Kategorie: Europa

  • OFFENER BRIEF an die niederländischen Abgeordneten

    OFFENER BRIEF an die niederländischen Abgeordneten

    Das Spiel ist aus!

    Sehr geehte(r)
    Herr Don Ceder, Kamerlid
    Herr Chris Stoffer, Kamerlid
    Herr Derk Boswijk, Kamerlid
    Herr Isa Kahraman, Kamerlid

    Frau Caroline van der Plas, Kamerlid

    Mit großer Sorge und Verwunderung habe ich von Ihrem Antrag erfahren, den Sie im Namen Ihrer Fraktion am 10. April 2025 eingereicht haben und in dem Sie die Regierung auffordern, dafür zu sorgen, dass bis spätestens 24. April 2025 „der armenische GENOZID nicht mehr als armenisches PROBLEM, sondern als armenischer GENOZID bezeichnet wird“.

    Dabei möchte ich im Voraus darauf hinweisen, dass Sie insbesondere in den folgenden Punkten einen Rechtsverstoß begehen.

    Erster Punkt:

    In Ihrem Antrag;

    Anstelle des Ausdrucks „armenisches PROBLEM“, der in den bisherigen Gesprächen verwendet wurde, fordern Sie, dass der ARMENISCHE GENOZID direkt erwähnt wird.

    Mit anderen Worten,

    Sie stellen hiermit die Behauptung auf, dass

     „DER ARMENISCHE GENOZID GESCHEHEN IST“.

    Der Antragsteller ist verpflichtet, seine Behauptung zu BEWEISEN.

    Andernfalls handelt es sich um eine Straftat der Verleumdung und üblen Nachrede.

    Außerdem gibt es kein STRAFGESETZ, das diese Behauptung rechtfertigt.

    Ein weiteres Grundprinzip des Strafrechts beruht auf dem Grundsatz der Rückwirkungsverbot des Gesetzes.

    Eine Handlung, die zum Zeitpunkt des Vorfalls nicht strafrechtlich sanktioniert wurde, kann später nicht mehr bestraft werden.

    So steht es in Artikel 7 des Strafrechts der Europäischen Menschenrechtskonvention.

    Was besagt also Artikel 7 der Europäischen Menschenrechtskonvention?

    „Es kann keine Strafe ohne Gesetz geben“.

    Artikel 1: „Niemand darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zum Zeitpunkt ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht keinen Straftatbestand erfüllte. Es darf auch keine schwerere Strafe verhängt werden als diejenige, die zur Zeit der Begehung der Straftat anwendbar war.“

    Mit anderen Worten:

    Nullum crimen, nulla poena sine lege:

    „Ohne Gesetz gibt es keine Strafe.“ Um es auf den Punkt zu bringen:

    Gab es 1915, dem Jahr, in dem das sogenannte Verbrechen des Völkermords, das Sie den Osmanen [Türken] vorwerfen, begangen wurde, ein Gesetz zum Völkermord?

    Nein!!!!

    Dann rudern Sie vergeblich.

    Die Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes (die Konvention) wurde 1948 von den Vereinten Nationen verabschiedet (dies ist die internationale Säule des Rechts, wie Artikel 7 EMRK) und trat am 12. Januar 1951 in Kraft.

    Wenden wir uns nun dem innerstaatlichen Recht zu;

    Eine Handlung ist nur dann strafbar, wenn vor ihrer Begehung strafrechtliche Sanktionen gesetzlich vorgesehen sind.

    Nehmen wir an, es wurde ein „Völkermord“ begangen.

    Da es zu diesem Zeitpunkt kein Gesetz gab, das den Begriff „Völkermord“ definierte, können Sie keine Strafe unter dem Namen „Völkermord“ verhängen.

    Nicht im Parlament, auf keinen Fall.

    Sie MÜSSEN dieser Strafaktion einen anderen Namen geben!!!

    Dieser neue Name, den Sie geben werden, ist kein Verbrechen des Völkermordes.

    Ihr habt das Osmanische Reich [Und jetzige Türkei] besetzt, uns den Vertrag von Sevres aufgezwungen und wolltet „Armenien“ und „Kurdistan“ in Anatolien errichten und wir haben uns im Rahmen der allgemeinen Kriegsregeln verteidigt.

    und wir haben uns im Rahmen der allgemeinen Regeln des Krieges gewonnen.

    Wer hat in dieser Angelegenheit RECHT? Werden niederländische Politiker oder türkische Politiker darüber entscheiden?

    Oder wollen Sie behaupten, dass die Entscheidung eines CHRISTLICHEN Parlaments über der Entscheidung unabhängiger Gerichte steht?

    Kein Problem, nur dann sollten wir aber nicht über die juristische Entscheidung sprechen, sondern über die kirchliche Entscheidung des ENGISISMUS – CHRISTLICHE SHERIA!!!

    Soweit ich weiß, sind Politiker aufgrund der Gewaltenteilung in den Niederlanden keine Strafrichter.

    Um diese Rechtswidrigkeit zu verhindern, wird außerdem die Regel des Rückwirkungsverbots des Gesetzes zugrunde gelegt.

    Nehmen wir an, Sie wenden das Gesetz rückwirkend an, dann gibt es wieder kein Problem und dieses Mal sollten wir nicht über die Niederlande sprechen, die eine Demokratie hat, sondern über die

    BANANENREPUBLIK.

    NUR die Strafrichter in den Gerichten verhängen das Urteil.

    Denn wenn man Artikel 7 der EMRK und die niederländische Verfassung außer Acht lässt, dann hat jeder das Recht, seine Rechte selbst in die Hand zu nehmen.

    Zweiter Punkt:

    Ihr Antrag ist ein RECHTSVERSTOß gemäß der niederländischen Verfassung und Artikel 7 der Europäischen Menschenrechtskonvention sowie gemäß der niederländischen Verfassung, die die Gewaltenteilung regelt (Trennung der Befugnisse des Politikers von denen des Richters und der Polizei).

    Politiker sind nach der niederländischen Verfassung nur Gesetzgeber und dürfen weder als Richter noch als Polizeibeamte tätig werden.

    Darüber hinaus sollten Sie wissen, dass Sie durch die Interpretation/Annahme, Verzerrung und Darstellung des historischen Ereignisses als Völkermord eine doppelte Straftat begehen, sowohl politisch als auch rechtlich, gemäß dem Grundprinzip, dass das STRAFRECHT ANALOGIE VERBOT.

    DAS STRAFRECHT VERBIETET DIE ANALOGIE.

    Gemäß dem Grundsatz

    „Nulla poena sine lege stricta“

    „sind Analogieschlüsse im Strafrecht verboten“

    Selbst ein Richter, geschweige denn ein Politiker, ist nicht befugt, eine Analogie zu ziehen, wenn er jemanden verurteilt, d.h. wenn er jemanden beschuldigt, einen Völkermord begangen zu haben.

    Selbst wenn der Richter die beschuldigte Person nach seinem Gewissen für schuldig hält, DARF er sie nicht nach seinem Gewissen bestrafen, wenn die Tat der beschuldigten Person nicht der Beschreibung im Gesetz entspricht; die gegenteilige Situation/Entscheidung wäre willkürlich und würde ein Verbrechen des Gesetzes darstellen.

