Türkisch lernen von den Osmanen bis heute

Name/Ad: Karl-Heinz Rüttimann
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Sehr geehrte Damen und Herren,

Soeben ist erschienen:

Türkisch lernen von den Osmanen bis heute.
Bibliographie mit Anmerkungen, Texten und Abbildungen.
Band I: Von den Anfängen bis zur Schriftreform 1928
von Karl-Heinz Rüttimann
104 Seiten, Spiralbindung. € 29,80
ISBN 978-3-936233-13-1

In der Zeit von etwa 1910 bis 1919 sind zahlreiche Lehrbücher, Grammatiken, Sprachführer und sogar Schriftlehrbücher zur osmanisch-türkischen Sprache erschienen. Der erste Teil des Buches gibt eine systematische Übersicht der Veröffentlichungen dieser Zeit.

Inhaltsverzeichnisse, Zitate aus Vorworten, Lektionsbeispiele und Texte in arabischer bzw. lateinischer Schrift im zweiten Teil zeigen Aufbau und Anlage der damaligen Lehrbücher.

Eine solche Studie hat es noch nicht gegeben!
Interessant für jeden, der sich mit der türkischen Sprache beschäftigt!

Ein zweiter Band für die Zeit nach 1928 ist in Vorbereitung.

Bestellen Sie noch heute ein Exemplar dieser wichtigen Neuerscheinung!
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Bitte liefern Sie mir/uns:

…….Expl.: Türkisch lernen von den Osmanen bis heute. Bd. I € 29,80
ISBN 978-3-936233-13-1
Merken Sie mich bitte für den 2. Band vor: ……
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zu den Ereignissen von 1915 im Osmanischen Reich

Offene Antwort auf das Schreiben von Fatih Akın,

zu den Ereignissen von 1915 im Osmanischen Reich.

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Sehr geehrter Herr Keskin,

Ich bitte Sie darum mich von Ihrem Verteiler zu streichen. Ich kann es nicht länger ertragen Ihre politischen Inhalte auf meinen Account zu erhalten. Ich bezeichne die Ereignisse von 1915 als Völkermord. Mit Ihren politischen Ansichten, die Sie mir immer wieder unaufgefordert schicken, fühle ich mich nach und nach genötigt. Sie haben bestimmt von meinem Film der TheCut gehört oder gelesen. Vielleicht haben Sie auch die eine oder andere Äußerung verfolgt, die ich an die Presse gegeben habe. Ich teile Ihre politischen Ansichten nicht! Ich bitte Sie um Rücksicht.

Danke vielmals.

Fatih Akin                                                         (als E-Mail erhalten, am 9.12.2014)

Sehr geehrter Fatih Akın,

als bekanntester Regisseur und Künstler türkischer Herkunft in Deutschland habe ich Ihre bisherigen Filme mit großem Interesse gesehen. Gerade als Deutschtürke freue ich mich sehr über Ihre Erfolge. Als Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland hatten wir Sie auf unserem Bundeskongress in Hamburg 2004, wie Sie sich sicherlich erinnern werden, wegen Ihrer Filme geehrt.

 

Ihren Film The Cut habe ich noch nicht gesehen, jedoch aus der Presse davon erfahren. Gern werde ich mir den Film ansehen. Sie bezeichnen “die Ereignisse von 1915 als Völkermord” und bitten mich, wegen meiner politischen Ansichten, Sie aus meiner Verteilerliste zu streichen, was ich sofort getan habe. Dennoch erlaube ich mir, Ihnen diesen öffentlichen Brief im Interesse der Wahrheitsfindung zu senden.

 

Wie Sie wissen, über die Bewertung der Ereignisse von 1915, also über die Zwangsumsiedlung von Armeniern aus Ost- und Zentralanatolien nach Syrien –damals Teil des Osmanischen Reiches – wird seit rund 100 Jahren kontrovers geforscht und diskutiert.

