Stellenausschreibung Schulsozialarbeiter/in

Stellenausschreibung

Der Kreis Düren (rd. 270.000 Einwohner) ist mit seinen 15 kreisangehörigen Städten und Gemeinden geprägt durch seine verkehrsgünstige Lage und landschaftliche Vielfalt. Zahlreiche Bildungsmöglichkeiten sowie Freizeit-, Kultur- und Erholungsangebote machen ihn zu einem attraktiven Wohngebiet mit ansprechender Lebensqualität. Sitz der Kreisverwaltung ist die Kreisstadt Düren mit rd. 90.000 Einwohnern. Die Kreisverwaltung Düren mit ihren rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steht als modernes Dienstleistungsunternehmen den Bürgerinnen und Bürgern mit Rat und Tat zur Seite. An den kreiseigenen Schulen ist das Ziel sozialpädagogischer Schulsozialarbeit im Bereich Übergang Schule-Beruf , dass Schüler/-innen durch gezielte sozialpädagogische Maßnahmen und Angebote die Schule in Einklang mit deren Leitbild ausbildungsreif bzw. mit einer geeigneten, realistischen Anschlussperspektive verlassen.Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist zunächst befristet bis zum 31.12.2014 eine Teilzeitstelle mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 19,5 Std. zu besetzen.

Schulsozialarbeiter/-in

Aufgabenbereich:

Vernetzung berufsorientierter Unterstützungs- und Netzwerksysteme
Koordination der zielgerichteten externen und schulinternen Angebote
Kontakte zu Betrieben herstellen und pflegen
Praktikumsvermittlung und Betreuung
Bewerbungstraining
Schlüsselqualifikationen erarbeiten
Individuelle Einzelberatung zur Berufs- und/oder Schullaufbahn führen

Zugangsvoraussetzungen:

Abgeschlossenes Studium der Sozialarbeit und/oder Sozialpädagogik oder eine vergleichbare Qualifikation

Anforderungsprofil:

-hohe Beratungskompetenz
-hohes Maß an Einsatzbereitschaft,Belastbarkeit und Flexibilität
-Erfahrung in der Arbeit mit Jugendlichen
-Engagement und Arbeitsorganisation
-Kommunikationsstärke und Verhandlungsgeschick
-Bereitschaft zur eigenen Kompetenzsteigerung durch Fort- und Weiterbildungen

Es handelt sich um eine Teilzeitstelle mit einem Umfang von 19,5 Std. wöchentlich. Die Stelle ist nach Entgeltgruppe S 11 nach dem Anhang zur Anlage C TVöD bewertet.

Die Kreisverwaltung Düren hat sich die berufliche Förderung von Frauen zum Ziel gesetzt. Daher sind Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht. Gleiches gilt für schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber.

Für Vorabinformationen bzw. eine erste vertrauliche Kontaktaufnahme steht Ihnen im Vorfeld der Bewerbung die Amtsleiterin des Amtes für Schule, Bildung, Kultur und Sport, Frau Maria Kaptain, unter Tel.: 02421 / 222814 bzw. per mail: amt40@kreis-dueren.de gerne zur Verfügung. Für Informationen bzgl. des Bewerbungsverfahrens steht Ihnen Herr Thomas Ranz, Tel. 02421 / 222476 (amt10@kreis-dueren.de) – Hauptamt – gerne zur Verfügung. Weitere Informationen über den Kreis Düren entnehmen Sie aus der Internetpräsentation: www.kreis-dueren.de

Sofern Sie sich durch diese Ausschreibung angesprochen fühlen, senden Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis zum 18.01.2014 an:
Landrat des Kreises Düren
Hauptamt
52348 Düren

Stellenausschreibung noch bis 21.12.2013 -Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter Eingliederungshilfe

Stellenausschreibung

Der Kreis Düren (rd. 270.000 Einwohner) ist mit seinen 15 kreisangehörigen Städten und Gemeinden geprägt durch seine ver-kehrsgünstige Lage und landschaftliche Vielfalt. Zahlreiche Bildungsmöglichkeiten sowie Freizeit-, Kultur- und Erholungsangebote machen ihn zu einem attraktiven Wohngebiet mit ansprechender Lebensqualität. Sitz der Kreisverwaltung ist die Kreisstadt Düren mit rd. 90.000 Einwohnern. Die Kreisverwaltung Düren mit ihren mehr als 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steht den Bürgerinnen und Bürgern als modernes Dienstleistungsunternehmen mit Rat und Tat zur Seite. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist beim Amt für Familie, Senioren und Soziales folgende Stelle zu besetzen:

Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter Eingliederungshilfe

Aufgabenbereich:

Bearbeitung der Anträge und Maßnahmen im Bereich der Leistungen der Eingliederungshilfe gem. § 54 SGB XII (Persönliches Budget, Integrationshelfer/-innen etc.)
Erstellung von Gesamtplänen i.S. des § 58 SGB XII
Durchführung von Hilfeplankonferenzen
Öffentlichkeitsarbeit
Zusammenarbeit mit anderen Institutionen
Konzeptentwicklung

Zugangsvoraussetzungen:

Fachhochschulstudium mit dem Abschluss als Diplom-Heilpädagoge/-in bzw. Heilpädagoge/-in (B.A.)
Erfahrung in der Arbeit mit geistig und körperlich beeinträchtigten Kindern und Erwachsenen

Anforderungsprofil:

hohes persönliches Engagement
ausgeprägte methodische und soziale Kompetenz (Kommunikationsfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Durchsetzungsvermögen)
hohes Maß an Arbeitssorgfalt
organisatorisches Geschick
Kenntnisse im Bereich des SGB IX und XII
umfangreiche Erfahrung und Kenntnisse in der Arbeit mit behinderten Menschen
fundierte Kenntnisse im Bereich EDV

Es handelt sich um eine Vollzeitstelle mit einem Umfang von 39 bzw. 41 Stunden wöchentlich. Die Stelle ist nach Entgeltgruppe 9 TVöD (IV b Fg. 1a BAT) bewertet.