    Zurück zum eigentlichen Thema.

    Da es 1915 kein Strafgesetz gab, in dem die Strafe für Völkermord definiert war, kann es keine Strafe auf dieser Grundlage geben.

    Ganz zu schweigen von einem Politiker, der versucht, eine Strafe zu verhängen, indem er historische Ereignisse vergleicht; im Strafrecht hat ein Richter keine Befugnis, das Gesetz auszulegen.

    Aber Sie versetzen sich in die Lage des RICHTERS, des GERICHTS.

    Dieses Rechtsverständnis mag Ihrem Verständnis von assyrisch oder christlich in den Niederlanden entsprechen, aber nach den internationalen GESETZESNORMEN haben Sie eine rechtliche Straftat begangen.

    Außerdem kann der Richter, selbst wenn das betreffende Gesetz unvollständig ist, keine Analogie im STRAFRECHT herstellen. Geschweige denn Sie!!!

    Wer sagt das, die niederländische Verfassung!!!!

    Aber ich lebe seit mehr als 50 Jahren in Europa, und Sie haben mich ständig genervt und gesagt:

     „Hier ist Europa, hier gelten demokratische Gesetze, passen Sie an (integriere euch).“

    Ihr Antrag beruht auf der BEHAUPTUNG, dass ein strafrechtlich zu ahndender Völkermord begangen worden ist.

    In Ihrem Antrag beschuldigen Sie auch die osmanische Regierung [Türken] des Völkermordes und machen den Staat der Republik Türkei als Rechtsnachfolger und Erbe des Osmanischen Reiches und seine Bürger für die Rechtsfolgen des von Ihnen behaupteten Völkermordes verantwortlich.

    Sie tun also so, als sei das der osmanischen Regierung zugeschriebene Verbrechen vor Gericht BEWIESEN worden und in diesem Sinne machen Sie sich der Beleidigung und Verleumdung gemäß Artikel 261 und 262 des niederländischen Strafgesetzbuches schuldig.

    Verfügen Herr Isa Kahraman und Ihre Freunde über eine solche rechtsverbindliche Gerichtsentscheidung?

    Wieder NEIN!

    In diesem Sinne ist das Stellen von Anträgen und das Verabschieden von Entschließungen im Parlament ohne Gerichtsurteil, um jemanden dazu zu bringen, zu sagen „Du bist ein Mörder“ oder „Du bist ein Verbrecher“, das Verbrechen der Verleumdung, und wir behalten uns das Recht vor, gegen diese Personen Klage zu erheben.

    Und das Ergebnis des möglichen Verleumdungsprozesses, der zu unseren Gunsten entschieden wird, wird in die WELT als eine BEISPIELHAFTE ENTSCHEIDUNG eingehen, damit es allen bekannt wird.

    Liebe niederländische Abgeordnete,

    Nicht nur wir als normale Bürger, sondern auch die niederländischen Regierungen oder Gerichte und vor allem IHR POLITIKER seid verpflichtet, diese rechtlichen Regeln zu kennen.

    Um es kurz zu machen;

    Die Unkenntnis der Artikel 261 und 262 des niederländischen Strafgesetzbuches ist keine Ausrede, um einer Straftat zu entgehen:

    „Ignorantia legis non excuat“!!!

    Es ist ein Rechtsgrundsatz, dass die Unkenntnis des Gesetzes eine Person nicht von ihrer Verantwortung entbindet.

    Ich werde jetzt über die ENDGÜLTIGE ENTSCHEIDUNG des Gerichtshofs der Europäischen Union sprechen, die alle Ihre imperialen Pläne durchkreuzen wird, die am 20. Juli 1987 vom Europäischen Parlament, d.h. von ganz Europa, d.h. von Ihnen allen, d.h. von den 28 EU-Mitgliedstaaten, zum armenischen „Völkermord“ mit der Entschließung Nummer „C 190“ getroffen wurde: „Die Türkei kann nicht Mitglied der EU werden, wenn sie den armenischen Völkermord nicht anerkennt“.

    Jahr 1999

    Die EU und der damalige Ministerpräsident der Republik Türkei, Bülent Ecevit, stritten sich darüber, ob die Türkei ein Kandidat für die EU-Mitgliedschaft sein könnte.

    Premierminister Ecevit sah die Herausforderung durch Sie, die Europäer, und sagte:

    „Wir wollen nicht die, die uns nicht wollen“,

    und schließlich, mit den Szenen, an die Sie sich erinnern werden, luden Sie

    Ministerpräsident Ecevit am nächsten Tag nach Helsinki ein und beschlossen die Kandidatur der Türkei für die EU-Mitgliedschaft.

    Daraufhin haben Sie die armenische Diaspora, mit der Sie religiöse Sympathien hegen, und Ihren Freund, die armenische Diaspora, wütend gemacht:

    – Unter Bezugnahme auf die Entschließung C-190 des Europäischen Parlaments vom 20. Juli 1987, in der es heißt:

    „Die Türkei sollte zuerst den Völkermord an den Armeniern anerkennen und dann den Status eines Beitrittskandidaten erhalten, da die EU andernfalls ihre außervertragliche Verantwortung untergraben würde“,

    reichten Sie eine Klage

    1- gegen das Europäische Parlament,

    2 – gegen den Rat der Europäischen Union und

    3 – gegen die Europäische Kommission,

    d.h. gegen ALLE von Ihnen beim Gerichtshof der Europäischen Union [EuGH].

    Diese Klage wurde von der Ersten Kammer des EuGH am 17. Dezember 2003 mit Urteil Nr. T-346/03 abgewiesen.

    Die armenische Diaspora hat daraufhin Berufung eingelegt (das Urteil angefochten), und die Berufung, die von der Vierten Kammer des EuGH gehört wurde, wurde am 17.04

    Refik Mor

    [2003-2018 Neumünster Councillor-Germany] 
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    24536 Neumünster
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  • Die EU-Länder sollten aus der Krise mit Trump eine Zukunftsorientiert Europapolitik entwickeln

    Die EU-Länder sollten aus der Krise mit Trump eine Zukunftsorientiert Europapolitik entwickeln

    Ohne die anderen NATO-Staaten will Trump im Alleingang mit Putin über die Lösung des Russland-Ukrainers-Krieg  verhandeln. Bereits vor seiner Wahl zum Präsidenten der USA hatte Tramp angekündigt, diesen Krieg ganz schnell zu beenden. 

    Der abgewählte Präsident Biden verfolgte dagegen eine entgegengesetzte Politik, mit dem Ziel den Krieg so lange wie möglich weiter führen zu lassen, mit dem Ziel, Russland ökonomisch zu schwächen. Die übrigen NATO-Staaten in der EU unterstützten diese Politik Bidens. Dabei war eindeutig vorauszusehen, dass Russland bei diesem Krieg nicht zu besiegen war.