 

“Völkermord” oder was die Armenier “Genozid” nennen, bezeichnet laut UNO Konvention von 1948 die spezielle Absicht, auf direkte oder indirekte Weise „eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören“. Hierbei „muss eine über den Tatvorsatz hinausgehende Absicht vorliegen.” (Die Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes wurde von der Generalversammlung der Vereinten Nationen als Resolution 260 A (III) am 9. Dezember 1948 beschlossen. Sie trat am 12. Januar 1951 in Kraft.)

Unmittelbar nach dem ersten Weltkrieg wurden von den Besatzungsmächten Großbritannien und Frankreich, vom 3. Januar 1919 bis 10. August 1921 im

Osmanischen Reich Ermittlungen durchgeführt, um den Prozess gegen angebliche Täter wegen “schlechter Behandlung von Kriegsgefangenen und Massakern gegen Armenier” aufnehmen zu können. 147 politisch Verantwortliche und führende Offiziere des Osmanischen Reiches wurden von England nach Malta deportiert.

 

Insbesondere England als Besatzungsmacht hat alles an Dokumenten, Beschlüssen und Schriftwechseln über die Maßnahmen an Zwangsumsiedlung von Armeniern im Osmanischen Reich in der Hand gehabt. 32 Monate lang wurde die Vorbereitung des Prozesses gegen Inhaftierte in Malta vom Königlichen Staatsanwalt in enger Kooperation des englischen Außen- und Verteidigungsministeriums, des hohen Kommissars und der Botschaft Englands in Istanbul, sogar unter Mitwirkung und Einschaltung des Parlaments Großbritanniens, durchgeführt.

 

Die Königliche Staatsanwalt Großbritanniens kam im Juli 1921 zu folgendem Ergebnis: “Das Beweismaterial und die Informationen, die wir in der Hand haben, legen keine Beweise vor, die Beschuldigten nach einem Zivilgerichts- Prozess zu verurteilen und zu bestrafen.” (Gürkan, U., Die Armenische Frage zu verstehen (Ermeni Sorununu Anlamak, Istanbul 2011, S.78 ff).

 

Der mit großem Elan und Aufwand an Hand sämtlicher aktueller Unterlagen des Osmanischen Reiches, Großbritanniens, Frankreichs und der USA gegen die inhaftierten “Verantwortlichen” wegen “schlechter Behandlung von Kriegsgefangenen und Massakern an Armeniern” geführte Malta-Prozess, endete nach 29 Monaten mit Freispruch. Am 31. Oktober 1921 wurden die Inhaftierten in die Türkei zurückgebracht.

 

Bereits vor dem Malta-Prozess hatte die Führung des Osmanischen Reiches bei den Ländern Dänemark, Schweiz, Schweden, Holland und Spanien, die an dem Ersten Weltkrieg nicht beteiligt waren und daher als neutral galten, um die Gründung eines Gerichts gebeten, um die Vorwürfe des Vergehens gegen Armenier zu untersuchen. Dieser Vorschlag wurde von der Besatzungsmacht Großbritannien abgelehnt.

 

2001, als ich mich mit dem höchst kontroversen Thema um die Ereignisse von 1915  beschäftigte, hatte ich die Idee, dass eine objektive Klärung dieser Frage durch die Gründung einer paritätisch besetzten, gemeinsamen Historiker-Kommission möglich sein könnte. In dieser Kommission sollten türkische, armenische und international anerkannte Historiker zusammenarbeiten und die Archivmaterialien in den dafür in Frage kommenden Ländern analysieren. Damit könnten die Beziehungen zwischen den Nachbarstaaten Armenien und der Türkei möglicherweise normalisiert werden. Mir ging es damals und geht es auch heute hierbei um die Findung der Wahrheit. Diesen Vorschlag habe ich dem damaligen Staatspräsidenten der Türkei Necdet Sezer bei seinem Besuch 2001 in Stuttgart eingereicht.