Die Kreisverwaltung Düren hat sich die berufliche Förderung von Frauen zum Ziel gesetzt. Daher sind Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht. Gleiches gilt für schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber.

Ebenfalls sind Bewerberinnen und Bewerber mit Zuwanderungsgeschichte ausdrücklich erwünscht.

Die Besetzung der Stelle ist grundsätzlich auch im Rahmen des Job-Sharings als Teilzeitbeschäftigung möglich.

Für Vorabinformationen bzw. eine erste vertrauliche Kontaktaufnahme stehen Ihnen im Vorfeld der Bewerbung die Leitungen des Amtes für Familie, Senioren und Soziales, Frau Elke Ricken-Melchert, Tel.: 02421 / 22-1405, und Herr Franz Becker, Tel.: 02421 / 22-1401, zur Verfügung. Die vorgenannten Ansprechpartner/-innen erreichen Sie auch per Mail: amt50@kreis-dueren.de. Für Informationen bzgl. des Bewerbungsverfahrens können Sie sich an Frau Verena Klöcker, Tel. 02421 / 22-2484 (amt10@kreis-dueren.de) vom Hauptamt wenden.

Interessierte Bewerberinnen und Bewerber werden gebeten, sich bis zum 21.12.2013 beim Landrat des Kreises Düren, Hauptamt zu bewerben.

Stellenausschreibung: Einstieg statt Auszeit

tjfbg

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n weitere/n „Koordinator/in für die Freiwilligendienste FSJ und BFD in Nordrhein-Westfalen“ in Teilzeit (max. 19,5 Wochenstunden)

Die tjfbg gGmbH ist als Träger der freien Jugendhilfe anerkannt und engagiert sich bundesweit in verschiedenen Gebieten der Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe sowie in der Fortbildung von Fachkräften. Die Koordination der Freiwilligendienste besteht zum einen aus der Begleitung und Unterstützung von Freiwilligen und deren Einsatzstellen sowie der administrativen Abwicklung der Freiwilligendienste.

Die Servicestelle Freiwilligendienste sitzt derzeit in Bonn-Beuel, soll perspektivisch aber neue Räume im Kölner Norden oder an einem zentralen Ort im Rhein-Erft-Kreis beziehen.

 

Aufgabenbeschreibung:

·       Förderung der sozialen Kompetenz, der Persönlichkeitsbildung sowie der Bildungs- und Beschäftigungsfähigkeit jeder/s Freiwilligen.

·       Beratung und Unterstützung von Freiwilligen bei der Auswahl einer geeigneten Einsatzstelle und Sicherstellung einer fachgerechten Anleitung.

·       Konstruktive Kommunikation mit Freiwilligen und Einsatzstellen im Falle von Problemen.

·       Akquirierung neuer Einsatzstellen / Beratung von Einrichtungen bei der Bewerbung als Einsatzstelle.

·       Kontinuierliche Weiterentwicklung des Rahmenkonzepts und der  Ziele und Aufgaben in Bezug auf den Einsatz der Freiwilligen.

·       Organisation, Durchführung und Weiterentwicklung  der Block- und Einzelseminare für Freiwillige.

·       Erledigung aller Verwaltungsangelegenheiten.

·       Arbeit mit unserem Qualitätsmanagement (Einhaltung von Wegen und Abläufen).

Anforderungen an den/die Stelleninhaber/in:

 

·       Hoch- oder Fachhochschulabschluss als Sozialpädagoge oder vergleichbare Qualifikation

·       Bereitschaft zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung

·       Kommunikationsfähigkeit, Konfliktlösungs- und Kritikfähigkeit, Motivationsfähigkeit

·       Sicheres Auftreten / Verhandlungsgeschick

·       Organisationstalent und administrative Fähigkeiten, d.h. gute PC-Kenntnisse, Fähigkeit zum strukturierten Arbeiten (Zeitmanagement), Belastbarkeit

·       Kenntnis der Freiwilligendienste

·       PKW-Führerschein

 

Wir bieten u.a.:

– Einstellung in Teilzeit,

– tarifgerechte Bezahlung,

– betriebliche Altersvorsorge,

– Dienstsitz: Bonn (Beuel)

– Arbeit im Team

Weitere Informationen zum Träger erhalten Sie unter www.tjfbg.de

Ansprechpartner für Fragen ist Herr Thomas Schmittberger, t.schmittberger@tjfbg.de

Informationen zu unseren Freiwilligendiensten auf www.einstieg-statt-auszeit.de

Bewerbung an bewerbung@tjfbg.de oder:

Technische Jugendfreizeit- und Bildungsgesellschaft (tjfbg) gGmbH

Abteilung Personal

Wilhelmstr. 52

10117 Berlin

 

Stellenausschreibung: ArztIn in der Funktion der stellvertretenden Amtsleitung in Düren