    Es ist selbstverständlich, dass die NATO-Staaten in der EU diesen Krieg Russlands gegen die Ukrainer, begonnen mit der Einnahme von Krim und weitere Ostgebiete Ukraines, einen entschiedenen Widerstand leisteten und daher Ukrainer mit Rüstungsgüter und finanziell unterstützten.

    Die Grundursachen dieses Konfliktes und dieses Krieges darf jedoch nicht außer Acht gelassen werden. Bei der Auflösung und Zerfalls des Warschau Paktes wurde jedoch Russland versprochen, dieser Staaten nicht in die NATO aufzunehmen. 

    Im Gegensatz zu diesem Versprechen wurden die Länder des ehemaligen Warschau Paktes nach und nach in die NATO aufgenommen. Russland wurde somit von neuen NATO-Staaten und auch mit USA-Waffen umkreist.

    Putins Kritik wurde vor allem von USA völlig ignoriert

    Präsident Putin hat sich wiederholt gegen diese Politik gewandt und auch auf der Münchener Friedenkonferenz  seine ablehnende Haltung gegen diese Politik unterstrichen.

    Zuletzt Ukraines-Wunsch auch in die NATO beitreten zu wollen, führte zu diesem Krieg zwischen Russland und Ukrainer. Laut Angaben der Militär- Experten könnten die gefährlichsten Waffen aus Ukraine in fünf Minuten Moskau treffen.

    Die USA unter Biden verfolgte eine Politik mit dem Ziel vor erst Russland militärisch und finanziell zu schwächen und dann sich mit dem gleichen Ziel mit China zu befassen. 

    Die EU-Staaten mit einer Bevölkerungsgröße von rund 450 Millionen Menschen und beachtliche wirtschaftspotenziale blieben gegen diese feindselige und Konflikte provozierende Politik der USA tatenlos.

    Nach dem zweiten Weltkrieg verfolgt die USA eine ideologisch sehr gut organisierte Politik vor erst gegen Warschau-Pakt und danach gegen Russland. Mit dem Ziel, Russland als Hauptfeind und -gefahr vor allem für die Länder Europas zu propagieren.

    Dabei hat Russland von Moskau aus, außer bei dem Krieg gegen Hitler-Faschismus, die westlichen Länder weder angegriffen noch besetzt. Im Gegenteil; in der Geschichte hatten Napoleon und viel später bei den zweiten Weltkrieg Hitler Moskau zu erobern versucht.

    Es ist leider dennoch der Fall, dass erhebliche Teile der Bevölkerung in Deutschland und in manchen anderen europäischen Staaten, Russland als eine Gefahr für ihre Länder betrachten. Die sehr geschickte Politik der USA  speilt hierbei eine sehr zentrale Rolle.

    Eine echte und dauerhafte Friedenspolitik in Europa sollte sich vor allem von dieser ideologischen Politik  der USA befreien und mit dem größten Nachbarland Russland in Europa eine dauerhaft friedliche Politik zu ihrem Ziel machen. 

    Die aktuelle Politik Trumps, losgelöst von Europa eine eigenständige Politik mit Russland zu gestalten, sollte für Europa zu einer historischen Chance genutzt werden. 

    Russland mit seiner sehr reichen Energie und Rohstoff Ressourcen und die Westeuropäischen Staaten mit ihren entwickelten Technologien könnten sich gegenseitig sehr gut ergänzen.

    Die aktuelle Krise mit Russland und mit US-Präsidenten Trump sollte für eine Neuorientierungspolitik und als eine historische Chance für Europa benutzt werden.

    Prof. Dr. Hakki Keskin

    Politikwissenschaftler und  Ehem. Mitglied des Deutschen Bundestages  und der Parlamentarischen Versammlung des Europarates

  • Erdogan – ein Meister der Täuschung

    Erdogan – ein Meister der Täuschung

    Erdogan – ein Meister der Täuschung: Was Europa von der Türkei wirklich zu erwarten hat : Fuß, Jürgen P.,: Amazon.de: Bücher

    Erdogan – ein Meister der Täuschung: Was Europa von der Türkei wirklich zu erwarten hat Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2011

    Mehr als sechs Jahre haben Jürgen P. Fuß und seine Frau in der Türkei gelebt und dabei Land und Leute kennen gelernt. Im April 2004 gründeten sie die erste deutschsprachige Wochenzeitung für die Türkei. In insgesamt 222 Ausgaben berichtete die „Aktuelle Türkei Rundschau” über die Türkei und kommentierte die politischen Ereignisse. Als Herausgeber und Chefredakteure konnten Fuß und seine Frau hautnah miterleben, wie Recep Tayyip Erdogan den Einfluss der islamisch-konservativen AKP (deutsch: Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung) immer weiter festigte. Gleichzeitig gelang es Erdogan, seine Machtposition innerhalb und außerhalb der Partei so stark auszubauen, dass er mit einigen ihm treu ergebenen Weggefährten mittlerweile alle Fäden des türkischen Staates in der Hand hält.

    Jürgen P. Fuß liefert mit „Erdogan – ein Meister der Täuschung“ eine umfassende Biografie des türkischen Machtpolitikers und eine entlarvende Analyse seiner politischen Aktivitäten als Parteivorsitzender der AKP und Ministerpräsident der Türkei.

    Bereits 1998 wurde der frühere Istanbuler Bürgermeister Erdogan wegen öffentlichen Zitierens der folgenden Verse zu einer Gefängnisstrafe verurteilt: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Minarette sind unsere Bajonette. die Moscheen sind unsere Kasernen.” Erst nach einer Verfassungsänderung konnte Erdogan für das türkische Parlament kandidieren und am 11. März 2003 Ministerpräsident werden. Seit dieser Zeit beherrscht Erdogan die hohe Kunst des Verstellens, Verschleierns und Täuschens als erfolgreiche Methode eines schleichenden Machterwerbs. Fuß’ faktenreiche und auf intimer Kenntnis der türkischen Verhältnisse basierende Arbeit zeigt: Erdogan, der aus der radikal-islamischen und autoritären Milli Görüs-Bewegung Erbakans kommt, strebt für die Türkei eine Führungsrolle in Europa, Vorderasien und im Nahen Osten an. Und der Islam soll die alle Lebensbereiche beherrschende Religion werden. Für Fuß gibt es deshalb nur eine zwingende politische Schlußfolgerung: Die Türkei darf nicht Mitglied im europäischen Staatenverbund werden.

  • Am 23. Februar bitte unbedingt wählen gehen

    Am 23. Februar bitte unbedingt wählen gehen

    Liebe Freundinnen und Freunde,

    ich möchte alle Wahlberechtigten herzlich bitten, unbedingt von ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen. Ich bitte vor allem all diejenigen, die nunmehr die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten haben, am 23. Februar zu den Wahlen zu gehen

    Damit wir die Eingewanderten in Deutschland die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten und mitwählen können, haben wir uns vier jahrzehntelang eingesetzt. Nunmehr sind wir auch deutsche Staatsbürger und dürfen mitentscheiden, von welcher Partei oder Parteien wir regiert werden sollen.