 

Nach 90 Jahren der Ereignisse von 1915 unterbreitete der Ministerpräsident der Türkei, Erdoğan, zu dessen Kritikern ich gehöre, am 10. April 2005 dem Staatspräsidenten der armenischen Republik, Robert Kotscharjan, per Brief den

Vorschlag, eine gemeinsam besetzte Historiker-Kommission zu bilden, um an Hand von sämtlichen Archivmaterialen, die Ereignisse von 1915 zu analysieren und das Ergebnis der Weltöffentlichkeit vorzulegen. Dieses Ergebnis sollte dann für beide Seiten bindend sein. Auf diesen Brief hat Armenien nicht reagiert.

 

Ein Gericht in der Schweiz hatte Doğu Perinçek verurteilt, weil er die Meinung vertrat “Die Behauptung vom Genozid an Armeniern ist eine imperialistische Lüge.” Gegen diese Entscheidung hat Perinçek bei dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) geklagt.

 

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschied am 12. Dezember 2013 unter anderem: “Für eine zweifelsfreie Qualifizierung als Völkermord fehlen dem EGMR die klaren internationalen Rechtsgrundlagen, wie es sie im Falle des Holocaust gibt.”

 

Sehr geehrter Herr Fatih Akın,

 

seit den 1968er Jahren, seit meinem aktiv politischen Leben in Deutschland also, habe ich mich konsequent daran gehalten, stets für Wahrheit und Gerechtigkeit zu kämpfen, ohne Rücksicht auf persönliche Folgen hierbei für mich. Wegen meiner Kritiken an den Zuständen in der Türkei 1968-1970 als Vorsitzender der Türkischen Studentenföderation in Deutschland wurde mir 1970 die türkische Staatsangehörigkeit aberkannt, die ich nach einem Prozess beim Verwaltungsgericht in Ankara zurückerhielt. Nach dem Eingreifen des Militärs 1971 wurde ich erneut ausgebürgert und erhielt nach einem erneuten Prozess die türkische Staatsbürgerschaft zurück. Nach Schriftsteller Nazim Hikmet war ich die zweite Person, der die Staatsbürgerschaft entzogen wurde, und daher fand dieser Fall in der türkischen Öffentlichkeit breites Echo.

 

In den Jahren 1980-2010 habe ich mich als Hochschullehrer, als Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Hamburg und als Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland, als Abgeordneter der Bürgerschaft in Hamburg und des Bundestages mit unzähligen Vorträgen, Interviews und Publikationen konsequent für die gleichen Rechte der Immigrantinnen und Immigranten, aber auch für alle sozial Benachteiligten Deutschlands eingesetzt.

 

Wie Sie aus meinen dutzenden Veröffentlichungen in der türkischen Zeitung Cumhuriyet in den letzten Jahren möglicherweise verfolgen, die Sie bislang auch in E-Mails erhielten, setze ich mich mit aller Kraft für einen demokratischen, laizistischen und sozialen Rechtsstaat, sowie für Presse- und Meinungsfreiheit  in der Türkei ein. Diese Bemerkungen über meine Biographie mache ich deshalb, weil auch mir von armenischen Lobbyisten der Vorwurf eines „türkischen Nationalisten“ nicht erspart wurde.

 

In unzähligen Publikationen von seriösen Historikern, die zum Teil in meiner Bibliothek vorhanden sind, werden die Entstehungsründe und Geschehnisse vor 1915 und danach detailliert erläutert. Sie belegen, wie die aufständischen und sich des Terrors und der Gewalt bedienenden Armenier vor und inmitten des Ersten Weltkrieges, ermutigt und unterstützt vom zaristischen Russland – ja gemeinsam mit

der russischen Armee – gegen das eigene Land in der Osttürkei kämpften. Als die russische Armee die heutige Osttürkei gegen Ende 1914 besetzte, übten Anhänger der armenischen Daschnak Partei gegen die türkische und kurdische Bevölkerung in der Osttürkei Massaker aus. Laut Schätzungen sind Hunderttausende dabei getötet worden. Dutzende Archivmaterialien, selbst Berichte von russischen Generälen und Verantwortlichen, belegen eindeutig diese Massaker.