Stellenausschreibung

Der Kreis Düren (rd. 270.000 Einwohner) ist mit seinen 15
kreisangehörigen Städten und Gemeinden geprägt durch seine
verkehrsgünstige Lage und landschaftliche Vielfalt. Zahlreiche
Bildungsmöglichkeiten sowie Freizeit-, Kultur- und Erholungsangebote
machen ihn zu einem attraktiven Wohngebiet mit ansprechender
Lebensqualität. Sitz der Kreisverwaltung ist die Kreisstadt Düren mit
rd. 90.000 Einwohnern. Die Kreisverwaltung Düren mit ihren rund 1.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steht als modernes
Dienstleistungsunternehmen den Bürgerinnen und Bürgern mit Rat und Tat
zur Seite. Die bevölkerungsmedizinischen Tätigkeitsfelder des
Gesundheitsamtes wie z.B. Infektionsschutz, umweltbezogener
Gesundheitsschutz, Gesundheitsförderung und Gesundheitshilfen
insbesondere für Kinder stellen auch in wirtschaftlich schwierigen
Zeiten sehr wichtige Aufgaben der Kreisverwaltung Düren dar. In den
nächsten Monaten ist die folgende Stelle als Ärztin/Arzt im
Gesundheitsamt zu besetzen:

Ärztin / Arzt in der Funktion der stellvertretenden Amtsleitung

Aufgabenbereich:

Vertretung der Amtsleitung in allen Angelegenheiten eines
Gesundheitsamtes
Leitung des Sachgebietes Amtsärztlicher Dienst mit Sachbearbeitung,
Organisations- und Personalverantwortung
Zugangsvoraussetzungen:

Qualifikation als Facharzt für öffentliches Gesundheitswesen
Anforderungsprofil:

Erfahrungen im Gutachtenwesen
Breit gefächertes ärztliches Wissen
Führungskompetenz und Fähigkeit zum konzeptionellen Denken
Gute schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit
Bereitschaft zu Einsätzen außerhalb der üblichen Dienstzeiten
Es handelt sich um eine Vollzeitstelle mit einem Umfang von 39 bzw. 41
Stunden wöchentlich. Eine Verbeamtung ist bei Vorliegen der
entsprechenden Voraussetzungen möglich.

Die Bezahlung richtet sich je nach persönlichen Voraussetzungen nach
dem TVöD; es können sich auch geeignete Beamtinnen und Beamte bewerben.

Die Kreisverwaltung Düren möchte mit dieser Ausschreibung insbesondere
Frauen auffordern, sich zu bewerben. Bei gleicher Eignung, Befähigung
und fachlicher Leistung werden Bewerberinnen bevorzugt berücksichtigt,
sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe
überwiegen. Ebenfalls sind Bewerbungen von schwerbehinderten Personen
besonders erwünscht.

Die Besetzung der Stelle ist grundsätzlich auch im Rahmen des
Job-Sharings möglich.

Für weitere Informationen stehen Ihnen die Leiterin des
Gesundheitsamtes, Frau Dr. Marianne Hoff-Gehlen, Tel.: 02421/22-2410
(amt53@kreis-dueren.de) und Frau Tanja Kerin, Amt für zentrale
Verwaltungsaufgaben, Tel.: 02421/22-2484 (amt10@kreis-dueren.de), gerne
zur Verfügung.

Weitere Informationen über den Kreis Düren entnehmen Sie aus der
Internetpräsentation: www.kreis-dueren.de

Sofern Sie sich durch diese Ausschreibung angesprochen fühlen, senden
Sie bitte Ihre Bewerbung mit allen aussagekräftigen Unterlagen bis zum
01.07.2013 an den Landrat des Kreises Düren, Amt für zentrale
Verwaltungsaufgaben, 52348 Düren

Stellenausschreibung Postdoc

Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften
Otto-Suhr-Institut
Arbeitsstelle Politik des Vorderen Orients
Wiss. Mitarbeiterin / Wiss. Mitarbeiter (Postdoc)
befristet auf 2,5 Jahre, längstens bis 30.09.2015
E 13 TV-L FU

Aufgabengebiet:
• Mitarbeit in Forschung und Lehre im Bereich der Aufgaben der „Arbeitsstelle Politik des Vorderen Orients“
• Entwicklung von Drittmittelprojekten
Einstellungsvoraussetzungen:

Sehr guter politik- oder sozialwissenschaftlicher Hochschulabschluss (Diplom oder Master) und einschlägige Promotion.

Erwünscht:
• Ausgewiesene Kenntnisse der einschlägigen sozialwissenschaftlichen Regionalforschung mit Schwerpunkt politische Ökonomie und/oder politische Geografie und/oder politische Anthropologie des Staates, Kenntnisse in der Geschlechterforschung,
• einschlägige Aufenthalte, empirische Forschungserfahrung in der Region sowie Methodenkompetenz
• Kenntnis regionaler Sprachen (bevorzugt Arabisch)
• Erfahrung bei der Betreuung von Publikationen und Veranstaltungen
• Erfahrung in der universitären und/oder außeruniversitären Lehre
• Teamfähigkeit, Organisationstalent und Fähigkeit zu selbständiger Arbeit
• sehr gute Englisch- und/oder Französischkenntnisse

Bewerbungen sind mit aussagekräftigen Unterlagen bis zum 15.02.2013 unter Angabe der Kennung 1512 zu richten an die
Laura Lelli (Masah)
Arbeitsstelle Politik des Vorderen Orients
Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft
Freie Universität Berlin
Ihnestr. 22
14195 Berlin
Tel. +49-(0)30-838-56640
Fax +49-(0)30-838-56637, polvoro@zedat.fu-berlin.de

Aktuelle Stellenausschreibungen z.B. Ausbildungsstelle im Bereich der Bürokommunikation

Sehr geehrte Damen und Herren,

zufällig, durch die unten stehende Pressemitteilung des Ministers für
Arbeit, Integration und Soziales bin ich auf die Stellenbörse der
Landesregierung gestoßen. Dort ist noch eine Ausbildungsstelle für 2013
im Bereich Bürokommunikation ausgeschrieben:

http://mais.nrw.de/06_Service/005_stellenangebot/index.php

Darüber hinaus gibt es dort eine Stellenbörse, wo vom Koch bis zum
Ministerialbeamten alle möglichen Stellenausschreibungen zu finden sind:
http://www.pem.nrw.de/04_Personalgewinnung/index.php

