Hilfen zur Erziehung
Trennungs- und Scheidungsberatung
die Mitwirkung in familiengerichtlichen und
vormundschaftsgerichtlichen Verfahren
Zugangsvoraussetzungen:

Fachhochschulstudium mit dem Abschluss als
Sozialarbeiterin/Sozialarbeiter bzw. Sozialpädagogin/Sozialpädagoge
(Diplom oder Bachelor)

Anforderungsprofil:

hohes Maß an Einsatzbereitschaft, Belastbarkeit und Flexibilität
soziale Kompetenz, gute Kommunikations- und Teamfähigkeit
Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung
Fach- und Beratungskompetenz
umfassende Kenntnisse der einschlägigen gesetzlichen Grundlagen sind
wünschenswert
Führerschein und PKW erforderlich
Es handelt sich um eine Stelle mit einem Umfang von 39 bzw. 41 Stunden
wöchentlich. Die Bezahlung richtet sich nach Besoldungsgruppe A 10 BBesG
bzw. Entgeltgruppe S 14 SED. Voraussetzungen für eine Eingruppierung in
die Entgeltgruppe S 14 SED sind eine mindestens einjährige
Berufserfahrung im Allgemeinen Sozialen Dienst und die
eigenverantwortliche Durchführung von Verfahren nach * 1666 BGB –
„Gerichtliche Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls“. Sofern diese
Voraussetzungen noch nicht erfüllt werden, erfolgt eine Bezahlung nach
Entgeltgruppe S 11 SED.

Die Kreisverwaltung Düren hat sich die berufliche Förderung von Frauen
zum Ziel gesetzt. Daher sind Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht.
Gleiches gilt für schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber. Ebenfalls
sind Bewerberinnen und Bewerber mit Zuwanderungsgeschichte ausdrücklich
erwünscht.

Die Besetzung der Stelle ist grundsätzlich auch im Rahmen des
Job-Sharings als Teilzeitbeschäftigung möglich.

Für Vorabinformationen stehen Ihnen der Leiter des Jugendamtes, Herr
Gregor Dürbaum, Tel.: 02421 / 22-1101 (amt51@kreis-dueren.de) oder Frau
Sonja Dahmen, Tel.: 02421 / 22-2485 (amt10@kreis-dueren.de) -Amt für
zentrale Verwaltungsaufgaben, Einheitlicher Ansprechpartner (EAP) –
gerne zur Verfügung. Weitere Informationen über den Kreis Düren
entnehmen Sie aus der Internetpräsentation: www.kreis-dueren.de

Sofern Sie sich durch diese Ausschreibung angesprochen fühlen, senden
Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis zum 10.02.2013
an den Landrat des Kreises Düren, Amt für zentrale Verwaltungsaufgaben,
Einheitlicher Ansprechpartner (EAP), 52348 Düren.

Diplom-SozialarbeiterIn/Diplom-SozialpädagogIn/Diplom-PsychologIn

Stellenbeschreibung

Stellenangebot für :
Diplom-SozialarbeiterIn/Diplom-SozialpädagogIn/Diplom-PsychologIn

Die *Opferberatung Rheinland* (OBR) sucht für den 1.3.2013 (oder
früher) als Ergänzung des Beratungsteam eine(n) MitarbeiterIn für die aufsuchende Arbeit und
Beratung von Betroffenen rechter und rassistischer Gewalt.

Zielgruppe des Beratungsangebotes
sind unmittelbar Betroffene, deren Angehörige und soziales Umfeld sowie ZeugInnen der
Gewalttaten. Das Einsatzgebiet umfasst die Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln.
Der Stellenumfang beträgt zunächst 20 Wochenstunden.

Eine Stundenaufstockung ist zu einem
späteren Zeitpunkt vorgesehen. Die Vergütung erfolgt nach Haustarif und
ist angelehnt an TV-L 11.

Der Arbeitsort ist Aachen.
Aufgabenschwerpunkte der Tätigkeit:
· Proaktive und aufsuchende Beratung und Unterstützung von Betroffenen
· Betreuung und Begleitung in psychosozialen und rechtlichen
Fragestellungen
· Zusammenarbeit mit Einrichtungen der Opferarbeit,
zivilgesellschaftlichen Initiativen und
Behörden
Voraussetzungen:
· Abgeschlossenes Studium der Sozialarbeit, Erziehungswissenschaften,
Psychologie oder
vergleichbare Qualifikationen
· Beratungserfahrungen und/oder Erfahrungen in der Arbeit mit Gruppen
potenziell
Betroffener
· Kommunikative/interkulturelle Kompetenzen im Umgang mit den
unterschiedlichen
Zielgruppen
· Teamgeist und Kooperationsbereitschaft, Fähigkeit, selbstständig und
eigenverantwortlich
zu arbeiten
· Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung
· Flexibilität, Engagement und Belastbarkeit

Bewerbungen können ab sofort eingereicht werden. Bewerbungsschluss ist
der 31.1.2013.