 

Erst nach diesen Ereignissen in der Osttürkei wurde vom Osmanischen Staat, übrigens auch auf Empfehlung der in der osmanischen Armee einflussreichen deutschen Generäle, am 27. Mai 1915 über die Zwangsumsiedlung der Armenier entschieden. Ohne Zweifel kamen dabei bei meist fehlenden Transportmöglichkeiten auf diesem langen Weg und unter den damaligen höchst ärmlichen Zuständen hunderttausende Armenier ums Leben. Es gab hierbei auch viele Racheakte und Raubüberfälle gegen die armenische Bevölkerung. Es ist mit Entschiedenheit zu kritisieren, dass auch die in der Osttürkei völlig unbeteiligte armenische Bevölkerung von dieser Deportation und vom unermesslichen Leid betroffen war.

 

Von dieser Zwangsumsiedlung war jedoch die armenische Bevölkerung in den Westteilen des Landes, beispielsweise in Istanbul, Izmir, Bursa nicht betroffen. Dies ist auch ein Beleg dafür, dass keine generelle Deportation der armenischen Bevölkerung geplant war und stattfand.

 

Ich persönlich bedaure aufrichtig, dass hunderttausende Armenier, aber auch Türken und Kurden bei diesen höchst dramatischen und traurigen Ereignissen ums Leben kamen. Es ist daher völlig falsch, wenn bei dieser Auseinandersetzung lediglich von getöteten Armeniern gesprochen wird und die nahezu gleiche Zahl getöteter Türken ausgeklammert wird.

 

Die Armenier und Türken lebten nahezu tausend Jahre in friedlicher Nachbarschaft zusammen. Die Armenier waren auf allen beruflichen Ebenen der osmanischen Gesellschaft, aber auch als Botschafter und Minister in vielen führenden Positionen des Staates präsent.

 

Der erste Ministerpräsident Armeniens Howhannes Katschasnuni fasst diese höchst traurige Geschichte des Osmanischen Reiches im folgenden Satz zusammen. “Wir wurden getötet und wir haben getötet. Wir sind vom Traum für Großarmenien verblendet gewesen.” (Katschasnuni, H., Die Partei Daschnak kann nichts erreichen, (Taşnak partisinin yapacaği bir şey yok), Kaynak yayınları, Istanbul, 2005, S.9).

 

Die vielseitig und mit massiven Geldern unterstützten aktiven armenischen Lobbyisten und ihre Helfer haben nicht das Recht, Menschen mit anderer Meinung zu diesem Thema als „Genozid-Leugner“ zu diskreditieren oder gar mundtot zu machen. Nachweislich durch Verfälschung von Fakten, ja sogar von Gemälden, versuchen sie, ihre Position der Weltöffentlichkeit als einzig richtige aufzuoktroyieren. Durch Tabuisierung dieses Themas wollen sie verhindern, dass Veranstaltungen mit sachkundigen und zu diesem Thema an Hand von Archivunterlagen forschenden Historikern stattfinden. Dies haben wir jüngst in Berlin erlebt.

 

Die immer lauter werdende Arbeit von armenischen Lobbyisten hat darüber hinaus

das Ziel, die Besetzung von Berg Karabach und die umliegenden fünf Regionen Aserbaidschans (20 Prozent des aserbaidschanischen Territoriums) und den Massakern an der Bevölkerung von Chodschali (Hocali) im Jahre 1992 aus der öffentlichen Diskussion zu verdrängen. Aus diesen okkupierten Gebieten Aserbaidschans sind rund eine Million Menschen vertrieben worden. Hierbei werden die vier Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen (No. 822, 853, 874, 884) sowie Beschlüsse des Europarates, des Europaparlaments, in denen Armenien aufgefordert wird sich aus den besetzten Gebieten Aserbaidschans zurückzuziehen, ignoriert.