Unten stehend noch die Pressemitteilung zum Pilotprojekt des Anonymen
Bewerbungsverfahrens.
Mit freundlichen Grüßen
Sybille Haußmann

Minister Schneider: Mehr als 20 Prozent Menschen mit
Migrationshintergrund eingestellt
Pilotprojekt zur anonymisierten Bewerbung im Landesdienst

Düsseldorf, 15.01.2013

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes
Nordrhein-Westfalen teilt mit:

Integrationsminister Guntram Schneider hat dem Kabinett den Bericht zum
Abschluss des bundesweit ersten Pilotprojekts zur anonymisierten
Bewerbung im Landesdienst vorgelegt. *Ich bin hochzufrieden, denn im
Rahmen des Projekts haben wir mehr als 20 Prozent Menschen mit
Zuwanderungsgeschichte eingestellt. Das entspricht beinahe dem
Migrantenanteil in unserer Landesbevölkerung*, sagte der Minister
heute (15. Januar 2013).

Der Bericht komme zu dem Ergebnis, dass anonymisierte
Bewerbungsverfahren in der Regel gut umzusetzen sind und dem Grundsatz
der Bestenauslese ebenso Rechung tragen wie herkömmliche Verfahren, so
der Minister. Allerdings sei die Anonymisierung nicht für alle
Stellenbesetzungen gleichermaßen geeignet; besonders erfolgversprechend
sei sie beispielsweise bei standardisierten Verfahren wie im
Ausbildungsbereich. *Die Landesregierung prüft nun, für welche konkreten
Einstellungsbereiche anonymisierte Bewerbungen als Standardverfahren
geeignet sind*, sagte Schneider.

Durch das anonymisierte Verfahren können auch Migrantinnen und
Migranten zu einer Bewerbung ermutigt werden, die wegen ihres
ausländisch klingenden Namens bereits schlechte Erfahrungen gemacht
haben oder eine Diskriminierung befürchten, so der Minister weiter. *Aus
Untersuchungen wissen wir, dass Menschen mit nicht-deutschem Namen
deutlich seltener zu Vorstellungsgesprächen eingeladen werden als eine
Frau Müller oder ein Herr Meier.* Hinzu komme der positive Effekt,
dass das anonymisierte Bewerbungsverfahren in den beteiligten Behörden
Diskussionen zur interkulturellen Öffnung anstoße und die Sensibilität
für dieses Thema steigere.

An dem Pilotprojekt haben sich acht Landesministerien mit insgesamt 97
ausgeschriebenen Stellen beteiligt, auf die sich 1.256 Personen beworben
haben. 89 Stellen konnten im Lauf der Pilotphase (1. Januar 2011 bis 30.
Juni 2012) besetzt werden, beispielsweise in der Justiz, im Schuldienst,
Städtebauwesen, Arbeitsschutz, Gesundheitswesen und in der Sozialarbeit.
Nach den Ergebnissen einer nachgehenden Befragung, an der sich 414 der
Bewerberinnen und Bewerber beteiligt haben, entsprach der Anteil der
Bewerberinnen und Bewerber mit Migrationshintergrund mit 21,7 Prozent
nahezu dem Migrantenanteil in der Gesamtbevölkerung (22,8 Prozent im
Jahr 2011); 20,8 Prozent der im Rahmen des Pilotprojekts eingestellten
Personen hatten einen Migrationshintergrund. Derzeit beträgt der
Migrantenanteil in den Landesministerien zwölf Prozent.

Das Pilotprojekt *Anonymisierte Bewerbungen* ist ein Baustein der
Landesinitiative *Mehr Migrantinnen und Migranten in den öffentlichen
Dienst * Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung*, die im
Dezember 2010 unter Federführung des Integrationsministeriums gestartet
worden ist.

Kreisverwaltung Düren
Kommunales Integrationszentrum
Raum 423 (Haus C)
Bismarckstr. 16
52351Düren

Tel.: 0049-2421-22-1433
Handy: 0160-97265026
Email: s.haussmann@kreis-dueren.de

Stellenausschreibung

Stellenausschreibung

Der Kreis Düren (rd. 270.000 Einwohner) ist mit seinen 15
kreisangehörigen Städten und Gemeinden geprägt durch seine
verkehrsgünstige Lage und landschaftliche Vielfalt. Zahlreiche
Bildungsmöglichkeiten sowie Freizeit-, Kultur- und Erholungsangebote
machen ihn zu einem attraktiven Wohngebiet mit ansprechender
Lebensqualität. Sitz der Kreisverwaltung ist die Kreisstadt Düren mit
rd. 90.000 Einwohnern. Die Kreisverwaltung Düren mit ihren mehr als
1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steht als modernes
Dienstleistungsunternehmen den Bürgerinnen und Bürgern mit Rat und Tat
zur Seite. Die Beratung und Unterstützung von jungen Menschen und
Familien stellen insbesondere in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sehr
wichtige Aufgaben der Kreisverwaltung Düren dar. Zum nächstmöglichen
Zeitpunkt ist im Jugendamt folgende Stelle unbefristet zu besetzen:

Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter
im Allgemeinen Sozialen Dienst

Aufgabenbereich:

Zu den Aufgaben gehört die Fallverantwortlichkeit für einen eigenen
Bezirk. Wesentliche Aufgaben sind:
die Beratung von Eltern und Kindern in erzieherischen Fragen
die Durchführung von Hilfeplanverfahren bei Hilfen zur Erziehung
Trennungs- und Scheidungsberatung
die Mitwirkung in familiengerichtlichen und
vormundschaftsgerichtlichen Verfahren
Zugangsvoraussetzungen:

