Einladung KAUSA Jugendforum 2012

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KAUSA_Köln_Programm

 

Einladung KAUSA Jugendforum 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Bundesministerium für Bildung und Forschung möchte Sie gemeinsam mit der BQN Köln ganz herzlich zu der Ausbildungskonferenz des KAUSA Jugendforums 2012 in Köln einladen.

27 Kölner Jugendliche haben sich ausführlich mit dem Thema Ausbildung beschäftigt und möchten Ihnen im Rahmen der Regionalkonferenz ihre Ergebnisse präsentieren. Wenn Sie Lust haben mit den Jugendlichen über das Thema Ausbildung zu diskutieren, Erfahrungen und Eindrücke auszutauschen, dann freuen wir uns ganz herzlich Sie am

26. Oktober 2012
im Deutschen Sport & Olympia Museum in Köln

begrüßen zu dürfen.

Unter beigefügtem Link finden Sie das offizielle Einladungsschreiben mit dem Verweis zur Anmeldung:

http://www.kausa-jugendforum.de/newsletter/einladung-koeln-m/

Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn Sie die Einladung in Ihrem Netzwerk streuen, damit es viele Eltern und Jugendliche erreicht.

Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben und Sie noch offene Fragen haben, kontaktieren Sie uns telefonisch. Wir freuen uns auf Sie!

Mit freundlichen Grüßen

Gesellschaft für berufliche Förderung in der Wirtschaft e.V. (GBFW)
Die GBFW ist ein Gemeinschaftsprojekt der Industrie- und Handelskammer zu Köln und der Handwerkskammer zu Köln
Im Auftrag

Aglika Infante
Projektmitarbeiterin

ZAS! Für die Region/Zusammen Ausbildungsplätze schaffen
c/o Industrie- und Handelskammer zu Köln
Postanschrift: 50606 Köln
Hausanschrift: Unter Sachsenhausen 10-26, 50667 Köln
Tel. +49 221 1640-661
Fax +49 221 1640-669
E-Mail: aglika.infante@koeln.ihk.de
Internet: http://www.zas-projekt.de

ZAS! Für die Region/Zusammen Ausbildungsplätze schaffen
Gefördert als JOBSTARTER-Projekt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union

Moscheevereine im Wandel der Zeit: Findet Integration in der Moschee statt?

Einladung zur Multiplikatorenschulung:
Moscheevereine im Wandel der Zeit: Findet Integration in der Moschee statt?
Ort: Ditib Moschee Kerpen e.V., Stiftsplatz 18, 50171
Zeit: 11.00-16.00 Uhr

Das Projekt ist gefördert durch das Bundesministerium des Innern. Durchgeführt wird das Projekt in Zusammenarbeit zwischen dem IFWPB e.V. und Ditib Kerpen e.V.

Alle Interessierte sind herzlich eingeladen.

 

 

Verein(t) gegen Rechtsextremismus

Herzlich Willkommen auf der Homepage unserer Kampagne: „Sport und Politik verein(t) gegen Rechtsextremismus!!!“

Wir freuen uns über das Interesse und hoffen, auch Sie als Mitstreiter zu gewinnen:

Gegen Rechtsextremismus und Diskriminierung im Sport, ebenso wie insgesamt in unserer Gesellschaft, und für ein tolerantes, respektvolles und menschenwürdiges Miteinander!

Fouls von Rechtsaußen grenzen Menschen aus, beleidigen und verletzen sie – seelisch ebenso wie körperlich. Und doch gibt es in unserer Gesellschaft diese Fouls von Rechtsaußen, gibt es Diskriminierungen und Attacken auf Menschen, nur weil sie anderer Herkunft sind, anders glauben, aussehen oder anders leben.

Auch der Sport als Freizeitbeschäftigung Nr.1, insbesondere der organisierte Sport mit seinen 91.000 Vereinen, ist davon betroffen. Rechtsextreme gründen nicht nur eigene Vereine oder organisieren Turniere und Sportfreizeiten, sie werden auch ehrenamtlich in Sportvereinen tätig und trainieren Kinder und Jugendliche.

Eröffnungsveranstaltung + Eröffnungsveranstaltung Quelle: BMI/Hans-Joachim M. Rickel

Damit das aufhört, müssen wir gemeinsam etwas tun, schon vorbeugend und erst Recht bei Problemen! Sport und Politik haben deshalb im Januar 2011 die gemeinsame Kampagne „Foul von Rechtsaußen – Sport und Politik verein(t) für Toleranz, Respekt und Menschenwürde“ gestartet. Träger der Kampagne sind der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), die Deutsche Sportjugend (dsj), der Deutsche Fussball-Bund (DFB), die Bundesministerien des Innern (BMI) und für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), die Bundeszentrale für politischen Bildung (BpB), das Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfDT), das Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp), die Sportministerkonferenz (SMK) und der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB). Hauptzielgruppe sind die Sportvereine, denn dort ist rund die Hälfte aller 16- bis 25-Jährigen aktiv. Das macht die Vereine für Rechtsextremisten interessant. Es gibt den Sportvereinen aber auch die große Chance, etwas gegen Rechtsextremismus und Diskriminierung in unserer Gesellschaft zu tun. Sie können in ihrem öffentlichen Auftritt und in ihren Satzungen deutlich machen, dass sie keine Diskriminierung und Ausgrenzung dulden. Durch engagierte Vereinsarbeit können sie Kindern und Jugendlichen vorleben und vermitteln, wie wichtig Respekt, Toleranz, Anerkennung und die Achtung der Menschenwürde sind.