 

Sehr geehrter Fatih Akın,

 

diese sehr kontroverse Geschichte kann nur von sachkundigen Historikern an Hand von Archivmaterialien und Quellen in aller Welt erhellt werden. Nur die Unterstützung der Bildung einer Historiker-Kommission kann zu einer beidseitigen Lösung und zur Normalisierung der Beziehungen zwischen der Türkei und Armenien beitragen. Eine Instrumentalisierung dieses Themas aus welchen Gründen auch immer, trägt der Wahrheitsfindung und einer Lösung des Problems nicht bei.

 

Mit freundlichen Grüßen.

 

Hakkı Keskin

 

Erdogan: Die Attacke auf gemischte Studenten-WGs

Was eure Kinder so treiben

Türkischer Kulturkampf: Premier Erdoğan will nicht, dass Studenten beiderlei Geschlechts zusammenwohnen VON ÖZLEM TOPÇU

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Küsse während einer Demonstration in Istanbul  |  © Ozan Kose/AFP/Getty Images

Etwa 100 Meter vom Gezi-Park entfernt sitzt Gökhan Biçici im Café Kumbara (Sparbüchse) und versucht zu erklären, wie der türkische Vater im Allgemeinen so funktioniert. Um ihn herum Studenten; einige lachen und scherzen miteinander, andere sind tief in ihre Bücher versunken. Auf den Tischen liegen unter Glasplatten lauter kleine Zettel mit Botschaften wie „Wer mir Englisch beibringt, dem will ich 40 Jahre lang ein Sexsklave sein“ oder „Kämpfe für deine Freiheit, lebe und lass leben“. Dies ist eine elternfreie Zone, in der man sich sogar die Getränke leisten kann. „Der typische türkische Vater ist stockkonservativ, solange seine Kinder zuhause wohnen, haben sie zu gehorchen und nach seinen Werten zu leben“, sagt der 35-jährige Journalist. „Wenn sie zum Studieren in eine andere Stadt ziehen, will er gar nicht wissen, was sie treiben, obwohl er genau weiß, was da abgeht. Hauptsache sie treiben es nicht in seinem Viertel.“

Das ist der türkische Generationenvertrag: Die Eltern fragen nicht genau nach, und die Kinder blamieren die Eltern nicht vor den Nachbarn oder der Verwandtschaft.

via Erdogan: Die Attacke auf gemischte Studenten-WGs | ZEIT ONLINE.

http://www.zeit.de/2013/47/tuerkei-erdogan-studenten-wohngemeinschaft

Einladung: Engel der Kulturen in Düren

EdK DN Infoblatt Seite 1

EdK DN Infoblatt Seite 2

Sehr geehrte Damen und Herren,

gern leite ich unten stehende Information weiter.
Die Aktion beginnt um 14.45 Uhr und endet um 19.00 Uhr. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte angehängtem Faltblatt.

Sie können selbstverständlich jederzeit mittendrin einsteigen und wieder aussteigen, wenn Sie nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung haben. Die Veranstalter freuen sich über alle Interessierten, die vorbei kommen und die Aktion unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen
Sybille Haußmann

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie im Namen des Bündnisses gegen Rechts herzlich zur Veranstaltung „Engel der Kulturen in Düren“ einladen (siehe Anlagen).

Gemeinsam mit vielen Menschen aus Düren, mit Kindern und Erwachsenen, mit PolitikerInnen und KirchenvertreterInnen, Christen, Muslime und Juden, politisch denkenden und handelnden BürgerInnen wollen wir ein deutliches Zeichen gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt und für ein multikulturelles Zusammenleben in Düren und Umgebung setzen.

Für eine Gesellschaft, in der alle Menschen gleiche Rechte und gleiche Chancen haben -unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Status und ihrer Religion!!!