Fachhochschulstudium mit dem Abschluss als
Sozialarbeiterin/Sozialarbeiter bzw. Sozialpädagogin/Sozialpädagoge
(Diplom oder Bachelor)

Anforderungsprofil:

hohes Maß an Einsatzbereitschaft, Belastbarkeit und Flexibilität
soziale Kompetenz, gute Kommunikations- und Teamfähigkeit
Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung
Fach- und Beratungskompetenz
umfassende Kenntnisse der einschlägigen gesetzlichen Grundlagen sind
wünschenswert
Führerschein und PKW erforderlich
Es handelt sich um eine Stelle mit einem Umfang von 39 bzw. 41 Stunden
wöchentlich. Die Bezahlung richtet sich nach Besoldungsgruppe A 10 BBesG
bzw. Entgeltgruppe S 14 SED. Voraussetzungen für eine Eingruppierung in
die Entgeltgruppe S 14 SED sind eine mindestens einjährige
Berufserfahrung im Allgemeinen Sozialen Dienst und die
eigenverantwortliche Durchführung von Verfahren nach * 1666 BGB –
„Gerichtliche Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls“. Sofern diese
Voraussetzungen noch nicht erfüllt werden, erfolgt eine Bezahlung nach
Entgeltgruppe S 11 SED.

Die Kreisverwaltung Düren hat sich die berufliche Förderung von Frauen
zum Ziel gesetzt. Daher sind Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht.
Gleiches gilt für schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber. Ebenfalls
sind Bewerberinnen und Bewerber mit Zuwanderungsgeschichte ausdrücklich
erwünscht.

Die Besetzung der Stelle ist grundsätzlich auch im Rahmen des
Job-Sharings als Teilzeitbeschäftigung möglich.

Für Vorabinformationen stehen Ihnen der Leiter des Jugendamtes, Herr
Gregor Dürbaum, Tel.: 02421 / 22-1101 (amt51@kreis-dueren.de) oder Frau
Sonja Dahmen, Tel.: 02421 / 22-2485 (amt10@kreis-dueren.de) -Amt für
zentrale Verwaltungsaufgaben, Einheitlicher Ansprechpartner (EAP) –
gerne zur Verfügung. Weitere Informationen über den Kreis Düren
entnehmen Sie aus der Internetpräsentation: www.kreis-dueren.de

Sofern Sie sich durch diese Ausschreibung angesprochen fühlen, senden
Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis zum 10.02.2013
an den Landrat des Kreises Düren, Amt für zentrale Verwaltungsaufgaben,
Einheitlicher Ansprechpartner (EAP), 52348 Düren.

Diplom-SozialarbeiterIn/Diplom-SozialpädagogIn/Diplom-PsychologIn

Stellenbeschreibung

Stellenangebot für :
Diplom-SozialarbeiterIn/Diplom-SozialpädagogIn/Diplom-PsychologIn

Die *Opferberatung Rheinland* (OBR) sucht für den 1.3.2013 (oder
früher) als Ergänzung des Beratungsteam eine(n) MitarbeiterIn für die aufsuchende Arbeit und
Beratung von Betroffenen rechter und rassistischer Gewalt.

Zielgruppe des Beratungsangebotes
sind unmittelbar Betroffene, deren Angehörige und soziales Umfeld sowie ZeugInnen der
Gewalttaten. Das Einsatzgebiet umfasst die Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln.
Der Stellenumfang beträgt zunächst 20 Wochenstunden.

Eine Stundenaufstockung ist zu einem
späteren Zeitpunkt vorgesehen. Die Vergütung erfolgt nach Haustarif und
ist angelehnt an TV-L 11.

Der Arbeitsort ist Aachen.
Aufgabenschwerpunkte der Tätigkeit:
· Proaktive und aufsuchende Beratung und Unterstützung von Betroffenen
· Betreuung und Begleitung in psychosozialen und rechtlichen
Fragestellungen
· Zusammenarbeit mit Einrichtungen der Opferarbeit,
zivilgesellschaftlichen Initiativen und
Behörden
Voraussetzungen:
· Abgeschlossenes Studium der Sozialarbeit, Erziehungswissenschaften,
Psychologie oder
vergleichbare Qualifikationen
· Beratungserfahrungen und/oder Erfahrungen in der Arbeit mit Gruppen
potenziell
Betroffener
· Kommunikative/interkulturelle Kompetenzen im Umgang mit den
unterschiedlichen
Zielgruppen
· Teamgeist und Kooperationsbereitschaft, Fähigkeit, selbstständig und
eigenverantwortlich
zu arbeiten
· Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung
· Flexibilität, Engagement und Belastbarkeit

Bewerbungen können ab sofort eingereicht werden. Bewerbungsschluss ist
der 31.1.2013.

Bitte schicken Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an folgende
Adresse:

Pädagogisches Zentrum Aachen e. V.
Frau Aden-Ugbomah
Mariahilfstr. 16
52062 Aachen
paez@paez-aachen.de

Stellenanzeige für Hamm und Essen

Das Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW e.V. (BFW) ist eine Tochtergesellschaft des größten Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbandes der bauindustriellen Unternehmen mit Sitz in Nordrhein-Westfalen (www.berufsbildung-bau.de, www.grosses-anpacken.de).
In unseren Bildungszentren in Essen, Hamm und Kerpen sind ca. 150 Mitarbeiter/innen beschäftigt, Geschäftsleitung, Buchhaltung und zentrale Dienste befinden sich in Düsseldorf.