Die Kampagne will hierzu ermutigen, will informieren und dazu beitragen, dass es flächendeckend Ansprechpartner und Unterstützungsangebote gibt, die dann auch genutzt werden.

Namhafte Sportlerinnen und Sportler unterstützen die Kampagne bereits in Spots und auf Plakaten. Wir hoffen auf noch viele Mitstreiter und freuen uns über Personen, Vereine, Verbände oder Mannschaften, die sich an unserer Kampagne beteiligen wollen.

Gemeinsam können wir Zeichen setzen gegen Rechtsextremismus und Diskriminierung und für fairen Sport in einer fairen Gesellschaft.

via Verein(t) gegen Rechtsextremismus – Startseite.

http://www.vereint-gegen-rechtsextremismus.de/VGR/DE/Home/Startseite_node.html

So klingt Istanbul – Neue Musik aus der Türkei

Verkehrschaos und lebendiges Metropolenleben dort, wo Orient und Okzident verschmelzen – in Istanbul: Der türkische Komponist Mehmet Erhan Tanman hat aus dem Klang der Stadt ein Werk komponiert – Traffic. Premiere wird es beim Beethovenfest in Bonn haben. Kultur.21 hat den Komponisten und das Jugendorchester, das sein Werk spielt, während der Proben in Istanbul getroffen.

via So klingt Istanbul – Neue Musik aus der Türkei | Kultur 21 – YouTube.

Migration macht krank!

Auf dem DGPPN (Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde) Symposium 2012 in Berlin mit dem Titel ”Psychisch krank durch Migration? Perspektiven der Migrationspsychatrie in Deutschland“ haben die Experten betont, dass Migranten aufgrund ihres Migrationshintergrundes im Gegensatz zu Einheimischen fast doppelt so häufig an Krankheiten von Depressionen bis zu Schizophrenie leiden. Doch wegen mangelnde Sprachkenntnisse und kulturelle Differenzen können sie medizinisch nicht ausreichend behandelt werden.

In einem Positionspapier zum Thema wird eine interkulturelle Öffnung gefordert. Prof. Dr. Wolfgang Meier, Lehrbeauftragter an der Universität Bonn, erklärt, dass bedingt durch Sprachproblemen und kulturellen Differenzen oftmals falsche Diagnosen erstellt werden. Meier sagte weiter, dass in vielen Fällen auch Medikamente falsch eingenommen, Therapien ganz vernachlässigt werden und “Wir brauchen Dolmetscher in den Kliniken“.

Beängstigende Selbstmordraten

Zwischen den Erkrankungen von Frauen und Männern gibt es keine Unterschiede, so Iris Calliess von der Universität Hannover, allerdings können Frauen mit seelischem Druck besser umgehen. Trotz dessen ist die Suizidrate unter jungen Türkinnen doppelt so hoch wie unter gleichaltrigen Deutschen, so Calliess und erklärt, dass ältere türkische Frauen häufig unter Magen- und Kopfschmerzen leiden. Suchtprobleme und Suizid treten bei osteuropäischen Jugendlichen in der Regel öfter auf als bei anderen.

Auf dem Symposium wurde gefordert, dass jedes Krankenhaus ihren Patienten einen Migrantenvertreter zur Verfügung stellen sollte. Die Begründung, dass dieser Vorschlag aufgrund von beschränktem Gesundheitsbudgets nicht durchführbar ist, sehen die Ärzte als zu kurzsichtig und erklären: „Leider sind die Folgekrankheiten der Patienten wesentlich teurer.“

via Migration macht krank! | SABAH AVRUPA – Die Türkische Tageszeitung..

Bildungs- und Arbeitsmarkt für Menschen mit Migrationsgeschichte

Bildungs- und Arbeitsmarkt für Menschen mit Migrationsgeschichte

Einladung zur Transfer-
Veranstaltung

31.10.2012
Dortmund
Rathaus

Organisatorische Hinweise
Die Veranstaltung findet statt im
Rathaus der Stadt Dortmund
Saal Westfalia
Friedensplatz 1
44135 Dortmund


FIBA ist ein Modellprojekt des Landes NRW zur Unterstützung
von jungen Menschen mit türkischer Familiengeschichte bei der
Berufswahl und beim Eintritt in Ausbildung und Beruf in Träger-
schaft des ESTA-Bildungswerks gGmbH (www.esta-bw.de).
Wenn Sie an weiteren Informationen zu dem Projekt und der Ver-
anstaltung interessiert sind, besuchen Sie bitte die Website des
Projekts unter www.fiba.esta-bw.de.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Bitte melden Sie sich per Fax oder eMail an.