    Die Parteien und die neue Bundesregierung werden mit ihrer Politik über unsere Lebensbedingungen, über den Frieden in Europa, über unsere ökonomischen, sozialen Rechte, über Arbeits- und Wohnverhältnisse, über die Erziehung und Bildungspolitik unserer Kinder entscheiden.

    Deshalb bitte ich Sie, wählen zu gehen und Ihre Stimme für eine Partei abzugeben, die sich für eine Gesellschaft einsetzt, in der kein Kind und kein Mensch in Armut lebt, in der alle Menschen selbstbestimmt in Frieden, Würde, sozialer Sicherheit und demokratisch leben können. 

    Nach meiner tiefen Überzeugung braucht der Bundestag die Partei Die Linke. Deshalb bitte ich Sie, aus dem Programm der Partei Die Linke den folgenden Text zu lesen, damit Sie sich über diese Partei in ihren Grundsätzen informieren können.

    Mit solidarischen Grüßen.

    Değerli Arkadaşlarım,

    SOL Parti`nin aşağıdaki programını sizde beğeniyorsanız, lütfen bu yazıyı yayınız ve oyunuzu bu partiye veriniz. 

    Teşekkürlerimi ve dostça selamlarımı iletirim.

    Programm der Partei Die Linke: dafür steht Die Linke

    Die Linke steht für Alternativen, für eine bessere Zukunft. Wir, demokratische Sozialistinnen und Sozialisten, demokratische Linke mit unterschiedlichen politischen Biografien, weltanschaulichen und religiösen Einflüssen, Frauen und Männer, Alte und Junge, Alteingesessene und Eingewanderte, Menschen mit und ohne Behinderungen, haben uns in einer neuen linken Partei zusammengeschlossen. Wir halten an dem Menschheitstraum fest, dass eine bessere Welt möglich ist.

    Wir verfolgen ein konkretes Ziel: Wir kämpfen für eine Gesellschaft, in der kein Kind in Armut aufwachsen muss, in der alle Menschen selbstbestimmt in Frieden, Würde und sozialer Sicherheit leben und die gesellschaftlichen Verhältnisse demokratisch gestalten können. Um dies zu erreichen, brauchen wir ein anderes Wirtschafts- und Gesellschaftssystem: den demokratischen Sozialismus.

    Wir wollen die großartigen Ideen, die Visionen und schöpferischen Kräfte der Menschen für überzeugende politische Vorhaben nutzen, um Hunger und Armut zu überwinden, um die Folgen des Klimawandels und der Umweltkatastrophen in den Griff zu bekommen.

    Wir finden uns nicht ab mit einer Welt, in der Profitinteressen über die Lebensperspektive von Milliarden Menschen entscheiden und in der Ausbeutung, Kriege und Imperialismus ganze Länder von Hoffnung und Zukunft abschneiden. Wo vor allem der Profit regiert, bleibt wenig Raum für Demokratie. Die ungebändigte Freiheit der großen Konzerne bedeutet Unfreiheit für die Mehrheit der Menschen.

    Wir gehen aus von den Traditionen der Demokratie und des Sozialismus, der Kämpfe für Menschenrechte und Emanzipation, gegen Faschismus und Rassismus, Imperialismus und Militarismus. Wir wollen alle gesellschaftlichen Verhältnisse überwinden, in denen Menschen ausgebeutet, entrechtet und entmündigt werden und in denen ihre sozialen und natürlichen Lebensgrundlagen zerstört werden.

    Wir wollen die neuen Möglichkeiten der Wissensaneignung, des kulturellen Austauschs und der Kommunikation für eine lebenswerte Zukunft nutzen. Rechts- und Sozialstaatlichkeit wollen wir ausbauen, damit Frauen und Männer souverän über ihre Arbeits- und Lebenszeit entscheiden können, Chancen der Beteiligung, der Bildung, des sozialen Füreinander ergreifen können.

    Grenzenloser Reichtum für die oberen Zehntausend, Entwürdigung für immer mehr Arme und sinkender Wohlstand für die große Mehrheit sind nicht Ergebnis der Internationalisierung von Produktion und Handel, sondern des globalen Kapitalismus. Die Konsequenzen für Deutschland sind allgegenwärtig: ein wachsender Niedriglohnsektor, Arbeitsplatzvernichtung, Abbau von sozialen Leistungen, verarmte Kommunen, fehlende Ausbildungsplätze, soziale Bildungsprivilegien, Zwei-Klassen-Medizin, alte Menschen in Armut oder ohne menschenwürdige Pflege. Die herrschende Politik hat sich den Interessen der Konzernchefs und Vermögensbesitzer untergeordnet. Diese Agenda ist gegen die Interessen der Mehrheit der Menschen gerichtet. Wir setzen auf globale Kooperation und Solidarität statt auf das Recht des Stärkeren. Eine Welt unter dem Diktat eines allmächtigen globalen Kapitalismus ist keine erstrebenswerte Welt. Im Mittelpunkt von Wirtschaft und Politik müssen die Lebensbedürfnisse und Interessen der Mehrheit der Menschen stehen.

    Wir wollen dazu beitragen, dass aus passivem Unmut aktive Gegenwehr wird. Wir setzen Lohndumping, Sozialraub und dem Ausverkauf öffentlichen Eigentums Widerstand entgegen. Wir wollen die gesellschaftlichen Kräfteverhältnisse verändern und ringen um eine andere Politik. Demokratie, Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Internationalismus und Solidarität gehören zu unseren grundlegenden Werten. Sie sind untrennbar mit Frieden, Bewahrung der Natur und Emanzipation verbunden. Wir kämpfen für einen Systemwechsel, weil der Kapitalismus, der auf Ungleichheit, Ausbeutung, Expansion und Konkurrenz beruht, mit diesen Zielen unvereinbar ist.

    Wir haben uns zusammengeschlossen zu einer neuen politischen Kraft, die für Freiheit und Gleichheit steht, konsequent für Frieden kämpft, demokratisch und sozial ist, ökologisch und feministisch, offen und plural, streitbar und tolerant. Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland, in Europa und weltweit, mit Gewerkschaften und Bewegungen suchen wir nach alternativen Lösungen und gesellschaftlichen Alternativen. Wir wollen eine Gesellschaft des demokratischen Sozialismus aufbauen, in der die wechselseitige Anerkennung der Freiheit und Gleichheit jeder und jedes Einzelnen zur Bedingung der solidarischen Entwicklung aller wird. Wir kämpfen für einen Richtungswechsel der Politik, der den Weg zu einer grundlegenden Umgestaltung der Gesellschaft öffnet, die den Kapitalismus überwindet.

    Umverteilung und gerechte Steuern

    Die Linke will soziale Sicherheit für alle und soziale Gerechtigkeit. Wir streben deshalb eine soziale Umverteilung von oben nach unten an. Gerechte, ausgeglichene Verteilungsverhältnisse sind auch wichtig zur Stärkung der Demokratie, weil die Verfügung über große finanzielle Mittel auch politische Macht verleiht.