Zur Verstärkung unseres Teams in Essen und in Hamm suchen wir zum Januar 2013 je
einen/eine

Projektmitarbeiter/in (20 Wochenstd.)

Ihre Aufgaben:
• Umsetzung eines Projekts zur Berufsorientierung und Vermittlung in Ausbildung von Jugendlichen mit türkischem Migrationshintergrund
• Kontaktaufbau und –pflege zu aus der Türkei stammenden Gemeinden/Organisationen
• Organisation von Maßnahmen zur Nachwuchswerbung in den Bildungsstandorten der Bauindustrie in Essen bzw. Hamm

Ihr Profil:
• Sie verfügen über einen Studienabschluss und Berufserfahrung, gerne im Bereich Ausbildung, Ausbildungsvorbereitung, Jugendliche mit türkischem Migrationshintergrund
• Sie sind kommunikationsstark, haben Organisationstalent und hohe Eigeninitiative
• Sie verfügen über Zugang zu aus der Türkei stammenden Gemeinden in Essen/Hamm
• Sie besitzen gute Türkischkenntnisse in Wort und Schrift
• Sie verfügen über umfassende EDV-Kenntnisse (WORD, EXCEL, PowerPoint etc.)

Bei Interesse an dieser anspruchsvollen, vielseitigen und innovativen Tätigkeit in einem attraktiven Umfeld senden Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bevorzugt per E-Mail einschließlich Lichtbild und Gehaltsvorstellungen an

Persönlich / vertraulich
Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW e.V.
– Geschäftsführung –
Uhlandstr. 56, 40237 Düsseldorf
E-Mail: b.agather@bauindustrie-nrw.de

Weitere telefonische Auskünfte erhalten Sie unter 0211 – 6703 -245 (Frau Agather).

 

Bewerbungsvoraussetzungen für Lehrerinnen und Lehrer für den herkunfts- sprachlichen Unterricht in türkischer Sprache

Rheın Erft Kreis, 14 saat, son başvuru 04.01.2013

Rhein Erft Kreis, 28 saat, son başvuru 04.01.2013

Schulamt Hamm, 28 saat, (son başvuru 20.12.2012)

Schulamt Rhein Sieg, 14 saat (son başvuru 28.12.2012)

Schulamt Leverkusen, 14 saat (son başvuru 28.12.2012)

Schulamt Krefeld, 28 saat (son başvuru 31.12.2012)

Quelle : Ruhr Veliler Birligi

Stellenausschreibung für eine Lehrerin oder einen Lehrer für den Unterricht in der Herkunftssprache Türkisch

Stellenausschreibung für eine Lehrerin oder einen Lehrer für den Unterricht in der Herkunftssprache Türkisch
Schulamt für den Kreis Unna
Friedrich-Ebert-Str. 58
59425 Unna
Telefon: 02303 / 27 – 1440