Mit freundlichen Grüßen
Gunter Derichs Burhan Cetinkaya

Kreisverwaltung Düren
Kommunales Integrationszentrum
Raum 423 (Haus C)
Bismarckstr. 16
52351Düren

Tel.: 0049-2421-22-1433
Fax: 0049-2421-22-181437
Handy: 0160-97265026
Email: s.haussmann@kreis-dueren.de
www.kreis-dueren.de
www.integra-netz.de

Soziale Fragen in Kerpen

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Alle vier Evangelischen Kirchengemeinden Kerpens (Brüggen, Horrem, Kerpen-Stadt, Sindorf) beteiligen sich im Kolpingjahr der Stadt Kerpen an den Feierlichkeiten mit einer eigenen Veranstaltungsreihe.

 

Es sind vier Veranstaltungen – je eine pro Gemeinde – von Ende September bis Mitte Oktober 2013 geplant.  Darin beschäftigen wir uns mit sozialen Fragen für Kerpen heute vor dem Hintergrund des sozialen Engagements evangelischer Sozialreformer des 19. Jahrhunderts.

 

Wir beginnen mit einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion zu Fragen von  Asylsuche und Integration am 25. 09.2013 um 19.30 Uhr im Evangelsichen Gemeindezentrum Sindorf, Augsburger Str. 23. Die Diskussion wird Dr. Ulrich Harbecke (Journalist) aus Erfstadt leiten. Mit auf dem Podium nehmen Platz Thomas Zitzmann (Presbyter in Sindorf, der als Dipl.-Sozialpädagoge beim Kölner Flüchtlingsrat arbeitet), Pfr. Jost Mazuch (Beauftragter für Migration im Evang. Kirchenverband Köln und Region), Annette Seiche (Stabsstelle Intergation der Stadt Kerpen), Frau Helga Berbuir (Pro Asyl, Erftstadt) und ein betroffener Asylsuchender.

 

Sodann laden wir am 05.10. 2013 von 15.00 Uhr bis 18.30 Uhr zu einem Tag der Begegnung mit Flüchtlingsfamilien in die Evangelische Kirchengemeinde Horrem, Mühlengraben 10-14, ein. Wir beginnen mit Kaffee und Kuchen, werden Erfahrungsberichte von Asylsuchenden hören und enden mit einer gemeinsamen Andacht um 18.00 Uhr.

 

Am 01.10.2013 um 19.30 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum Lukas-Kirche in Kerpen-Brüggen, Kirchweg 7, und am 15.10.2013 um 19.30 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum  Kerpen-Stadt, Filzengraben 19, wird das ThemaKinderarmutin den Mittelpunkt gestellt bei zwei gleichlautenden Vortagsveranstaltungen. Der Titel lautet: Nachgefragt bei Wichern: Johann Hinrich Wichern und das soziale Elend von Kindern im 19. Jahrhundert – Kinder in Kerpen, wo sie in Armut leben.

 

Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie diese Veranstaltungen für uns in Ihren Medien ankündigen und Reporter zu den Veranstaltungen entsenden würden, damit darüber berichtet wird.

 

Für die Veranstalter Pfr. Frank Drensler, Kerpen-Sindorf.

 

Flyer Soziale Fragen in Kerpen

 

 

Politik für unsere Stadt! Es ist soweit: Startschuss für die politisch Interessierten!

Politik für unsere Stadt!

Es ist soweit: Startschuss für die politisch Interessierten!

Sehr geehrte Damen und Herren,

Für die nächsten Integrationsratswahlen voraussichtlich am 25. Mai 2014 werden Kandidatinnen und Kandidaten gesucht, engagierte Leute, die sich insbesondere für die Lebenslagen von Zugewanderten in ihrer Stadt einsetzen möchten. Nur mit eigener Initiative hat politische Arbeit Erfolg.

