Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
Sehr geehrter Herr Prof. Haase,

Ich schreiben Ihnen diese Mittelung in einem sehr kranken Zustand als chronisch Kranker mit 100% EUPension, mit der Bitte um dringenden Akteneinsicht und Aufklärung, da wir der Polizei nichts zu sagen haben. Wir waren am 27.03.2013 um 20.05 bei der Humboldt Krankenhaus Psychiatrie für Unser Sohn Mehmet Erdas Jun da er sehr krank war.

 

Ich bevollmächtige Sie unsere Interessen bei der Polizei und Amtsgericht Tiergarten aufgrund der beigefügten Akten wahrzunehmen.

 

wie ich Ihnen telefonisch erläuterte, kamen 3 Polizisten am früh morgen am 06012014 in die Wohnung meiner Frau mit dem beigefügten alt datierten Durchsuchungsbeschluss vom 17.07.2013 (vor ca 6 Monaten) und diese dreei Polizisten waren sehr grob mit bedrohlichem Ton und verhalten. Wir sind alte und chronisch kranke Menschen, wir haben Sie gebeten ohne Schuhe einzutreten sie kamen mit Schuhe gewaltsam rein und schlugen unsere kleinhung(Zwergpincher) mit Fussschlägen mit der Behauptung sie hätte sie angebissen was überhaupt nicht der Fall war.

Sie erinnerten mich an die Zwickauerzelle, und an die Serien-Morde von 8 Türkische Geschäftsleute durch die Rechtsextremisten. Wir fühlten uns bedroht, da Sie ausser den behaupteten gestohlen gemeldeten IPAD alles durchsuchen durchwühlen wollten. Sie waren sehr grob und bedrohlich und störten Sachen in der Wohnung, als ob Sie gar keine Polizei wären, behandelten uns wie vorverurteilten Schuldigen ohne Gerichtsbeschluss!

 

Sie kennen unsere familie und unsere Existenzkampf in Berlin trotz allen Schicksalsschlägen! Ich mache diesen fall Publik damit alle Behörden und deutsche und Weltöffentlichen EU Gerichtshof von den sehr voreingenommenen Polizei Praktiken und Ausländerfeindlichkeit der 3 Polizei Beamten, da sie uns mit meiner Frau in der Wohnung von meiner Frau Stockumerstr.1 13507 Berlin erniedrigten schockierten und vorverurteilten ohne Rücksicht auf Unschuldsvermutung. Wir fürchten um unsere Leben, insbesondere um das Leben unseren psychisch Kranken Sohnes Mehmet Yusuf, geb 04.10.1991.

 

Mein Hauptwohnsitz ist in Wien und ich befinde mich in Wien daher ersuche ich Sie unsere Interessen wahrzunehmen. Wenn wir uns Betrug vorgeworfen wird soll die deutsche Polize und Behörden diesen Schuld nachweisen. Weder mein Sohn noch wir haben der Polizei nicht zu sagen, da wir genug zu tun haben mit unseren chronischen Krankheiten und Schmerzen. All diese Krankheiten verdanken wir als Familie den misshandlungen der deutschen und österreichischen Behörden, deutschen und österreichischen Ausgrenzung und Ausländerfeindlichkeit.

 

Wir haben nichts mit der Polizei geldwäsche usw beschuldigungen zu tun da wir um unsere Existenz kämpfen als EU Bürger!

 

Deutsche Polizei soll zunächst einmal lernen nicht eine Zwerg Pinscher Hund (wie eine Ratte)kleinen Hund mit Füssen zu treten und menschliches Benehmen nicht so grob und überheblich zu sein!

 

ICH MACHE UNSER LEIDEN IN DEUTSCHLAND UND ÖSTERREICH PUBLIK! WIR HABEN KEINERLEI GELDWÄSCHE ODER BETRUG SCHULDBEWUSSTSEIN DEUTSCHE POLIZISTEN MÜSSEN MENSCHLICH NETT SEIN UND NICHT VORVERURTEILEN ES FEHLT AN AUSBILDUNG UND MENSCHLICHES BENEHMEN, RESPEKT FÜR MENSCHEN WÜRDE UND TIERE!

 

Prof.Dr.Dipl.Wirtsch.Ing. Mehmet Erdas

erdasmehmet@gmail.com

fatih91us@yahoo.de

GEW Hessen: „Bitte schließen Sie sich der aktuellen Petition für Hans Roth an.“

GEW Hessen: „Bitte schließen Sie sich der aktuellen Petition für Hans Roth
an.“

„Bitte schließen Sie sich der aktuellen Petition von Nadja Thelen-Khoder für
Hans Roth an“, steht zu meiner großen Freude im Artikel auf der
Internetseite der GEW Hessen, dem Landesverband der Gewerkschaft Erziehung
und Wissenschaft im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB). „Wer sich der
aktuellen Petition von Nadja Thelen-Khoder für Hans Roth anschließen möchte,
findet den Wortlaut, alle Links sowie entsprechende Listen und Adressen auf
der Homepage der GEW Hessen: www.gew-hessen.de >Meine Gewerkschaft > Themen
> Berufsverbot“ heißt es am Schluß des Artikels in der Hessischen
Lehrerzeitung „HLZ – Mitgliederzeitschrift der GEW Hessen für Erziehung,
Bildung, Forschung“. Die HLZ erscheint neunmal im Jahr, die GEW-Mitglieder
erhalten die HLZ als Beilage mit der „E&W“ (Erziehung und Wissenschaft), der
Mitgliederzeitschrift des Bundesverbandes der GEW. Die aktuelle Ausgabe vom
Januar 2014 (67. Jahrgang) mit dem Titelthema „Lehrerbildung“ steht zum
Download im Netz (http://www.gew-hessen.de/index.php?id=423) und enthält auf
S. 28 den ganzseitigen Artikel.