    Die öffentlichen Finanzen wollen wir mit einer gerechten Steuerpolitik, die zu höheren Einnahmen führt, stärken. Nur Reiche können sich einen armen Staat leisten. Die Profiteure des Finanzkapitalismus, der Umverteilungspolitik und der Bankenrettungsaktionen der Staaten müssen an den Kosten der Krisenbewältigung und eines sozial-ökologischen Umbaus beteiligt werden. Wir fordern die Wiedereinführung der Vermögenssteuer in Form einer Millionärssteuer in Höhe von fünf Prozent jährlich auf private Millionenvermögen. Wir fordern zugleich eine deutliche Anhebung der Erbschaftssteuer auf große Vermögen. Dies alles ist auch wichtig, um die extreme Ungleichheit und Konzentration privater Vermögen zu verringern. 

    Konzerne und andere finanzstarke Unternehmen müssen wieder mehr Steuern zahlen. Steuerschlupflöcher wollen wir schließen. Wir fordern die kräftige Anhebung des Spitzensteuersatzes der Einkommenssteuer. Die Bezieherinnen und Bezieher niedriger und mittlerer Einkommen wollen wir dagegen steuerlich entlasten.

    Prof. Dr. Hakki Keskin, Politikwissenschaftler und ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages und der Parlamentarischen Versammlung des Europarates.

  • Genau vor 60 Jahren heute kam ich nach Hamburg

    Genau vor 60 Jahren heute kam ich nach Hamburg

    Prof. Dr. Hakki Keskin, Ehem. Mitglied des Deutschen Bundestages und der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, Ehrenvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland.

    Genau vor 60 Jahren, am 24. Dezember 1964, am

    Heiligabend kam ich zum Studium nach Hamburg.

    Deutschland ist längst meine neue Heimat und für meine beiden Töchter ihre gebürtige Heimat.

    Nach Erlernen der deutschen Sprache und Absolvierung des Studienkollegs in Hamburg, habe ich an der Freien Universität Berlin am Otto-Suhr-Institut Politik- und Wirtschaftswissenschaften studiert und promoviert.  

    Als Vorsitzender der Türkischen Studentenföderation in Deutschland habe ich aktiv an der Studentenbewegung in Berlin teilgenommen. An der Seite von Rudi Dutschke als geistiges Symbol der 68er Studentenrevolte in Deutschland haben wir Reformen vor allem im Hochschulbereich, aber auch in der Gesellschaft gefordert und gegen den Vietnamkrieg der USA massive Proteste organisiert.

    Ich habe mich zugleich für eine echte Demokratie in der Türkei eingesetzt. Mir wurde die türkische Staatsbürgerschaft aberkannt, was in der Türkei und in Deutschland zu massiven Protesten führte. Beim Obersten Gerichtshof in der Türkei gewann ich den Prozess gegen meine Ausbürgerung und wurde eingebürgert. Auch bei der zweiten Ausbürgerung gewann ich den Prozess und wurde erneut eingebürgert.

    Ab 1980 war ich in Berlin und dann ab 1982 in Hamburg als Hochschullehrer tätig. Als Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Hamburg und in Deutschland setzten wir uns für die Rechte der Migrantenbevölkerung in Deutschland ein.

    1993 wurde ich zu dem ersten Abgeordneten mit türkischer Herkunft in die Bürgerschaft von Hamburg, 2005 in den Deutschen Bundestag gewählt. Beide Male nach einer Legislatur habe ich nicht erneut kandidiert.

    Seit 2010 setze ich mich aktiv mit meinen Veröffentlichungen und Vorträgen gegen die autoritäre Herrschaftspolitik Erdogans und für einen echten demokratischen Rechtsstaat in der Türkei ein. 

    Im Dezember 2024 erschien über mein 60-jähriges Leben in Deutschland, im August von Goethe Literaturverlag, meine Autobiografie unter dem Titel:

    HakkI Keskin – Für Recht und Freiheit

    Über den mörderischen Angriff in Magdeburg, bei dem 5 Menschen getötet und zahlreiche verletzt wurden, bin ich zutiefst erschüttert und sprachlos. Ich verurteile aufs Schärfste diesen barbarischen Mordanschlag. Allen Angehörigen gilt mein herzliches Beileid. 

  • Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

    Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

    Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
    Sehr geehrter Herr Prof. Haase,

    Ich schreiben Ihnen diese Mittelung in einem sehr kranken Zustand als chronisch Kranker mit 100% EUPension, mit der Bitte um dringenden Akteneinsicht und Aufklärung, da wir der Polizei nichts zu sagen haben. Wir waren am 27.03.2013 um 20.05 bei der Humboldt Krankenhaus Psychiatrie für Unser Sohn Mehmet Erdas Jun da er sehr krank war.

     

    Ich bevollmächtige Sie unsere Interessen bei der Polizei und Amtsgericht Tiergarten aufgrund der beigefügten Akten wahrzunehmen.

     

    wie ich Ihnen telefonisch erläuterte, kamen 3 Polizisten am früh morgen am 06012014 in die Wohnung meiner Frau mit dem beigefügten alt datierten Durchsuchungsbeschluss vom 17.07.2013 (vor ca 6 Monaten) und diese dreei Polizisten waren sehr grob mit bedrohlichem Ton und verhalten. Wir sind alte und chronisch kranke Menschen, wir haben Sie gebeten ohne Schuhe einzutreten sie kamen mit Schuhe gewaltsam rein und schlugen unsere kleinhung(Zwergpincher) mit Fussschlägen mit der Behauptung sie hätte sie angebissen was überhaupt nicht der Fall war.

    Sie erinnerten mich an die Zwickauerzelle, und an die Serien-Morde von 8 Türkische Geschäftsleute durch die Rechtsextremisten. Wir fühlten uns bedroht, da Sie ausser den behaupteten gestohlen gemeldeten IPAD alles durchsuchen durchwühlen wollten. Sie waren sehr grob und bedrohlich und störten Sachen in der Wohnung, als ob Sie gar keine Polizei wären, behandelten uns wie vorverurteilten Schuldigen ohne Gerichtsbeschluss!

     

    Sie kennen unsere familie und unsere Existenzkampf in Berlin trotz allen Schicksalsschlägen! Ich mache diesen fall Publik damit alle Behörden und deutsche und Weltöffentlichen EU Gerichtshof von den sehr voreingenommenen Polizei Praktiken und Ausländerfeindlichkeit der 3 Polizei Beamten, da sie uns mit meiner Frau in der Wohnung von meiner Frau Stockumerstr.1 13507 Berlin erniedrigten schockierten und vorverurteilten ohne Rücksicht auf Unschuldsvermutung. Wir fürchten um unsere Leben, insbesondere um das Leben unseren psychisch Kranken Sohnes Mehmet Yusuf, geb 04.10.1991.

     

    Mein Hauptwohnsitz ist in Wien und ich befinde mich in Wien daher ersuche ich Sie unsere Interessen wahrzunehmen. Wenn wir uns Betrug vorgeworfen wird soll die deutsche Polize und Behörden diesen Schuld nachweisen. Weder mein Sohn noch wir haben der Polizei nicht zu sagen, da wir genug zu tun haben mit unseren chronischen Krankheiten und Schmerzen. All diese Krankheiten verdanken wir als Familie den misshandlungen der deutschen und österreichischen Behörden, deutschen und österreichischen Ausgrenzung und Ausländerfeindlichkeit.