Bitte schicken Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an folgende
Adresse:

Pädagogisches Zentrum Aachen e. V.
Frau Aden-Ugbomah
Mariahilfstr. 16
52062 Aachen
paez@paez-aachen.de

2. Kongress für Migrantinnen und ihre Organisationen in Deutschland

Zusammen erreichen wir mehr! Vielfalt leben!
Chancengleichheit am Arbeitsmarkt –Vernetzung mit Frauenorganisationen

9.-10.3.2013 in Frankfurt am Main

 

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Weitere Informationen

Karl Kübel Preis 2013 – jetzt bewerben



Sehr geehrte Damen und Herren,

die Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie aus dem hessischen
Bensheim hat die bundesweite Ausschreibung des Karl Kübel Preises 2013
zum Thema Inklusion/ Migration gestartet. Er trägt den Titel "Macht uns
stark! - Familien kommen an" und ist mit einem Preisgeld von 50.000 Euro
der höchst dotierte Preis für soziales Engagement in Deutschland.

Jetzt bewerben!
In mehr als zwei Millionen Familien in Deutschland bringt mindestens
ein Elternteil eigene Migrationserfahrung mit. Sie benötigen
Unterstützung und Aufklärung bei der Orientierung und Ankunft in der
neuen Gesellschaft. Die Karl Kübel Stiftung sucht Projekte, die die
selbstverständliche Teilhabe aller Familien, mit und ohne
Migrationserfahrung, vorbildlich fördern, Barrieren abbauen und die
Kompetenzen der Menschen in den Fokus nehmen.

Im Anhang finden Sie mehr Informationen zum Preis und Preisthema. Unter
www.karlkuebelpreis.de<http://www.karlkuebelpreis.de> finden Sie die
Ausschreibung, weitere Infos und die Online-Bewerbungsmöglichkeit.

Wir bitten Sie, die Ausschreibung weiterzugeben oder z. B. auf Ihrer
Homepage zu publizieren oder sich mit Ihrem eigenen Projekt, wenn es
thematisch passen sollte, selbst zu bewerben. Vielleicht kennen Sie aber
auch ein Projekt, das genau diese Arbeit leistet und die Kriterien
erfüllt.

Vielen herzlichen Dank, freundliche Grüße und eine schöne
Weihnachtszeit

Juliane Lehmann

Referentin Öffentlichkeitsarbeit
Inland und Kommunikation

--
Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie >>> 40 Jahre weltweit <<<
Darmstädter Straße 100, D 64625 Bensheim
Telefon +49 (6251) 7005 62 | Fax +49 (6251) 7005 8862
Email j.lehmann@kkstiftung.de<mailto:j.lehmann@kkstiftung.de> |
kkstiftung.de/40Jahre

Vorstand: Michael J. Böhmer, Daniela Kobelt Neuhaus, Ralf Tepel |
Stiftungsrat (Vorsitzender): Matthias Wilkes
Stiftungsaufsicht: Regierungspräsidium Darmstadt, Az: 25d 04/11-(1)-23
| UStId: DE 151 755 625

Stellenanzeige für Hamm und Essen

Das Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW e.V. (BFW) ist eine Tochtergesellschaft des größten Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbandes der bauindustriellen Unternehmen mit Sitz in Nordrhein-Westfalen (www.berufsbildung-bau.de, www.grosses-anpacken.de).
In unseren Bildungszentren in Essen, Hamm und Kerpen sind ca. 150 Mitarbeiter/innen beschäftigt, Geschäftsleitung, Buchhaltung und zentrale Dienste befinden sich in Düsseldorf.

Zur Verstärkung unseres Teams in Essen und in Hamm suchen wir zum Januar 2013 je
einen/eine

Projektmitarbeiter/in (20 Wochenstd.)

Ihre Aufgaben:
• Umsetzung eines Projekts zur Berufsorientierung und Vermittlung in Ausbildung von Jugendlichen mit türkischem Migrationshintergrund
• Kontaktaufbau und –pflege zu aus der Türkei stammenden Gemeinden/Organisationen
• Organisation von Maßnahmen zur Nachwuchswerbung in den Bildungsstandorten der Bauindustrie in Essen bzw. Hamm

Ihr Profil:
• Sie verfügen über einen Studienabschluss und Berufserfahrung, gerne im Bereich Ausbildung, Ausbildungsvorbereitung, Jugendliche mit türkischem Migrationshintergrund
• Sie sind kommunikationsstark, haben Organisationstalent und hohe Eigeninitiative
• Sie verfügen über Zugang zu aus der Türkei stammenden Gemeinden in Essen/Hamm
• Sie besitzen gute Türkischkenntnisse in Wort und Schrift
• Sie verfügen über umfassende EDV-Kenntnisse (WORD, EXCEL, PowerPoint etc.)

Bei Interesse an dieser anspruchsvollen, vielseitigen und innovativen Tätigkeit in einem attraktiven Umfeld senden Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bevorzugt per E-Mail einschließlich Lichtbild und Gehaltsvorstellungen an

Persönlich / vertraulich
Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW e.V.
– Geschäftsführung –
Uhlandstr. 56, 40237 Düsseldorf
E-Mail: b.agather@bauindustrie-nrw.de

Weitere telefonische Auskünfte erhalten Sie unter 0211 – 6703 -245 (Frau Agather).

 

Einladung: „Mauern und Attentate – kein Friede im Heiligen Land?“

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