Meine Petition als PDF, alle Links sowie entsprechende Listen und Adressen
sind auf der Homepage verlinkt:
1. Der Artikel unter
http://www.gew-hessen.de/index.php?id=296&tx_ttnews[tt_news]=5349&tx_ttnews[
backPid]=38&cHash=b7c63e7ea32ee9ebf1f8c709cbcf19d4,
2. als PDF unter
http://www.gew-hessen.de/index.php?id=296&tx_ttnews[tt_news]=5349&tx_ttnews[
backPid]=38&cHash=b7c63e7ea32ee9ebf1f8c709cbcf19d4&type=123,
3. die Petition als PDF unter
http://www.gew-hessen.de/uploads/media/hans_roth_zweite_petition.pdf und
4. eine besser handhabbare (und ausdruckbare) Kurzfassung unter
http://www.gew-hessen.de/uploads/media/hans_roth_zweite_petition_kurzfassung
.pdf.

Meinen Gewerkschaftskolleg/inn/en möchte ich meinen herzlichen Dank
aussprechen!

In der Hoffnung, solcher Art zu einer „Lösung“ des „Falles“ beitragen zu
können, verbleibe ich mit der Bitte, meine Zweite Petition mitzuzeichnen und
weiter Öffentlichkeit herzustellen, sowie

mit freundlichen und hoffnungsvollen Grüßen

Ihre
Nadja Thelen-Khoder
http://www.swr.de/forum/read.php?2,34480,page=3

Stellenausschreibung Schulsozialarbeiter/in

Stellenausschreibung

Der Kreis Düren (rd. 270.000 Einwohner) ist mit seinen 15 kreisangehörigen Städten und Gemeinden geprägt durch seine verkehrsgünstige Lage und landschaftliche Vielfalt. Zahlreiche Bildungsmöglichkeiten sowie Freizeit-, Kultur- und Erholungsangebote machen ihn zu einem attraktiven Wohngebiet mit ansprechender Lebensqualität. Sitz der Kreisverwaltung ist die Kreisstadt Düren mit rd. 90.000 Einwohnern. Die Kreisverwaltung Düren mit ihren rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steht als modernes Dienstleistungsunternehmen den Bürgerinnen und Bürgern mit Rat und Tat zur Seite. An den kreiseigenen Schulen ist das Ziel sozialpädagogischer Schulsozialarbeit im Bereich Übergang Schule-Beruf , dass Schüler/-innen durch gezielte sozialpädagogische Maßnahmen und Angebote die Schule in Einklang mit deren Leitbild ausbildungsreif bzw. mit einer geeigneten, realistischen Anschlussperspektive verlassen.Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist zunächst befristet bis zum 31.12.2014 eine Teilzeitstelle mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 19,5 Std. zu besetzen.

Schulsozialarbeiter/-in

Aufgabenbereich:

Vernetzung berufsorientierter Unterstützungs- und Netzwerksysteme
Koordination der zielgerichteten externen und schulinternen Angebote
Kontakte zu Betrieben herstellen und pflegen
Praktikumsvermittlung und Betreuung
Bewerbungstraining
Schlüsselqualifikationen erarbeiten
Individuelle Einzelberatung zur Berufs- und/oder Schullaufbahn führen

Zugangsvoraussetzungen:

Abgeschlossenes Studium der Sozialarbeit und/oder Sozialpädagogik oder eine vergleichbare Qualifikation

Anforderungsprofil:

-hohe Beratungskompetenz
-hohes Maß an Einsatzbereitschaft,Belastbarkeit und Flexibilität
-Erfahrung in der Arbeit mit Jugendlichen
-Engagement und Arbeitsorganisation
-Kommunikationsstärke und Verhandlungsgeschick
-Bereitschaft zur eigenen Kompetenzsteigerung durch Fort- und Weiterbildungen

Es handelt sich um eine Teilzeitstelle mit einem Umfang von 19,5 Std. wöchentlich. Die Stelle ist nach Entgeltgruppe S 11 nach dem Anhang zur Anlage C TVöD bewertet.

Die Kreisverwaltung Düren hat sich die berufliche Förderung von Frauen zum Ziel gesetzt. Daher sind Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht. Gleiches gilt für schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber.

Für Vorabinformationen bzw. eine erste vertrauliche Kontaktaufnahme steht Ihnen im Vorfeld der Bewerbung die Amtsleiterin des Amtes für Schule, Bildung, Kultur und Sport, Frau Maria Kaptain, unter Tel.: 02421 / 222814 bzw. per mail: amt40@kreis-dueren.de gerne zur Verfügung. Für Informationen bzgl. des Bewerbungsverfahrens steht Ihnen Herr Thomas Ranz, Tel. 02421 / 222476 (amt10@kreis-dueren.de) – Hauptamt – gerne zur Verfügung. Weitere Informationen über den Kreis Düren entnehmen Sie aus der Internetpräsentation: www.kreis-dueren.de

Sofern Sie sich durch diese Ausschreibung angesprochen fühlen, senden Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis zum 18.01.2014 an:
Landrat des Kreises Düren
Hauptamt
52348 Düren