Stellenumfang: 14 Wochenstunden / 1 Stelle
Der Unterricht in der Herkunftssprache in Nordrhein-Westfalen hat zum Ziel, dass zugewan-
derte Kinder und Jugendliche ihre Herkunftssprache und die damit verbundene Landeskunde
neben dem regulären Unterricht erlernen und vertiefen.
Bewerbungsvoraussetzungen für eine Lehrerin oder einen Lehrer für den Unterricht in
der Herkunftssprache in türkischer Sprache:
1. Die Bewerberin oder der Bewerber muss über ein in Nordrhein-Westfalen erworbenes
oder nach nordrhein-westfälischen Vorschriften anerkanntes Lehramt für das Fach
Türkisch verfügen.
Bewerben können sich auch Lehrkräfte, die eine Lehrbefähigung in einem anderen
als dem ausgeschriebenen Fach erworben haben und eine Sprachqualifikation ge-
mäß der Kompetenzstufe C 1 für Türkisch (nach dem Europäischen Referenzrah-
men für Sprache „lernen, lehren, beurteilen“ des Europarates) nachweisen sowie ihre
Bereitschaft zur Teilnahme an einer didaktischen und methodischen Fortbildung
„Herkunftssprachenlehrkräfte an Grundschulen und Schulen der Sekundarstufe I“
gemäß Runderlass zur Fort- und Weiterbildung vom 27.4.2004 (BASS 20 – 22 Nr. 8,
Anlage 1, Nr. IX) schriftlich verbindlich erklärt haben. Die Verpflichtung zur Teilnahme
an der Fortbildungsmaßnahme entfällt, wenn die Lehrkraft bereits eine Lehrbefähi-
gung für eine Fremdsprache erworben hat.
2. Sollten keine Bewerbungen von Bewerberinnen oder Bewerbern eingehen, die die
Voraussetzungen nach Nummer 1 erfüllen, können auch Bewerberinnen und Bewer-
ber zugelassen werden, die
a)
über eine ausländische Lehramtsprüfung für das Fach Türkisch verfügen
oder
b)
über einen deutschen oder ausländischen Hochschulabschluss im Fach
Türkisch verfügen.
oder
c)
eine ausländische Lehramtsprüfung oder einen ausländischen Hochschulab-
schluss eines Landes der Herkunftssprache in einem anerkannten Lehrfach
nachweisen. Die Bewerberinnen und Bewerber müssen die Sprachqualifikati-
on gemäß der geforderten Kompetenzstufe C1 für Deutsch (nach dem Euro-
päischen Referenzrahmen für Sprache „lernen, lehren, beurteilen“ des Euro-
parates) nachweisen.
In allen Fällen (2a, 2b und 2c) muss
die Bereitschaft zur Teilnahme an der didaktischen und methodischen Fortbildung
„Herkunftssprachenlehrkräfte an Grundschulen und Schulen der Sekundarstufe I“
gemäß Runderlass zur Fort- und Weiterbildung vom 27.4.2004 schriftlich verbind-
lich erklärt werden.
die Bewerberinnen bzw. der Bewerber an einem einwöchigen Orientierungssemi-
nar teilnehmen.
Alle Bewerberinnen und Bewerber aus einem Land außerhalb des deutschen Sprachraumes
haben deutsche Sprachkenntnisse nachzuweisen, die einen Einsatz im Unterricht und die
Wahrnehmung aller Lehrertätigkeiten erlauben. Die Kenntnisse der deutschen Sprache sind
durch schriftliche Bescheinigung einer anerkannten Prüfung der Sprachkenntnisse nachzu-
weisen. Der Nachweis kann insbesondere erbracht werden durch:
den Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung in deutscher Sprache
oder
das Große Sprachdiplom des Goethe-Instituts mit mindestens der Gesamtnote
„gut“
oder
die erfolgreiche Teilnahme an einem Kolloquium, das vom Landesprüfungsamt für
Erste Staatsprüfungen für Lehrämter an Schulen durchgeführt wird (und einmalig
wiederholt werden kann)
oder
einen anderen durch das Ministerium für Schule und Weiterbildung zugelassenen
Sprachnachweis.
Alle geforderten Einstellungsvoraussetzungen müssen zwingend bis zum Ende der Bewer-
bungsfrist schriftlich (z. B. Studiennachweise, Schulabschlusszeugnisse) nachgewiesen
werden. Als Nachweis werden nur schriftliche Bestätigungen Dritter anerkannt. Die Bewer-
bungsunterlagen sind vollständig einzureichen; auf Grund der zu erwartenden hohen Bewer-
berzahlen kann keine Benachrichtigung über fehlende Unterlagen erfolgen.
Anerkennung von Studienabschlüssen der ausländischen Lehrbefähigung können bis zum
Ende der Bewerbungsfrist nachgereicht werden.
Im Übrigen sind von ausländischen Lehrkräften, die herkunftssprachlichen Unterricht ertei-
len, die Anforderungen des Gem. RdErl. d. Ministeriums für Schule und Weiterbildung u. d.
Innenministeriums zu Aufenthaltsgenehmigungen für ausländischen Lehrkräften an deut-
schen Schulen vom 2. 7. 2008 (ABl. NRW. S. 467) zu erfüllen.
Die Einstellung einer Bewerberin oder eines Bewerbers gemäß Nummer 1 erfolgt unbefristet.
Bewerberinnen und Bewerber gemäß Nummer 2 a, 2 b und 2c können zunächst befristet für
max. 2 Jahre eingestellt werden. Danach erfolgt bei Bewährung und erfolgreicher Teilnahme
an der Weiterqualifizierungsmaßnahme „Herkunftssprachenlehrkräfte an Grundschulen und
Schulen der Sekundarstufe I“ die Übernahme in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis.
Die Vergütung erfolgt als Tarifbeschäftigte/Tarifbeschäftigter nach dem TV-L und den ein-
schlägigen Eingruppierungserlassen. Für die Bewerber gemäß Fallgruppe 1 ist bei Vorliegen
der laufbahnrechtlichen und haushaltsrechtlichen Voraussetzungen eine Übernahme in das
Beamtenverhältnis vorgesehen.
Der Einsatz erfolgt vorrangig an Grundschulen. Es soll ein möglichst flächendeckendes Un-
terrichtsangebot gemäß den Lehrplänen des Landes NRW für den herkunftssprachlichen
Unterricht für Schülerinnen und Schüler der Grundschulen, der Förderschulen und der wei-
terführenden Schulen fortgeführt werden.
Die Stelle soll zum 01.02.2013 besetzt werden.
Bewerbungen sind bis zum 23.11.2012 an das Schulamt für den Kreis Unna, Friedrich-Ebert-
Str. 58, 59425 Unna, zu richten.
Bewerbungen von Schwerbehinderten sind besonders erwünscht.

Stellenausschreibung für eine Lehrerin oder einen Lehrer für den Her- kunftssprachlichen Unterricht in türkischer Sprache

Stellenausschreibung für eine Lehrerin oder einen Lehrer für den Herkunftssprachlichen Unterricht in türkischer Sprache
Schulamt für die Stadt Bottrop
Osterfelder Straße 27, 46215 Bottrop