Datenschutz-Hinweis:
Übermittelte personenbezogene Daten werden nicht an Dritte
weitergegeben. Sie werden von uns nach erfolgter Leistungser-
bringung gelöscht. Eine darüber hinausgehende Nutzung der
übermittelten Daten erfolgt nicht.
ESTA-Bildungswerk gGmbH
Bismarckstr. 8
32545 Bad Oeynhausen
Fax 05731.157.102
info@esta-bw.de

Merhaba Heimat! Kulturfestival 2012 in Dortmund

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Dortmund ist ein deutsch-türkisches Kulturprogramm unter dem Titel
„Merhaba Heimat! Kulturfestival 2012“ am 03. September 2012 eröffnet worden.
Mit einem sehr reichhaltigen Programm spricht das Kulturfestival Menschen
aller Couleur in Dortmund und Umgebung an. Ein Programmbeispiel ist die
Literatenrunde:

Am Sonntag, 9. September 2012, findet eine Literatenrunde im Dortmunder u
statt. Es geht um Heimat.

Heimat ist ein großes, schönes, gefühlvolles und auch ein schweres Wort. Wo
und wie ist sie zu finden? Wer kann sie suchen? Der türkische Volksmund
sagt: „İnsanın vatanı doğdugu yer değil,

doyduğu yerdir. – Heimat ist nicht da, wo man geboren ist, sondern da, wo
man satt wird.“ Ist das türkische Sprichwort nur eine Vision? Und ist es
nicht ein großes Abenteuer, seine Heimat zu finden?

In der Literatenrunde tauschen sich die Autorinnen und Autoren Julia Schoch,
Zafer Şenocak und Feridun Zaimoğlu mit dem Heimat-Begriff aus. Moderiert
wird die Runde von Autorin und Literaturkritikerin Dr. Ina Hartwig.

Ein anderes Programmhighlight ist die Vorstellung des

Kunst- und Wissenschaftszentrums Santral Istanbul. Santral stellt sich am
Mittwoch, den 12. September 2012, ab 19:00 Uhr im Dortmunder U vor. Das
Santral Istanbul wurde 2007 eröffnet. Nach 4-jähriger Umbauzeit erstrahlte
das erste Kraftwerk des Osmanischen Reiches am oberen Ende des Goldenen
Horns als ein international beachtetes Kunst-, Kultur- und
Wissenschaftszentrum. Heute finden hier Ausstellungen, Performances,
Konzerte statt. Überwiegend aber gilt das Santral Istanbul als Campus der
privaten englischsprachigen Bilgi Universität (über 10.000 Studierende).

Die Kuratorin Derya Yücel hat das Programm für den Vorstellungsparcours der
Bilgi Universität und des Santral Istanbul zusammengestellt. Unter dem Titel
„Present contiuous Future(s): zeigt das Kultur- und Wissenschaftszentrum vom
12. bis 26. September 2012 Ausstellungsbeiträge aus der „Abteilung Visuelle
Kommunikation“ der Fakultät für Design der Bilgi Universität, eine Live
Performance „I, Avatar“ von Neylan Ogutveren am 12.09.2012, die
Video-Performance „Moth“ von Gülce Oral. Außerdem wird Herr Dr. Zafer
Aracagök, Lehrer für visuelle Theorie und Philosophie an der Bilgi
Universität und Autor mehrerer Bücher, einen Vortrag zu Kunst, Theorie und
Praxis der Designabteilung halten. Auch stellt er sich im Gespräch den
Fragen des Publikums am 12.09.2012 ab 19:00 Uhr.

Am 14. September sind mehrere Highlights im Angebot u.a. Fotografie
Ausstellung mit Werken des türkischen Großmeisters Ara Güler und ein Konzert
mit Zülfü Livaneli. Das türkische Filmfest eröffnet ebenfalls am selben Tag.
Im beiliegenden Programmflyer können Sie alle kulturellen, literarischen,
musikalischen und cineastischen Angebote entnehmen, die das Merhaba Heimat!
Kulturfestival bietet.

Ich möchte Ihnen das Festival und seine Veranstaltungen wärmstens empfehlen.

Mit freundlichen Grüßen

Yunus Ulusoy

(Leiter Abteilung Modellprojekte)

Staatsverträge mit Sunniten und Aleviten

http://alevi.com/de/wp-content/uploads/2012/08/Fotolia_28048872_XS_Staatsvertrag.jpg

 

 

Fragen und Antworten zu den Verträgen Hamburgs mit den muslimischen Verbänden und der Alevitischen Gemeinde

http://alevi.com/de/wp-content/uploads/2012/08/downlaod-faq-vertraege-muslime.pdf

 

Vertrag zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg und der Alevitischen Gemeinde Deutschland e.V.

http://alevi.com/de/wp-content/uploads/2012/08/download-alevitische-gemeinde.pdf

 

Vertrag zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg, dem DITIB-Landesverband Hamburg, SCHURA – Rat der Islamischen Gemeinschaften in Hamburg und dem Verband der Islamischen Kulturzentren

http://alevi.com/de/wp-content/uploads/2012/08/download-muslim-verbaende.pdf