     

    Wir haben nichts mit der Polizei geldwäsche usw beschuldigungen zu tun da wir um unsere Existenz kämpfen als EU Bürger!

     

    Deutsche Polizei soll zunächst einmal lernen nicht eine Zwerg Pinscher Hund (wie eine Ratte)kleinen Hund mit Füssen zu treten und menschliches Benehmen nicht so grob und überheblich zu sein!

     

    ICH MACHE UNSER LEIDEN IN DEUTSCHLAND UND ÖSTERREICH PUBLIK! WIR HABEN KEINERLEI GELDWÄSCHE ODER BETRUG SCHULDBEWUSSTSEIN DEUTSCHE POLIZISTEN MÜSSEN MENSCHLICH NETT SEIN UND NICHT VORVERURTEILEN ES FEHLT AN AUSBILDUNG UND MENSCHLICHES BENEHMEN, RESPEKT FÜR MENSCHEN WÜRDE UND TIERE!

     

    Prof.Dr.Dipl.Wirtsch.Ing. Mehmet Erdas

    [email protected]

    [email protected]

  • GEW Hessen: „Bitte schließen Sie sich der aktuellen Petition für Hans Roth an.“

    GEW Hessen: „Bitte schließen Sie sich der aktuellen Petition für Hans Roth an.“

    GEW Hessen: „Bitte schließen Sie sich der aktuellen Petition für Hans Roth
    an.“

    „Bitte schließen Sie sich der aktuellen Petition von Nadja Thelen-Khoder für
    Hans Roth an“, steht zu meiner großen Freude im Artikel auf der
    Internetseite der GEW Hessen, dem Landesverband der Gewerkschaft Erziehung
    und Wissenschaft im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB). „Wer sich der
    aktuellen Petition von Nadja Thelen-Khoder für Hans Roth anschließen möchte,
    findet den Wortlaut, alle Links sowie entsprechende Listen und Adressen auf
    der Homepage der GEW Hessen: www.gew-hessen.de >Meine Gewerkschaft > Themen
    > Berufsverbot“ heißt es am Schluß des Artikels in der Hessischen
    Lehrerzeitung „HLZ – Mitgliederzeitschrift der GEW Hessen für Erziehung,
    Bildung, Forschung“. Die HLZ erscheint neunmal im Jahr, die GEW-Mitglieder
    erhalten die HLZ als Beilage mit der „E&W“ (Erziehung und Wissenschaft), der
    Mitgliederzeitschrift des Bundesverbandes der GEW. Die aktuelle Ausgabe vom
    Januar 2014 (67. Jahrgang) mit dem Titelthema „Lehrerbildung“ steht zum
    Download im Netz ) und enthält auf
    S. 28 den ganzseitigen Artikel.

    Meine Petition als PDF, alle Links sowie entsprechende Listen und Adressen
    sind auf der Homepage verlinkt:
    1. Der Artikel unter

    backPid]=38&cHash=b7c63e7ea32ee9ebf1f8c709cbcf19d4,
    2. als PDF unter

    backPid]=38&cHash=b7c63e7ea32ee9ebf1f8c709cbcf19d4&type=123,
    3. die Petition als PDF unter
    und
    4. eine besser handhabbare (und ausdruckbare) Kurzfassung unter

    .pdf.

    Meinen Gewerkschaftskolleg/inn/en möchte ich meinen herzlichen Dank
    aussprechen!

    In der Hoffnung, solcher Art zu einer „Lösung“ des „Falles“ beitragen zu
    können, verbleibe ich mit der Bitte, meine Zweite Petition mitzuzeichnen und
    weiter Öffentlichkeit herzustellen, sowie

    mit freundlichen und hoffnungsvollen Grüßen

    Ihre
    Nadja Thelen-Khoder

  • Stellenausschreibung Schulsozialarbeiter/in

    Stellenausschreibung Schulsozialarbeiter/in

    Stellenausschreibung

    Der Kreis Düren (rd. 270.000 Einwohner) ist mit seinen 15 kreisangehörigen Städten und Gemeinden geprägt durch seine verkehrsgünstige Lage und landschaftliche Vielfalt. Zahlreiche Bildungsmöglichkeiten sowie Freizeit-, Kultur- und Erholungsangebote machen ihn zu einem attraktiven Wohngebiet mit ansprechender Lebensqualität. Sitz der Kreisverwaltung ist die Kreisstadt Düren mit rd. 90.000 Einwohnern. Die Kreisverwaltung Düren mit ihren rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steht als modernes Dienstleistungsunternehmen den Bürgerinnen und Bürgern mit Rat und Tat zur Seite. An den kreiseigenen Schulen ist das Ziel sozialpädagogischer Schulsozialarbeit im Bereich Übergang Schule-Beruf , dass Schüler/-innen durch gezielte sozialpädagogische Maßnahmen und Angebote die Schule in Einklang mit deren Leitbild ausbildungsreif bzw. mit einer geeigneten, realistischen Anschlussperspektive verlassen.Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist zunächst befristet bis zum 31.12.2014 eine Teilzeitstelle mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 19,5 Std. zu besetzen.

    Schulsozialarbeiter/-in

    Aufgabenbereich:

    Vernetzung berufsorientierter Unterstützungs- und Netzwerksysteme
    Koordination der zielgerichteten externen und schulinternen Angebote
    Kontakte zu Betrieben herstellen und pflegen
    Praktikumsvermittlung und Betreuung
    Bewerbungstraining
    Schlüsselqualifikationen erarbeiten
    Individuelle Einzelberatung zur Berufs- und/oder Schullaufbahn führen

    Zugangsvoraussetzungen:

    Abgeschlossenes Studium der Sozialarbeit und/oder Sozialpädagogik oder eine vergleichbare Qualifikation

    Anforderungsprofil:

    -hohe Beratungskompetenz
    -hohes Maß an Einsatzbereitschaft,Belastbarkeit und Flexibilität
    -Erfahrung in der Arbeit mit Jugendlichen
    -Engagement und Arbeitsorganisation
    -Kommunikationsstärke und Verhandlungsgeschick
    -Bereitschaft zur eigenen Kompetenzsteigerung durch Fort- und Weiterbildungen

    Es handelt sich um eine Teilzeitstelle mit einem Umfang von 19,5 Std. wöchentlich. Die Stelle ist nach Entgeltgruppe S 11 nach dem Anhang zur Anlage C TVöD bewertet.

    Die Kreisverwaltung Düren hat sich die berufliche Förderung von Frauen zum Ziel gesetzt. Daher sind Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht. Gleiches gilt für schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber.