Oft tauchen solche Fragen auf: Wie kann ich mich in meiner Kommune engagieren? Was sind meine Ziele und Überzeugungen? Welche Aufgabe hat eine Stadtverwaltung und wie funktionieren Entscheidungsprozesse?

Diesmal werden Sie noch besser vorbereitet! Antworten auf alle Fragen gibt es nämlich bei vier speziellen Trainings (allg. Infos im Anhang), die die Volkshochschule Bergheim ab dem 05.10.2013 jeweils samstags von 10 bis 17 Uhr (inkl. Mittagspause) anbietet. Die weiteren Termine sind der 07.12., der 11.01.2014. und der 01.02.2014. Das Angebot ist nur für Interessierte aus Bergheim und Kerpen. Erfahrungswissen der Übungsleiter aus der praktischen Arbeit im Integrationsrat sind garantiert. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Machen Sie mit! Interessierte aus Bergheim melden sich bitte an bei der Integrationsbeauftragten Karin Neugebauer unter 02271 89 588, karin.neugebauer@bergheim.de. Interessierte aus Kerpen wenden sich bitte an Annette Seiche, 02237 58 173, aseiche@stadt-kerpen.de.

Bitte leiten Sie die Nachricht an Interessierte, die Sie kennen, weiter.

Die Teilnehmer an den Seminaren sind zur Kandidatur für den Integrationsrat natürlich nicht verpflichtet. Die Trainingsinhalte sollen Ihnen auch Erkenntnisse bringen, ob politische Arbeit für Sie interessant ist.

Mit freundlichen Grüßen

Kolpingstadt Kerpen – Die Bürgermeisterin

Im Auftrag

Annette Seiche

Kolpingstadt Kerpen

Abt. 22.3 – Integration

Abteilungsleiterin – Integrationsbeauftragte

Jahnplatz 1

50171 Kerpen

Fon: 02237 58173 Fax: 02237 58102

Mobil: 0178 9309509

Kerpen – gelingt gemeinsam! | Webportal Integration

mailto:annette.seiche@stadt-kerpen.de

 

Karin Neugebauer

Kreisstadt Bergheim

Abt. Demografischer Wandel, sozialraumorientierte Planung und Entwicklung

Fachstelle für Integration, Integrationsbeauftragte

Bethlehemer Str. 9-11

 

50126 Bergheim

Fon: 02271 89 588 Fax: 02271 8971 588

www.bergheim.de

mailto:karin.neugebauer@bergheim.de

 

Qualifizierungsreihe für Integrationsräte 2014

Zusammen erreichen wir mehr!

Zusammen erreichen wir mehr!
Dokumentation der Tagung für Migrantinnen und ihre Selbstorganisationen
„Zusammen erreichen wir mehr! Chancengleichheit am Arbeitsmarkt – Vernetzung mit Frauenorganisationen“,

durchgeführt vom Bundesfamilienministerium im März 2013 in Frankfurt am Main

http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/Publikationen/publikationen,did=200296.html

Dokumentation und weitere Informationen für Migrantinnen und ihre Selbstorganisationen auch unter www.migrantinnenforum.de .

TGD – NSU-Bericht

 

 

TGD - NSU-Bericht

2013.08.27_TGD_NSU-Bericht

 

Türkische Gemeinde in Deutschland / Almanya Türk Toplumu
Bundesgeschäftsstelle / Genel Merkez
Obentrautstr. 72, 10963 Berlin
Tel. +49 (0) 30 23 63 51 00
Fax. +49 (0) 30 23 63 55 89
info@tgd.de
www.tgd.de

2. Fest der Kulturen in Kerpen

Einladung

 

2. Fest der Kulturen in Kerpen

Fest der Kulturen Kerpen_1Fest der Kulturen Kerpen_2Fest der Kulturen_3

„VVKK – Verein Vielfalt der Kulturen in Kerpen e.V“

 

www.kerpen-gelingt-gemeinsam.de

FACEBOOK: www.facebook.com/VielfaltKerpen