Stellenumfang: 1 Stelle mit 28 Stunden , Teilzeitbeschäftigung ist möglich.
Der Herkunftssprachliche Unterricht in Nordrhein-Westfalen hat zum Ziel, dass zugewanderte
Kinder und Jugendliche ihre Herkunftssprache und die damit verbundene Landeskunde neben
dem regulären Unterricht erlernen und vertiefen.
Bewerbungsvoraussetzungen:
Sie verfügen über
1.
ein
Lehramt
nach
deutschem
Recht
im
Fach
Türkisch
oder
2. ein Lehramt nach deutschem Recht und über eine Sprachqualifikation gemäß der Kom-
petenzstufe C 1 in Türkisch (nach dem Europäischen Referenzrahmen für Sprachen
„lernen, lehren, beurteilen“ des Europarates) sowie die methodisch-didaktische Fort-
bildungsmaßnahme.
Zugelassen sind auch Bewerberinnen und Bewerber, die eine schriftliche Bereitschafts-
erklärung zur Teilnahme an der methodisch-didaktischen Fortbildungsmaßnahme ihrer
Bewerbung beifügen (entfällt bei Lehrbefähigung für eine andere Fremdsprache).
3.
Sollten keine Bewerbungen von Bewerberinnen oder Bewerbern eingehen, die die Quali-
fikationen nach Nummer 1 oder 2 erfüllen, können ausnahmsweise auch Bewerberinnen
und Bewerber zugelassen werden, die über folgende Ausbildungen und Kompetenzen
verfügen:
a) ausländische
Lehramtsprüfung
für
das
Fach
Türkisch
oder
b) einen deutschen oder ausländischen Hochschulabschluss im Fach Türkisch
oder
c) türkische Lehramtsprüfung oder einen türkischen Hochschulabschluss in einem
anerkannten Lehrfach und eine Sprachqualifikation gemäß der Kompetenzstufe C 1
in Türkisch (nach dem Europäischen Referenzrahmen für Sprachen „lernen, lehren,
beurteilen“ des Europarates) und den Ausführungen im Lehrplan entsprechend
(Schule in NRW, Heft Nr. 5018) über die funktionalen kommunikativen Kompetenzen
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hinaus auch über die nötigen interkulturellen und methodischen Kompetenzen sowie
über die sprachlichen Mittel und Sprachbewusstheit.
In allen unter 3. aufgeführten Fällen fügen die Bewerberinnen und Bewerber Ihrer Bewerbung
eine schriftliche Bereitschaftserklärung zur Teilnahme an
– der methodisch-didaktischen Fortbildungsmaßnahme und
– einer pädagogischen Einführungsmaßnahme
bei.
Alle Bewerberinnen und Bewerber aus einem Land außerhalb des deutschen Sprachraumes
haben deutsche Sprachkenntnisse nachzuweisen, die einen Einsatz im Unterricht und die
Wahrnehmung aller Lehrertätigkeiten erlauben. Die Kenntnisse der deutschen Sprache sind
durch eine schriftliche Bescheinigung einer anerkannten Prüfung der Sprachkenntnisse nach-
zuweisen. Der Nachweis kann insbesondere erbracht werden durch:
a) den Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung in deutscher Sprache oder
b) das Große Sprachdiplom des Goethe-Instituts mit mindestens der Gesamtnote „gut“
oder
c) die erfolgreiche Teilnahme an einem Kolloquium, das vom Landesprüfungsamt für Erste
Staatsprüfungen für Lehrämter an Schulen durchgeführt wird (und einmalig wiederholt
werden kann) oder
d) einen anderen durch das Ministerium für Schule und Weiterbildung zugelassenen
Sprachnachweis.
Alle Bewerberinnen und Bewerber mit ausländischer Staatsangehörigkeit fügen Ihrer Bewer-
bung bei: einen Nachweis über eine Aufenthaltserlaubnis, die sie zur Ausübung einer Er-
werbstätigkeit berechtigt oder die die Ausübung der Lehrtätigkeit ausdrücklich erlaubt.
Der Einsatz erfolgt vorrangig an verschiedenen Schulen in Bottrop. Zudem findet der Unterricht
in der Regel am Nachmittag statt. Es soll ein möglichst flächendeckendes Unterrichtsangebot
gemäß den Lehrplänen des Landes NRW für den herkunftssprachlichen Unterricht für Schüle-
rinnen und Schüler der Grundschulen, der Förderschulen und der weiterführenden Schulen
aufgebaut werden.
Alle geforderten Einstellungsvoraussetzungen müssen zwingend bis zum Ende der Bewer-
bungsfrist schriftlich (zum Beispiel: Studiennachweise, Schulabschlusszeugnisse, Arbeitszeug-
nisse bzw. Arbeitsverträge) nachgewiesen werden. Als Nachweise werden nur schriftliche Be-
stätigungen Dritter anerkannt. Die Bewerbungsunterlagen sind vollständig einzureichen; seitens
des zuständigen Schulamtes erfolgt keine Benachrichtigung über fehlende Unterlagen.
Die Einstellung einer Bewerberin oder eines Bewerbers gemäß der Nummern 1 und 2 erfolgt
unbefristet. Sie werden entsprechend ihrer Lehramtsbefähigung im regulären Unterricht und im
Herkunftssprachlichen Unterricht eingesetzt.
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Bewerberinnen und Bewerber gemäß Nummer 3 können zunächst befristet für ein Jahr einge-
stellt werden. Danach erfolgt bei Bewährung und nach Teilnahme an der Weiterqualifizierungs-
maßnahme die Übernahme in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis.
Die Vergütung erfolgt als Tarifbeschäftigte / Tarifbeschäftigter nach dem TV-L und den ein-
schlägigen Eingruppierungserlassen. Für die Bewerber gemäß Fallgruppe 1 und 2 ist bei Vor-
liegen der laufbahnrechtlichen und haushaltsrechtlichen Voraussetzungen eine Übernahme in
das Beamtenverhältnis vorgesehen.
Die Stelle soll zum 01.02.2013 besetzt werden
Bewerbungen sind bis zum 30.11.2012 an das Schulamt für die Stadt Bottrop, Osterfelder
Straße. 27, 46215 Bottrop, zu richten.
Bewerbungen von Schwerbehinderten sind besonders erwünscht.
Falls Sie Ihre eingereichten Unterlagen zurückerhalten möchten, fügen Sie bitte einen an sich
selbst adressierten und ausreichend frankierten Rückumschlag bei.

Beruf Staatsdiener – Karriere beim Bund – Standortfaktor öffentlicher Dienst

Beruf Staatsdiener
Karriere beim Bund
Standortfaktor öffentlicher Dienst
Informieren Sie sich selbst!

(20 Seiten, Stand: August 2012)
PDF-Hilfe

http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/2012/Innenpolitik_oeffentlicher_dienst.html

http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/2012/Innenpolitik_oeffentlicher_dienst.pdf?__blob=publicationFile