    Für Vorabinformationen bzw. eine erste vertrauliche Kontaktaufnahme steht Ihnen im Vorfeld der Bewerbung die Amtsleiterin des Amtes für Schule, Bildung, Kultur und Sport, Frau Maria Kaptain, unter Tel.: 02421 / 222814 bzw. per mail: [email protected] gerne zur Verfügung. Für Informationen bzgl. des Bewerbungsverfahrens steht Ihnen Herr Thomas Ranz, Tel. 02421 / 222476 ([email protected]) – Hauptamt – gerne zur Verfügung. Weitere Informationen über den Kreis Düren entnehmen Sie aus der Internetpräsentation: www.kreis-dueren.de

    Sofern Sie sich durch diese Ausschreibung angesprochen fühlen, senden Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis zum 18.01.2014 an:
    Landrat des Kreises Düren
    Hauptamt
    52348 Düren

  • Stellenausschreibung noch bis 21.12.2013 -Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter Eingliederungshilfe

    Stellenausschreibung noch bis 21.12.2013 -Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter Eingliederungshilfe

    Stellenausschreibung

    Der Kreis Düren (rd. 270.000 Einwohner) ist mit seinen 15 kreisangehörigen Städten und Gemeinden geprägt durch seine ver-kehrsgünstige Lage und landschaftliche Vielfalt. Zahlreiche Bildungsmöglichkeiten sowie Freizeit-, Kultur- und Erholungsangebote machen ihn zu einem attraktiven Wohngebiet mit ansprechender Lebensqualität. Sitz der Kreisverwaltung ist die Kreisstadt Düren mit rd. 90.000 Einwohnern. Die Kreisverwaltung Düren mit ihren mehr als 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steht den Bürgerinnen und Bürgern als modernes Dienstleistungsunternehmen mit Rat und Tat zur Seite. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist beim Amt für Familie, Senioren und Soziales folgende Stelle zu besetzen:

    Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter Eingliederungshilfe

    Aufgabenbereich:

    Bearbeitung der Anträge und Maßnahmen im Bereich der Leistungen der Eingliederungshilfe gem. § 54 SGB XII (Persönliches Budget, Integrationshelfer/-innen etc.)
    Erstellung von Gesamtplänen i.S. des § 58 SGB XII
    Durchführung von Hilfeplankonferenzen
    Öffentlichkeitsarbeit
    Zusammenarbeit mit anderen Institutionen
    Konzeptentwicklung

    Zugangsvoraussetzungen:

    Fachhochschulstudium mit dem Abschluss als Diplom-Heilpädagoge/-in bzw. Heilpädagoge/-in (B.A.)
    Erfahrung in der Arbeit mit geistig und körperlich beeinträchtigten Kindern und Erwachsenen

    Anforderungsprofil:

    hohes persönliches Engagement
    ausgeprägte methodische und soziale Kompetenz (Kommunikationsfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Durchsetzungsvermögen)
    hohes Maß an Arbeitssorgfalt
    organisatorisches Geschick
    Kenntnisse im Bereich des SGB IX und XII
    umfangreiche Erfahrung und Kenntnisse in der Arbeit mit behinderten Menschen
    fundierte Kenntnisse im Bereich EDV

    Es handelt sich um eine Vollzeitstelle mit einem Umfang von 39 bzw. 41 Stunden wöchentlich. Die Stelle ist nach Entgeltgruppe 9 TVöD (IV b Fg. 1a BAT) bewertet.

    Die Kreisverwaltung Düren hat sich die berufliche Förderung von Frauen zum Ziel gesetzt. Daher sind Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht. Gleiches gilt für schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber.

    Ebenfalls sind Bewerberinnen und Bewerber mit Zuwanderungsgeschichte ausdrücklich erwünscht.

    Die Besetzung der Stelle ist grundsätzlich auch im Rahmen des Job-Sharings als Teilzeitbeschäftigung möglich.

    Für Vorabinformationen bzw. eine erste vertrauliche Kontaktaufnahme stehen Ihnen im Vorfeld der Bewerbung die Leitungen des Amtes für Familie, Senioren und Soziales, Frau Elke Ricken-Melchert, Tel.: 02421 / 22-1405, und Herr Franz Becker, Tel.: 02421 / 22-1401, zur Verfügung. Die vorgenannten Ansprechpartner/-innen erreichen Sie auch per Mail: [email protected]. Für Informationen bzgl. des Bewerbungsverfahrens können Sie sich an Frau Verena Klöcker, Tel. 02421 / 22-2484 ([email protected]) vom Hauptamt wenden.

    Interessierte Bewerberinnen und Bewerber werden gebeten, sich bis zum 21.12.2013 beim Landrat des Kreises Düren, Hauptamt zu bewerben.

  • Migrantenverbände zum Koalitionsvertrag: „Ein Wortbruch der SPD“

    Migrantenverbände zum Koalitionsvertrag: „Ein Wortbruch der SPD“

    Migrantenverbände kritisieren Koalitionsvertrag

    „Ein glatter Wortbruch der SPD“

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    Eines der Wahlversprechen der SPD war die Einführung der Doppelten Staatsbürgerschaft für Migranten. Im Koalitionsvertrag taucht diese auch auf – allerdings in einer abgeschwächten Form. Migrantenverbände sind empört und werfen der SPD Wortbruch vor.

    Von Matthias Deiß, RBB, ARD-Hauptstadtstudio

    „Ich werde der SPD-Basis keinen Koalitionsvertrag vorlegen, in dem die doppelte Staatsbürgerschaft nicht drin ist. Das mache ich nicht.“ Es war ein vollmundiges Versprechen, das SPD-Chef Gabriel vor knapp zwei Wochen auf dem SPD-Parteitag verkündete. Er habe Wort gehalten, findet Gabriel nach den Koalitionsverhandlungen. „Für in Deutschland geborene und aufgewachsene Kinder ausländischer Eltern entfällt in Zukunft der Optionszwang und die Mehrstaatigkeit wird akzeptiert“, heißt es darin unter dem Punkt „Integration und Zuwanderung gestalten“.

    via Migrantenverbände zum Koalitionsvertrag: „Ein Wortbruch der SPD“ | tagesschau.de.

    Weiter : http://www.tagesschau.de/inland/integration218.html

  • Umweltschutz: Moscheen setzen sich ein

    Umweltschutz: Moscheen setzen sich ein

    Umweltschutz: Moscheen setzen sich ein

    Umweltschutz

  • Einladung: Engel der Kulturen in Düren

    Einladung: Engel der Kulturen in Düren

    EdK DN Infoblatt Seite 1

    EdK DN Infoblatt Seite 2

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    gern leite ich unten stehende Information weiter.
    Die Aktion beginnt um 14.45 Uhr und endet um 19.00 Uhr. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte angehängtem Faltblatt.

    Sie können selbstverständlich jederzeit mittendrin einsteigen und wieder aussteigen, wenn Sie nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung haben. Die Veranstalter freuen sich über alle Interessierten, die vorbei kommen und die Aktion unterstützen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Sybille Haußmann

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir möchten Sie im Namen des Bündnisses gegen Rechts herzlich zur Veranstaltung „Engel der Kulturen in Düren“ einladen (siehe Anlagen).

    Gemeinsam mit vielen Menschen aus Düren, mit Kindern und Erwachsenen, mit PolitikerInnen und KirchenvertreterInnen, Christen, Muslime und Juden, politisch denkenden und handelnden BürgerInnen wollen wir ein deutliches Zeichen gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt und für ein multikulturelles Zusammenleben in Düren und Umgebung setzen.

    Für eine Gesellschaft, in der alle Menschen gleiche Rechte und gleiche Chancen haben -unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Status und ihrer Religion!!!

    Mit freundlichen Grüßen
    Gunter Derichs Burhan Cetinkaya

    Kreisverwaltung Düren
    Kommunales Integrationszentrum
    Raum 423 (Haus C)
    Bismarckstr. 16
    52351Düren

    Tel.: 0049-2421-22-1433
    Fax: 0049-2421-22-181437
    Handy: 0160-97265026
    Email: [email protected]
    www.kreis-dueren.de
    www.integra-netz.de

  • Stellenausschreibung: Einstieg statt Auszeit

    Stellenausschreibung: Einstieg statt Auszeit

    tjfbg

    Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n weitere/n „Koordinator/in für die Freiwilligendienste FSJ und BFD in Nordrhein-Westfalen“ in Teilzeit (max. 19,5 Wochenstunden)

    Die tjfbg gGmbH ist als Träger der freien Jugendhilfe anerkannt und engagiert sich bundesweit in verschiedenen Gebieten der Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe sowie in der Fortbildung von Fachkräften. Die Koordination der Freiwilligendienste besteht zum einen aus der Begleitung und Unterstützung von Freiwilligen und deren Einsatzstellen sowie der administrativen Abwicklung der Freiwilligendienste.

    Die Servicestelle Freiwilligendienste sitzt derzeit in Bonn-Beuel, soll perspektivisch aber neue Räume im Kölner Norden oder an einem zentralen Ort im Rhein-Erft-Kreis beziehen.

     

    Aufgabenbeschreibung:

    ·       Förderung der sozialen Kompetenz, der Persönlichkeitsbildung sowie der Bildungs- und Beschäftigungsfähigkeit jeder/s Freiwilligen.

    ·       Beratung und Unterstützung von Freiwilligen bei der Auswahl einer geeigneten Einsatzstelle und Sicherstellung einer fachgerechten Anleitung.

    ·       Konstruktive Kommunikation mit Freiwilligen und Einsatzstellen im Falle von Problemen.

    ·       Akquirierung neuer Einsatzstellen / Beratung von Einrichtungen bei der Bewerbung als Einsatzstelle.

    ·       Kontinuierliche Weiterentwicklung des Rahmenkonzepts und der  Ziele und Aufgaben in Bezug auf den Einsatz der Freiwilligen.

    ·       Organisation, Durchführung und Weiterentwicklung  der Block- und Einzelseminare für Freiwillige.

    ·       Erledigung aller Verwaltungsangelegenheiten.

    ·       Arbeit mit unserem Qualitätsmanagement (Einhaltung von Wegen und Abläufen).

    Anforderungen an den/die Stelleninhaber/in:

     

    ·       Hoch- oder Fachhochschulabschluss als Sozialpädagoge oder vergleichbare Qualifikation

    ·       Bereitschaft zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung

    ·       Kommunikationsfähigkeit, Konfliktlösungs- und Kritikfähigkeit, Motivationsfähigkeit

    ·       Sicheres Auftreten / Verhandlungsgeschick

    ·       Organisationstalent und administrative Fähigkeiten, d.h. gute PC-Kenntnisse, Fähigkeit zum strukturierten Arbeiten (Zeitmanagement), Belastbarkeit

    ·       Kenntnis der Freiwilligendienste

    ·       PKW-Führerschein

     

    Wir bieten u.a.:

    – Einstellung in Teilzeit,

    – tarifgerechte Bezahlung,

    – betriebliche Altersvorsorge,

    – Dienstsitz: Bonn (Beuel)

    – Arbeit im Team

    Weitere Informationen zum Träger erhalten Sie unter www.tjfbg.de

    Ansprechpartner für Fragen ist Herr Thomas Schmittberger, [email protected]

    Informationen zu unseren Freiwilligendiensten auf www.einstieg-statt-auszeit.de

    Bewerbung an [email protected] oder:

    Technische Jugendfreizeit- und Bildungsgesellschaft (tjfbg) gGmbH

    Abteilung Personal

    Wilhelmstr. 52

    10117 Berlin

     

  • Soziale Fragen in Kerpen

    Soziale Fragen in Kerpen

    Sehr geehrte Damen und Herren!

     

    Alle vier Evangelischen Kirchengemeinden Kerpens (Brüggen, Horrem, Kerpen-Stadt, Sindorf) beteiligen sich im Kolpingjahr der Stadt Kerpen an den Feierlichkeiten mit einer eigenen Veranstaltungsreihe.

     

    Es sind vier Veranstaltungen – je eine pro Gemeinde – von Ende September bis Mitte Oktober 2013 geplant.  Darin beschäftigen wir uns mit sozialen Fragen für Kerpen heute vor dem Hintergrund des sozialen Engagements evangelischer Sozialreformer des 19. Jahrhunderts.

     

    Wir beginnen mit einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion zu Fragen von  Asylsuche und Integration am 25. 09.2013 um 19.30 Uhr im Evangelsichen Gemeindezentrum Sindorf, Augsburger Str. 23. Die Diskussion wird Dr. Ulrich Harbecke (Journalist) aus Erfstadt leiten. Mit auf dem Podium nehmen Platz Thomas Zitzmann (Presbyter in Sindorf, der als Dipl.-Sozialpädagoge beim Kölner Flüchtlingsrat arbeitet), Pfr. Jost Mazuch (Beauftragter für Migration im Evang. Kirchenverband Köln und Region), Annette Seiche (Stabsstelle Intergation der Stadt Kerpen), Frau Helga Berbuir (Pro Asyl, Erftstadt) und ein betroffener Asylsuchender.

     

    Sodann laden wir am 05.10. 2013 von 15.00 Uhr bis 18.30 Uhr zu einem Tag der Begegnung mit Flüchtlingsfamilien in die Evangelische Kirchengemeinde Horrem, Mühlengraben 10-14, ein. Wir beginnen mit Kaffee und Kuchen, werden Erfahrungsberichte von Asylsuchenden hören und enden mit einer gemeinsamen Andacht um 18.00 Uhr.

     

    Am 01.10.2013 um 19.30 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum Lukas-Kirche in Kerpen-Brüggen, Kirchweg 7, und am 15.10.2013 um 19.30 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum  Kerpen-Stadt, Filzengraben 19, wird das ThemaKinderarmutin den Mittelpunkt gestellt bei zwei gleichlautenden Vortagsveranstaltungen. Der Titel lautet: Nachgefragt bei Wichern: Johann Hinrich Wichern und das soziale Elend von Kindern im 19. Jahrhundert – Kinder in Kerpen, wo sie in Armut leben.

     

    Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie diese Veranstaltungen für uns in Ihren Medien ankündigen und Reporter zu den Veranstaltungen entsenden würden, damit darüber berichtet wird.

     

    Für die Veranstalter Pfr. Frank Drensler, Kerpen-Sindorf.

     

    Flyer Soziale Fragen in Kerpen